Sehnde

Sehnde (uk). Pünktlich am verkaufsoffenen Sonntag, 8. Oktober, breitete sich der Sonnenschein über Sehnde aus. Das war dann sicher auch der Grund, dass viele Besucherinnen und Besucher zum Festplatz kamen.

Obwohl der Samstag total verregnet und draußen nicht viel los war, genossen die Gäste am Abend im Zelt bayrische Schmankerln, wie Weißwurst, Brezen, bayrisches Bier und Musi Dank der guten Organisation von Michael Pabst, dem Getränke Pabst.   
Am Sonntag holte dann die Sonne zahlreiche Besucher auf den Festplatz und in die Geschäfte in der Mittelstraße. So wurde das Oktoberfest doch noch zu einem feinen bayrischen Event.

Juwelier & Goldschmiede Solitaire, hatte seinen Kunden einen ganz besonderen Leckerbissen aufgetischt: Schmuck aus altem Silberbesteck. Der bestach durch ein elegantes, ganz modernes Design. Katrin Lipschus erzählt: "Eine junge Frau, brachte ihren Silberbesteck, welchen sie von ihrer Oma zur Kommunion geschenkt bekomme hatte. Dieses war bis heute unbenutzt, nun lässt sie sich daraus schönen Schmuck anfertigen. Und eine andere Dame sah einen aus Besteck gefertigten Ring, der ihr genau passte und den sie dann auch sofort kaufte. Zudem haben wir viele Interessierte diesbezüglich beraten können." 

Auch Firma Hoppe war sehr zufrieden, im Geschäft wurden die neuen Fruchtessige und Salatdressings probiert und auch sofort gekauft. Und die berühmten Hoppe-Waffeln waren wie immer ein Renner. Der erstmals stattgefundene Hofflohmarkt in der Mittelstraße 25 war der Überraschungs-Anziehungspunkt im Festtagstrubel. Hier zeigte sich Andrea Hillebrand sehr zufrieden: "So manches Stück hat einen neuen Besitzer gefunden."  

Otfred Schreek, Vorsitzender der IGS, und Inhaber vom Modehaus Timme war mit dem Kundenzulauf zufrieden: "Die Mittelstraße war voll und die Geschäfte gut frequentiert," stellte er am Sonntagabend fest. 'Herz von Sehnde, was willst Du mehr.'

Die blau-weiße Dekoration in der Mittelstraße und auf dem Markrplatz sowie in allen Geschäften hatte für eine zünftige bayrische Oktoberfest-Atmosphäre gesorgt.

Rethmar (uk). Zu einem 1. Herbstfest lädt die Flüchtlingshilfe am Samstag, 28. Oktober um 14 Uhr ein. Alle Sehnder mit und ohne Familie und andere Interessierten sind eingeladen, einen schönen Nachmittag unter Freunden zu verbringen.I m Haus 3 der Flüchtlingshilfe, Hauptstr. 1 in Rethmar, steht ab 14 Uhr ein buntes Buffet mit Speisen aus vieler Herren Länder bereit. Als besonderes Highlights ist der Tanz junger kurdischer Frauen um 15 Uhr. Um 16 Uhr wird es bunt mit einem Laternenumzug auf dem Hof. Außerdem: Herbstbasteln, Glücksrad mit tollen Preisen, ein Flohmarktstand mit Kinderbekleidung, Kettcar fahren und Kinderschminken. Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenlos.

Region/Sehnde (red/uk). Ohne die Vielzahl ehrenamtlich tätiger Helferinnen und Helfern wäre eine Fülle der gesellschaftlichen Aufgaben nicht mehr realisierbar. Als Anerkennung und kleines Dankeschön werden in Sehnde einmal jährlich im Rahmen des Neujahrsempfanges ehrenamtlich tätige Personen, Gruppen, Vereine und Institutionen gewürdigt.

Die nächste Ehrung für bürgerschaftliches Engagement findet anlässlich des Neujahrsempfanges im Januar 2018 statt. Die Stadt Sehnde bittet um Ehrungsvorschläge.

Wer jemanden kennt, dessen ehrenamtliches Engagement gewürdigt werden sollte, kann diese Person oder Gruppe, Verein oder Verband vorschlagen. Damit sich die Auswahlkommission ein umfassendes Bild von den eingereichten Vorschlägen machen kann, sollte der Vorschlag schriftlich, möglichst ausführlich und aussagekräftig sein.

Das Vorschlagsrecht besitzt jede Bürgerin und jeder Bürger sowie Gruppen, Vereine, Verbände und sonstige Institutionen mit Sitz in Sehnde.

Vorschläge bis zum 30. September 2017 an die Stadt Sehnde, Stadtmarketing, Ines Raulf, Nordstraße 21, 31319 Sehnde; oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .Die Richtlinien für die Ehrung sind auf der Homepage www.sehnde.de unter Freizeit & Kultur, Ehrenamt in Sehnde, nachzulesen.  

Sehnde (gla). Die Sommerferien sind nun schon ein paar Tage vergangen. Da ist es umso schöner, sich an die freie Zeit zu erinnern. Die Ferienpasszeitung der jungen Reporterinnen und Reporter bietet dazu eine tolle Gelegenheit. Viele verschiedene Aktionen für Kinder und Jugendliche wurden auch in diesem Jahr wieder durch zahlreiche Vereine und Verbände im Rahmen des Ferienpasses durchgeführt und von den jungen Reporterinnen und Reportern des Bündnisses für Familie begleitet. Alle Berichte sind sowohl im Internet unter www.familienstadt-sehnde.de als auch in einer Zeitung veröffentlicht. Die Zeitung hat Chefredakteur Reiner Luck gestaltet und zusammengestellt. Diese ist bei der Gleichstellungsbeauftragten, Jennifer Glandorf, im Sehnder Rathaus, erhältlich.

Sehnde (uk). Es roch wieder verführerisch auf dem Sehnder Marktplatz beim Civitan Grillwettbewerb am 2. September. Die zahlreichen Besucherinnen und Besucher hatten es schwer, sich zu entscheiden, an welchem der fünf Stände sie sich entweder an Rippchen, Steak, Schaschlik, Köfte oder Hähnchenfilet labten. Bei der mitreißenden Rock 'n' Roll-Musik der Band Buddy & The Cruisers schmeckte alles nochmal so gut. Mit wippendem Röckchen, Pferdeschwanz und 50-er Jahre Schuhe legten die Memphis Tänzer einen wunderbaren Rock 'n' Roll auf den Marktplatzboden.
Ein kurzer, aber heftiger Regenschauer verwandelte den Marktplatz kurzzeitig in einen leeren Platz, der sich aber gleich wieder füllte, nachdem die Sonne sich auch wieder blicken ließ. Den 1. Platz holte sich wie auch in 2016 die SPD, dicht gefolgt von der IGS, den 3. Platz belegte der Sparverein "Lustige Laune", vierte wurde die Jugendabteilung der Stadt Sehnde und Schlusslicht war die Schützengesellschaft Sehnde. Allen Grill-Mannschaften für ihre geleistete Arbeit für den guten Zweck von den Civitanern herzlichen Dank.

Sehnde (uk). Es war für alle Besucherinnen und Besucher, ob Groß oder Klein, ob Alt oder Jung, Altbürger oder Neubürger ein Gewinn, diesen Nachmittag erleben zu können. Mit viel Informationen,
Botschaften, Mitmachaktionen, Bastelangeboten und Aussagen erlebten die Gäste ein paar fantastische Stunden am 26. August 2017. Durch den vielseitigen Branchenmix, aus Unternehmen,
Vereinen, Verbänden und Institutionen war es wirklich für jeden etwas dabei. 
Und für genügend Unterhaltung sorgten die verschiedenen Tanz- und Musikgruppen.
Dieses umfang- und abwechslungsreiche Angebot hatten in langer Vorbereitungszeit Jennifer
Glandorf, Gleichstellungsbeauftragte und Ines Raulf vom Stadtmarketing mit Hilfe vieler
anderer Fleißigen beharrlich aufgebaut.
Bettina Conrady, Erste Stadträtin der Stadt Sehnde, brachte es in ihrer Begrüßung hervorragend
auf den Punkt: „Ohne die zahlreichen Ehrenamtlichen wäre diese Großveranstaltung nicht
möglich gewesen.“ Wie schön, dass der 3. Generationentag der „Familienstadt Sehnde - alt, jung
und bunt“ so erfolgreich gelebt werden konnte, und ein Gewinn für alle war.

Sehnde (uk). Am 17. August wurden durch Bürgermeister Herrn Carl Jürgen Lehrke fünf Ehrenamtskarten an ehrenamtlich Engagierte ausgegeben. Frau Monika Ullrich leistet seit 2006 ehrenamtliche Tätigkeiten im Bereich Asylanten- und Migrantenbetreuung sowie der Bibel-Gemeinde.  Sie hilft den Asylanten bei Formularangelegenheiten, Behördengängen, Schulkontakten sowie bei den Hausaufgaben. In der Bibel-Gemeinde führt sie regelmäßig Kinder- und Familienangebote durch. Seit 2005 setzt Frau Manuela Krüger sich ehrenamtlich im Schützenverein Ilten e.V. ein. Sie ist die stellvertretende Leiterin der musikalischen Abteilung und ist für die gesamte Organisation zuständig.  Herr Ezeldin Mohammed engagiert sich seit 3 Jahren für die Migrantenbetreuung in Sehnde. Er übersetzt Texte und steht den Migranten mit Rat und Tat zur Seite. Seit nunmehr 19 Jahren arbeitet Herr Marcus Haarstrich ehrenamtlich für den Schützenverein Dolgen 1932 e.V.  Er betreut die Jugend, führt Aufsicht und auch die Vorstandsarbeit macht ihm viel Freude. Frau Edelgard Zeller engagiert sich ehrenamtlich bei dem Projekt Aktion Rucksack der Stadt Sehnde. Seit 2013 besucht sie Familien mit Neugeborenen und übergibt hierbei ein Begrüßungsgeschenk. Zudem unterstützt sie Flüchtlingsfamilien und begleitet sie beispielsweise zu Arztbesuchen.


Rethmar (uk). Am 3. September wurde die neue Sonderausstellung "Kraftwerk Mehrum" im Regional-Museum auf dem Gutshof Rethmar eröffnet. Ausstellungsleiter, Nils Kehrel, hat viel interessante und einzigartige Bilder und Ausstellungsstücke über die Geschichte des Kraftwerkes in Mehrumzusammengetragen, dank der großen Hilfe von Helmut Süß, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit beim Kraftwerk Mehrum.
Süß war es auch, in seiner Eigenschaft als Ortsbürgermeister von Sehnde, der die Gäste begrüßte und die Besucher sehr aufschlussreich über das Kraftwerk informierte. An einem Kraftwerkmodell erläuterte er dann detailliert das Prinzip der Stromproduktion.
Das Kraftwerk Mehrum ist ein Steinkohlekraftwerkam Mittellandkanal in Mehrum. Es hat eine Nettoleistung von 690 Megawatt (Bruttoleistung: 750 MW), der heute noch in Betrieb befindliche Block 3 wurde 1979 fertig gestellt. Das Kraftwerk speist seine produzierte Energie in das Übertragungsnetz von TenneT TSO ein. Im Kraftwerk sind rund um die Uhr 130 Personen beschäftigt, damit die ständige Verfügbarkeit von Strom gewährleistet ist. Das Kraftwerk hat zwei Gesellschafter: Die Stadtwerke Hannover  AG (83,3 % Anteil) und die Braunschweiger Versorgungs-AG & Co. KG (16,7 % Anteil). Die Ausstellung ist noch bis zum 3. Dezember immer sonntags ab 14.30 bis 17.30 Uhr zu besichtigen. Für Gruppen oder Schulklassen vergibt der 1. Vorsitzende, Ehrhardt Niemann, unter Telefon (05138) 98 51, gern persönliche Termine.

 

Sehnde (str/uk). Die „Kunststätte Bossard“ bei Jesteburg und die Lüneburger Heide bei Wilsede waren das Ziel der diesjährigen Tagesfahrt der Sehnder Gruppe des Heimatbundes Niedersachsen. Die SehnderSchatzmeisterin Ursula Ostmann und der Heimatbund-Präsident Heinz-Siegfried Strelow, die dieseExkursion organisiert hatte, zeigten sich erfreut, dass fast 50 Gästeteilnahmen. Bei schönstem Sommerwetter brach die Gruppe am 16. August in Richtung Jesteburg auf.
Hier wurde die einsam in einem Waldstück gelegene „Kunststätte Bossard“ besichtigt. Diese Anlageträgt den Namen ihres Gründers Johann Michael Bossard, einem in der Schweiz geborenenDozenten an der Hamburger Kunstgewerbeschule, der sich hier in der Nordheide Anfang des 20. Jahrhunderts ein Refugium schuf, das als „Gesamtkunstwerk“ Architektur, künstlerisch-handwerklichesSchaffen und autarke Selbstversorgung vereinte. Bossard war dabei stark von der Heimatschutz- und Lebensreformbewegung beeinflusst. Die Sehnder besichtigten neben denweitläufigen Grünanlagen auch das Wohn- und Atelierhaus Bossards, dessen Edda-Saal mitMotiven aus der altnordischen Sagenwelt starke Eindrücke hinterließ. Höhepunkt für die meisten aber war der bewusst an einen Sakralraum erinnernde „Kunsttempel“, der 1924 im sogenannten „Backstein-Expressionismus“ errichtet wurde. Nach Bossards Tod führte dessen Witwe das Werkweiter und heute betreut eine Kulturstiftung die Anlagen.
Anschließend ging es weiter nach Undeloh. Hier bestiegen die Teilnehmer - nach einer Mittagspause - drei Kutschen, und wurden nach Wilsede durch den Naturschutzpark kutschiert. Dabei erfreuten sie sich an den weiten Heideflächen und äsenden Heidschnucken. ImHeidjerdorf Wilsede konnte gebummelt oder auch ein bäuerliches Museums „Dat ole Hus“ beäugt werden. Mit einer Vesperin Bispingen klang der gemütliche Tag im Norden Niedersachsens aus.

Ilten (uk). Wie auch schon in den vergangenen Jahren sind die Ortsfeuerwehren aus Ilten, Höver, Bilm,Wassel und Sehnde gern der Einladung des Klinikum Wahrendorff zu einem Grillabend gefolgt. Dieser Dankeschön-Abend veranstaltet das Klinikum seit Jahren für die geleistete Arbeit bei Einsätzen im Klinikum. Heide Grimmelmann-Heimburg von der Geschäftsführung des Klinikums berichtete von neun Einsätzender verschiedensten Art, zu denen die Feuerwehr im vergangenen Jahr gerufen wurde. Diesesist im Gegensatz zu 15 im Vorjahr ein erfreulicher Rückgang. Es ist sicherlich darauf zurückzuführen, dass die Mitarbeiter sowie ein Teil der etwa 1.500 Patienten in den vorbeugendenBrandschutz eingebunden und dafür sensibilisiert worden sind. Der größte Einsatz in 2016 war dasFeuer im Dachstuhl eines Gebäudeteils, bei dem aber durch das schnelleEingreifen derFeuerwehr eine Ausbreitung verhindert werden konnte. 
Ferner teilte Grimmelmann-Heimburg mit: "Unsere nächste große Veränderung, welche auch für die Feuerwehr wichtig ist, ist der Neubau eines Gebäudes, in dem mehrere Stationen, die sich bislang in der Ortschaft Ilten befinden, zusammengefasst werden."

Neben den leckeren Grillspeisen überreichte Heide Grimmelmann-Heimburg den verschiedenen Ortsfeuerwehrleuten je einen Scheck über 150 Euro. Dieses Geld soll als
Unterstützung für die Nachwuchsarbeit in den Jugendfeuerwehren verwandt werden. Im kommenden Jahr werden zudem die Jugendfeuerwehren ebenfalls zum Dankeschön-Abend eingeladen. Die bunten Schecks, bemalt mit dem Motiv eines Feuerwehrauto, haben die Patienten selbst gebastelt.

Region (red). Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Geschäftsbereich Hannover lässt seit 7. August 2017 bis voraussichtlich Mitte Oktober die B65 zwischen Evern und Haimar unter Vollsperrung sanieren.

Geplant sind auf der gesamten Strecke die Erneuerung von Asphaltbinder- und -Deckschicht. Im Bereich der Brücke über den Mittellandkanal ist zudem ein grundhafter Ausbau erforderlich, sowie umfängliche Arbeiten in den Böschungsbereichen der Brücke über den Mittellandkanal.

Eine Umleitung über Dolgen ist eingerichtet. Zusätzliche Hinweise für den Schwerlastverkehr zur großräumigen Umfahrung befinden sich im Bereich der A2 und der A7. Mit Verkehrsbehinderungen ist zu rechnen; für die auftretende Beeinträchtigungen wird um Verständnis gebeten.

Sehnde (uk). Angehörige, Freunde und Unterstützer von Menschen, die an Demenz erkrankt sind, benötigen Unterstützung und Entlastung. Für alle Betroffenen bietet der AWO Ortsverein Sehnde in Zusammenarbeit mit der AWO Region Hannover e.V. einen Selbsthilfe-Gesprächskreis an. Hier können sich die Teilnehmenden unter fachkundiger Begleitung und Beratung informieren und ihre Erfahrungen austauschen.Das Treffen findet in der Regel einmal monatlich, am zweiten Dienstag von 18.30 bis 20.30 Uhr in der Begegnungsstätte Peiner Straße 13 in 31319 Sehnde statt. Die Teilnahme ist jederzeit ohne Anmeldung möglich und sie ist kostenlos. Der nächste Selbsthilfe-Gesprächskreis findet ausnahmsweise in der dritten Augustwoche am 15. August statt.

Sehnde (uk). In Kürze ist es wieder soweit. Der traditionelle und beliebte Grillwettbewerb des Civitan Clubs Sehnde findet am Samstag, 2. September auf dem Marktplatz in Sehnde statt. Ab 11 Uhr wetteifern Vereine, Verbände und andere Institutuioen um die Gunst der Besucher. Bratwürstchen grillen die Civitaner selbst, ebenso sorgen die Mitglieder für verschiedene Getränke sorgen am Sekt- und Bierstand selbst.
Die richtige, musikalische Stimmung bringen die "Small Town Cowboys" wieder auf den Marktplatz. Und die Kleinen können das Civitan-Glücksrad drehen und so manches schöne Geschenk abstauben. Angemeldet haben sich bis jetzt sechs Grillteams. Wer noch Lust hat, hierbei mit zu wirken, sollte sich umgehend bei Renate Grethe, Telefon (05138) 84 07 anmelden.
Denn die besten Griller können ein halbes Schwein, eine Nackenstrang oder einen Schinken gewinnen.


Sehnde (uk). Am 1. August 2017 hat die Erste Stadträtin Bettina Conrady den Dank des Rates und der Verwaltung an zwei Mitarbeiterinnen und einen Mitarbeiter für langjährige Mitarbeit im öffentlichen Dienst bei der Stadt Sehnde ausgesprochen. Ulrike Dröse hat am 1. Augúst 1992 die Ausbildung zur Gemeindeinspektoranwärterin begonnen und hat jetzt am 1. August 2017 ihr 25- jähriges Dienstjubiläum gefeier. Bevor Ulrike Dröse die Ausbildung zur Beamtin begann, hatte sie eine Ausbildung zur Köchin abgeschlossen und bereits vier Jahre in diesem Beruf gearbeitet. Sie wurde nach der Ausbildung in der damaligen Schul- und Kulturabteilung eingesetzt. Nach einer Familienpause, dem Einsatz im Sozial- und Bauamt, arbeitet Frau Dröse jetzt wieder im Fachdienst Schule, Sport, Kultur.

Bereits auf eine 40-jährige Dienstzeit können Rita Bernstorff und Uwe Isler zurück blicken. Beide haben am 1. August 1977 die Ausbildung zur/zum Verwaltungsangestellten begonnen. Frau Bernstorff hat zunächst im Bauamt und dann ab 1983 in der Kasse gearbeitet. Herr Isler ist direkt im Anschluss an die Ausbildung im Ratssekretariat eingesetzt worden und betreut die Ratsmitglieder seit seinen Anfangstagen.

Sehnde (uk). Am Samstag, 29. Juli fand wieder die Ferienpassaktion „Sternfahrt mit der Feuerwehr“ statt. Die teilnehmenden Kinder wurden auf verschiedene Einsatzfahrzeuge der Stadtfeuerwehr Sehnde aufgeteilt und zu unterschiedlichen Stationen im Stadtgebiet gebracht. 59 Kinder nahmen teil. Die Jugendfeuerwehr Bilm zeigte den Kindern an ihrer Station die Geschichte der Feuerwehr, dabei wurden viele verschiedene Geräte gezeigt und erklärt, von der Eimerkette über die historische Handdruckspritze bis hin zur modernen Tragkraftspritze. In Bolzum mussten die Kids mit einer selbstgebauten Atemschutzattrappe durch einen vernebelten Parcours kriechen. Und in Müllingen wurden sie mit täuschend echten Verletzungen geschminkt und erhielten dann „Erste Hilfe“. Bei der Jugendfeuerwehr Haimar konnte ordentlich mit Wasser geplanscht werden. Auch in Höver kam eine erfrischende Abkühlung zum Einsatz, denn hier wurde den Kindern der Wasserwerfer und die Strahlrohre der Feuerwehr vorgestellt. In Müllingen-Wirringen wurde die Erste Hilfe thematisiert, dabei wurde den Kindern die stabile Seitenlage, das richtige Verwenden von Verbandsmaterial und ein echter Krankentransportwagen des Deutschen Roten Kreuz Hannover-Stadt vorgestellt. Am Feuerwehrhaus in Ilten versorgte man die hunrigen Besucher mit Mittagessen. Die Jugendfeuerwehr Rethmar lies es krachenin dem eine Fettexplosion praktiziert wurde, und deutlich gezeigt, dass Fettbrand nicht mit Wasser gelöscht werden darf. Die beliebte Motorbootfahrt auf dem Mittellandkanal veranstalteten wieder die Sehnder Feuerwehr. Und die Ortsfeuerwehr Evern gestaltete eine Station bei der die Kinder ihre eigenen Rasseln und „Shaker“ zum Musik machen basteln konnten. Gegen 16 Uhr wurden die Kinder am Rathaus in Sehnde wieder ihren Eltern übergeben und die Einsatzfahrzeuge rückten in ihre Standorte ab.

Sehnde (uk). Am 1. Juli 2017 tritt Bettina Conrady ihr Amt als Erste Stadträtin bei der Stadt Sehnde für die kommenden acht Jahre an. Am 1. Juni überreichte Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke ihr offiziell die Ernennungsurkunde im Beisein von Vertretern der Politik und des Personalrates. Aus 52 Kandidaten/innen war sie zuvor in die enge Wahl von 6 Mitbewerbern gekommen und am 23. März 2017 mit 33 Stimmen (1 Enthaltung) in ihr Amt gewählt worden. Sie tritt damit die Nachfolge vom Ersten Stadtrat Rolf Steinhoff an, der diese Postition 16 Jahre inne hatte, und nun den Ruhestand genießen wird.
Die 51-jährige Juristin kommt aus Giesen/Hildesheim, und ist noch bei der Universität Hildesheim als Dezernentin für Personal- und Rechtsangelegenheiten beschäftigt, zuvor war sie bei der Bundesagentur für Arbeit im Personal-Management tätig.
Lehrke betont, dass Conrady als seine Vertreterin die gleichen Aufgaben vollziehen kann, wie er als Bürgermeister. Mit ihrem neuen Arbeitsort Sehnde hat sich Bettin
a Conrady natürlich schon beschäftigt und sagt: "Sehnde ist flächenmäßig sehr groß, bietet viel grün und hat erstaunlich viele, kleine Ortsteile, sowie ein ausgeprägtes Vereins- und Kulturleben." Sie stellte auch fest, dass Sehnde nicht nur eine Schlafstadt für viele in Hannover Arbeitende ist, sondern für viele Neubürger - durch die recht gut angelegte Infrastruktur - bereits eine Heimat geworden ist. 
Der Verwaltungschef äußerte sich zufrieden, dass Conrady als studierte Juristin die Aufgaben der Finanzen bei ihr in den besten Händen sein werden. Bevor die freundliche neue Stadträtin dann erste offizielle Termine wahr nehmen wird, wird sie zunächst erst einmal im Rathaus unterwegs sein, so äußerte sie: "um die neuen Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen."

 

Sehnde (uk). Auf der am 7. Juni stattgefundenen IGS-Versammlung (Interessengemeinschaft Sehnder Kaufleute) konnte der Vorsitzende Otfred Schreek den neuen Ortsbürgermeister Helmut Süß begrüßen. Süß lobte die Aktivitäten der IGS, die für den Ort Sehnde stets eine gute Werbung seien. Er wüsste auch, welch großer Arbeitsaufwand dahinter stehe. Schreek teilte erfreut mit, dass "Sehnde meets Irreland" am 30. April die bestbesuchte Veranstaltung seit Jahren gewesen sei. Auch das Familienfest am 1. Mai auf dem Hof Falkenhagen ist ein voller Erfolg gewesen. 

Auf der Tagesordnung stand ferner eine Satzungsänderung, die Schreek entsprechend bekannt gab, und die bei der kommenden Jahreshauptversammlung abgesegnet werden sollte. Außerdem überraschte das IGS-Mitglied "Der Getränke-Pabst", Micky Pabst, mit einem bereits sehr umfangreichen Programm zum Oktobermarkt. Dieser findet am 7. und 8. Oktober statt und soll auch wieder ein ganz besonderes Highlight werden. Was dort alles neben einer großen Zelthalle mit bayrischen Spezialitäten und Oktoberfaßbier aufgefahren werden wird, verspricht ein abwechslungsreiches Fest für Groß und Klein zu werden. 

Ines Raulf von der Stadt Sehnde machte dann noch einmal auf den Generationentag am 26. August (von 14 bis 18 Uhr in der KGS) aufmerksam, an dem sich Geschäftsleute und Vereine noch präsentieren können. Über 50 Anmeldungen liegen bereits vor, aber es ist noch möglich, mitzuwirken. Auskunft erteilen gern Jennifer Glandorf, Tel. (05138) 707-224 & Ines Raulf, Tel. (05138) 707-285.  
Kurz angeschnitten wurden auch die weiteren Ereignisse in Sehnde: Der traditionelle Weihnachtsmarkt am 2. Dezember und die Christmas Party am 16. Dezember. Der nächste IGS-Sitzungstermin findet am Dienstag, 5. September, statt. Hier hofft der Vorstand auch wieder auf eine gute Beteiligung.

Sehnde (ja). Endlich war es soweit, das Geheimnis wurde am vergangenen Samstag gelüftet. Endlich stehen die Majestäten der Schützengesellschaft Sehnde 2017 fest. König Junioren wurde in diesem Jahr Florian Monzel, der Henrik Schnabel und Jessica Schlimme mit einem Gesamtteiler von 29,47 auf die Plätze 2 und 3 verwies. Bei den Damen schoßen gleich 6 Damen um die Königswürde. Bärbel Lauenstein belegte den dritten Platz mit einem 66,06 Teiler. Den zweiten Platz erschoß sich Anke Pfaff mit einem 55,90 Gesamtteiler. Unschlagbar in diesem Jahr war aber der Gesamtteiler von 7,61, den die Schützenkönigin 2017 Julia Schnabel vorlegte. Was meine Mutter kann, das kann ich auch, dachte sich in diesem Jahr wohl auch Yannick Schnabel und so wurde er mit 30 Ring Schützenkönig. Er verwies die Herren Hermann Pfaff und Jürgen Schröter auf die Plätze zwei und drei.

Sehnde (ja/uk). Bernhard Bonacker-Schüler konnte gleich mehrere Preise entgegen nehmen. Er sicherte sich die Preisscheibe LG, die Preisscheibe KK und den Preis für die Beste 9". Auch die Auszeichnung König der Könige" ging an Bernhard Bonacker-Schüler. Um den Erfolg zu komplettieren erhielt er in diesem Jahr auch noch den Präsentkorb für den Goldenen Schuss"

Region (uk). Die Schützengesellschaft Sehnde stellt in diesem Jahr den Landesjugendkönig. Darauf
sind die Schützen sehr stolz. Henrik Schnabel konnte sich gegen seine Mitbewerber durchsetzen.
Mit einem 51,4 Teiler verwies er seinen großen Bruder Yannick Schnabel (68,9 Teiler), der auch
für die SG Sehnde gestartet ist, auf den zweiten Platz und Saskia Piel (Burgdorf) auf den dritten Platz. Qualifiziert hatten sich alle beim Landesverbandskönigsschießen während der Landesmeisterschaften. Die offizielle Verleihung der Königskette erfolgt am 30. Juni 2017
im neuen Rathaus Hannover im Rahmen der Eröffnung des Hannoverschen Schützenfestes.


Region/Ilten (red/uk). Vom 5. bis 7. Mai 2017 wurden die Deutschen Meisterschaften der Altersklassen Schüler und Junioren II der Sportakrobatik in Wilhelmshaven ausgetragen. Der MTV Ilten war mit sieben Sportlern in drei Formationen angetreten. Lina Sophie Meißmer und Lucia Garcia
gingen in der Altersklasse Schüler an den Start, Charlotte Martin, Ida Radamm, Emilia Brauch, Nina de Haan und Julia Schüttler starteten in der Altersklasse Junioren II und damit sogar eine Altersklasse höher als erforderlich. Alle mussten Charlotte Martin und Ida Radamm gewinnen Bronze bei der Deutschen Meisterschaft zweimal auf die Matte und ihre Balance- und Dynamikübung präsentieren.
Die besten sechs Formationen der jeweiligen Altersklasse qualifizieren sich für das Finale.
Das Trio Emilia Zoe Brauch, Nina de Haan und Julia Schüttler mussten gleich als erste auf die Matte.
Sie erreichten den 10. Platz. Das kleine Damenpaar, Lina Sophie Meißmer und Lucia Garcia,
turnten erst ihren 2. gemeinsamen Wettkampf. Sie kamen auf Platz 15 in Balance und 12 in Tempo.
Charlotte Martin und Ida Radamm gingen in Balance und Dynamik jeweils als letztes der Damenpaare auf die Matte. Durch eine wunderschöne Balance Übung, für die siemit 23.450 Punkten belohnt wurden, stand auf der Anzeigentafel der 3. Platz und somit die Bronzemedaille.
Die Freude war riesig, ist es doch erst die 2. Medaille überhaupt für den MTV Ilten auf
deutscher Ebene. In Dynamik erreichten sie den 5. Platz, so war das Finale und die
Mehrkampfentscheidung gesichert. Hier werden die Ergebnisse der beiden ersten und das Ergebnis
der dann geturnten kombinierten Übung zusammengezählt. Die neue Choreographie saß noch
nicht zu 100 %, wurde aber trotzdem mit super 22.200 Punkten und der höchsten Artistiknote der drei gezeigten Übungen bewertet. Am Ende fehlten dann 0,7 Punkte auf
eine erneute Medaille, aber immerhin Platz 4. Nach bestandener Bundeskampfrichter
Prüfung Ende April hat Paula Josephine Georg in Wilhelmshaven ihren ersten großen
Wettkampf als Kampfrichterin bestritten. Der MTV Ilten hofft auf eine Fortsetzung
beim Deutschen Turnfest in Berlin am 6. und 7. Juni 2017.

Sehnde (uk). Am Samstag, 2. September ist es wieder soweit. Der Grillwettbewerb des Civitan Clubs Sehnde steht an. Es ist ganz sicher wieder ein wichtiges Ereignis in der Stadt Sehnde. Gegrillt werden kann alles, was die Besucher anlockt. Gewinner ist, wer am Schluss das dickste Sparschwein erreicht. Der 1. Preis hierfür ist ein halbes Schwein, 2. Preis ein Schinken und der 3. Preis ein Kotelettstrang. Wer sich noch als Mannschaft anmelden, und bei diesem Event mit grillen möchte, kann sich bei der Präsidentin des Clubs, Renate Grethe, melden, Tel. (05138) 84 07. Es lohnt sich, sich dort als Verein oder Firma zu präsentieren. Das Grillfest lockt immer viele Besucher an, und es ist ein fröhliches Fest, bei dem jeder mit seinem Obulus etwas Gutes tut.

 

Sehnde (sü/uk). Der Gedenkstein, der an den einzigen Sehnder Toten des deutsch-französischen
Krieg 1870/71, Carl-Hermann Osterwald erinnert, ist in der Nordstraße von Sehnde vor dem
Hof Bortfeld wieder aufgestellt worden. Mitarbeiter des Sehnder Bauhofes haben unter der Leitung
von Steffen Bartelt nach entsprechender Vorbreitung am 24. April den Gedenkstein gesetzt.
Carl-Hermann Osterwald war seinerzeit der einzige Soldat aus Sehnde, der in diesem Krieg gefallen
ist. Der an ihn erinnerende Gedenkstein stand jahrelang unbeachtet und verwittert am Rande
des Parkplatzesbeim Sehnder Stadion. Im Zuge des Ausbaus der Straße „Am Stadion“ wurde
der rund 350 kg schwere Obelisk vom Bauhof Sehnde entfernt und eingelagert. Nun ist das Denkmal an den Ort des Hofes zurückgekehrt, von dem Osterwald stammte. Eine Inschrift oberhalb
des Balkens des nahegelegenen Scheunentors erinnert gleichfalls an die Familie Osterwald, die diesen Hof bis 1905 bewirtschaftet hatte. Insofern stellt der neue Standort nun einen direkten Bezug zur Vergangenheit des Gefallenen dar und wurde aus diesen Gründen vom Sehnder Ortsrat
und dem Sehnder Heimatbund im vergangenen Jahr entsprechend favorisiert. Der Heimatbund hatte auch an eine Aufstellung auf dem alten Friedhof vor der Kreuzkirche gedacht.
Carl-Hermann Osterwald war Soldat der ersten Kompanie des Hannoverschen Füsilierregiments
Nr. 73 und zog 1870 in den deutsch-französischen Krieg. Am 16. August 1871 starb er an
den Folgen eines Bauchschusses auf Schloss Aubigny bei Metz, so steht es auf seinem Gedenkstein.
Ortsbürgermeister Helmut Süß und sein Stellvertreter Hartmut Völksen freuen sich, das nach
rund einem Jahr der Standortentscheidung des Sehnder Ortsrates das Denkmal nun endlich
an seinem dafür vorgesehenen Platz aufgestellt werden konnte. Heinz-Siegfried Strelow vom
Heimatbund sagte bei der Wiederaufstellung: „Über den ersten und zweiten Weltkrieg erfahren
die Kinder noch in der Schule, aber der Krieg von 1870/71 ist völlig in Vergessenheit geraten,
obwohl er tragische Weichenstellungen für ganz Europa legte.“

Hannover/Sehnde-Wehmingen (red). Das Amt für regionale Landesentwicklung Leine-Weser in
Hildesheim fördert das Straßenbahnmuseum in Wehmingen. Das Geld stammt aus den Zuwendungen zur integrierten ländlichen Entwicklung (Zile). Wie die Sehnder  SPD-Landtags-abgeordnete Dr. Silke Lesemann am 19. April mitgeteilt hat, erhält das Museum 200.000 Euro vom Land. „Das ist eine tolle Nachricht für das Museum und für Sehnde. Mit dem Geld kann die Einrichtung ein neues Projekt umsetzen“, sagt Lesemann. Gefördert wird mit den Zile-Mitteln
der Bau einer kombinierten Werkstatt- & Ausstellungshalle mit Gleisbett auf dem Gelände des
Museums. Das Museum mit seiner vielfältigen Sammlung historischer Straßenbahnfahrzeuge und seinem Fahrbetrieb sei in Deutschland einzigartig. „In den vergangenen Jahre hat es sich zu Recht zu einem Besuchermagneten entwickelt, der weit über die Region Hannover hinaus Gäste anzieht“, sagte Lesemann.
Die Mitglieder des Museums-Verein mit ihrem Vorsitzenden Bodo Krüger sind äußerst aktiv und mit
vielen besonderen Ausstellungstagen haben sie Scharen von Besuchern angelockt. „Mit diesen
Fördermitteln kann jetzt mit dem Bau der neuen Werkstatt- und Ausstellungshalle begonnen werden“, bestätigt Krüger. Die Zile-Förderung stärkt die Gemeinden in der Region und ganz Niedersachsen mit nachhaltigen Investitionen in den Bereichen Dorfentwicklung, Basisdienst-leistungen, Wegebau, Kulturerbe und Tourismus. „Noch nie gab es so viele Fördermittel
für den ländlichen Raum wie seit Amtsantritt der rot-grünen Landesregierung“, betonte Lesemann:
„Vom Radwegebau bis zum sozialen Kulturtreffpunkt sind viele Ideen aus den Regionen dabei“, so
die Abgeordnete. „Dies ist die erste größere Tranche der neuen EUFörderperiode“, erklärte Lesemann. Das Hannoversche Straßenbahn Museum SM gibt einen Einblick indie Entwicklung der Straßenbahn seit ihrer Anfangszeit während der Industrialisierung.

Sehnde (uk). Gemeinsam ehren die Stadt und der Sportring Sehnde auch in diesem Jahr Sportlerinnen und Sportler für besondere Leistungen im vergangenen Jahr 2016. Alle
Vereine waren aufgefordert Vorschläge für diese Ehrung zu unterbreiten.
Die Stadt Sehnde nimmt auf des Sportringes Ehrungen am Freitag, 31. März um 18 Uhr im
Forum der KGS Sehnde vor, die sich quer durch zahlreiche Sportarten und Vereine zieht.
Das Blasorchester des TVE wird die Feierstunde musikalisch umrahmen. Und die Sportakrobaten des MTV Ilten geben eine Kostprobe ihres Könnens. Die Stadt und Sportring werden zudem auch
die Arbeit der vielen Ehrenamtlichen würdigen, die dafür sorgen, dass die zahlreichen Erfolge in diesem Bereich möglich sind.

Sehnde (uk). Die Interessengemeinschaft Sehnder Kaufleute (IGS) tagt am Dienstag, 5. April
um 19 Uhr im Restaurant Zeus, Zuckerfabriksweg 1, Sehnde. Auf der Tagesordnung stehen u. a. die Aktivitäten der IGS in 2017, diese sind:
Sonntag 30. April VOS, Thema: Sehnde meets Irland. Kinder werden einen Kranz flechten, der am 1. Mai am Maibaum aufgehängt werden soll.
Der Maibaum wird auf dem Hof Falkenhagen aufgebaut. Sonntag, 18. Juni: VOS zum Stadtschützenfest.
Samstag, 7. & Sonntag, 8. Oktober: Oktoberfest. Dieses wird durch das IGS-Mitglied M. Pabst ausgerichtet.
Samstag, 16. Dezember: 3. Christmas-Party im Herzen von Sehnde.
Weiteres: Ines Raulf vom Stadtmarketing berichtet zu verschiedenen Themen der Stadt.
Der Vorstand bittet um zahlreiches Erscheinen am 5. April. Rückblick auf die letzte IGSVersammlung
am 7. Februar: Lebensberaterin Heike Bonk hat vor einem interessierten Publikum
einen Vortrag über „Die Weisheit der Worte und ihre Energien“, gehalten. Bonk war es sehr wichtig,
die Anwesenden aktiv in ihr Referat einzubeziehen. Dadurch waren die Gäste gefordert, die Wirkung
der Worte in negativer oder positiver Aussage herauszufinden.
Am Schluss verteilte Bonk noch eine kleine Dokumentation über ihren Vortrag. Und die Besucher
gingen mit neuem Wissen über dieses Thema zufrieden nach Hause.

Sehnde (ma/uk). Anlässlich der Jahreshauptversammlung hatte der TVE im Vorfeld zu einem Vereinsfilm von 1971 eingeladen. Mehr als 100 Vereinsmitglieder und Gäste waren in die Mensa der KGS gekommen, um sich zunächst in die „gute, alte Zeit“ entführen zu lassen.
Die alte Festhalle der Volksschule, die Schulwiese, das alte Waldbad und etliche Sportlerinnen
und Sportler waren in dem Film wieder zu sehen. Bei den Turnvorführungen
der Sportkameraden Walter Brause †, Siegmund Mahler, Günter Müller und Walter Bank am
Barren und an den Ringen gab es spontanen Beifall der Zuschauer.
Im nächsten Jahr möchte der 1. Vorsitzende Ralf Marotzke einen Film über das 100-jährige Vereinsjubiläum von 1994 vorführen lassen.
Im Anschluss der Filmvorführung fand die Jahreshauptversammlung statt. Rund 70 Mitglieder blieben anschließend noch zusammen und beschlossen u. a. einstimmig eine Beitragsanpassung zum 1. Januar 2018. Zum Ende der Versammlung nach den Grußworten des Ortsbürgermeisters
Helmut Süß, den Berichten des Vorstandes und der Abteilungsleiter/innen folgten dann
Ehrungen für 25 Jahre Mitgliedschaft mit der silbernen, für 40 Jahre mit der goldenen Ehrennadel und für 50 Jahre. Die Ehrungen nahm Rolf Meldau, 2. Vorsitzender des Regionssportbundes, vor. Darüber hinaus wurden Ingrid Hommann und Hans-Dieter Holzky zu Ehrenmitgliedern des TVE ernannt.

Höver (rd). Zur diesjährigen gut besuchten Mitgliederversammlung des Heimatbundes „Unser
Höver“ konnte der Vorsitzende Ernst Köhler viele Mitglieder, Vertreter der örtlichen Vereine
und Gruppen sowie den Ortsbürgermeister Christoph Schemschat im Vereinsheim der Schützengesellschaft Höver begrüßen. Die Hauptbeschäftigung in 2016 betraf die Heimatstube. Nachdem im Februar eine neue Beleuchtungsanlage installiert worden war, begann die Neugestaltung der Vitrinen und der „Guten Stube“.
Info-Tafeln liefern den Besuchern nun ausführliche Informationen zu verschiedenen Themen, die den Ort Höver und seine Entwicklung betreffen. Auch für 2017 ist wieder ein Veranstaltungskalender aufgelegt worden. Unter dem Titel „Damals war’s“ werden verschiedene,
auch historische Begebenheiten aus dem Dorf zusammengetragen, an die sich bestimmt noch
zahlreiche Einwohner erinnern können.
Für 2018 ist ein Kalender geplant, in dem sich die höverschen Vereine und Gruppen darstellen können. Auf der Tagesordnung standen u. a. auch die Vorstandswahlen.
Der Vorsitzende Ernst Köhler, der stellvertretende Vorsitzende Hans-Heinrich Lüpke, der Schriftführer Manfred Holaschke und die 2. Schriftführerin Annemarie Gorontzy wurden einstimmig
wiedergewählt. Für die langjährige Schatzmeisterin Monika Westphal, die wegen ihres Wegzugs
aus Höver nicht wieder zur Wahl antrat, wurde Gabriele Falter einstimmig gewählt. Mit einem Präsent und einem Blumenstrauß bedankte sich der Vorsitzende bei Monika Westphal für ihre stets zuverlässige Kassenführung und ihre Mitarbeit bei allen Aktivitäten.

Sehnde (uk). So viel Gäste gab es noch nie. 53 Frauen nahmen am Rahmen der diesjährigen Frauenkulturtage, teil. Ausrichter war der Civitan Club Sehnde. Es referierte das Civitan Mitglied Inge Langkop zum Thema „Wie können wir Chancen im Leben besser nutzen?“ Die Damen genossen
das reichhaltige und gepflegt aufgebaute Büfett und führten auch viele Gespräche untereinander.
Inge Langkop erreichte mit ihrem Appell zum positiven Denken und mit praktischen Beispielen aus
dem Alltag sofort die Aufmerksamkeit und Zustimmung der Sehnder Damen. Am Ende des
Vortrags empfahl Langkop den Teilnehmerinnen zwei Wünsche aufzuschreiben.
Das farbenprächtige Highlight: Anschließend stiegen die Wunschzettel an einen Luftballon gebunden
gemeinsam in den Himmel auf.

Sehnde (uk). Gemeinsam ehren die Stadt und der Sportring Sehnde auch in diesem Jahr Sportlerinnen und Sportler für besondere Leistungen im vergangenen Jahr 2016.
Alle Vereine waren aufgefordert Vorschläge für diese Ehrung zu unterbreiten.
Die Stadt Sehnde nimmt auf Vorschlag des Sportringes Ehrungen am Freitag, 31. März um 18
Uhr im Forum der KGS Sehnde vor, die sich quer durch zahlreiche Sportarten und Vereine zieht.
Das Blasorchester des TVE wird die Feierstunde musikalisch umrahmen. Und die Sportakrobaten
des MTV Ilten geben eine Kostprobe ihres Könnens. Die Stadt und Sportring werden
zudem auch die Arbeit der vielen Ehrenamtlichen würdigen, die dafür sorgen, dass die zahlreichen
Erfolge in diesem Bereich ermöglich sind.

Rethmar (ni/uk). Die erste Ausstellung in 2017 im Regional-Museum zeigt ein ganz besonderes Handwerk. Am Sonntag, 5. März um 14.30 Uhr wird die 1. Ausstellung für dieses Jahr „Quilten und Patchwork“ eröffnet. Sie wird drei Monate zu bewundern sein. Monika Budny aus Rethmar zeigt ihre eigenen Stoff-, Stick- und Applikations-Arbeiten. Sie hat mit viel Liebe interessante und vielfältigen Motive in einem Farbenreichtum erarbeitet. An dem Patchwork Virus hat sich Budny vor mehr als zwei Jahrzehnten in New Orleans infiziert. Im Heimatland des Quiltens (USA) hat sie auf vielen Messen und Technik-Kursen unter Leitung angesehener Künstler der Quilt- und Patchwork Szene ihre Techniken erweitert und verfeinert. Die Präzision Ihrer Arbeiten wurde bereits in vielen Ausstellungen begutachtet und bestaunt. Seit etwa vier Jahren ist Monika Budny zurück in Deutschland. Viele ihrer Exponate können jetzt im Regional-Museum, Gutstr. 15, Rethmar, bestaunt werden. Zu Eröffnung wird die Künstlerin anwesend sein.Geöffnet hat das Museum an Sonn- und Feiertagen von 14.30 bis 17.30 Uhr geöffnet.

Bolzum (rd). Ortsbrandmeister Gerald Lehrke konnte auf der am 11.02 stattgefundenen Jahreshauptversammlung auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Die Feuerwehr Bolzum zählt insgesamt aktuell 226 Mitglieder. Insgesamt wurden 1736 Stunden Feuerwehrdienst geleistet. Mit drei Brandeinsätzen, neun technischen Hilfeleistungen und einer Alarmübung kam die Ortsfeuerwehr Bolzum im vergangenen Jahr 13 Mal zum Einsatz. Außergewöhnlich war ein Einsatz im August 2016, wo ein Beatmungspflichtiger Bewohner in Bolzum aufgrund eines Stromausfalls sechs Stunden durch den Notstromerzeuger der Ortsfeuerwehr mit Strom versorgt werden musste. Ein besonderes Highlight war für Ortsbrandmeister Lehrke die erfolgreiche Beschaffung des neuen Mittleren Löschfahrzeug. welches im November feierlich in Dienst gestellt wurde.
Die 12 Alterskameraden unter Führung von Horst Möhle berichteten von ihren zahlreichen Aktivitäten, sowie eine gemeinsame Ausfluf nach Hamburg mit Hafenrundfahrt und einer Besichtigung der Airbus Werke die zu den Höhepunkten zählten. Manfred Langeloh wurde zum stellvertretenden Ortsbrandmeister wiedergewählt. Einstimmig wurde Viola Koch erneut zur Kassenwartin wiedergewählt. Eine Ehrung für 60-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr konnte Frieder Walkling von Stadtbrandmeister Jochen Köpfer entgegennehmen. Ferner wurden Joscha Warnecke zum Hauptfeuerwehrmann und Karsten Gratz zum Löschmeister befördert. In einem Grußwort ging Frau Dr.Lesemann, Ortsbürgermeisterin auf die Ehrung von Frieder Walkling ein.

Haimar (rd). Zu der im Februar 2017 stattgefundenen Siegerehrung des Große-Freie-Schießens 2016 konnte Dietmar Müller, Vorsitzender der Schützenbruderschaft, die Vertreter und zahlreichen Teilnehmer der 14 zugehörigen Vereine sowie die Stifter der Pokale im Schützenhaus in Haimar begrüßen.
Ausgezeichnet wurden die Sieger des Pokalschießens, der Mannschaftswettkämpfe im Luftgewehr-, Luftpistole- und Kleinkaliberschießen. Den Pokal für die jüngsten Schützinnen und Schützen in den 14 Mitgliedsvereinen des Großen Freien gewann Antonia Müller von der Schützengesellschaft Anderten. Burkhard Hoppe,1. Stellvertretender Bürgermeister der Stadt Lehrte, konnte den von der Stadt Lehrte gestifteten Jugendpokal an die Mannschaft mit Phillip Seidel, Nikos Tsikos und Lisa Wegner vom Schützenverein Ilten übergeben. Den Wettkampf um den Junioren-Pokal, in diesem Jahr erstmals als Einzelwettkampf ausgeschrieben, konnte ebenfalls Phillip Seidel vom SV Ilten für sich entscheiden. Den von der Stadt Sehnde gestifteten Große-Freie-Pokal konnte die Mannschaft der SG Sehnde mit einem 68,5 Gesamtteiler für sich entscheiden, überreicht durch Carl Jürgen Lehrke, Bürgermeister der Stadt Sehnde. Mit besonderer Freude konnte Dietmar Müller, 1. Vorsitzender der Schützenbruderschaft Das Große Freie, den rund 100 Anwesenden mitteilen, dass SKH Ernst August Erbprinz von Hannover, Herzog zu Braunschweig und Lüneburg den neuen Ablöseorden für den bisherigen Träger des Goldenen Ordens SKH Ernst August Prinz von Hannover gestiftet hat. Dieser wurde vor der Proklamation des neuen Trägers an Karl-Heinz Schrader von der SG Höver übergeben.
Den alle drei Jahre stattfindenden Wettkampf um den Golden Orden SKH Ernst August Prinz von Hannover gewann in diesem Jahr mit einem 33,72 Gesamtteiler Margret Bock von der SG Höver und verwies damit Bernd Küker von der SG Anderten und Erwin de Wjik von der SG Sehnde auf die Plätze. Andreas Heger, Regionalleiter für Lehrte und Sehnde der Volksbank Hildesheim Lehrte Pattensen eG überreichte der Siegerin und den Platzierten je eine Silbermünze mit dem Wappen der Freien und den Ortswappen der 14 Mitgliedsvereine.


Evern (rd). Über zahlreiche Teilnehmer und Gäste freute sich der Ortsbrandmeister Matthias Söchtig, als er kürzlich die Jahreshauptversammlung im Schützenhaus in Evern eröffnete. Mit fünf Einsätzen blieb es im vergangenen Jahr für die Everner Brandschützer relativ ruhig, dennoch war die Ortsfeuerwehr bei dem Turnhallenbrand und dem Unwettereinsatz in Rethmar und Sehnde eingebunden. Insgesamt gehören der Ortsfeuerwehr über 84 Mitglieder an, deren Einsatzabteilung nahezu 1200 Stunden ehrenamtliche Arbeit leistete. Söchtig griff in seinem Bericht erneut das Thema Ersatzbeschaffung eines neuen Einsatzfahrzeuges auf und teilte mit, dass die Beratungen hierzu fortgeführt werden. „Mit unseren 18 Musikern haben wir über 101 Stunden aufgebracht“, berichtete Hartmut Bläsig als Musikzugführer. Bläsig unterstrich die Auftritte in Brauchstumspflege und Dienstmusik. „Durch die Veranstaltung – Herbstzauber - in Evern konnten zwei neue Musiker gewonnen werden.“ Hartmut Bläsig wurde erneut als Musikzugführer in seinem Amt bestätigt. Zum Kassenwart wurde Georg Marder, Felix Fischer zum Gerätewart, zur Schriftführerin Lena Eigner und Carsten Böttger zum Atemschutzgerätewart gewählt. Mit Lukas Eigner hat die Ortsfeuerwehr einen Neuzugang. Eine Beförderung gab es zudem für Marleen Wilke-Rampenthal zur Oberfeuerwehrfrau. Für 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst wurde Andreas Vöste geehrt und eine nicht alltägliche Doppelehrung kam Otto Meyfeld zuteil, der für seine 60-jährige Tätigkeit im Feuerwehrmusikwesen und dem aktiven Feuerwehrdienst ausgezeichnet wurde. Ortsbrandmeister Matthias Söchtig bedankte sich bei allen Unterstützern der Ortsfeuerwehr Evern.


Sehnde (r/uk). Die Sehnder Schlosserei Bernhard Teiß hat sich spezialisiert auf den Einbau von Garagentoren. Die Schlosserei Teiß bietet eine große Auswahl an Garagentoren in handwerklich ausgezeichneter Ausführung und Qualität. Dabei legt der Sehnder besonderen Wert darauf, dass das Tor in jede Öffnung passt, manchmal auch durch Maßanfertigung. Dadurch ergeben sich vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten, die der Garage eine persönliche Note verleihen.Vorab wird selbstverständlich genauestens Aufmass genommen.

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Bernhard Teiß bietet auch professionelle Demontage und Entsorgung des alten Tores, sowie Montage des neuen Garagentores an. So, dass der Garagenbesitzer sich um nichts mehr kümmern muss. „Auch Extrawünsche können berücksichtigt werden“, verspricht er. Technische Innovationen machen auch vor Garagentoren nicht Halt. So liefert Bernhard Teiß unter anderem den “Novoport“, bestens geschaffen für niedrige Deckenhöhen, auch Antriebe mit Akku- oder Solarbetrieb für Garagen, die keinen Stromanschluss haben. Damit lassen sich die Garagentore bequem vom Auto aus öffnen.
Das Angebot der Schlosserei Teiß beschränkt sich natürlich nicht nur auf Garagentore. Aufstellen von Zäunen einschließlich Hofeinfahrtstore bietet die Schlosserei auch. Hier gibt es eine breite Palette unterschiedlicher Zaunelemente. Von schlicht einfach bis hin zu verschnörkelten, außergewöhnlichen Zäunen. Bernhard Teiß reicht es keineswegs, lediglich ein x-beliebiges Produkt zu liefern. Gerade Häuser haben einen Charakter, den man durch den falschen Zaun oder das unpassende Tor empfindlich stören kann. Deswegen berät sich Bernhard Teiß intensiv mit dem Hausbesitzer, um das richtige Produkt zu finden. Denn ein Garagentor oder ein neuer Zaun sollte sich harmonisch an das Vorhandene anpassen. Eins ist sicher, ein neues Garagentor oder ein neuer Zaun gibt dem ganzen Haus ein neues, freundlicheres Aussehen.
Schlosserei Bernhard Teiß, Schacht II/2, 31319 Sehnde, Tel. (05138) 44 01
http://www.teiss.de

 

 

Sehnde (uk). Der Erlös einer Benefizaktion kurz vor Weihnachten im Müllinger Tivoli, iniziert von der Zeitschrift "Feine Adressen" mit Unterstüzung der Sehnder Gruppe Nadelspiel hat es dem Civitan Club Sehnde jetzt ermöglicht, mit Kindern und Jugendlichen zwei Aktionen in Hannover durchführen zu können.

Am 3. Februar 2017 erlebten 16 acht- bis zwölfjährigen Kinder einige sportlich aktive Stunden im Winterzoo Hannover. Trotz regnerischem Wetter machte es ihnen viel Spass, gemeinsam zu rodeln, Karussell zu fahren und den Abenteuerspielplatz zu erkunden. Eine Woche später am 10. Februar besuchten 15 Sehnder Jugendliche auf Initiative des Civitan Clubs in Abstimmung mit der KGS Sehnde ein Heimspiel des EC Hannover Indians/Rostock Piranhas im Eisstadion am Pferdeturm. Die spannende Qualifikationsrunde der Eishockey-Oberliga fand in lebhafter aber entspannter Atmosphäre mit begeisterten Zuschauern statt. Trotz lautstarker und engagierter Unterstützung der Sehnder Fans konnten die Hannover Indians den Sieg nicht davon tragen, sie verloren 1:2.

Beatrix Glusa, Redakteurin "Feine Adressen",  spendete die Hälfte der Eintrittskarten und sorgte für eine Stärkung der Sehnder Gäste in der Pause.

Ein herzliches Dankeschön des Civitan Club Sehnde geht an alle, die diese Aktivitäten im Dezember unterstützt haben und an die ehrenamtlichen Betreuer und Begleiter Birgit und Jörg Haarstrich, Ingeborg Martensen sowie Hans-Jürgen und Renate Grethe.

Flocke, eine bildhübsche Miezekatze hatte noch bis vor zwei Jahren einen liebenswerten Partner: Einen markanten Kater, Namens HERR Felix. Leider hat dieser aus Altersgründen sein Dasein auf Erden beendet. Seither lebt Flocke allein. In diesem Frühjahr nun hat sie sich einen neuen Liebhaber gesucht. Eine kleine Steinputte hat es ihr angetan. Jeden Morgen begrüßt sie diese mit zärtlichen Küssen und leckt ihr das Gesicht ab. Dass Flocke einen steinernen Liebhaber hat, finde ich entzückend. Dass sein Frauchen sich ein Woche lang jeden Morgen mit der Kamera auf die Lauer gelegt hat, finde ich bewundernswert. Ich muss schon sagen, seither habe ich vor Flocke’s Frauchen eine große Hochachtung! Denn, jeder der Katzen kennt, weiß wie schnell diese Tiere sind und jedes tolle Motiv hat sich garantiert geändert, wenn man endlich die Kamera schussbereit hat. Flocke’s Liebesleben aber hat ihr Frauchen ganz cool festgehalten.  Leider muss ich unseren Lesern das Foto vorenthalten, es war verwackelt. Uli

 

Die Rede des Bürgermeisters zeichnete nicht nur einen Bogen über die regionalen
Themen und lokalen Ereignisse in 2016; Lehrke ging in seinen Ausführungen
auch auf die derzeitige Weltpolitik ein.  So begann er: „Heute ist der 27. Januar - der
Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus. Es ist der Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz Birkenau heute vor 72 Jahren. Seitdem leben
wir in der Europäischen Gemeinschaft im Frieden – die friedlichste Epoche der Menschen in Europa.
Doch diese Tatsache täuscht nicht darüber hinweg, dass Krieg, Terror und nacktes Elend in Syrien
und anderen Ländern des Nahen Osten herrschen….“ „... und dass islamistische Terroranschläge nun auch hierzulande für Angst und Schrecken sorgen und Todesopfer
gefordert haben …“ Dann lobte er die über 14 Millionen ehrenamtlich tätigen Menschen in Deutschland, die die Hoffnung haben, dass ihr Tun hilfreich für eine bessere Zukunft ist. So gäbe es auch in Sehnde zahlreiche Ehrenamtliche, Bürgerinnen und Bürger mit Zivilcourage, die bereit sind, die Stadtgemeinschaft lebenswert und menschlich zu gestalten. Er dankte allen Ehrenamtlichen und
im Besonderen den Mitwirkenden für den großen Einsatz nach dem Brandschaden in der Turnhalle
Waldstraße. „Zu den Daten, die in Sehnde vermutlich ewig in Erinnerung bleiben: dem verheerenden
Hagelschaden am 27. Juli 2013 und dem Brand der Kooperativen Gesamtschule am 5. März 2015 kommt nun auch noch der Brand der Turnhalle am 22. Juni 2016“. Nun stehe die Verwaltung
und Politik vor der Aufgabe ein zukunftsfähiges Konzept für eine neue Turnhalle und die dringend
notwendige Schulerweiterung zu erstellen und umzusetzen. Auch den rund 500 ehrenamtlichen
Helferinnen und Helfern, die das Bergfest zu einem Fest der Superlative werden ließen, dankte
er ausdrücklich. Rund 20.000 Besucherinnen und Besucher feierten zwei Tage lang ausgelassen „auf
dem Sehnder Hausberg, unserem Kalimanscharo“. Dem ehrenamtlichen Netzwerk für Asylsuchende in Sehnde –kurz ENAS - und vielen weiteren Initiativen, die geflüchtete Menschen
unterstützten und unterstützen galt sein weiterer Dank. Aus dem Netzwerk ENAS ging im
Frühjahr 2016 der Flüchtlingshilfeverein Sehnde hervor, der als Bindeglied zwischen Asylsuchenden,
den Ehrenamtlichen und den Behörden darstellt, und seit kurzem eine hauptberufliche
Mitarbeiterin hat. „Sehnde wächst - und das ist auch gut so!“ Die Nachfrage nach Bauland
und Wohnungen in Sehnde ist nach wie vor hoch. Erfreulich, die Geburtenrate in Sehnde
ist seit 5 Jahren wieder deutlich gestiegen. Deshalb ist ihm eine gute und verlässliche  inderbetreuung in Sehnde sehr wichtig.
Den am 11. September 2016 bei der Kommunalwahl gewählten die ehrenamtlichen politischen
Vertreterinnen und Vertreter gratulierte er und wünschte sich eine gute Zusammenarbeit. Sprach aber auch den zeitlichen Aufwand der politischen Ehrenämter an, die oft über ein Normalmaß hinausgehen würden. Bevor es zum gemütlichen Teil in der Schulstraße ging, ehrte er neun Ehrenamtliche für ihr Engagement.  Ursula Käsewieter


Sehnde (uk). Die Jahreshauptversammlung der Sehnder Interessengemeinschaft (IGS) ergab am 24. Januar für alle Amtsinhaber die einstimmige Wiederwahl. 1. Vorsitzender Otfred Schreek (im 2.
Wahljahr), 2. Vorsitzender Wolfgang Stahldorf, Schriftführerin Heike Bonk, Kassenwart Jochen
Oberthür und Sandra Beier Pressewartin. Als Kassenprüfer bleibt Peter Luczik, neu dazu gekommen
ist als 2. Kassenprüfer Günter Jacoby. Zur Beginn zitierte der 1. Vorsitzende Otfred Schreek einen
Abschnitt aus der IGS-Satzung: „Zweck des Vereins ist es, durch Pflege der Geselligkeit, insbesondere außerhalb des Vereins in Form von öffentlichen Verstaltungen sowie durch Unterstützung sozialer Einrichtungen das Zusammenleben der Stadt Sehnde und deren Ortsteile zu intensivieren und die Lebenstruktur und das Image der Stadt zu verbessern“.
Er verwies auf die verkaufsoffenen Sonntage, die als Themen-Event immer sehr erfolgreich gewesen
seien, und so werden diese auch in diesem Jahr fortgesetzt. Das Motto des ersten verkaufsoffenen Sonntags, am 30. April, heißt: „Sehnde meets Ireland“. Dazu sind bereits gute Voraussetzungen geschaffen, so Matthias Schulz, Eventberaterder IGS. Die Themenveranstaltungen in Sehnde, einst vom damaligen 1. Vorsitzenden Sven Embrechts ins Leben gerufen, haben sich als optimales Zugmittel bewährt. „Auch im vergangenen Jahr „Sehnde meets the 80’s“ war der Tag ein guter Erfolg“, bestätigte Otfred Schreek: „bis es dann hagelte, regnete und schneite.“
Im weiteren Rückblick betonte Schreek, dass das 1. Sehnder Draisinenfest am 18. Juni alle Erwartungen übertroffen hätte, und aus diesem Grund dieses Event in 2018 wiederholt werden wird. Auch die Christmas-Party im Dezember stehe in diesem Jahr wieder auf dem Plan. Die letzten beiden Neuerungen haben der Stadt Sehnde einem enormen Bekanntheitswert und ein gutes Image gebracht, stellte Schreek fest, und somit einen Teil der Satzung voll erfüllt. Dass das „Schaufenster Sehnde“ abgesagt werden musste, bedauerte der Vorstand. Hierzu nahm der Ehrenvorsitzende
Werner Ebensen wie folgt Stellung: „Rund 80 % der Fläche waren verkauft, aber es fehlte ein gesunder Branchenmix.“ Ebensen folgerte, dass Handwerksbetriebe im zu geringem Maße
beteiligt gewesen seien. Trotz allem, werde die Messe nicht ausgehebelt, sondern man wird jetzt
ein neues Konzept erarbeiten und analysieren, worauf die geringe Beteiligung zurückzuführen sei.
Verbesserungs- bzw. Änderungsvorschläge nimmt

Hannover/ Sehnde (red). „Demokratie beginnt mit dir" lautet ein Slogan der neuen Landeszentrale für politische Bildung in Niedersachsen, die im Beisein von Ministerpräsident Stephan Weil feierlich in Hannover eröffnet wurde. „Wir brauchen die Landeszentrale für politische Bildung in diesen Zeiten nötiger denn je. Sie soll eine Werbeagentur für die Demokratie und gegen Populismus sein“, sagt die Sehnder SPD-Landtagsabgeordnete Dr. Silke Lesemann, die Mitglied im Kuratorium der Landeszentrale ist.

Die Abschaffung der Landeszentrale durch CDU und FDP im Jahr 2004 sei ein Fehler gewesen. Das sehe die CDU/FDP-Opposition heute auch so. Deshalb haben wir die Wiedereinrichtung auch mit den Stimmen aller im Landtag vertretenen Parteien beschlossen. Dieser breite Konsens ist das richtige Signal in dieser Zeit der Verunsicherung“, so Lesemann. Rechtsextremismus und Rechtspopulismus seien Gefahren wie auch Salafismus und Terrorismus. „Deshalb ist es so wichtig, der Bevölkerung die Botschaft zu geben, dass nur die Demokratie garantiert, frei, gerecht und sicher zu leben.“ betont Lesemann.

Die neue Landeszentrale mit der Direktorin Ulrika Engler an der Spitze soll vor allem Netzwerkpartner, Impulsgeber und Dienstleister für die politische Bildung in Niedersachsen sein.

Rethmar (red). Dass Liebe nicht nur durch den Magen, sondern besonders auch durch die Ohren geht, möchten die Chöre der Sehnder Chorgemeinschaft am Valentinstag mit einem Konzert unter Beweis stellen. Die Lieder und Melodien zum Thema Liebe gehen direkt ins Herz, bringen die Gefühle zum Schmelzen und sorgen für die nötige Romantik an diesem Abend.

Wer eine besondere Überraschung für seine Liebste/seinen Liebsten plant kommt am 14. Februar um19 Uhr in die St. Katharinen Kirche in Rethmar und lässt sich verzaubern. Nicht nur Frischverliebte sind willkommen, sondern auch Langzeitromantiker, einsame und zweisame Herzen oder einfach Menschen mit Lust und Freude an schönen Liebesliedern. Die Sängerinnen und Sänger der Sehnder Chorgemeinschaft freuen sich auf diesen Abend. Der Eintritt ist frei.

Sehnde/Evern (red/uk). Im vollbesetzten Schützenhaus begrüßte der 1. Vorsitzende des Schützenvereins Evern Rüdiger Kappei den Ortsbürgermeister Konrad Haarstrich
sowie zahlreiche Gäste der Everner Vereine zum Winterschützenfest.
Es war der Auftakt zum „900 Jahre Evern“. Wilfried Notbohm gab dann einen kleinen
humorvollen Vortrag über Geschichtliches von Evern zum Besten.
Es folgte die Proklamation der Winterkönige und die Ehrung der Pokalsieger durch Schießsportleiter
Heinrich Klinge: Lichtpunktkönigin wurde Anneke Rampenthal, Schülerkönigin Anna Brix,
Königin Christel Rau, König Rüdiger Klinge und die anlässlich des Jubiläumsjahres ausgeschossene Wintervolkskönigsscheibe errang Wilhelm Rampenthal mit einem 9’er Teiler! Der Damenpokal
ging an Ellen Brause und den vom Ortsrat gestifteten Pokal erhielt Thomas Franke.
Nachdem DJ Marc die Könige zum Ehrentanz gebeten hatte, begann der gemütliche Teil mit
Musik und Tanz. Als nächste Veranstaltung des Jubiläumsjahres lädt die Dorfgemeinschaft
am 25. März zur Einweihung der neuen rustikalen „Dorfbank“ als Treffpunk hinter der Kirche ein.
Anschließend geht es mit der Junggesellenschaft zum Bosseln in die Everner Feldmark!

Leserbrief
Sehnde. Seit Inkrafttreten des Fahrplans 2017 im Dezember, hat die Üstra/GVH den Busverkehr in Sehnde komplett umgestellt. Hintergrund war der Anschluss des Sehnder Neubaugebietes hinter dem Billerbach an die Linie 371, das bislang vom Linienverkehr abgeschnitten war. Die Linienzusammenlegung und Fahrplanänderung sollte kostensparend und effizient umgesetzt werden. Dabei wurde nämlich offensichtlich überhaupt nicht berücksichtigt, dass die Sehnder Buslinien gerade morgens und mittags, bzw. nachmittags einen großen Teil der Sehnder Schüler befördern. Die groß angelegte Linienänderung und Fahrplanumstellung traf die Schulkinder, die nach Gretenberg und Klein Lobke müssen, besonders hart. An der neu errichteten Haltestelle Kanalstraße müssen neuerdings schon die Erstklässler der Grundschule Breite Straße einen Umsteigevorgang hinter sich bringen – nur eine Station mit dem 371er von der Schule entfernt.  Für zehntausende Euros wurde an der Kanalstraße eine Buswendeschleife nebst einer neuen Haltestelle errichtet, die sich keine 200 m von der bereits bestehenden Haltestelle Stettiner Weg entfernt befindet! An der Wendeschleife müssen die Grundschüler an der stark von LKWs befahrenen Gretenberger Straße warten, um in ihren Anschlussbus der Linie 372 zu steigen. Leider kommt der 371er durch seine neue Mammutroute fast immer zu spät an, und der Anschlussbus ist dann schon weg. In der letzten Woche (3. KW) ist der 372er Anschlussbus vier mal komplett leer nach Gretenberg und Klein Lobke gefahren, während die Grundschüler verspätet an der Umsteigehaltestelle Kanalstraße ankamen.  Völlig verunsichert, ohne jegliche Aufsicht bei Minustemperaturen, blieben sie dort zurück. Und das trotz der Tatsache, dass die Busse in Funkverkehr miteinander stehen.  Die Sechs- bis Achtjährigen mussten dann von Eltern eingesammelt werden.  Es ist ein untragbarer Zustand! Auf Elternbeschwerden an die Üstra gab es bisher keine Reaktion.

Die Üstra ist gefordert, die Sicherheit der Kinder zu gewährleisten.  Statt Geld in die überfüssige neuen Bushaltestelle Kanalstraße zu investieren, hätten die Verkehrsbetriebe lieber die lebensgefährliche Bushaltestelle Gretenberg/Friedhof (Alte Ziegelei) entschärfen sollen. Hier müssen die Kinder morgens immer noch ungeschützt im Dunkeln an der Fahrbahn stehen, obwohl hier ein massiver Lastkraftverkehr besteht. Der Busfahrplan müsste dringend durch Zusatzbusse und Direktverbindungen in den Schulschlusszeiten verbessert werden. Man würde sich wünschen, dass die Verantwortlichen bei der Üstra noch einmal "die Schulbank drücken" und das Chaos umgehend in den Griff bekommen! Sascha Zertz, Pressesprecher des Fördervereins der Grundschule Breite Straße

 

Sehnde (red/uk). Zur Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Sehnde am 14. Januar 2017 trafen sich die Kameraden und zahlreiche Gäste im Feuerwehrhaus am Borsigring.Ortsbrandmeister Sven Grabbe ließ – gleich nach der Begrüßung - das vergangene Jahr Revue passieren. 99 Mal wurde die Ortsfeuerwehr Sehnde im Jahr 2016 alarmiert und sie rückte zu 123 Einsätzen aus.Darunter waren 37 Brand- und 35 Hilfeleistungseinsätze, mehrere Fehlalarme, eine Einsatzübung und etliche Unwettereinsätze. Neben den mehrfachen Fehlauslösungen der Sirene auf dem Rathaus und der Kooperativen Gesamtschule Sehnde (KGS) im Februar, blieb den Kameraden der Brand der Turnhalle an der KGS am 22. Juni ganz besonders in Erinnerung. Über 255 Einsatzkräfte aus dem Stadtgebiet sowie von den Ortsfeuerwehren Lehrte, Ahlten und der Berufsfeuerwehr Hannover kämpften gegen die lichterloh brennende Halle über Stunden an. Im weiteren Verlauf seiner Ausführungen ging der Ortsbrandmeister auf die geleisteten Dienste und Veranstaltungen ein. Neben zahlreichen Ausbildungs- und Monatsdiensten sowie Lehrgängen, Baubesprechungen und Baubegehungen führte die Ortsfeuerwehr Sehnde erneut das Sehnder Osterfeuer auf dem Parkplatz der K+S in Sehnde durch und nahmen am Sehnder Weihnachtsmarkt teil. Ein Highlight aus Sicht der Kameraden war der diesjährige, sehr gut besuchte Tag der offenen Tür bei der Ortsfeuerwehr Sehnde. „Dieses Event soll jetzt regelmäßig stattfinden“, betont Ortsbrandmeister Sven Grabbe.Weitere Veranstaltungen im Jahr 2016 waren die Absicherung des Hannover Marathons, die Teilnahme am Volkstrauertag, die Aufstellung des Weihnachtsbaums am Sehnder Rathaus sowie die Brandsicherheitswache in der Kreuzkirche zum weihnachtlichen Mitternachtsgottesdienst.Auch feuerwehrinterne Veranstaltungen fanden eine große Resonanz.  Ebenfalls fand die Mitgliederversammlung statt bei der einige Führungspositionen in der Ortsfeuerwehr neu besetzt worden.

Es gab viele positive Neuerungen 2016. Trotzdem bemängelte Ortsbrandmeister Grabbe, dass derzeit noch vier hitzebeständige Rettungswesten für Atemschutzgeräte beim Einsatz auf dem Wasser bei z.B. einem Schiffsbrand fehlen. Diese sind jedoch zwingend vorgeschrieben, um den Einsatzkräften mit ihrer schweren Ausrüstung eine sichere Brandbekämpfung auf dem Wasser zu ermöglichen.Des Weiteren fehlen ebenfalls noch vier Helme für die Bootsbesatzungen und Sprechgarnituren für die Funkgeräte. Ein weiterer und auf dieser Jahresversammlung erneut erwähnter Mangel ist die in die Jahre gekommene Drehleiter der Ortsfeuerwehr Sehnde. Hier müsse dringend eine Entscheidung getroffen werden, da diese altersbedingt (Baujahr 1992) und größenbedingt an die Grenze der Belastung gekommen ist.Für das neue Jahr wünschte er sich eine bessere Gesprächs- und Kommunikationsbereitschaft zwischen Stadtrat, Verwaltung und den Feuerwehren und führte, so auch der Wunsch, dass die Stadt Sehnde als Einstellungskriterium für Rathaus und Bauhof eine Bereitschaft zur Mitgliedschaft in der Feuerwehr, wie z. B. in Lehrte und Laatzen eingeführt, um die Tagesalarmbereitschaft zu erhöhen, da viele Feuerherleute außerhalb von Sehnde arbeiten.Grabbe dankte allen Kameraden für die in 2016 geleistete Arbeit und ihr unbezahltes und unbezahlbares ehrenamtliches Engagement, den Arbeitgeber für die Freistellung ihrer Angestellten bei Einsätzen und Lehrgängen, dem Förderverein sowie den fördernden Mitgliedern und dem Musikverein für die Unterstützung der Feuerwehr sowie Rat und Verwaltung. Ein besonderer Dank ging auch an die Familien der Kameraden, die oft in Kauf nehmen müssen, dass ihre Männer und Frauen bei der Feuerwehr sind.

Sehnde (uk). Der traditionelle Neujahrsempfang der Stadt Sehnde findet am Freitag, 27. Januar um 19 Uhr im Forum der Kooperativen Gesamtschule Sehnde, Am Papenholz 11, statt. Als Gastredner wird  Burkhard Balz – Abgeordneter des Europäischen Parlaments -  über das Thema „Nach Brexit und Trump – was hält das Jahr 2017 für uns bereit“, ein Referat halten. Wie schon seit Jahren sind zu diesem städtischen Empfang alle Sehnder Bürgerinnen und Bürger eingeladen. Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke wird das Jahr 2016 Revue passieren lassen und einen Ausblick auf das Jahr 2017 geben.

Es ist ratsam, rechtzeitig vor Ort zu sein, da bekannter Weise dieses Ereignis immer gut besucht ist.

Offener Brief des Vorstandes IGS und des Arbeitskreises „Schaufenster Sehnde“

Wir bedauern es zutiefst, das für den 8./9. April 2017 geplante "Schaufenster Sehnde" abzusagen, aber wir sehen keine andere Möglichkeit. Warum die Absage? Eine für Aussteller und Besucher attraktive Gewerbeschau setzt voraus, dass möglichst viele Aussteller eine interessante Mischung aus Handwerk, Handel, Dienstleistung, Gastronomie und ggf. Aktiv-Angeboten darbieten. Dieser Mix ist nach heutigem Stand der Ausstelleranmeldungen nicht zu errei­chen. Und so hat sich der Arbeitskreis „Schaufenster Sehnde" schweren Herzens für die Absage entschieden.

Wir wollen vermeiden, dass Sie als angemeldete Unternehmer Zeit und Geld investieren, dann aber von einer fehlenden Besucherresonanz enttäuscht werden. Gleichzeitig möchten wir den guten Ruf, den sich das „Schaufenster Sehnde" über die vielen Jahre erworben hat, nicht gefährden, indem die Besucher vom ange­botenen Branchenmix nicht überzeugt werden.
Wie geht es weiter? Der Arbeitskreis plant, eine Befragung unter den IGS-Mitgliedern und den Ausstellern der letzten Veranstaltungen zu initiieren. Wir möchten herausfinden, welche Gründe für die fehlenden Anmel­dungen bestehen. Sollte sich eine Konzeptänderung aus der Analyse der Antworten ergeben, werden wir diese vornehmen und zu einem späteren Zeitpunkt neu zu planen beginnen.
Danke! Allen, die sich bisher angemeldet haben oder die uns auf andere Art und Weise unterstützt haben, und allen, die unsere bevorstehende Befragung offen und ehrlich beantworten werden, sagen wir ausdrück­lich Danke.
Wir hoffen, Sie hatten noch nicht zu viel Planungsaufwand und wünschen uns, dass Sie der Idee des „Schau­fenster Sehnde“ unter einem möglicherweise veränderten Konzept und zu einem anderen Zeitpunkt treu blei­ben.
Mit freundlichen Grüßen IGS Interessengemeinschaft in der Stadt Sehnde e. V., Der Vorstand & Der Arbeitskreis „Schaufenster Sehnde“

 

 

Sehnde (uk). Auch in diesem Jahr haben die Mitglieder des Civitan Clubs und die vielen Tafelhelfer einiges vorbereitet, um den Bedürftigen unter uns eine kleine Weihnachtsfeier zu gestalten. Und so fand am 17. Dezember 2016 neben der üblichen Nahrungsmittel-Ausgabe auch ein Kaffeetrinken an hübsch gedeckten Tischen statt. Doch damit nicht genug, für die Kinder und auch für die Erwachsenen gab es Geschenke, die von verschiedenen Sponsoren vorab eingesammelt worden waren.

Doch vor Beginn der Veranstaltung hatte Renate Grethe Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke, Olaf Kruse, Vorsitzender SPD-Fraktion und den neuen Ortsbürgermeister Helmut Süß begrüßen können; sowie den Präsidenten des Lions-Club Lehrte, Hans-Dieter Rybicki und Harald Schröder, Vertriebsdirektor der Sparkasse Hannover in Lehrte. Der Lions-Club übergab eine Spende in Höhe von 2.000 Euro, die Sparkasse Hannover sponserte 500 Euro. Grethe dankte den Sponsoren für die Barmittel und den unzähligen kleineren Spendern für die Geschenke für Groß und Klein. Besonders lobte sie dann Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke, dass er noch vor Wintereinbruch dafür gesorgt hatte, dass die Tafelräume mit Heizkörpern ausgestatten worden waren. „Denn nun brauchen unsere Tafelhelfer nicht mehr mit Schal, Mütze und Handschuhen die Nahrungsmittel ausgeben.“

Die Tafelempfänger, die an diesem Tag neben den Lebensmitteln auch Weihnachtstüten mit besonderen Leckereien, Keksen und Dauer-Nahrungsmitteln erhielten, genossen die großzügige Kaffeetafel und konnten sich an dem bunten Spendentisch ein Geschenk aussuchen.

 

Müllingen/Sehnde (gr/uk). Graues und feuchtes Wetter konnte am 18. Dezember 2016 die weihnachtliche Stimmung am Müllinger Tivoli nicht trüben. Die von Beatrix Glusa, Zeitschrift Feine Adressen Hannover, initiierte weihnachtliche Benefizaktion zu Gunsten des Civitan Club Sehnde lockte viele Besucher aus Sehnde und Umgebung an. Frisch geschlagene Weihnachtsbäume der Dorff-Gärtnerei und Gartenfackeln der Firma Flame Design gaben einen hübschen Rahmen, während Linda Jahn und das Team des Restaurants Müllinger Tivoli mit Glühwein, Kakao und kleinen Speisen für das leibliche Wohl der Gäste sorgte. Die Gruppe "Nadelspiel" spendeten Strickwaren und selbst hergestellte Kekse und Marmeladen, die reizenden Absatz fanden, ebenso fand die Müllinger Chronik von Hans-Hermann Nolle zur Verfügung gestellt, viele Anhänger. So kamen insgesamt 459,50 Euro zusammen, die das Müllinger Tivoli auf 509,50 Euro aufstockte. Renate Grethe, vom Civitan Club Sehnde, freute sich über das gute Ergebnis: „Damit ist der geplante Besuch mit Kindern und Jugendlichen aus ärmeren Familie im Winterzoo Hannover gesichert. Evtl. können wir mit den größeren Kindern und Jugendlichen auch noch ein Eishockeyspiel in Hannover besuchen.“ Der Civitan Club Sehnde dankt der Initiatorin Beatrix Glusa und den Besuchern für die tolle Unterstützung.

Sehnde (red). Erneut wurde durch die Brandschutzerzieher Olaf Kruse und Birgit Bettmann eine Brandschutzerziehung erfolgreich durchgeführt. In der vierten Klasse der Astrid Lindgren Grundschule in Sehnde wurde den Kindern das Verhalten in einem Brandfall, im eigenen Haus und insbesondere in der Schule verdeutlicht. Das absetzen eines Notrufs sowie das Verbrennungsdreieck und das Löschen von Feuer wurde ausgiebig erläutert.
Außerdem gehörte die Handhabung von Zündhölzern sowie die Notwendigkeit und Funktionsweise eines Rauchwarnmelders dazu. Am Schluss jeder Stunde wurde den Kindern die Einsatzkleidung der Einsatzkräfte einschl. Atemschutzausrüstung vorgeführt. Es ist geplant, im ersten Halbjahr 2017 im Rahmen des Sachunterrichts für die 3. Klassen der Astrid-Lindgren-Grundschule einen Aktionstag zum Thema „Feuer, Feuerwehr, ...“ durchzuführen. Bereits am 11. November  wurde mit Kindern und Erzieherinnen in der Kita Wehmingen ein Tag „Brandschutzerziehung in der Kita“ organisiert und mit großer Begeisterung angenommen.
Hier lag der Schwerpunkt in der Thematik gutes/schlechtes Feuer, wie verhält man sich als Kind im Brandfall  und Handhabung der Rufnummer 112. Mit großen Interesse wurde die Einsatzbekleidung der Einsatzkräfte vorgestellt. Zudem wurde die Notwendigkeit und Funktionsweise eines Rauchwarnmelders erläutert. Das Brandschutzerziehung eine wichtige Arbeit der Feuerwehr ist, hat sich in den letzten Jahren mehr und mehr zu einer Selbstverständlichkeit entwickelt. Die Brandschutzerzieher sind sehr gefragt im Stadtgebiet Sehnde stellte Olaf Kruse fest. Jede dritte fahrlässige Brandstiftung wird durch Kinder oder Jugendliche verursacht.
Über 150.000 Brandverletzungen bei Kindern in einem Jahr zeigen wie wichtig dieser Teil der Feuerwehrarbeit ist.

 

 

Sehnde (sü/uk). Der „Sehnder Weihnachtsmarkt“ findet in diesem Jahr zum 9. Mal im Bereich der Mittelstraße an der Kreuzkirche statt. Am Samstag, 3. Dezember in der Zeit von 14 bis 20 Uhr gibt es wieder ein buntes Treiben im attraktiven Budenrund an der Kreuzkirche und dem Gemeindehaus.Sehnder Vereine, Verbände, Geschäftsleute und Gewerbetreibende präsentieren sich mit einem vielfältigen Angebot. 
Auch das Blasorchester und das Bläserquartett des TVE-Sehnde sind wieder mit dabei. Um 15 Uhr musizieren bereits die Blockflöten-Kids. Die stimmungsvollen weihnachtlichen Musikdarbietungen erfolgen in der Kreuzkirche. Um 16 Uhr findet das traditionelle „Offene Singen“ mit der großen sorgt für den musikalischen Rahmen. Ab 14 Uhr wird im Gemeindehaus Kaffeetafel und selbstgebackenen Kuchen angeboten. Geschenkartikel locken zum Einkauf, zugunsten der Glockeninitiative vom Förderverein der Kirche zum Heiligen Kreuz. Es werden auch Kirchturmbesteigungen im Turm der Kreuzkirche bis zur Glockenstube von der Glockeninitiative (Projekt Sehnder Fiedhofsglocke) durchgeführt. 
Damit auch die Kinder nicht zu kurz kommen, steht das nostalgische Kinderkarussell bereit. Zudem schlürft ab 16 Uhr der Weihnachtsmann über den Platz.
Es gibt Stockbrot, verschiedene Speisen und Getränke. Vom Gutshof Rethmar werden Bierspezialitäten angeboten und die Firma Hellmich-Recycling verwöhnt durstige Besucher mit einem gesunden Apfel-Heißgetränk.
Kunstgewerbe, Keramik- und Holzarbeiten, Teddys, Puppenkleider, Motivkerzen, Marmeladen und vielerlei Bastelarbeiten sind zu erhalten. 
Die Organisation oblag maßgeblich dem Ortsbürgermeister Helmut Süß und seinen Stellvertretern Hartmut Völksen und Ralf Marotzke. Für das musikalische Programm zeigen sich Mathias Müller und Claudia Kaufmann vom TVE-Blasorchester verantwortlich.
Der Ortsrat Sehnde wird freundlich unterstützt von vielen Sehnder Unternehmen.

Bolzum (red/uk). Neben Stadtbrandmeister Jochen Köpfer und Bürgermeister Carl Jügen Lehrke waren Abordnungen der Stadtfeuerwehr, Vertreter der Politik, Gäste und Mitglieder der Ortsfeuerwehren sowie die gesamte Ortsfeuerwehr Bolzum vor dem Feuerwehrhaus in Bolzum angetreten, um am 26. November bei der Übergabe des neuen Löschfahrzeuges in Bolzum dabei zu sein. Das alte Löschgruppenfahrzeug mit rund 30 Jahren geleisteten Dienst wird nunmehr ausgemustert. Aufgebaut wurde das mittlere Löschfahrzeug auf einem MAN TGL 8.180, mit Automatikgetriebe und 180 PS und 8,5 t zulässiger Gesamtmasse und langem Radstand sowie einer Staffelkabine. Zwei Jahre hat die Ortsfeuerwehr auf das neue Fahrzeug gewartet. Jetzt kann die Feuerwehr Bolzum mit einem Wassertank von 1000 l ausrücken, und das neue Fahrzeug kann einen sofortigen Löschangriff ermöglichen. „Die verringerte Besatzungsstärke wird durch die Automatisierung im einsatztaktischen Sinne mehr als aufgeholt“, stellte Gerald Lehrke, Ortsbrandmeister Bolzum klar. „Trotz vieler Probleme hat die Ortsfeuerwehr jetzt ihr Traum-Auto stehen“, hielt Lehrke fest. Jetzt erfolgt eine intensive Einweisung an dem neuen Fahrzeug.

Sehnde (gr/uk). Bereits zum fünften Male haben am ersten Advent Kinder und Eltern beim Kindergottesdienst der evangelischen Kirchengemeinde Sehnde rund um den Altar im Gemeindehaus einen Gabentisch aufgebaut. Pastorin Damaris Frehrking und das Kindergottesdienst-Team setzten damit ihre Unterstützung für die Sehnder Tafel fort. Vorab wurden die Bürger/innen über den Gemeindebrief gebeten, Spielzeug und andere Geschenke zu spenden. Und so kamen erfreulich viele Geschenke zusammen. Die Organisatoren der Sehnder Tafel, Hans-Jürgen und Renate Grethe, nahmen hocherfreut die Spenden entgegen. Im Rahmen der Weihnachtsausgabe der Sehnder Tafel werden die gespendeten Gaben dann an die Tafelempfänger verteilt. Rund 130 Kindern und Jugendlichen werden so eine schöne Bescherung haben. Zudem wird das Tafelteam an diesem Tag auch wieder eine große weihnachtliche Kaffeetafel mit selbstgebackenen Kuchen für die Familien bereit halten.

Sehnde (pe/uk). Nun hat auch der Ortsteil Höver Fitnessgeräte. Stark gemacht hat sich dafür der Seniorenbeirat mit Angelika Schrader, als Sprecherin. In den Ortsteilen Sehnde, Ilten und Rethmar sind bereits Outdoor-Fitnessgeräte installiert. Am 13.Oktober weihten jetzt Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke, Angelika Schrader (Seniorenbeirat) Ortsbürgermeister Ronald Siegismund und der stellvertretende Ortsbürgermeister Friedrich Ostermeyer mit Erik Jantzen, (Firma Holcim) und Irmgard Polnau (DRK) die neuen Fitnessgeräte offiziell ein. Die Kombination aus drei verschiedenen Geräten, die zentral auf dem Bürgermeister-Köhler-Platz aufgestellt wurden, bietet die Möglichkeit zum Training unter freiem Himmel. Gleichzeitig lädt der Platz zum Ausruhen und Verweilen auf der neuen Parkbank oder zu einer Runde Boule ein. „Die Idee ist es, Menschen jeden Alters die Möglichkeit zu geben, sich unter freiem Himmel und zentral im Herzen der Ortsteile sportlich zu betätigen und so zum Leitbild der Familienstadt Sehnde beizutragen, das auch ausdrücklich Seniorinnen und Senioren einschließt“, so Angelika Schrader. Der Seniorenbeirat der Stadt Sehnde wird auch dafür sorgen, dass weitere Ortsteile mit Outdoor-Fitnessgeräten ausgestattet werden. Insgesamt investierte die Stadt Sehnde etwa 15.000 Euro in die neuen Geräte und wurde dabei durch die Spender Holcim und das DRK unterstützt.

Sehnde (uk). Der Civitan Club Sehnde hatte am 30. September zum „Tag der offenen Tür“ in die Räume der Sehnder Tafel eingeladen. Anlass war nach den in den letzten Wochen ausgeführte Großrenovierung der Tafelräume, diese der Öffentlichkeit vorzustellen. Zahlreiche interessierte Sehnder Bürgerinnen und Bürger waren gekommen. Zunächst konnten die neuen Räumlichkeiten bestaunt werden. Dann eröffnete Renate Grethe, Vorsitzende des Civitan Clubs und des Fördervereins für die Tafel offiziell den Informationsnachmittag, indem sie Zahlen und Fakten der Arbeit der Tafelhelfer bekanntgab. Anschließend lobte Bürgermeister und Schirmherr Carl Jürgen Lehrke den Einsatz und die Arbeit des Civitan Clubs, in diesem Fall speziell des Fördervereins für die Sehnder Tafel. Bei Kaffee und Kuchen kamen dann die Civitaner und Tafelhelfer mit den Besucherinnen und Besucher ins Gespräch.Für den größten Wunsch von Grethe: Vor dem Winter noch einen Warteraum und eine Elektroheizung zu erhalten, hatte Bürgermeister Lehrke grünes Licht gegeben.
Liebevolle Unterstützung bekam der Civitan Club von der AWO Kleiderkammer. Die ja genau gegenüber ist. Dort brutzelten die fleißigen Helferinnen und Helfer um Astrid Schwarz Bratwürstchen und leckere Nackensteaks. Diese hatte die Fleischerei Wilhelm extra für diesen „Tag der offenen Tür“ des Civitan Clubs gespendet.
Ein ganz besonderes Highlight gab es noch für die neuenTafelräume, die Sehnder Malerin Renate Sommerfeld (REES) überreichte Renate Grethe ein selbstgemaltes Bild, welches dann sofort im Aufenthaltsraum aufgehängt wurde. So freundlich geschmückt macht das Arbeiten den Tafelhelfern natürlich auch mehr Spaß.
Hier einige Zahlen und Fakten:
Rund 150 Familien mit etwa 450 Familienmitgliedern holen wöchentlich Lebensmittel ab. 30 ehrenamtliche Tafelhelfer sind wöchentlich mit Ware abholen, Ausgabe und Organisation rund 46 Std. pro Woche = 2.400 Std. jährlich, beschäftigt. Es erfolgt eine Lebensmittelverteilung von rund 640 kg/pro Woche = 33 Tonnen jährlich.Die Abholung der Waren erfolgt mit Privat-Pkw’s, da kommen gut 110-120 km pro Woche = 6.200 km jährlich zusammen.Die jährlichen Kosten der Sehnder Tafel betragen aktuell rund 5.500,00 €, die Finanzierung erfolgt durch Flaschenpfand 1.200,00 € (Fa. Edeka-Jacoby), Kleinspenden Tafelkunden 1.500,00 € (jeder Tafelempfänger zahlt 1, -Euro), durch Spenden 1.500,00 €, Civitan Club Sehnde: Defizit 1.300,00 €. (Aufgefangen durch die Mitgliedsbeiträge der Clubmitglieder).

Sehnde (gr). Alle Sehnder Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zu einem Nachmittag der Begegnung der Sehnder Tafel eingeladen. Das ehrenamtliche Tafelteam möchte gern mit vielen interessierten Gästen "Über den Tellerrand schauen" am Freitag, 30. September von 15.30 bis 18 Uhr, in die Räume der Sehnder Tafel, Peiner Straße 75/77 in Sehnde. Die ehrenamtlichen TafelmitarbeiterInnen werden ihre Gäste durch die gerade in Eigenleistung renovierten Tafelräume führen und über die Organisation, Ziele und die zukünftige Tafelarbeit informieren. Bei einer Kaffeetafel mit selbstgebackenem Kuchen wird Zeit für Gespräche, Fragen und Anregungen sein. Die Sehnder Tafel ist ein Ort der Begegnung und das Team freut sich auf den Besuch vieler Sehnderinnen und Sehnder. Schirmherr des Nachmittags der Begegnung der Sehnder Tafel ist der Sehnder Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke, der die Veranstaltung zum bundesweiten Tafeltag um 15.30 Uhr eröffnen wird. Die Sehnder Hobbymalerin Renate E. E. Sommerfeld wird an diesem Tag auch bei Sehnder Tafel zu Gast sein und dem Tafelteam eines ihrer Bilder schenken.

Sehnde (uk). Die Interessengemeinschaft der Stadt Sehnde (IGS) hat sich wieder viel einfallen lassen, um am Sonntag, 18. September bei dem verkaufsoffenen Sonntag von 13 bis 18 Uhr den
Besuchern etwas Besonderes zu bieten. Die „Summer Revival Party“ verspricht Live-Musik mit der Band „Sixte Ajantee“, mit Sommerhits mit DJ Pietschi, mit kulinarischen Leckerbissen sowie prickelnden und erfrischenden Getränken. Um 13 Uhr eröffnet DJ Pietschi das Programm mit stimmungsgeladenen Sommer Hits.
Um 14.00 und 15.30 Uhr Modenschau vor der Parfümerie von Ohlen. Von 16 Uhr bis 18 Uhr spielt die Band „Sixte Ajantee“ auf der Marktplatz Bühne. Das ist die Lehrer- und Schüler-
Band der KGS Sehnde. Das IGS Getränke Team schenkt im Bierwagen Getränke aus.
Unter einem kleinen Pavillon werden mit einem „Tutschi Stand“ die alten Schickeria Zeiten aufleben.
Werner Brakel erinnert an die Angebote der damaligen Location auf dem Marktplatz.
Die kleinen Besucher werden bunt geschminkt und von Elena mit Glitzertattoos ausgestattet.

Sehnde (uk). Traumwetter, aktive Griller, zahlreiche nette Besucher, die Small Town Cowboys mit ihrer hübschen Frontfrau und viele fleißige Civitan-Mitglieder – der 18. Grillwettbewerb war ein ein voller Erfolg. Die prall gefüllten Sparschweine, die aufgrund des lecker Gegrillten von den Besuchern mit Euros gefüttert wurden, ergab folgendes Ergebnis.

Den Sieger heimste diesmal die SPD mit 305,80 Euro ein. Zweite wurde die Flüchtlingshilfe mit 238,80 Euro, den dritten Platz eroberte die CDU mit 195,70 Euro. Es folgte auf Platz 4. die Ortsfeuerwehr Sehnde, 5. wurde die Volksbank mit 75,50 Euro, 6. ist die Schützengesellschaft mit 73,10 Euro geworden und die Sehnder Corgemeinschaft hatte 41,01 Euro im Sparschwein. Insgesamt kamen so 1.066,51 Euro für die Hilfsprojekte des Civitan Clubs zusammen.

Besonders ideenreich waren die Grillmannschaften in diesem Jahr, so gab frischen Kartoffelsalat und gegrillten Lachs, und einen besonderen Nachtisch bei der SPD, die Flüchtlingshilfe kredenzte Lachs á la naturell mit zwei verschiedenen Soßen, die CDU erfreute alle Vegetarierer mit gegrilltem Schafskäse. Die Volksbank servierte Bratwurst, Käsegriller und Chili con carne. Die Freiwillige Feuerwehr bewirtete mit einem großen „Brandmeisterteller“ und „Schlauchschnitzel“. Die Schützen mit ihrem altbewährten Team boten Hamburger und gegrillte Kartoffeln. Und bei der Chorgemeinschaft gab es Suflaki mit Krautsalat.

Nach 18 Jahren ist der Civitan Grillwettbewerb zu einem festen Bestandteil in der Stadt Sehnde geworden. Für die Bürger, die Mitwirkenden und die Civitaner ist es ein Fest, welches einen hohen Stellenwert in der Stadt Sehnde hat. 

Sehnde (pe/uk). Zu einer gemütlichen und interessanten Frühstücksrunde des Arbeitskreises „Frauen für Sehnde“, lädt der CIVITAN Club Sehnde Frauen aus allen Sehnder Ortsteilen und gern auch weitere Gäste aus der Region ein. Der Frühstückstisch wird am Samstag, 10. September, von 9.30 bis etwa 11.30 Uhr in der Begegnungsstätte der Stadt Sehnde, Peiner Straße 13, 31319 Sehnde, gedeckt. Die Kosten betragen 5,00 €. Für Kinderbetreuung wird bei Bedarf gesorgt, bitte mit anmelden. Als Dozentin berät Lebensberaterin Heike Bonk zum Thema: „Warum passiert das gerade mir?“ Heike Bonk wird beim Frauenfrühstück gemeinsam mit Ihnen dieser Frage nachgehen. Es mag provokativ klingen, wenn Heike Bonk sagt: „Wir erleben das, was wir erleben wollen oder was wir erwarten, zu erleben. Unsere Lebensumstände resultieren aus unseren Vorstellungen, Gedanken, Überzeugungen und unserer Resonanzfähigkeit“. Anmeldung zum Frauenfrühstück bis 8. September bei Sarah Peters, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Sehnde: (05138) 707 224, oder bei Renate Grethe, Civitan Club Sehnde: (05138) 8407.

Am 27. August eröffnete Bürgermeister Alfred Baxmann im Rathaus Burgdorf die Fotoausstellung des Fotoclubs der VHS Ostkreis Hannover. 36 Bilder schmücken jetzt den Eingang des Rathauses 1 in der Marktstraße. Nach einer kurzen Rede des Bürgermeisters erläuterte Dozent und Leiter des Fotoclubs, der Fotograf Bernd Günther, dass sich der Fotoclub im Jahre 2014 formiert hat und
derzeit zehn Mitglieder besitzt. Die Bilder bestechen durch klare Aussagen, durch künstlerische Bildsprache, durch hervorgehobene Details. Der Titel der Ausstellung „Sichtweisen“ beruht darauf, dass ein Fotograf neue „Sichtweisen“ einbringt. „Denn“, so Günther: „Fotografie ist nicht nur das reine Herunterdrücken eines Auslösers; das Einfangen von Bildern auf unterschiedliche Weise… Nein! Fotoclub stellt im Rathaus Burgdorf aus Bernd Günther freut sich, dass auch die Geschäftsführerin Elke Vaihinger der VHS Ostkreis Hannover gekommen war.
Fotografie ist eine Kunstform ähnlich der Malerei. Fotografien sind nicht nur die zeitgeschichtlichen
Dokumentationen, oder künstlerische Fotoarbeit - sondern auch durch Bildbearbeitungen entstandene Werke mit ihrer ganz eigenen „Sichtweise“. Jeder der Teilnehmer des Fotoclubs
sieht heute Details, Lichtspiele durch Schatten oder Strukturen mit ganz anderen Augen.
Ihre „Sichtweise“ wurde dadurch erheblich erweitert.“
Die Fotoausstellung ist noch bis zum 4. November im Rathaus Burgdorf zu den Öffnungszeiten.
Mo, Mi. und Fr. von 8 bis 13 Uhr und Do. von 8 bis 18 Uhr zu sehen. Jeder, der selbst gerne fotografiert, sollte sich die Bilder der acht verschiedenen Fotografen ansehen. Es lohnt sich wirklich, und zeigt neue Aspekte für die eigene Kreativität.

Ilten (uk). Jeden Sonntag im September, am 4., 11., 18. und 25. lädt das Klinikum Wahrendorff zum Jazz in den Park in Ilten ein. Immer zwischen 11 und 14 Uhr wird der Park in Ilten für Jazz-
Liebhaber wieder zum Publikumsmagnet. Live Musik und zahlreiche kulinarische Angebote werden geboten. Am 4. September: Labiba; am 11. September: Achim Kück Quartett; am 18. September:
Bigband Berenbostel und zum Finale: am XXL-Sonntag, „Mike`s Sunday”, 25. September: Ground
Effect feat. Sina-Mareike Schulte; Emigrant Acoustic; und ab 15 Uhr: B.B. & The BLUES SHACKS
Jazz

Sehnde (regr). Zum 18. Male lädt der Civitan Club Sehnde zur traditionellen Grillmeisterschaft ein. Am Samstag,  3. September von 11 bis 16 Uhr werden auf dem Sehnder Marktplatz sieben Grillteams die Gäste mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnen: Feuerwehr Sehnde, Sehnder Chorgemeinschaft „Voices of Harmony“, CDU Sehnde, SPD Sehnde, Schützengesellschaft Sehnde, Volksbank Sehnde und die Flüchtlingshilfe e. V. Sehnde.   Die Besucherinnen und Besucher des Festes bewerten mit der Höhe ihres "Salärs" im Civitan Sparschwein der Grillmannschaften die Grill-Gerichte und entscheiden über die Vergabe der ausgelobten Preise. Grillteams und Gäste unterstützen mit dem Erlös des Grillfestes die "Hilfen für in Not geratene Sehnder Familien" sowie die Sehnder Tafel. Für den musikalischen Schwung sorgt die beliebte Country- und Westernband "Small Town Cowboys" aus Pattensen.

Kleine Gäste haben die Möglichkeit, das Civitan Glücksrad zu erproben und kleine Überraschungen zu gewinnen.

Der Sehnder Civitan Club freut sich auf viele Gäste und garantiert ein schönes Sommerfest unter dem Motto "Sehnder Bürger helfen vor Ort, wo Hilfe gebraucht wird". 

„Traumhaft, wunderschön, ein echtes Erlebnis, einmalig“ – so waren die Kommentare der vielen
Besucherinnen und Besucher zum Fest der Superlative auf dem Berg. In der ganzen Region kann wohl niemand mithalten, was am vergangenem Wochenende auf dem Kaliberg geboten wurde. Ein dickes Lob und ein großes Dankeschön an die Organisatoren und Veranstalter. Mehr Erlebnis kann
nicht sein. Ursula Käsewieter

Sehnde (sü/uk). Die SPD-Sehnde lädt alle Bürger/innen zu einer Podiumsdiskussion am Mittwoch, 17. August um 19 Uhr in das Aparthotel, Peiner Straße 7, ein. Unter dem Thema  „Energiepolitik und Energiewende, …. wohin geht die Reise“ sollen die Auswirkungen der Energiewende für die Bürgerinnen und Bürger diskutiert werden. Nachfolgende Fragen sind Diskussionspunkte, (die wir hier nur kurz anschneiden)
- Ist die Versorgungssicherheit der Bevölkerung mit elektrischer Energie gefährdet. Wie stabil sind die Netze? Droht möglicherweise ein „Black-out“?
- Wo kommt die elektrische Energie an einem kalten Wintertag her, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht und der Stromverbrauch am höchsten ist?
- Welche Speichermöglichkeiten haben wir?
- Benötigen wir zukünftig mehr ausländischen Kohle? - Ist es moralisch „okay“, wenn wir in Deutschland aus Kohle und Atom aussteigen und das aus dem europäischen Ausland importieren?
- Und weitere wichtige Punkte um dieses heikle Thema werden zur Sprache kommen.
Als Gäste werden Dr. Matthias Miersch und Dipl.-Ingenieur Bernhard Michels, seit 2000 Geschäftsführer der Kraftwerk Mehrum GmbH, erwartet. Die Moderation der Veranstaltung übernimmt Helmut Süß (SPD-Ortsbürgermeisterkandidat), seit 40 Jahren im Kraftwerk Mehrum beschäftigt.

Rethmar (uk). Die Mitglieder des Civitan Clubs Sehnde unternehmen von Zeit zu Zeit gemeinsame Ausflüge, um neben ihrer engagierten, sozialen Arbeit auch ein wenig Freizeit mit den anderen Mitgliedern zu genießen. So ging es vor Kurzem zum Regional-Museum nach Rethmar, wo sie sich die Sonderausstellung „Altes Handwerk im großen Freien“ ansahen. 
Vereinsvorsitzender Erhardt Niemann erläuterte die Besonderheiten der verschiedenen Exponate, die von Sehnder Handwerksbetrieben zur Verfügung gestellt worden waren. Der Vereinschef war besonders stolz, dass viele Handwerker neben ihren Meisterbriefen auch ihre Meisterstücke dem Museum für die Ausstellung überließen. Nach der Besichtigung konnten sich die Civitaner noch die Geschichte des großen Freien in einem Kurzfilm anschauen. Anschließend ging es in „die Kneipe“ auf dem Gutshof, wo gemeinsam gegessen und ein Ausflug zum Steinhuder Meer besprochen wurde. 

Köthenwald. Auch für dieses Jahr hatte Traute Peukert eine große Schlager-Party in Köthenwald organisiert. Die hübsche Schlagersängerin Nelly Sander und das beliebte Shadow-Light-Duo traten am 29. Juli in Köthenwald unter freiem Himmel auf. Bei bestem Wetter waren zahlreiche Schlagerfreunde gekommen, um Nelly Sander, Andreas Weber und Hajo Güldenpfennig (Shadow-Light) zu hören. Nelly, vielen Sehndern durch zahlreiche Auftritte in Sehnde und Köthenwald bestens bekannt, gab wie immer alles, um ihre Fans mit ihren schönen, altbekannten und auch etlichen neuen Schlagern zu begeistern. Doch damit nicht genug, auch Country-Lieder und Rock gab sie mit ihrer „besonderen“ Stimme zum Besten. Zudem begeisterte Rosalie Macher, eine blutjunge Sängerin, mit drei Liedern und eigener Gitarrenbegleitung das Publikum. 
Die Dorff-Küche hatte – wie immer - hervorragend für das leibliche Wohl der vielen Gästen mit frisch Gegrilltem und kalten Getränken gesorgt.
So war es wieder eine Schlagernacht vom Feinsten: Super Musik, gemütliche Atmosphäre, ein zufriedenes und begeistertes Publikum und gutes zu Essen. Traute Peukert, die leider aus Krankheitsgründen verhindert war, kommentiert: „Ich habe Dagmar Stachorski gebeten, mich zu vertreten. Und wie ich gehört habe, hat sie das hervorragend gemacht.“ Ursula Käsewieter

Sehnde (red/uk). Conny Kampmann, Bärbel Arnold, Ilka Klopp, Michael Kardinal und Rüdiger Halupczok vom Ruderverein für das große Freie Lehrte/Sehnde nahmen am 18. Juni 2016 an dem jährlich stattfindenden All you can row teil. Aufgrund des Hochwassers konnte allerdings nicht in Karlsruhe gestartet werden, da der Rhein gesperrt war. Die Teilnehmer wurden nach Germersheim gebracht und dort wurden die Boote ins Wasser gesetzt. Bis Mannheim war der Rhein ruhig, lediglich das Slalom fahren um die ankernden Schiffe herum, stellte eine Herausforderung dar.
Mit dem Zufluss des Neckars nahm auch der Schiffsverkehr zu, zudem frischte der Wind auf. Die Durchfahrt des Bingener Lochs (schmalste Stelle des Rheins) verursachte Nervenkitzel. Das Boot wurde hindurchgesprudelt, wie durch einen Trichter mit stehenden Wellen und Stromschnellen. Hier war soviel Wasser ins Boot geschlagen, das die Pumpen es nicht mehr alleine schafften; und die Ruderer mit Schöpfgefäßen nachhelfen mussten.
In St. Goar konnte die Mannschaft dann endlich eine Pause machen. Insgesamt haben die fünf Sehnder Ruderer 171 km auf dem Rhein zurück gelegt. Abschließend kamen sie übereinstimmend zu dem Ergebnis, das es ein wunderschönes, atemberaubendes und zum Teil gefährliches Erlebnis war.

 

Sehnde. Einmal im Jahr werden die NordicWalking-Stöcke mittwochs nicht benutzt, da die jährliche Radtour unter der Leitung von Erika Kratzberg auf dem Plan steht. Bei durchwachsenem Wetter starteten 28 Teilnehmer am 13. Juli vom üblichen Treffpunkt „Bootshafenbake“ am Mittellandkanal, aus. Hier ist auch immer mittwochs und samstags Start und Ziel für das Walken. Ziel der diesjährigen Radtour war das Wirtshaus Erfurth im Ortsteil Müllingen. Auf „Umwegen“ durch die Sehnder Feldmark wurde der Treffpunkt erreicht. Nach der Einnahme der Leckereien vom großen Frühstücksbuffet, entspanntem Klönen ging es zurück zum rund 25 km entfernten Heimathafen Sehnde. Reinhard Grosskopf

Sehnde/Bolzum (red). Am 16. Juli feierten die Bolzumer Schützen ihre Majestäten, Pokalgewinner sowie die Übergabe der Feuerwehr Ehrenscheibe. Die Kapelle ,,Drum Corps Blue Eagles“ aus Mehrum begleitete die Schützen bis zum Königspaar. Dort gab es  nach dem Scheiben aufhängen flüssige und feste Erfischungen. Die Schützinnen und Schützen danken der Bolzumer Feuerwehr für die Begleitung beim Marsch durch den Ort; und freuten sich über ein gelungenes Fest.

 

 

Höver (red). Beim diesjährigen 23. BFS-Cup des Deutschen Volleyballverbandes (DVV) am 11./12. Juni 2016 in Geldern bzw. Kamp-Lintfort – gelegen zwischen Duisburg und der holländischen Grenze – erreichten die Volleyballer des TSV Höver im Hobbybereich ‚Herren' als Vertreter des Nordwestdeutschen Volleyballverbandes (NWVV) einen hervorragenden 7. Rang.

Die Mannschaft - Qualifikation durch die Titelverteidigung als Regionsmeister Hannover – verbesserte sich damit bei der quasi „Deutschen Meisterschaft für Hobbymannschaften“ gegenüber dem Vorjahr am 13./14. Juni 2015 in Chemnitz um 3 Plätze.

Die ersten Spiele wurden in einer sehr starken Gruppe trotz großen Kampfes leider, teils sehr knapp, verloren. Wie im letzten Jahr steigerte sich der TSV Höver am zweiten Tag. Zum Ende des Turniers folgte einer 2:0 Niederlage gegen TVE Essen-Frohnhausen und ein viel umjubelter 2:1 Erfolg über USV Halle Volleys. In einem hochklassigen Endspiel siegte wieder ein sächsisches Team, diesmal VC Dresden 9 über den Wartenberger SV, einer Mannschaft aus Berlin. Wirklich stolz können die Höveraner auf ihre siebtbeste Volleyballmannschaft der Herren im Hobbybereich von ganz Deutschland sein.

 

Sehnde (uk). Vor rund fünf Jahren hatte Jürgen Falkenhagen (seinerzeit Ortsbürgermeister) die Idee auf Sehndes alten Bahngleisen (Zubringer zur Zuckerfabrik, mitten in der Stadt) eine Draisine
fahren zu lassen. Nun wurde diese besondere Idee von dem Vorstand der IGS umgesetzt. Und am Samstag, 18. Juni können die Sehnder Bürger/innen das Draisinenfahren genießen. Die Strecke
von der Archardstraße bis zur Lehrter Straße wurde von fleißigen IGS-Mitgliedern und etlichen Helfern „freigeschaufelt“, also von Büschen und Wildwuchs gesäubert. Am Wendehammer vor
der Astrid-Lindgren-Grundschule wird zudem eine Bühne aufgebaut. Hier unterhält die Band O Jacks aus Burgdorf. Natürlich werden dort die Besucher auch mit Gegrilltem und Getränken versorgt. In Planung ist zudem eine Hüpfburg für Kinder. Das Fest beginnt um 13 Uhr und wird gegen 21 Uhr enden. Die Draisinen kommen von der Händlergemeinschaft vom Verein Kleinbahn Wathlingen-Ehlershausen. Es wird eine Draisine mit Motorantrieb und eine mit Handbetrieb geben, in denen die Besucher sich in Begleitung eines Sachkundigen hin und her fahren lassen können. Der Preis für eine Fahrt ist für Erwachsene 1,- Euro, Kinder zahlen 0,50 Euro. Also, so etwas esonderes sollte sich niemand entgehen lassen. Außerdem haben der 1. Vorsitzende Otfred Schreek und der 2. Vorsitzende Wolfgang Stahldorf zugesagt, dass an dem Tag die Sonne scheint. Na, dannnicht’s wie hin.

schützen sehnde besserDSCI3618Sehnde (uk). Drei Tage lang, vom 3. bis 5. Juni feiert Sehnde sein Stadtschützenfest. Wie auch in den vergangenen Jahren wird das große Festzelt am Karl-Backhaus-Ring aufgebaut, nebst Karussells, Ballwurfbude, Süßigkeiten- und Würstchen-Buden, Fischbrötchen, Crepes und Getränkeangebot. Der Vorstand der Schützengesellschaft (SGS) mit Janina Behrens, Julia Schnabel, Detlef Schulz, Nils Klinger und Nina Graumüller müssen viel leisten, damit es wieder ein schönes Fest für alle Sehnder Bürger wird. Seit Wochen schon planen sie, handeln sie und bereiten ihr Fest vor. Auch die bekannten und beliebten Musikzüge haben sie bereits engagiert: Musikzug FFW Algermissen, Spielmannszug Lühnde, Fanfarenkorps Hannover, Spielmannszug Eqourd, Showcorps Bogarts und den MSG II-Sehnde.

Der Freitag beginnt um 17 Uhr mit dem Treffen der Schützen und Spielleute im Festzelt. Dann besuchen die Schützen traditionell die Seniorenheime: Die AWO Residenz und das Haus am Backhausring. Die älteren Menschen dort freuen sich immer sehr, wenn die Schützen und Spielleute ihren Besuch abstatten.

Um 19 Uhr gibt es „Vesper für Jedermann“ geliefert von der Sehnder Fleischerei Schröter (Kartenvorverkauf s. unten). Mit Pokalverleihung während der Vesper. Und ab 20 Uhr heißt es: Tanzen und Feiern. DJ Playmann sorgt für Unterhaltung.

Am Samstag um 13.30 Uhr treffenf sich die Schützen und Spielleute im Festzelt. Ab 14 Uhr werden die Schützenkönige einzeln abgeholt und dann die Scheiben feierlich bei ihnen aufgehängt. Um 15 Uhr ist der Kinderumzug, ab 15.30 Uhr im Festzelt Kinderdisco und Kinderschminken. Gegen 18 Uhr kehren die Schützen zurück in ihr Zelt und ab 20 Uhr darf wieder gefeiert werden, für gute Unterhaltung sorgt DJ Galaxy.

Der Sonntag beginnt um 10.30 Uhr mit dem ökonomischen Gottendienst mit Pastorin Damaris Frehrking. Um 12 Uhr gibt es das Königsessen (Kartenvorverkauf s. unten), es werden langjährige Mitglieder geehrt. Ab 14 Uhr Empfang der Gastvereine, und um 14.30 Uhr Abmarsch zum großen Festumzug. Erstmals begleiten in diesem Jahr sechs Spielmannszüge den Umzug. Gegen 15.20 Uhr mit allen Spielleuten ist die große Musikparade im Festzelt. Ab 17 Uhr Finale mit DJ Galaxy.

 

struß renate und neuDSCI3654Sehnde (uk). Gleich zwei neue Mitglieder konnten die Civitaner an ihrem letzten Clubabend im Mai begrüßen. Präsidentin Renate Grethe (Mi.) freute sich Erika Raven (re.) und Rita Struß vorstellen zu können. Rita Struß half schon seit geraumer Zeit sehr regelmäßig bei der Tafelausgabe. Erika Raven war am 12. Mai auch zum ersten Mal bei einem Clubabend dabei. Die junge Dame ist unser ältestes Mitglied, sie wird in einer Woche 91 Jahre alt. (Das sieht man ihr wahrlich nicht an!) Der Civitan Club hilft plötzlich in Not geratenen Menschen, hier laufen verschiedene Projekte, und die Mitglieder sowie andere Freiwillige Helfer/innen geben Woche für Woche Menschen, denen es nicht so gut geht, bei der Sehnder Tafel Lebensmittel aus. Die Clubmitglieder freuen sich über die neuen Mitglieder, so kann doch die ehrenmamtliche Arbeit wieder auf mehr Schultern verteilt werden.

Umweltschützer untersuchen Brunnenwasser  

labormobilSehnde (red). Sommerliche Temperaturen führen zu einem hohen Wasserbedarf beim Befüllen des Planschbeckens und beim Gießen. Kinder lieben Pools in denen man sich abkühlen mit seinen Freunden oder Geschwistern toben kann. Aber auch das selbst angebaute Gemüse, die Blumen und der Rasen benötigen regelmäßig Wasser „Das Wasser aus dem eigenen Brunnen stellt eine gute Alternative zum kostbaren Leitungswasser dar.“ so Susanne Bareiß-Gülzow, Vorsitzende im VSR-Gewässerschutz. Doch leider verschmutzen Nitrate und Pestizide das Grundwasser unserer landwirtschaftlich intensiv genutzten Region. Auch können durch verschiedene Einflüsse Krankheitserreger ins Wasser geraten. Ob das selbst geförderte Wasser für das Befüllen des Planschbeckens, Gießen, als Tränkwasser für Tiere oder sogar zum Trinken geeignet ist, kann man am Labormobil der Gewässerschutzorganisation erfahren. Es hält am Mittwoch, den 25. Mai auf dem Marktplatz (Höhe Mittelstr. 30) in Sehnde. Wasserproben nehmen die Umweltschützer von 15 bis 17 Uhr am Labormobil entgegen. Die Grunduntersuchung auf den Nitrat-, Säure- und Salzgehalt wird gegen eine geringe Kostenbeteiligung von 12 € vor Ort durchgeführt, so dass der Bürger schon gegen Ende der Aktion sein Ergebnis wieder abholen kann. Brunnenbesitzer, die das Wasser auch auf weitere Parameter wie Eisen und Bakterien gegen Kostenbeteiligung untersuchen lassen möchten, bekommen das Ergebnis mit einer Bewertung per Post zugeschickt. Doch keiner wird mit seinen Messwerten allein gelassen. Das Team vom VSR-Gewässerschutz berät, sobald die entsprechenden Messergebnisse vorliegen, ob das Wasser zum Gießen, zum Befüllen des Planschbeckens, zum Waschen oder sogar zum Trinken geeignet ist. Außerdem beantwortet Dipl.-Phys. Harald Gülzow, der Experte zum Thema Brunnenwasserqualität, immer Freitags zwischen 9 und 12 Uhr Fragen unter der Rufnummer (02831) 976523.

Damit die Ergebnisse auch aussagefähig sind, sollten für die Probenahme und Transport Mineralwasserflaschen, die zuvor mehrmals mit dem jeweiligen Brunnenwasser gespült wurden, benutzt werden. Am besten werden diese Flaschen erst kurz vor der Abgabe am Labormobil befüllt. Das Team vom VSR-Gewässerschutz bietet am Mobil neben der allgemeinen Informationen zu Belastungen und deren Ursachen auch eine individuelle Beratung für den jeweiligen Brunnenbesitzer, um eine Belastung und deren Ursache zu besprechen.

Rethmar (lies). Am Sonntag, 26. Juni findet der 5. Kanal-Volkslauf in Rethmar statt. Veranstaltungsort ist das Vereinsgelände des MTV Rethmar, Seufzerallee 7 in 31319 Sehnde-Rethmar. Folgende Laufstrecken werden angeboten: 11 Uhr: Start Bambini-Lauf über ca. 400 m. Alle Kinder ab Jahrgang 2011 und jünger sind hier startberechtigt. Der Bambini-Lauf ist für alle Kinder kostenlos, jedes Kind erhält eine Medaille und eine Urkunde mit Zeit- und Platzierungsangabe. 11.10 Uhr: Start Hauptlauf über 10 km; 11:30 Uhr: Start Kinderlauf über 1,5 km. Hier können alle Kinder der Jahrgänge 2003 bis 2010 starten. Alle Kinder erhalten eine Medaille und eine Urkunde. 12:15 Uhr: Start Mittelstrecke über 6,4 km; 12:55 Uhr: Start Jedermannlauf über 3,3 km; 13:00 Uhr: Start Walker/Nordic Walker 3,3 km. Alle Läufer und Walker/Nordic-Walker bekommen eine Urkunde, die vor Ort erhältlich ist, oder später aus dem Internet ausgedruckt werden kann. Die Anmeldung für den „5. Kanal-Lauf“ ist möglich unter: www.laufchip.de oder über die Homepage www.mtv-rethmar.de. Weitere Informationen ebenfalls im Internet. Wie im letzten Jahr bieten wir allen Finishern die Möglichkeit, einer kostenlosen Massage im Zielbereich. Zudem gibt es ein umfangreiches Rahmenprogramm, u. a. Hüpfburg, Kinderschminken, ein großes Kuchenbuffet, und vieles mehr.

 

MBC Sehnde PrüfungSehnde (de). Es waren schon glückliche Gesichter zu sehen, die sich vor dem Fahnenmast des MBC-Sehnde versammelten. Mit Erfolg haben 17 Teilnehmer den Frühjahrskurs des MBC-Sehnde an der Gretenberger Straße, bestanden. Alle hatten im mehrwöchigen Kurs gewissenhaft die Regeln der Schifffahrt gelernt; und den praktischen Teil auf dem Mittellandkanal vermittelt bekommen. „Die Teilnehmer haben sich schon mächtig ins Zeug gelegt und fleißig geübt“, so Ausbilder Rolf Finkemeier, der stolz auf das gute Resultat ist. Auch im Sommer und im Herbst bietet der MBC-Sehnde wieder neue Kurse an. Neue Termine für die Bootsführerscheine sind: See-Kurs, Beginn 10. August 2016 um 18.30 Uhr. Der Binnen-Kurs beginnt am 19. Oktober 2016 um 18.30 Uhr. Ein Info-Nachmittag für beide Kurse ist der 6. August um 15 Uhr. Auskunft wird gern auch unter (0170)  5855900 oder (05181) 829900 erteilt.

 

 

Foto: MBC BU:

Ausbilder Rolf Finkemeier (dritter v. li. obere Reihe) sowie einige Prüflinge vor dem Fahnenmast des MBC-Sehnde. Rechts außen: Frank Geffers und Siegert Eisermann vom Vorstand. Foto: Privat

 

Sehnde (uk). Familie Werther aus Sehnde gründete 1981 einen kulturellen Austausch zwischen Sehnder Familien und einer englischen Gruppe im Raum Rochester, Gillingham/GB, die Deutsch-Englische Vereinigung Sehnde (DEV). Diese wurde jetzt nach 35 Jahren Kontaktpflege aufgelöst. Manfred Werther, Vorsitzender des Vereins, und Gerhard Gellermann Schatzmeister, spendeten den Restetat in Höhe von 1.400 Euro am 6. Mai 2016 in den Räumen der Volksbank Sehnde zwei Sehnder Vereinen. Zum einen erhielt der Vorsitzende des Fördervereins Blasorchester TVE Sehnde e.V., Nils Wattenberg 700 Euro, zum anderen den Vertreter der Sehnder Tafel Renate Grethe und Ralph D. Ulrich, (Träger ist die Fördergesellschaft des Civitan Club Sehnde e. V.). Sie konnten ebenfalls 700 Euro in Empfang nehmen. Für diese Spenden bedankten sich Wattenberg, Grethe und Ulrich ganz herzlich bei Manfred und Liane Werther und Gerhard Gellermann, vom ehemaligen DEV. Die Sehnder Tafel wird diese Summe für die dringend notwendige Renovierung der Tafelräume verwenden. Der Förderverein des Blasorchester TVE Sehnde e.V. wird die unerwartete Summe überwiegend in den Erwerb neuer Noten fließen lassen. 

Sehnde (fa). Auch in diesem Jahr veranstalten die Samosfreunde Sehnde ihren traditionellen Hofflohmarkt auf dem Hof Falkenhagen, Kurze Straße 10 in Sehnde. Am Sonntag, 29. Mai von 10 bis 15 Uhr kann alles angeboten werden, was auf dem Dachboden, Keller oder Garage überflüssig ist. Wie in jedem Jahr geht auch der Überschuss an die Freiwillige Feuerwehr Marathokampos auf Samos GR. Die finanzielle Unterstützung wird dort dringend zu Unterhaltung der Feuerwehrfahrzeuge benötigt, da auf Grund der Finanzkrise die Freiwillige Feuerwehr Kraftstoff und Versicherung der Fahrzeuge aus "eigener Tasche" bezahlen muss. Mitmachen können nur private Anbieter. Standgebühr 5,- Euro (3 x 2 m)

Zu futtern gibt es Bratwurst, Getränke, Kaffee und Kuchen.

Der Anmeldeschluss für den Flohmarkt ist der 26. Mai 2016, bei Familie Schlimme, Ernst-Reuter-Straße 8 in Sehnde, (05138) 4583

oder Familie Falkenhagen, Kurze Straße 10 in Sehnde, (05138) 2146

 

Ilten (red/sk). Auch in diesem Jahr ist der Seniorenbeirat der Stadt Sehnde an der Anschaffung und Aufstellung von neuen Outdoor-Fitnessgeräten beteiligt. Diesmal soll der Ortsteil Höver neue Fitnessgeräte erhalten. Um dieses Vorhaben zu unterstützen, hat der Ortsverein Ilten/Bilm/Höver des DRK auch in diesem Jahr gespendet. Diesmal waren es 400 Euro.

Die Outdoor-Fitnessgeräte sollen in der Bürgermeister-Köhler-Straße errichtet werden und dazu beitragen, dass Menschen, ob alt oder jung, sich an einem zentralen Platz zum Sport zusammenfinden können. Das Vorhaben wird wahrscheinlich Ende Juni 2016 abgeschlossen sein.

 

 

 

Sehnde (uk). Kurz vor 22 Uhr stand es fest. Der Vorstand des neugegründeten Vereins Flüchtlingshilfe Sehnde e. V. wurde einstimmig gewählt. 1. Vorsitzende: Anne Cécile Blanc; 1. Stellvertreter Sven Lurz; 2. Stellvertreterin Meike Vorholt, Kassenwart Dr. Thomas Vögel; und Roland Tattenberg ist Schriftführer. Am 13. April 2016 fand die Gründungsversammlung der „Flüchtlingshilfe Sehnde“ im Rathaussaal Sehnde statt.

55 Personen waren gekommen, 46 Personen haben die Satzung verabschiedet und unterzeichnet. Zu Beginn der Versammlung hatte Rolf Steinhoff, 1. Stadtrat der Stadt Sehnde, die Anwesenden begrüßt: „Das hohe Maß an ehrenamtlichen Flüchtlingshelfern ist so groß, die Aktivitäten in unserer Stadt derart vielfältig, dass mit der Gründung dieses Vereins eine Plattform geschaffen wird, die es ermöglicht Spenden entgegenzunehmen und gezielt abzugeben.“ Matthias Jäntsch, Ortsbürgermeister in Rethmar wurde als Wahlleiter benannt. 

Sven Lurz, Leiter der ehrenamtlichen Fahrradwerkstatt, verlas so dann den Satzungsentwurf. Nach einer regen Diskussion und minimalen Ergänzungen haben 46 Personen die Satzung als Gründungsmitglieder verabschiedet, und den Vorstand gewählt. Als Beisitzer/Beisitzerinnen wurden gewählt: Andreas Heinen, Ilten; Gustav Heineke, Wehmingen; Ronald Siegismund, Höver; Nils Wilke-Rampenthal, Evern; Ezeldin Mohammad, Ilten; Karin Jäntsch, Rethmar; Birgitta Wesselburg-Ewert, Groß-Lobke und Meike Fahl aus der Kernstadt Sehnde.Kassenprüferin/Kassenprüfer sind Silke Heinen und Günter Pöser und Georg Mader (Ersatzprüfer).Der Mitgliedsbeitrag wurde von der Mitgliederversammlung auf 24 € jährlich festgelegt. Der ermäßigte Mitgliedsbeitrag für Schüler, Studenten und Bedürftige beträgt 12 € jährlich.

Das Besondere am Schluss: Die Stadt Sehnde wollte ein Zeichen setzen und hat 50.000 Euro Anschubfinanzierung locker gemacht. „Hier waren sich alle drei Fraktionsvorsitzenden einig“, bestätigte Rolf Steinhoff zu Beginn der Versammlung.

Sehnde/Höver (red). Die Herren-Volleyballmannschaft des TSV Höver wurde in der Saison 2015/16 - wie im Vorjahr - im Hobbybereich Regionsmeister Hannover. Nach anfänglichen Schwierigkeiten – so wurde im ersten Heimspiel gegen den späteren Absteiger Paddel-Klub Hannover ein Satz abgegeben und das erste Auswärtsspiel gegen den Lehrter SV gar verloren – stabilisierte sich aufgrund einer besseren Annahme der Spielaufbau. Alle Heimspiele danach endeten, nicht zuletzt auch durch die einzigartige Atmosphäre in unserer kleinen Halle und unsere geradezu frenetisch anfeuernden Fans, mit 3:0 Erfolgen. Nur bei den direkten Konkurrenten um die Meisterkrone gab die Mannschaft von Spielertrainer Wilhelm Grefe sen. durch zwei Unentschieden noch Punkte ab. Letztlich triumphierten die Höveraner durch ihr überragendes Angriffsspiel mit 16:4 Punkte (25:8 Sätze) vor GfL Hannover (14:6 Punkte) und TSV Engensen (12:8 Punkte).

Das Team agierte mit den Mittelblockern Marcel Zärtner und Leif Steinhauer sowie den Außenangreifern Christian Jahnke, Nico Möller, Matthias Gehlauf, Jens Krubert und natürlich Mannschaftskapitän Thomas Sänger sowie – wenn es ging – mit dem Wahlmünchener Sören Keune. Als Zustellspieler führten Thorben Keune, anfänglich noch Andreas Hein und Wilhelm Grefe souverän Regie. Ferner standen Michael Otte, insbesondere als Schiedsrichter bei Heimspielen, und Burkhard Jahnke der Mannschaft jederzeit zur Verfügung. Am 8. April erfolgte dann die Sportlerehrung der Stadt Sehnde im Forum der KGS Sehnde für die herausragenden Leistungen des Vorjahres mit der Regionsmeisterschaft Hannover 2014/15 und dem 10. Platz beim 22. BFS-Cup in Chemnitz. Aktuell wird die Teilnahme am 23. BFS-Cup für Damen- und Herrenmannschaften, quasi der „Deutschen Meisterschaft für Hobbymannschaften“, diesmal vom 11. bis 12. Juni in Geldern ins Auge gefasst.

 

Er kann sie alle: Die Queen, Adenauer, Helmut Schmidt, Merkel, Steinmeyer, Karl Lagerfeld, aber auch Jupp Hesters, Udo Lindenberg, Dieter Bohlen, Harald Juhnke, Till Schweiger, Howard Carpendale oder Desiree Nick. Er ist ein Meister der Perfektion, und ließ niemanden ungeschoren davon kommen. Und nicht nur, dass er die Stimmen, die Mimik und die Gesten der „Großen“ perfekt imitierte, er griff zur Zigarette, als er Helmut Schmidt parodierte, oder zur Blockflöte, als er Pipi Langstrumpf nachahmte. Das Publikum belohnte ihn mit stetigen Lachern und spontanem Applaus. Ganz großes vermeintliches Können zeigte er, als er „Strangers in the Night“ von Franky Boy auf dem Saxophon spielte. Diesen spontanen Applaus nahm er jedoch nicht an. Er erklärte, dass er sich nicht zumute, diesen wahren Künstler zu imitieren; was ihm nicht weniger Beifall einbrachte.
Gleich zu Beginn hatte er sich Gedanken zu Sehnde gemacht. Er ließ sich aufklären: „Sehnde?? - Rethmar – ja ja … Red ma“. Und: Sendeschluss - Sehnde Schluss! Er präsentierte das Sehnder Ortsausgangsschild. Zu Sendemast – enthüllte er eine hübsche Dicke als Sehnde Mast.
Eine große Anerkennung dem Gutshof Rethmar, der mit Jörg Knör rund 500 Besucher/innen einen wirklich köstlichen Abend beschert hatte. Ursula Käsewieter

 

Sehnde (uk). Dr. Maria Flachsbarth, MdB, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, besuchte zusammen mit dem Sehnder Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke am vergangenem Samstag, 19. März 2016, die Sehnder Tafel. Flachsbarth war einer Einladung des Civitan Clubs Sehnde gefolgt. Vor Ort informierte Renate Grethe, Civitan-Präsidentin, die Politikerin über die Arbeit und Schwierigkeiten der Sehnder Tafel. Am Herzen lagen ihr für die Zukunft die Räumlichkeiten im ehemaligen Hastra-Gebäude. Nach dem Kauf des Geländes durch die Stadt Sehnde ist zwar sichergestellt, dass die Tafel dort bleiben kann, aber „die Räumlichkeiten lassen doch sehr zu wünschen übrig“, gab Grethe bekannt. So stellte sie konkret ihre Wünsche dar. „Neben den Ausgaberäumen, einer großen Vorratskammer benötigen wir dringend einen Aufenthaltsraum, damit bei Wind und Wetter die Familien nicht immer vor der Tür stehen müssen.“ Dr. Flachsbarth war an den Informationen sehr interessiert: „Damit ich in Berlin weiß, was vor Ort los ist“. Das Ministerium für Ernährung und Landwirtschaft
hat einen Leitfaden für die Weitergabe von Lebensmitteln an soziale Einrich-tungen - Rechtliche Ansprüche, herausgegeben. Obwohl sie sich von der guten Organisation der Sehnder Tafel überzeugen konnte, empfahl sie auch den Leitfaden zu beachten.
Dr. Flachsbarth praktizierte dann gleich praktische Hilfe. Sie gab in der Zeit von 14 bis 16.30 Uhr die von den Tafelhelfern gepackten Tüten an die Empfänger heraus.
Carl Jürgen Lehrke, Bürgermeister von Sehnde, nutzte zudem seinen Besuch vor Ort, und ließ sich von Hans-Jürgen Grethe die Räumlichkeiten zeigen; um so die Wünsche schon einmal gedanklich in den anstehenden Um- und Ausbau einzubauen.

Sehnde/Bilm. Im Parkhotel Bilm fand das diesjährige Distriktreffen Deutschland vom Civitan International am 29. und 30. Januar statt. Eingeladen hatte Governor Hans-Jürgen Grethe vom Civitan Distrikt; Grethe ist in 2015/2016 Governor in Deutschland. Neben dem ganz hohen Besuch von der Presidentin vom Civitan International Debbie Bruce-Juhlke, dem Vice President International John Reynearson und dem Europäischen Koordinator Tor Dahl waren auch die Präsidenten der deutschen Clubs (s. nachstehend) vertreten. CC-Bad Münder: Hille Fischer-Willadssen, CC-Hameln: Dieter Hainer, CC-Hannover: Klaus Köneke; CC-Hildesheim: Dr. Brigitta Roy-Feiler, CC-Sehnde:  Renate Grethe. Von den Clubs waren zudem etliche Mitglieder anwesend.  Gab es doch vieles zu besprechen, da im kommenden Jahr das hundertjährige Bestehen des Clubs gefeiert werden soll. Gegründet wurde der Civitan Club 1917 in Birmingham Alabama. In Europa startete der Civitan Club in Oslo/Norwegen am 30. Mai 1969. Der erste deutsche Club wurde am 19. Januar 1970 in Hannover gegründet. 1974 wurde der Europäische Distrikt gegründet. Der Distrikt vertritt national und international die Interessen der europäischen Clubs. Es folgten Gründungen in Seoul, Süd Korea, in Dänemark, Ungarn, in Bangladeh, Russland, Nepal, Estland, Sowakei, Nigeria, Soierra Leone, Ghana und Pakistan und Ungarn. Bis 1983 wurden die Clubs nur von Männern angeführt, doch seit 1983 bekleiden weltweit auch Damen die höchsten Posten. Der Sehnder Civitan Club besteht seit 1998. Die Arbeit der deutschen Clubs besteht hauptsächlich darin, sich bei öffentlichen Veranstaltungen zu präsentieren und Spenden zu sammeln, um ihre ehrenamtliche Arbeit im Sinne „Familienhilfe bei plötzlich in Not geratenen Menschen“, zu helfen. Zudem stehen auch sehr umfangreich Hilfsprojekte bei Familien mit behinderten Kindern auf dem Arbeitsprogramm.

Ursula Käsewieter, Civitan-Mitglied seit 1998. 

Spendenkonten:
Sehnder Tafel der Fördergesellschaft des Civitan Club Sehnde e.V.
Volksbank eG IBAN: DE56 2519 3331 7201 691402

Fördergesellschaft des Civitan Club Sehnde e. V. (für Hilfe für Familien und soziale Projekte) Volksbank eG, IBAN: DE83 2519 3331 7201 691401

Sehnde (uk). Unter dem Motto: Hätten Sie’s gewusst? stellte das Team des REWE Marktes Sehnde vier gefüllte Einkaufswagen mit jeweils gleichen Dauerlebensmittel im Markt auf. Drei Einkaufswagen waren mit Lebensmittel von drei Discountern gefüllt worden, alle im Wert um rund 40 Euro. An denen war der Preisbon angeklebt. Der vierte Einkaufswagen war mit Produkten vom REWE Markt bestückt. Hier sollten die Kunden den Preis schätzen. Der Wert 39,93 Euro. Rund 350 Karten mit Schätzungen gingen ein, und die Auszubildende Katja Eidner prüfte in ihrer Freizeit die abgegebenen Karten. Mit Timo Fiedler und Peter Klemke gab es gleich zwei Gewinner, sie schätzen 39,96 Euro. Als Peter Klemke von seinem Glück hörte, spendete er spontan seinen Gewinn ebenfalls an die Sehnder Tafel.

Erfreut nahmen am 9. Februar Mitglieder des Civitan Clubs Sehnde, Ausrichter der Sehnder Tafel, diese drei + einen Einkaufswagen entgegen. „Da bei der Tafel ein immer größerer Bedarf an Lebensmittel durch viele neue Bürger in Sehnde entstanden ist, ist dieses wieder eine große Hilfe für uns“, kommentierte Hans-Jürgen Grethe vom Civitan Club den Empfang der Waren.

Marktinhaber Sascha Ullah bemerkt: „Wir von REWE helfen der Sehnder Tafel gern, wie wir es ja auch mit anderen REWE-Aktionen tun. Bei der Sehnder Tafel wissen wir, dass dort viel für die bedürftigen Menschen getan wird und so war unsere Entscheidung klar, die Waren dorthin zu spenden.“

Sehnde (uk). Acht Schülerinnen der KGS hatten sich in ihrem Profilunterricht in diesem Jahr als Hilfsprojekt die Sehnder Tafel ausgesucht. Unter dem Motto „Menschen brauchen Menschen“ wird in den Jahrgängen 7. bis 9. Schuljahr zwei Stunden wöchentlich ein Unterricht durchgeführt, der die jungen Menschen mit den verschiedenen Hilfsorganisationen in Sehnde bekannt macht. Die acht Schülerinnen im Alter von 13 bis 14 Jahren haben für die „Tafel“ beim Weihnachtskonzert und bei einem Crépesverkauf Geld eingesammelt. Das Resultat kann sich sehen lassen: 345,14 Cent bekamen sie zusammen. Dieses Geld übergaben sie jetzt der Präsidentin, Renate Grethe, des Civitan Clubs, zweckgebunden für die Sehnder Tafel. Grethe hatte auch gleich eine Verwendung dafür parat: „In der Osterausgabe werden wir unseren Tafelempfängern wieder eine Kaffeetafel anbieten und den Kindern ein Spiel- und Sportangebot für einige Stunden ermöglichen. Da kommt so eine finanzielle Hilfe gerade recht.“ Grethe lobte zudem das Engagement der Schülerinnen und die enorme Summe, die sie durch ihren Einsatz erreicht haben. Carsten Milde, Leiter der KGS, hält diesen Unterricht für einen Gewinn für die Jugendlichen, da sie, wie er betont, auf diese Weise Menschen in Sehnde kennenlernen, die auf Hilfe von außen angewiesen sind. Einige Schülerinnen erklärten sich auch spontan bereit, bei der Oster-Tafelausgabe im Spielebereich zu helfen. Im vergangenem Jahr waren die jungen Mädchen bei der AWO gewesen und haben Kontakt zu den älteren Menschen aufgebaut. Hier profititieren einige Bewohnerinnen in der AWO auch heute noch davon, da sie regelmäßig von den Schülerinnen besucht werden. 

Sehnde (uk). Nach der Begrüßung seiner rund 450 Gäste übergab Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke zunächst das Wort an den prominentesten Gast: Ministerpräsident Stephan Weil. Der Ministerpräsident sprach seine Forderung an den Staat ganz deutlich aus: Sicherung an den EU-Außengrenzen, Integration der Neuankömmlinge und eine Begrenzung der Flüchtlingsaufnahmen. Indes lobte er die Bürger für ihr großes ehrenamtliches Engagement bei der Flüchtlingshilfe. „Denn wenn Menschen das Gefühl haben, dass die Gesellschaft sie aufnimmt, dann gelingt die Integration.“ Ihm zeige es, dass die Niedersachsen das Herz auf dem rechten Fleck haben. Auch die Arbeit der Kommunalpolitiker lobte er mit dem Satz: „Klopfen Sie denen ruhig mal anerkennend auf die Schulter, es trifft nicht die Falschen.“ Weil, der trotz des ernsten Thema seine Rede launig und unterhaltsam rüberbrachte, erhielt lang anhaltenden Applaus von den Gästen.
Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke begann seine Rede mit folgenden Worten: „Kurz vor dem Jahresende zeigte eine Karikatur in der Tageszeitung einen Kunden, der das Jahr 2015 an der Kasse umtauschen wollte. ‚Das Jahr hat mir nicht gefallen und den Kassenbon habe ich verlegt!’ Keine schlechte Idee…viele Krisen und Katastrophen würden der Welt erspart bleiben… Lehrke titulierte dann die weltweit schwierigen Zeiten im vergangenen Jahr im Einzelnen.
Hauptthema war der Zustrom der Menschen die Schutz und Hilfe suchen: „Bis Ende März werden in Sehnde rund 450 Flüchtlinge leben. Die Situation ist zurzeit noch so gut, dass wir die Schließung öffentlicher Einrichtungen noch nicht in Erwägung ziehen mussten. So komfortabel stehen nicht alle Kommunen dar. Wenn die Zuwanderung aber in dem bisherigen Tempo weitergeht, bekommen auch wir das nicht mehr ewig lange so reibungslos hin. Lehrke lobt den Einsatz der Beschäftigten im Rathaus und den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. Betonte zudem, dass dieses Engagement an vielen Ecken an seine Grenzen stößt.
So lobte er anschließend zehn Ehrenamtliche, die in Vertretung für die vielen ehrenamtlich Engagierten die Ehrung bürgerschaftliches Engagement erhielten.
Eine besondere Freude bereitete es ihm, Helga Akkermann, der ehemaligen KGS-Leiterin für ihren unermüdlichen und umfangreichen Einsatz in der Kooperativen Gesamtschule die Ehrenmedaille der Stadt Sehnde, überreichte.

 

Sehnde (uk). Die erste Sehnder Chrismas Party übertraf alle Erwartungen.
Das gute Wetter, die gute Laune bei allen Besuchern und die guten Musiker (die Brightbags und der AIDA Club) auf der Bühne, sowie Essen und Trinken
wurde von den zahlreichen Gästen gelobt. Natürlich fehlte auch der
Weihnachtsmann und sein giftgrüner Gegenspieler Grinch nicht.
Während der Weihnachtsmann lieb und nett wie immer war, und Süßes an brave Kinder verteilte, mopste der Grinch den Kindern ihre Mützen vom Kopf. Zum Glück sah der Grinch (alais Otfred Schreek) zwar böse aus, war aber doch recht gutmütig. Rund 200 Weihnachtsmannmützen hatte die IGS zuvor an kleine und große
Besucher verteilt und so verliehen die Rote Mützen dem Marktplatz
ein weihnachtliches Flair. Der 1. Vorsitzender der IGS, Otfred Schreek betont: „Wir von der IGS wollten die Innenstadt von Sehnde beleben und das ist
uns sehr gut gelungen.“ Es ist zu hoffen, dass es im kommenden Jahr eine Wiederholung dieses Events geben wird.

Sehnde (uk). Da hat der Civitan Club Sehnde wieder viel auf die Beine gestellt: Bei der Tafelausgabe am 19. Dezember 2015 hatten die vielen freiwilligen Helfer
für die Tafelkunden ein richtiges kleines Vorweihnachtsfest veranstaltet.
Neben der üblichen Lebensmittelausgabe gab es Kaffee, Kinderpunsch, Kuchen und
Kekse. Doch damit nicht genug, die Kinder bekamen Süßigkeiten sowie Päckchen und Pakete mit Spielsachen und Kuscheltieren.
Zudem erhielten die Tafelempfänger Weihnachtstüten mit besonderen Weihnachtsleckereien. Diese konnten aus den Spendengeldern von einigen Sehnder Bürgern und Kaufleuten gepackt werden. Die dauerhaften Lebensmittel, die im November bei REWE von Civitan Mitgliedern für 5 EURO von Kunden bezahlt worden waren, ergaben 244 Tüten. 56 Tüten spendierte REWE-Inhaber Sascha Ullah nochmals oben drauf. Bei einem Aufkommen von rund 120 Familien
ist der Bedarf an Lebensmitteln inzwischen in Sehnde sehr angestiegen.
Präsidentin Renate Grethe betont: „Und nach den Feiertagen fallen die Spenden der Supermärkte und Bäcker bekanntlicher weise immer gering aus, mit diesen 300
Tüten mit Dauerlebensmitteln konnten wir jetzt am 2. und 9. Januar
2016 den Engpass ein wenig ausgleichen.“ Auch Bürgermeister Carl Jürgen
Lehrke war am 19. Dezember vor Ort und teilte mit, dass der Rat der
Stadt Sehnde dem Kauf des E.on Avacon Geländes am 17.12.2015
zugestimmt hat. Darüber sind Renate Grethe und alle Tafelhelfer
sehr froh, wissen sie doch nun, dass auch in diesem Jahr die Lebensmittelausgabe
am bekannten auch in diesem Jahr die Lebensmittelausgabe stattfinden kann.

Sehnde (ja). In diesem Jahr fand der Schießsportleiterlehrgang in Sehnde statt. Ziel der 17 Teilnehmer war es die Prüfung erfolgreich abzulegen, um dann ihre jeweiligen Vereine als Schießsportleiter unterstützen zu können. Neben der vielen Theorie fand am vergangenen Samstag auch der praktische Teil des Lehrgangs in Sehnde statt. Während der schriftlichen Prüfung kam bei dem einen oder anderen Prüfling dann doch ein wenig Nervosität auf. Zum Glück lies sich trotzdem keiner aus der Bahn werfen, und so bestanden alle. Von den Sehnder Schützen waren vier Teilnehmer dabei. Erwin und Birgit de Wijk, Kevin Graumüller und Janina Behrens können die Schützengesellschaft Sehnde nun auch als Schießsportleiter unterstützen.

Bolzum (red/uk). Der alljährliche Martinimarkt in Bolzum findet am Donnerstag, 12. November ab 14 Uhr auf dem Marktplatz statt. „Auch in diesem Jahr beteiligen sich wieder viele örtliche Vereine und Privatpersonen. Wir freuen uns über alle, die zum Martinimarkt nach Bolzum kommen und in dem reichhaltigen Angebot stöbern wollen“, so Ortsbürgermeisterin Silke Lesemann. Ein reichhaltiges Angebot handgefertigter Waren steht ab 14 Uhr zum Kauf bereit. Neben handgefertigter Puppenkleidung, Strickwaren, Fensterschmuck, Weihnachtsdekorationen und Blumenkränzen ist für Kaffee und Kuchen, Thüringer Bratwurst, Feuerzangenbowle, Glühwein und Bier gesorgt. Junge Gäste können sich beim Karussell fahren oder Kinderschminken vergnügen. Und wie in jedem Jahr, so gibt es auch dieses Mal wieder eine Tombola mit zahlreichen attraktiven Gewinnen.

 

 

 

Sehnde/sdamstag, 17. Oktober 2015. Pünktlich um 14.30 Uhr hat Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke mit drei Schlägen das Bierfass angestochen, und viele Besucher waren dabei. Selbst das Wetter hatte nach drei Tagen Dauerregen ein Einsehen und die Sonne kam mal kurz zum Vorschein. Otfred Schreek als 1. Vorsitzender der IGS Sehnde, begrüßte die Besucher und nach einem kurzen original bayrischen Tusch durch die Showband "Die Kamilos" schritt der Bürgermeister zur Tat. Die ersten Gläser Freibier haben geschmeckt und anschließend ging es mit musikalischer Unterhaltung an der Theke weiter. Draußen wurden derweil die ersten Runden mit dem Kinderkarussell und der Minieisenbahn gedreht. Auch wenn der Besuch in den ersten Stunden noch etwas verhalten war, haben sich die Veranstalter gefreut, dass die Sehnder das Oktoberfest in ihrer Stadt angenommen haben.     Reiner Luck

Sehnde/Sonntag, 18. Oktober 2015.  Es war wieder einmal ein tolles Ereignis in Sehnde. Viele, viele Besucher bummelten durch die Mittelstraße und genossen das trockene Wetter. Und wie der 1. Vorsitzende Otfred Schreek mitteilt: „Ich habe gleich gesagt, es regnet nicht. Die letzten 10 Jahre hatten wir nicht eine IGS-Veranstaltung, die verregnet war.“ Sehr gut, Herr Schreek, da verlassen wir uns jetzt immer darauf!

Doch damit nicht genug, ein Crepé bei Solitaire, eine Bratwurst bei Wilhelm, eine Waffel bei Hoppe, ein Eis bei Fabio, und ein Alster bei Musiolek, so gut gestärkt begann mein Nachmittag. In und vor den Geschäften war am verkaufsoffenen Sonntag überall Hochbetrieb. Die Geschäftsleute waren alle zufrieden, denn die Besucher gingen sehr gern in die Geschäfte, und kauften auch, bevor sie sich in den allgemeinen Oktobermarkt-Rummel stürzten.  Ursula Käsewieter  

Sehnde (uk). „Die Idee kam uns, als wir beim Schützenfest Sehnde einen Weinstand suchten. Bier gab es genügend, aber ein Gläschen Wein fehlte uns, und so beschlossen wir ein Weinfest für Sehnde zu veranstalten“, berichtet Helmut Süß. Und so startete das erste Weinfest in Sehnde am 10. Oktober auf dem Hof Falkenhagen mit einem gemütlichen Budenrund und verschiedenen Weinangeboten. Eingeladen hatte der SPD Ortsverein Sehnde unter der Leitung von Andrea Gaedecke. Und so konnte Weiß-, Rot- und Rosewein genossen werden. Selbst Glühwein wurde angeboten, damit auch die „Frierenden“ nicht zu kurz kamen. Wer aber beim Weinfest als bekennender Biertrinker doch lieber ein kühles Blondes wollte, erhielt selbstverständlich auch dieses sowie verschiedene alkoholfreie Getränke. Doch damit nicht genug, fantastisch gegrillte und sehr schmackhafte Thüringer Bratwürste wurden gegen den Hunger angeboten. Die Besucher hatten in den aufgebauten kleinen Zelten Platz genommen und konnten mit der anwesenden Politikprominenz ins Gespräch kommen. Dr. Silke Lesemann, Dr. Matthias Miersch und die Staatssekretärin in der niedersächsischen Staatskanzlei Birgit Honé, standen zu Gespräche bereit, ebenso der SPD-Fraktionsvorsitzenden Olaf Kruse, SPD-Regionsabgeordneter Wolfgang Toboldt, Andrea Gaedecke und Ortsbürgermeisterin Regine Höft. Man kann sagen, das erste Weinfest der SPD verlangt unbedingt eine Wiederholung.

 

Sehnde (red). Die Fahrradwerkstatt des ehrenamtlichen Netzwerkes für Asylsuchende in Sehnde (ENAS) ist von Köthenwald ins Gebäude des Bundessortenamtes in Rethmar gezogen. Dort in der Hauptstraße 3, 31319 Sehnde, OT Rethmar kümmern sich die ehrenamtlichen Helfer Jürgen Knorn, Sven Lurz, Karl-Heinz Reinsch und Georg Mader nun um die Annahme von Fahrradspenden sowie um die Aufbereitung der Fahrräder. Die Fahrradwerkstatt des Klinikums Wahrendorff steht mit Günter Pöser und seinen Kollegen weiterhin helfend dem ENAS Team zur Seite. Seit August wurden in der Fahrradwerkstatt in Köthenwald insgesamt 80 Fahrräder gesammelt, repariert und verteilt. Unter den Spenden waren Kinder-, Damen- und Herren-Räder, aber auch Fahrradanhänger und Zubehör wie Fahrradhelme, die dankbare Abnehmer fanden. Die Fahrradwerkstatt in Köthenwald, mit allen Dienstleistungen rund um das Fahrrad, ist bei dem Angebot der Betreuung und Anleitung von Flüchtlingen voll ausgelastet gewesen. Nun übernehmen die ehrenamtlichen Helfer die Werkstatt direkt in der Flüchtlingsunterkunft in Rethmar. Fahrräder sind nicht nur das Hauptfortbewegungsmittel der Asylsuchenden, sondern bieten auch die Möglichkeit der Beschäftigung. Es geht nicht um die Übergabe eines gebrauchsfertigen Fahrrades, sondern um die gemeinsame Arbeit. Fahrradspenden werden immer donnerstags im Rethmar angenommen.

 

Ilten (ffw). Bereits zum 12. Mal veranstaltete der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Ilten mit Unterstützung des MTV Ilten am 3. Oktober seine traditionellen Iltener Wiesn. Während die Münchener Wiesn mit einem Besucherrückgang zu kämpfen haben,
erzielte das Iltener Oktoberfest einen Besucherrekord. Bereits am frühen Nachmittag war der Hof von Karl Busch mit zahlreichen gut gelaunten Gästen gefüllt, die sich bei schönstem Sonnenschein selbstgebackenen Kuchen, Kaminbraten und andere Leckereien schmecken ließen.

Die Kleinen schleckerte Popcorn und Zuckerwatte, ließen sich bunt schminken oder machten Reitversuche auf dem Pony. und Spielen der Die Kinderfeuerwehr machte abwechslungsreiche Spiele mit den Kids, während der Spielmannszug der MSG Ilten-Sehnde bei den Erwachsenen für Unterhaltung sorgte.

Ein besonderes Highlight war die „bayrische Modenschau“, bei der das schönste Dirndl und die schönste Lederhose prämiert wurden. Den 1. Preis, ein Schlemmerkorb, ergatterte sich Desirée Osterwald. Für ordentliche Stimmung sorgte DJ VPi, so dass bis spät in die Nacht die Tanzfläche gefüllt war. Ein großer Dank an Alle, die zum guten Gelingen der Iltener Wiesn beigetragen haben.

Sehnde (il/uk). Eine bunte Mischung von Verteter/innen vieler Gesellschaften: AWO, Civitan Club, DRK, DGB, Kirchengemeinden, politische Parteien, Sportvereine, Sehnder Geschäftsleute, Sparkasse Hannover und Privatpersonen trafen sich am 7. Oktober zum Austausch, wie sinnvoll geholfen werden kann. Im Fokus: Der Wunsch nach einem gemeinsamen Workshop, um die Strukur für hilfesuchende Menschen zu verbessern. Die Teilnehmer berichteten über ihre geleisteten Aktivitäten und gaben auch neue Ideen für die Zukunft bekannt. So kam z. B. vom Civitan Club Sehnde der Wunsch nach einer Dolmetscherin bei der wöchentlichen Tafel-Warenausgabe.  

In der Versammlung wurde auch die Neuauflage der Sehnder Familienbroschüre vorgestellt. Diese Broschüre: „Klein und Groß gut informiert“ erleichtert die Suche nach Hilfe und Aktivitäten. Der erste Wegweiser aus dem Jahre 2011 wurden von Jennifer Glandorf (Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Sehnde), Brigitte Philippi, Birgit und Reiner Luck aktualisiert. Ein großer Dank ging außerdem an Jennifer Glandorf und Reiner Luck, die für die Erstellung der Ferienpasszeitung (FEPA) verantwortlich zeichnen. Sie haben die 99 Berichte über Ferienpassaktionen der Kinder und Jugendliche als Zeitung zusammengestellt.Jennifer Glandorf, die jetzt in dem Mutterschutz geht, stellte dann nach Sarah Peters, als ihre Vertreterin vor. 

Sehnde (uk) Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke eröffnete die zweite konstituierende Sitzung des Seniorenbeirats am 15. September 2015. Die neu gewählten und bisherigen Mitglieder des Seniorenbeirats, die Gleichstellungsbeauftragte Jennifer Glandorf und einige Besucher waren anwesend. „Der Seniorenbeirat tritt wieder eine Amtsperiode von fünf Jahren an. Vor fünf Jahren startete der Beirat mit fünf Mitgliedern, in dieser Amtsperiode haben sich sieben Mitglieder gefunden. Diese wurden per Briefwahl gewählt. In einem Zeitraum von drei Wochen wurden 2.126 Stimmen abgegeben, was eine sehr gute Rückläuferqoute der Stimmabgaben bedeutet“, stellte Bürgermeister Lehrke fest.

Lehrke betonte, dass der Beirat in den vergangenen fünf Jahren viel erreicht habe. Tagungen in den Ortsteilen, Besuche in Seniorenheime, Kontakte zu den Kirchen waren die Schwerpunkte in der Anfangsphase des Beirates, und der hat damit erreicht, sich als Gremium in der Bevölkerung bekannt zu machen. Zudem ist es dem Gremium zu verdanken, dass Outdoor-Fitneßgeräte in Rethmar, Sehnde und Ilten aufgestellt wurden, die Friedhofssatzung in neuere Formen gebracht wurde und ein Senioren-Fahrdienst erfolgreich gewirkt hat. Mit Blumen dankte der Rathaus-Chef den Mitgliedern für die bisher geleistete Arbeit.

Sodann lenkte Lehrke die Wahl eines neuen Sprechers, seines Stellvertreters und eines Schriftführers ein. Einstimmig wurden Angelika Schrader als Sprecherin und Karlheinz Drewes als Stellvertreter und Dr. Hermann Krähling als Schriftführer gewählt. Angelika Schrader, die fortan die Sitzung leitete, dankte den Wählern für deren Stimmabgaben und stellte sich dem Anspruch, der nun von ihnen erwartet würde. Im Fokus stehen künftig folgende Punkte: Absenkung der Fußwege, längere Ampelphasen, das Parkverhalten in der Breite Straße, überhaupt die Verkehrsprobleme speziell für Senioren; sowie weitere Fitneß-Geräte, als nächstes in Höver. Weitere wichtige Themen werden angestrebt: Eine Bushaltestelle am Friedhof; und was ihr besonders am Herzen liegt: Spezielle Parkplätze nicht nur für Behinderte und Mutter-Kind, sondern auch für Menschen mit Beeinträchtigungen. Zudem rief sie alle Senioren auf, Wünsche zu äußern und Anregungen zu geben, damit der Beirat seine Arbeit sinnvoll ausüben kann. Anregungen gab es dann auch schon aus den eigenen Reihen, so dass die neue Amtszeit sicherlich viel Arbeit mit sich bringt. In zwei Wochen, am 28. September, bei seiner nächsten Sitzung wird das Gemium die Aufgaben neu verteilen. Angelika Schrader beendete dann die Sitzung mit folgenden Worten: „Die erste öffentliche Sitzung wird voraussichtlich im November sein. Ich hoffe sehr, dass das Interesse an unserer Arbeit weiterhin so groß bleibt.“

Ilten (uk). Mit den Kindern oder Enkelkindern freie Zeit im Grünen verbringen und dabei noch etwas für die eigene Fitness und das Wohlbefinden tun; das ist durch die Installation von Outdoor-Fitnessgeräten nun auch im Ortsteil Ilten möglich.Gleich an zwei Standorten laden die Outdoor-Geräte zur sportlichen Betätigung ein. An der Schmiedewiese und am Habichtshorst in Ilten. Natürlich ließen sich das auch Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke und Ortsbürgermeisterin Gisela Neuse nicht nehmen, dabei zu sein, wenn es galt, ein Powerfahrrad, ein Crosstrainer und ein Skywalker auszuprobieren. Am Einweihungstermin nahmen zudem Mitglieder des Ortsrates Ilten sowie der Ideengeber, der Seniorenbeirat und die Spenderinnen und Spender, teil. Und jeder wollte und durfte die neuen Geräte einmal ausprobieren.Die Spender sind: Die Klosterkammer Hannover, deren Verwaltung seit zwei Jahren in Ilten ansässig ist, von hier kam die beträchtliche Summe von 6500 Euro, die Volksbank Stiftung und die Sparkasse Hannover gaben jeweils 500 Euro und das DRK Ilten 750 Euro.Simon Lachmund, Forstdezernentder Klosterkammer: „Ich freue mich, dass wir von der Klosterkammer zur Realisierung des Projektes beitragen konnten.“ „Durch die Installation von Outdoor-Fitnessgeräten sind an den einzelnen Standorten regional attraktive und generationenübergreifende Ausflugsziele für die ganze Familie entstanden“, so Lachmund weiter. Bereits nach Rethmar und Sehnde erreichte der Seniorenbeirat wieder ein gesetztes Ziel seiner Arbeit. Sehndes Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke äußerte sich sehr zufrieden: „In Ortsrandlage gelegen, aber dennoch direkt angebunden an ein Wohngebiet, das ist eine ideale Verbindung von Wohnen und Naherholung.“ Nun hoffen alle Anwesenden auf einen regen Gebrauch der Sportgeräte.

Sehnde (uk). So knapp war der Sieg noch nie. Mit 2,90 Euro mehr im Sparschein konnte die Interessengemeinschaft Sehnder Kaufleute (IGS) in diesem Jahr zum 5. Mal den Sieg davon tragen, ihr Schweinchen enthielt 228,00 Euro. Ihnen dicht auf den Versen ist die SPD zusammen mit der AWO, sie hatten 225,10 Euro im Schwein. Schon eimal im Jahr 2013 verfehlte die SPD nur knapp den Sieg. Als guter Dritter folgte die Spargemeinschaft „Lustige Laune“, ihr Schwein enthielt 167,74 Euro. Als Vierter punktete die CDU mit 124,77, die Schützengesellschaft Sehnde folgte mit 84,04 Euro, die Ev. Kirchengemeinde hatten 57,70 Euro, und die Sehnder Chorgemeinschaft 40,80 Euro im Schweinchen. Die Präsdentin Renate Grethe freute sich über dieses gute Ergebnis, trotz zwischenzeitlicher Regengüße. Hilft es doch wieder einStück weiter für die anstehenden Projekte des Clubs.

Höver (red). Seit einiger Zeit ist der am Steinbruch in Höver gelegene „Hexenplatz“ ein Geheimtipp für große und kleine „Draußen-Live-Events“. Wiederum ein erfolgreicher „Farbtupfer“ ist das Rockkonzert der DLRG Ortsgruppe Sehnde in Zusammenarbeit mit dem Weiberclub des Ortes. Am Samstag, 19. September …startet der erste Teil des Konzertwochenendes ab 19 Uhr. Eintritt sieben Euro.Zwischendurch gibt es Musik aus der Konserve von DJ „Niclas“.  Leckere Grillspezialitäten, Brezeln und Getränke sowie ein Cocktailangebot zu moderaten Preisen.Sonntag, 20. September … Frühschoppen & Live Musik (Eintritt frei) mit „Mickeys Candy“ mit leckeren Frühstücksangeboten. Ort: 31319 Sehnde OT Höver, Hexenplatz, Petersweg

Sehnder Teams grillen für einen guten Zweck!

Sehnde (gr). Zum 17. Male lädt der Civitan Club Sehnde zu seiner traditionellen Grillmeisterschaft ein. Am Sonnabend, 5. September 2015, von 11 bis 16 Uhr werden auf dem Sehnder Marktplatz sieben Grillteams aus Sehnder Vereinen das Publikum mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnen. Grillteams und Gäste unterstützen  mit dem Erlös des Grillfestes Hilfen für in Not geratene Sehnder Familien sowie ein Präventions-Projekt an einer Sehnder Grundschule. Für den musikalischen Schwung sorgt die beliebte Country- und Westernband "Small Town Cowboys" aus Pattensen.

Alle Gäste können ihre Kraft bei einem „Holznagel-Wettbewerb“ erproben. Außerdem können kleine Gäste am Civitan Glücksrad Überraschungen gewinnen. Der Sehnder Civitan Club freut sich auf viele Gäste und garantiert ein schönes Sommerfest unter dem Motto "Bürger helfen, wo Hilfe gebraucht wird". Folgende Sehnder Grillteams werden aktiv: IGS (Interessengemeinschaft Sehnde), Männerstammtisch, der Ev. Kirchengemeinde Sehnde, Sehnder Chorgemeinschaft, Spargemeinschaft „Lustige Laune“, Schützengesellschaft Sehnde, CDU Sehnde, SPD Sehnde gemeinsam mit der AWO Sehnde

Sehnde (red/uk). Sehndes neuer Wochenmarkt bietet immer wieder Attraktionen für die Marktbesucher. So wurde am Markttag vor einer Woche, am 24. Juli um 11 Uhr den Gewinnern der Aktion „Erlebe dein Wochenmarkt“ je eine gefüllte Markttasche mit frischen Produkten, Blumen sowie Einkaufsgutscheinen überreicht. Unter dem Motto „Erlebe deinen Wochenmarkt“ wurde der Wochenmarkt Sehnde am 10. Juli erstmals mit 60 weiteren Wochenmärkte und Markthallen in zwölf Regionen Deutschlands Teil der europäischen Wochenmarkt-Kampagne „Love your local market“. Unter dem deutschen Motto „Erlebe deinen Wochenmarkt“ bewiesen die Märkte mit vielen bunten und informativen Aktionen und Events ihre Bedeutung als unverzichtbare Institution der Nahversorgung. Auf dem Wochenmarkt Sehnde fand eine Buchstabenschnitzeljagt statt, bei denen die Teilnehmer einen Lösungssatz aus einzelnen Buchstaben bilden mussten. Die Buchstaben hierzu waren bei den Marktständen zu finden. Am 7. August werden wieder die beliebten grünen Einkaufstaschen bei einem Einkauf über den Markthandel verteilt. (Solange der Vorrat reicht!).In den folgenden Monaten ist noch ein Kürbisgewinnspiel, ein Vitamintag und ein Tag der gesunden Ernährung mit Ernährungsberatung geplant.

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Sehnde (red/uk). Der Förderverein der Ortsfeuerwehr Sehnde e. V. veranstaltet eine Fahrradrallye in und um Sehnde und lädt dazu Mitglieder, Freunde und Gäste ein.Start ist Sonntag, der 30. August ab 10 Uhr vom Feuerwehrhaus Sehnde, Borsigring 17. Das Motto der Tour lautet: „Wir lernen unsere Heimat kennen“. Dabei geht es um Wegstreckenerkundung und Fragen zu Wegepunkten und mehr. Die Tour wird als Teamwettbewerb je 2 Fahrer pro Team geführt.Selbstverständlich soll es allen Spaß machen. Im Anschluss an die Tour finden die Siegerehrung und ein geselliges Beisammensein bei ausreichend Getränken und Gegrilltem statt.  Der Förderverein freut sich über eine große Beteiligung vieler Gäste.  Die Ausschreibungsunterlagen und das Anmeldeformular sind im Internet unter www. förderverein-ffsehnde.de zusammengestellt.Anmeldungen können auch bei Augenoptik Stahldorf & Stephan, Peiner Straße 18, in Sehnde erfolgen.Meldeschluss ist Montag, der 24.08.2015

 

Sehnde (gl/uk). Bei hochsommerlichen Temperaturen feierte die Aktion Rucksack ihr Sommerfest. Die Aktion Rucksack vom Bündnis für Familie hat zahlreiche Familien, nach der Geburt ihres Kindes besucht, und lädt die jungen Familien jedes Jahr zu einem Sommerfest ein. Dort können sich diese untereinander kennenlernen und zudem neue Kontakte knüpfen. In diesem Jahr stimmten Jana und Christian Bruns, nach den Begrüßungsworten der Verantwortlichen, Eltern und Kinder musikalisch auf einen schönen Nachmittag ein. U. a. dankte die stellvertretende Bürgermeisterin Maike Vorholt den Ehrenamtlichen und Sponsoren für ehrenamtliches Engagement. Anschließend zeigten Kinder der Freikirche und der Musikschule Melnikov ihr musikalisches Können. Im großen, sonnendurchfluteten Garten konnten die Eltern Kaffee und Kuchen genießen. Zuckerwatte und Eis verwöhnten die Kids. Bastelarbeiten und verschiedene Spiele sowie eine Hüpfburg gab den Kindern genügend Gelegenheit zum Toben. Selbst Maskottchen Kali überraschte die rund 100 Gäste.

Sehnde (mi/uk). Am 22. Juli 2015, dem letzten Schultag vor den Sommerferien, hat die KGS Sehnde die langjährige Pächterin des Schulkiosks, Ursula Fischer und ihre Mitarbeiterin Larissa Merkel verabschiedet. Ursula Fischer hat den Schulkiosk 29 Jahre lang geleitet und war damit länger im Sehnder Schulzentrum tätig als die KGS Sehnde als Schulform besteht. Ursula Fischer wollte keine große und formelle Abschiedsfeier, im Gegenteil, sie wollte sich mit einem Süßigkeitenbuffet von den Schülerinnen und Schülern verabschieden. Doch da hat die Schulgemeinschaft sie mit einer kleinen und spontanen Feier in der Pausenhalle vor dem Kiosk überrascht.Schulleiter Carsten Milde drückte aus, was viele derzeitige und ehemalige Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte empfinden: „Sie waren weit mehr als eine Pächterin. Sie waren Teil unserer Schulfamilie und wir lassen Sie nur sehr ungern in den verdienten Ruhestand gehen. Kaum jemand aus unserer Schule ist ehemaligen Schülerinnen und Schülern noch so sehr und so positiv in Erinnerung wie Sie mit Ihrem Kiosk.“ Milde bedankte sich bei Fischer und Merkel für die vielen Jahre der gemeinsamen Arbeit und das hervorragende Catering vieler Sonderveranstaltungen bis hin zum Neujahrsempfang der Stadt Sehnde.Ferner informierte Milde darüber, dass die Entscheidung der Stadt Sehnde in Zusammenarbeit mit der Schulleitung über den nächsten Pächter des Schulkiosks in den Ferien fallen wird.Ferner bedankten sich die Schüler/innen und Lehrkräfte bei Fischer und Merkel für die gemeinsame Zeit. Die Schülersprecher Luke Hadler und Maite Fricke erinnerten an das reichhaltige Angebot von der leckeren Schokomilch bis zum geliebten Ciabatta-Brötchen mit Tomaten und Mozzarella. Für die Lehrkräfte und MitarbeiterInnen der KGS Sehnde bedankte sich Niklas Renken, Mitglied des Personalrats bei Merkel und Fischer: „Wir vermissen Sie jetzt schon“.Anna Seehausen und Michelle Wagener verfeinerten die kleine Feier mit einer musikalischen Untermalung. Passend zum Thema gab es die Titel „Lasst uns gehen“ von Revolverheld und „Flash mich nochmal“ vom Mark Forster.

Sehnde (uk). Die Sehnder Tafel benötigt weitere ehrenamtliche Helferinnen und Helfer (alle Altersklassen). Died Sehnder Tafel ist ein nettes, freundliches Team von rund 18 Ehrenamtlichen. Durch die enorme Zunahme an Flüchtlingen und Asylbewerbern ist auch die Arbeit für die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern gestiegen. Allein in Sehnde werden rund 100 Einzelpersonen und Familien (zum Teil mit 5 - 8 Personen) jeden Samstag mit gespendeten Lebensmittel versorgt. Deshalb benötigt das Tafelteam samstags weitere Unterstützung durch freiwillige Helfern.  Wer sich also ein bis zweimal im Monat ehrenamtlich engagieren möchte, ist beim Sehnder Tafelteam herzlich willkommen. Weitere Infos erteilen Renate und Hans-Jürgen Grethe (Vorstand) Tel. (05138) 84 07, oder knüpfen Sie einen ersten Kontakt per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Sie hören dann umgehen von uns.

 

 

Sehnde (uk). Der DRK-Ortsverein Sehnde bietet am 25. Juli 2015 die beliebte Busfahrt zum Opern- und Operettencafé in der Klosterkirche Wittenburg an. Unter dem Thema „Bella Italia – Italienisches aus Oper, Operette und Canzoni“ begibt sich Operamobile passend zur Sommerzeit auf einemusikalische Reise durch Italien. Operamobile besingt mit italienisch-melodienseligem Flair voller Heiterkeit und Lebenslust alles wasitalienische Lebensart ausmacht. Verbringen Sie einige gesellige, unterhaltsame Stunden bei schönen Melodien in netter Atmosphäre.Die Abfahrt in Sehnde ist am 25. Juli um 18 Uhr. Der Abfahrtort ist am DRK Haus, Breite Straße 36 in Sehnde. Die Rückkehr ist gegen 23.15 Uhr geplant. Die Teilnehmergebühr beträgt 39,50 €. Mitglieder im DRK Sehnde bezahlen 37,50 €. Im Preis enthalten ist ein Getränk sowieAntipasti passend zum Motto des Abends. Verbindliche Anmeldungen sind unter Zahlung des Reisepreises ab sofort unter der Telefonnummer (05138) 4377 bei der 2. Vorsitzenden, Erika Hellmich-Dabrunst möglich.

 

Sehnde (kr/uk). Sehnder Vereine, Parteien und Verbände haben sich Gedanken gemacht, wie Sie den Kindern und Jugendlichen die Sommerferien verschönern können. 88 Ferienpass Veranstaltungen wurden bislang bei der Stadt angemeldet. Ein breitgefächertes Angebot mit Abenteuer, Sport und Kreativ- und Bildungsangeboten ist das Ergebnis. Immer mehr Veranstaltungen für ältere Jugendliche, wie z. B. Graffiti Workshop und Kanufreizeit werden angeboten. Mehrtägige Freizeiten mit Übernachtung, wie Fußball Camp, Mädchenaktionscamp, Reiterfreizeit sind dabei.In Kürze werden Flyer mit einer groben Übersicht an alle Schulen versandt.Ab 19. Juni bis 8. Juli ist der Ferienpass online unter www.ferienpass-sehnde.de sichtbar. Hier sind die Angebote ausführlich beschrieben und evtl. Veränderungen angekündigt. Um die gewünschten Veranstaltungen zu buchen, muss jedes Kind und auch teilnehmende Eltern registriert sein. Ein Account gilt für ein ganzes Jahr für den Ferienpass, sowohl auch für die verlässliche Ferienbetreuung.

Die Platzvergabe erfolgt am 10. Juli über ein Losverfahren, für überbuchte Aktionen. Vom 13. – 17. Juli  sind Zahltage im Rathaus Sehnde, Zimmer 505.

Sehnde (red/jh). Am Pfingstsamstag veranstaltete die Spargemeinschaft ‘Lustige Laune’ ihr diesjähriges Bouleturnier. Trotz des nicht so schönen Wetters war die Beteiligung sehr gut. Es wurden  sechs Mannschaften gebildet und insgesamt drei Runden geboult. Zwischendurch wurde gegrillt, getrunken und geklönt. Zu diesem Anlass wurde das im vergangenen Jahr beim Civitan-Wettgrillen gewonnene halbe Schwein, welches die Spargemeinschaft als 1. Platz erlangte, zerlegt und verzehrt. Die Stimmung war hervorragend und am Schluss stand die Siegermannschaft, bestehend aus: Brigitte Prehl, Anna Hartmann und Herbert Lindenblatt mit 2:1 Siegen und 37:32 Punkten fest. Ein herzliches Dankeschön geht an Fabio, der es den Sportlern erlaubte, die Toiletten in seinem Eiscafe unentgeltlich zu benutzen.

Rethmar (r). Nach einer erfolgreichen Vorrunde in der 1. Kreisklasse war es nun an der Zeit, auch außerhalb des Spielfeldes als Team aufzutreten. Die Freude der Nachwuchskicker der SG Rethmar-Haimar-Dolgen war riesengroß, als sie pünktlich zum Hauptrundenstart neue Trainingsanzüge in Empfang nehmen durften. Dank der großzügigen Spende von Architekt Markus Alder aus Springe war es möglich, Mannschaft und Trainer auszustatten. Auch das Trainerduo Jörg Schrader und Maik Petruschke-Frost freut sich über die neuen Anzüge: „Sie sehen nicht nur klasse aus, sondern sind auch ein besonderer Ansporn für unseren Nachwuchs. Außerdem ist es nicht selbstverständlich, eine solche Unterstützung zu erhalten.“ Die Spieler, Eltern und das Trainerteam luden Dipl.-Ing. Markus Alder in Begleitung seiner Frau zu einem Heimspiel ein und bedankten sich mit einem anschließenden Grillfest bei dem Sponsor. Das junge Team ist inzwischen erfolgreich in die Hauptrunde gestartet und freut sich auf viele weitere Tore. Wer auch Lust hat, bei der Spielgemeinschaft Rethmar-Haimar-Dolgen Fußball zu spielen, kann sich auf den Internetseiten beim MTV Rethmar e.V. oder beim TSV Germania Haimar-Dolgen e.V. über Ansprechpartner und Trainingszeiten informieren. 

Es war ihr letztes Konzert (am 18. April 2015), welches Traute Peukert arrangiert hat. Acht Künstler waren diesmal auf der Bühne und begeisterten das Publikum so, dass unzählige Zugaben sein
mussten. Im Jahr 2002 fing es einmal an, damals hatte sie es geschafft, Andrea Berg nach Sehnde auf die Bühne nach Köthenwald zu holen. Es war das erste Benefiz-Konzert zugunsten des Civitan-
Clubs. Danach folgten ein manchmal sogar zwei Schlager-Konzerte im Jahr. Damit gab es viele schöne Stunden für alle Schlagerfans. Wir sagen: „Danke, Traute, Du hast unwahrscheinlich viel erreicht und sehr, sehr viel Freude nach Sehnde gebracht.“ Ursula Käsewieter

Sehnde (uk). Seit Jahren setzen sie sich für die Umwelt um Sehnde herum ein. Bruno Borchert seit
dem 1. November 1995 und Walter Köhler seit dem 1. Januar 1997. Sie kümmern sich um Feld, Flora und Fauna, und das alles für die Stadt Sehnde ehrenamtlich. Beide Herren lieben die Natur und kontrollieren in ihren Bereichen Wald, Hain und Forst. Borchert im Gebiet Sehnde-Nord-West, etwa 2150 ha, und Köhler im Bezirk Sehnde-Süd, etwa 2550 ha. Sie melden Umwelt Sünden, verwarnen Hundebesitzer, die ihre Hunde frei laufen lassen, zeigen Reitern den richtigen Weg
und entsorgen auch schon mal selbst kleinere Verschmutzungen. Für diesen Einsatz lobte Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke jetzt Bruno Borchert für seine 20-jährige Landschaftspflege, und Walter Köhler für seine Arbeit über 18 Jahre mit der Wappennadel der Stadt
Sehnde: „Soviel Naturbegeisterung muss auch belobigt werden“; sagt Lehrke, und teilt mit: „Die Wappennadel wurde 1988 gestiftet und bisher an 89 Personen verliehen.“

Sehnde (uk). Es war eines der schönsten Event seit Jahren! Ganz viel „Wild West“: Ein „echter“
Barbier, Gold waschen, Hufeisen werfen, Bullriding, Bogen schießen, super Contrymusik,
Spielmannszug-Musik und viele nette Menschen, die sich in mittelalterlicher Kleidung in
Schale geworfen hatten, und ganz, ganz viele Wild-West-Hüte. Doch damit nicht genug. Die
Modenschau von der Parfümerie von Ohlen erfreute bei herrlichem Sonnenschein die Damen
mit der neuesten Frühjahrs- und Sommermode. Spektakulär: Hinter Gittern der „kleinen JVA
Sehnde“ (vor Hoppe) konnten sich die Kleinsten als Gefangene fühlen. Währenddessen
etliche Sehnder Geschäftsleute steckbrieflich gesucht wurden. Ein ganz dickes Lob für diese Veranstaltung an den Vorstand der IGS, und im Besonderen an Matthias! Es war wirklich super!

Sehnde (red). Die Baseballmannschaft Sehnde Devils stand, durch die kurzfristige Auflösung des Spielgemeinschaftspartners, alleine zum Saisonbeginn da. Das Eröffnungsspiel auf heimischen Boden wurde  gegen die Lüneburg Woodlarks ausgetragen. Das Spiel begann mit Spannung und einigen Basehits und Runs (Punkte) für beide Mannschaften. Nach 2 Innings (Spielabschnitten) führten die Devilsknapp mit 5:6. Nach zwei souveränen Defence-Innings (Verteidigungsdurchgängen) auf beiden Seiten, präsentierten die Devils, unteranderem durch einen 2 RBI Double (Schlag mit 2 Runs) von Marc Weitzel, den Zuschauern ein schlagstarkes Inning mit 5 Runs. In den nachstehenden 3 Innings erzielten die Lüneburger insgesamt 6 Punkte und kamen in der zweiten Hälfte des achten Innings mit 11:12 einen Punkt an die Devils ran. Ein weiteres schlagstarkes Inning, unteranderem mit einem 3 RBI Single (Schlag mit 3 Runs) von Kai Wieninger, brachte die Sehnder mit einem 12:18 Entstand und somit zum ersten Sieg in dieser Saison.

 

Sehnde (red/uk). Gemeinsam haben der „Ferienpass“ und das Team vom Jugendfreizeitheim der
Stadt Sehnde die Fahrt nach Soltau in den Heidepark organisiert und geplant. Am 10. April ging es
für 70 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 12 und 19 Jahren in einem Oldtimer-Doppeldeckerbus ab nach Soltau. Auch neun Kinder aus Familien, die sich in Deutschland um Asyl bewerben, waren dabei, für die hatte sich die Schulsozialarbeiterin der Stadt
Sehnde, eingesetzt. Sprachbarrieren gab es keine, schließlich hatten
alle Kinder denselben: Spaß und zeigten sich besonders mutig, beim Herabsausen auf der „Krake“.
Am Abend konnten die Eltern ihre Kinder, die viel zu erzählen hatten, vor dem Rathaus in Sehnde wieder in Empfang nehmen. 

Sehnde/Lehrte (sk/uk). Zum traditionellen Anrudern des RGF lädt der Vorstand am 19. April um 15 Uhr am Clubhaus Friedrich Ebert Straße in Sehnde ein. Nach offiziellen Grußworten folgen die feierliche Verleihung der Fahrtenabzeichen und die Taufe von neuen Booten. Anschließend wird zum gemütlichen Beisammensein bei Kaffee, Kuchen oder frisch Gegrilltem eingeladen. Für die Mitglieder des RGF beginnt mit dem Anrudern die neue Rudersaison.

 

 

Ilten (chr). Die Kirchengemeinde Ilten-Höver-Bilm lädt zur Feier der Silbernen Konfirmation ein. Das Gedenken soll im Gottesdienst am Sonntag, 7. Juni um 10 Uhr in der Barockkirche in Ilten stattfinden. Anschließend lädt die Kirchengemeinde zu einem Stehempfang mit Kaffee, Sekt und Saft ein. In diesem Jahr sind alle ehemaligen Konfirmandinnen und Konfirmanden eingeladen, die 1990 konfirmiert wurden. Über eine Anmeldung im Kirchenbüro Ilten unter der Telefonnumer (05132) 6414 oder mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Wehmingen (r/uk). Eines von den vielen Osterfeuern am 4. April veranstaltete auch wieder die Ortsfeuerwehr Wehmingen. Nach den heftigen Frühjahrsstürmen in der Osterwoche lockte der Ostersamstag mit relativ milden Wetter. So kamen zahlreiche Besucher zur Dorfwiese in Wehmingen. Mit Spannung wurde das Entzünden des Holzstapels erwartet. Besonders für die Kleineren war es spannend zu sehen, wie sich die Flammen durch den Holzstapel fraßen. Nach Sonnenuntergang lockte dann die Wärme des Feuers, lecker Gegrilltes, warme Getränke, aber die starken Männer genossen trotz kühler Luft doch auch ein kühles Blondes. Währenddessen die kleinen Besucher die angrenzenden Spielmöglichkeiten nutzen. Die Ortsfeuerwehr Wehmingen hat sich sehr über die vielen Besucher gefreut.

 

Sehnde (r/uk). Das Team der Sehnder Tafel hat bei der Osterausgabe am 4. April wieder tatkräftige Hilfe erhalten. Fünf Schülerinnen der KGS Sehnde leisten derzeit im Rahmen ihrer Projektarbeit 40 Stunden bei der Sehnder Tafel. So waren am Ostersamstag mit großem Engagement dabei. Vor den Feiertagen bietet die Sehnder Tafel immer etwas Besonderes. So verteilten die Schülerinnen, Lisa Dessau, Luisa Marie Struß, Marilena Lüning, Nalin Süzük und Nicole Baskal Spielzeug, Bücher und Kuscheltiere. Birgit Bruns, Wilhelm Binder und ein Team der Evangelisch Freikirchlichen Gemeinde Sehnde sorgten zudem für Unterhaltung der Kinder und Jugendlichen. Der Vorsitzende der SPD Stadtratsfraktion, Olaf Kruse, besuchte das Tafelteam am Ostersamstag und half dort beim Sortieren der Lebensmittel. Auch bei der Kaffeetafel für die Tafelgäste war er mit dabei und verteilte Schokoladenosterhasen sowie gespendete bunte Eier vom Eierhof Bartels.

Sehnde (uk). Auch in diesem Jahr hat die Schützengesellschaft Sehnde am Karfreitag ihr traditionelles Eierschießen durchgeführt. 33 Teilnehmer nahmen teil. Bei Kuchen und Kaffee stärkten sich die Schützinnen, Schützen und auch einige Gäste für den Wettkampf. Es fielen viele gute Teiler, aber wichtig war es gleich zwei gute Teiler zu „erschießen“. Auf dem dritten Platz landete Bernhard Bonacker-Schüler mit einem Gesamtteiler von 28,79 (12,64 + 16,15). Den zweiten Platz erreichte Marcel Hennies mit einem Gesamtteiler von 24,12 (6,32 + 17,80). Eierkönigin wurde Ulrike Klengel mit einem sagenhaften Gesamtteiler von 21 (8,48 + 12,52). Das gemütliche Beisammensein war natürlich für alle auch sehr wichtig.

Sehnde (r/uk). Zu der rauschenden Ballnacht der Civitaner kamen mehr als 80 Gäste. Im sehr festlich geschmückten Ballsaal des Dorff-Gemeinschaftshauses in Köthenwald fühlten sie sich sofort wohl. Renate Grethe, Präsidentin des Civitan Club Sehnde, gab bekannt, dass der Erlös des alle zwei Jahren durchgeführten Wohltätigkeitsballs für ein Präventionsprojekt an einer Sehnder Grundschule und für die Hilfe für Menschen in schwierigen Lebenssituationen bilden wird.

Grethe konnte u. a. auch den Sehnder Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke, die Sehnder Ortsbürgermeisterin Regine Höft, den Vorsitzenden der SPD Stadtratsfraktion Olaf Kruse, den Vorsitzende des Regional Museums Erhard Niemann, die Vorsitzende der Sehnder Chorgemeinschaft Eva Meyer, der Vorsitzende von Friend Ship Force Hannover Gerhard Hase und die Präsidentin des Civitan Club Bad Münder Hille Fischer-Willadssen, begrüßen.

Lehrke dankte dem seit 17 Jahren in Sehnde aktiven und seit 2009 im Bündnis für Familie vernetzten Civitan Club Sehnde für die sozialen Aktivitäten und Projekte,  u. a. auch die wöchentliche Lebensmittelausgabe der Sehnder Tafel.

Eröffnet wurde der Ball mit einer wunderschönen Performance "Der Feuervogel" von Falk Maske. Dann übernahm Mathias Hellmich das Zepter und sorgte mit seiner humorvollen Moderation und hervorragender Tanzmusik seiner Band "Die Snoopys" für eine tolle Stimmung. Große Begeisterung bei den Ballgäste löste der Travestiekünstler Andy Maine aus mit seinen phantastischen Darbietungen "Klärchens Ballhaus" und "Phönix aus der Asche" aus. Ein weiterer Höhepunkt war der Auftritt der Bauchtanzgruppe "Colors of Orient".

Um Mitternacht konnten fast alle Gäste mit großer Freude ein Präsent aus dem großem Geschenkekorb entgegennehmen. Geschäftsleute und Privatspender hatten großzügig insgesamt die grandiose Zahl von 150 Geschenken zur Verfügung gestellt.

Sehnde (uk). Am Frühlingsanfang, 20. März wurde das Herz von Sehnde blitz-blank gemacht.Dafür sorgten die netten Herren vom Betriebshof. Und dass es dort überall schön frühlingshaft bunt wurde - dafür sorgten die Sehnder Geschäftsleute. Zusätzlich bot die Klimaschutzagentur einen LED-Tauschtag. Bürger hatten die Gelegenheit eine ausgediente Glühbirne gegen ein sparsames Modell einzutauschen. Am Schluss der Putzaktion konnten sich die Teilnehmer mit einer leckeren Bratwurst bei der Fleischerei Wilhelm stärkten.

Sehnde/Wassel (red/jh). Traditionell begleitet durch das gemeinsame Schnitzelessen fand am 14. März die Jahreshauptversammlung des MTV-Wassel statt. Der MTV-Wassel trotzt dem allgemeinen Trend in den Sportvereinen mit seinen konstanten Mitgliederzahlen. Auch die hohe Zahl von 91 Teilnehmern an der Jahreshauptversammlung kann als gesunde Basis für den Sportbetrieb angesehen werden. Um die Treue zum Verein zu würdigen, ehrte der Vorstand die langjährigen Mitglieder. In diesem Jahr erhielten die Silberne Ehrennadel für 25 Jahre Mitgliedschaft, Hannelore Lässig, Karin Stolze, Waltraud Grohsmüller, Joachim Plate und Gerda Wolf. Für 50 Jahre Mitgliedschaft bekamen die goldene Ehrennadel: Fritz Rathmann, Siegfried Gollasch, Helmut Rathmann, Helmut Grunwald, Dieter Frenger und Georg Franz. Die Goldene Ehrennadel für 60 Jahre Zugehörigkeit erhielten Wolfgang Wolf und Heinrich Bortfeld. Auch die sportlichen Leistungen der Mitglieder sind erwähnenswert und wurden vom Vorstand entsprechend gewürdigt. Hier stachen mal wieder die Bogenschützen hervor, die in überregionalen Wettkämpfen auf sich aufmerksam machen. Auf der niedersächsischen Landesmeisterschaft erreichte Annika Bruns den 3. Platz. Christoph Thore Möller belegte in seiner Altersklasse den 16. Platz. Die  Abteilungsleiter nutzten die Gelegenheit, gemeinsame Aktionen vorzustellen. Informationen zum Sportangebot des MTV-Wassel bietet der Verein auf seiner neu gestalteten Webseite an. Frank Tilgner und Marc Huszar stellten die neuen Regelungen zur Vermietung und Reinigung der Sporthalle vor. Letztere soll weitgehend ehrenamtlich durch die Mitglieder geschehen. Die vielen freiwilligen Unterstützer, die sich bis zum Ende des Abends gefunden hatten, zeigen die gesunde Struktur des Vereins. Nach der Entlastung des Vorstands durch die anwesenden Mitglieder wurde Arne Schindler ohne Gegenstimmen zum neuen Kassenprüfer gewählt.

Sehnde (uk). „Unser Ziel ist es, Asylbewerber dezentral unterzubringen. Deshalb benötigen wir weiterhin Wohnraum von privaten Anbietern,“ so erläuterte Hans-Helmut Nordhorn, Sachgebietsleiter Soziales der Stadt Sehnde sein Anliegen. Bis Ende des 3. Quartals 2015 sind der Stadt weitere 127 Bewerber gemeldet, was sich aber noch erhöhen kann. Dafür stehen derzeit noch Wohnungen auf dem freien Wohnungsmarkt bis maximal 47 Personen zur Verfügung. „Deshalb werden wir jetzt unsere Strategie ändern müssen, und reflektieren auf Gemeinschaftsunterkünfte, um Wohncontainer zu vermeiden“, spricht Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke. Sein Vorschlag, das Ende des Jahres freiwerdende Bundessortenamt in Rethmar zinsfrei zu mieten, um dort 54 Personen unterzubringen, wurde vom Rat einstimmig beschlossen. Die notwendigen Umbauarbeiten und Sanierungsmaßnahmen müssen noch in einem Nachtrags-Haushaltsplan aufgestellt werden. Aber auch die Anmietung weiterer Immobilien auch für Gemeinschaftsunterkünfte ist nicht ausgeschlossen.

Wichtig ist dem Sachgebietsleiter Soziales, H.-H. Nordhorn, auch die Bereitschaft von Sehnder Bürger für die Hilfeleistung an Asylbewerber und Flüchtlingen: „Bis jetzt haben wir bereits 12 Ehrenamtliche, die sich hierfür engagieren“, erklärt Nordhorn: „Doch da können wir gern noch mehr hilfsbereite Menschen gebrauchen“. Nach wie vor ist die Stadt dankbar, für freie Wohnungen, wo sie Neuankömmlinge unterbringen können. Die Miete einschließlich Nebenkosten werden von der Stadt bezahlt, so dass der Vermieter keinerlei Risiko eingeht. In den Wohnungen werden regelmäßig Besuche abgestattet, und somit auch die Wohnpflege überwacht. Die Mietverträge werden auf mehrere Jahre abgeschlossen. Wer Wohnraum zur Verfügung stellen kann, oder als Ehrenamtliche/r tätig werden möchte, sollten sich unbedingt beim Amt für Soziales, H.-H. Nordhorn, bei der Stadt Sehnde melden, (05138) 707-0.

Region. Die Feuerwehr informiert: „Auslaufende Flüssigkeiten aus einem Anhänger mit Reinigungsmitteln!“ Das war einer der Einsätze für die 15 Teilnehmer des ABC Zug Region Hannover Ost am 14. März. Die diesjährige Jahresabschlussübung fand auf dem Gelände der Feuerwehr Sehnde statt. Jedes Jahr findet diese Seminar nun im Brandabschnitt 4 (Burgdorf, Lehrte, Sehnde und Uetze) statt. Alle Teilnehmer sind Mitglieder aus den ABC Fachgruppen der jeweiligen Stadt, die dem ABC Zug angehören. Insbesondere wurde der Umgang mit Chemikalienschutzanzügen (CSA) und den speziellen Gerätschaften in den letzten Wochen geübt. Taktisches Vorgehen und umsichtiges Verhalten sind genauso Voraussetzungen, wie das Anlegen der Chemikalienschutzanzüge. Das Ausbildungsteam schulte die Teilnehmer wieder mit dem Umgang von Kennzeichnungspflicht Gefahrgütern und Vorgehensweise an der Einsatzstelle. Auf dem Gelände der Feuerwehr Sehnde waren am Samstag mehrere Stationen aufgebaut. Diese mussten durch die Teilnehmer durchlaufen werden. Ein Szenario bestand aus einem Anhänger der von einem Kleinlaster gezogen wurde. Auf dem Anhänger waren einige Behältnisse leckgeschlagen, eine unbekannte Flüssigkeit lief aus. Der eingesetzte Trupp erkundete die Lage. Sofort wurden Auffangwannen aufgestellt. Da es nicht möglich war die Behälter schnellstmöglich zu bergen wurden weitere technische Gerätschaften aufgebaut. Hierzu kam eine elektrische Fasspumpe aus Polypropylen für Standardchemikalien wie Säuren und Laugen zu Einsatz. Mit dieser Pumpe wurde die Flüssigkeit in Umfüllbehälter gepumpt. Nach einer Einsatzdauer von 20-25 Minuten ist für den Trupp Schluss, der Sauerstoffvorrat aus den Atemschutzflaschen ist aufgebraucht. Die Maßnahmen werden nun durch einen „frischen Trupp“ weiter geführt. Nach jedem Einsatz müssen die Einsatzkräfte gesäubert werden, das geschieht am Dekontaminationsplatz. In einem Auffangbecken werden die CSA-Träger wie unter einer Dusche mit Bürsten gereinigt. Danach werden Sie durch Helfer entkleidet und können wieder ihre Feuerwehreinsatzkleidung anlegen. Alle Teilnehmer haben das Seminar erfolgreich beendet. Weitere Ausbildungseinheiten finden in der Ortsfeuerwehr und im Übungsdienst des ABC Zugs statt.

Sehnde (red). Von einer Tradition abzuweichen, kann erfolgreich sein. Anstatt an einem Samstagabend fand die TSV-Mitgliederversammlung in diesem Jahr an einem Freitag statt. TSV-Vorsitzender Frank Heidrich konnte fast 60 Mitglieder begrüßen. Die Versammlung hatte in diesem Jahr die schwierige Aufgabe für den nicht mehr kandidierenden zweiten Vorsitzenden Günter Fischer einen Nachfolger zu finden. Mit Daniel Korf aus Haimar konnte den Mitgliedern ein kompetenter Kandidat vorgestellt werden, der auch anschließend zum zweiten Vorsitzenden gewählt wurde. Nach 28 Jahren Vorstandstätigkeit verabschiedete sich Jutta Gieseke aus dem Amt der Kassenführung. Fischers letzte Amtstätigkeit war Vereinsmitglieder für langjährige Vereinstreue zu ehren und Sportabzeichen über reichen. Zum ersten Mal konnte ein Vereinsmitglied für 65 Jahre Vereinszugehörigkeit geehrt werden. Otto Sagebielsen, aus Haimar kann auf diese lange Zeit zurückblicken. 60 Jahre im Verein ist der ehemalige TSV-Vorsitzende Günter Herbon und 50 Jahre Jürgen Hanne, der mit sieben Jahren eingetreten ist. Udo Sagebiel, Wilhelm Stolte und Günter Wanke sind seit 1975 im TSV und seit 1990 Klaus Gehrke, Matthias Henning, Julian Niemann, Lars Schubert und Hans-Ludwig Schmahlstieg. Günter Fischer überreichte das Deutsche Sportabzeichen an Marion Becker und Doris Fischer, die bereits zum neunten Mal die Prüfung abgelegt haben; sowie an Gregor Fischer. Nach kurzer Diskussion beschloss die Mitgliederversammlung eine Anpassung der Beiträge. Ein Novum gab es in diesem Jahr für die Mitgliederversammlung. Die Mitglieder konnten aus Vorschlägen der Sparten des TSV jeweils einen Sportler des Jahres in den Kategorien „Engagement“ sowie „Sportliche Leistung“ wählen. Am Ende der Versammlung konnte der Vorsitzende als Sportler des Jahres in der Kategorie „Engagement“ Ursel Fiene beglückwünschen. Ursel Fiene betreut seit Jahrzehnten die Fussball-Herrenmannschaft. Egal ob es um das Waschen von Trikots oder Helfen bei Veranstaltungen oder auf dem Sportplatz geht, sie ist immer einsatzbereit. Sportler des Jahres in der Kategorie „Sportliche Leistung“ sind die Jungs der B-Jugend-Fussballmannschaft geworden. In der Saison 2013/14 mit Trainier Matthias Henning waren sie am Ende der Spielzeit ungeschlagener Staffelmeister. Dieser Erfolg wurde dadurch gekrönt, dass die B-Jugend-Fussballmannschaft auch noch Kreismeister und Pokalsieger wurde. Diese Mannschaft wird von der Stadt Sehnde anlässlich der Sportlerehrung Ehrennadeln und Urkunden erhalten. Zum Ausklang der Mitgliederversammlung spendierte der TSV allen Anwesenden „Germanenknacker“ vom Grill.

Region (red). Die Klima-Meister der zweiten Saison des CO2NTEST stehen fest: In der Kommune-Wertung des Wettbewerbs sicherten sich Neustadt a. Rbge., Sehnde und Ronnenberg die Titel in ihren Kategorien. Zum ersten Mal konnten 2014 auch Bürgerinnen und Bürger an den Start gehen. Den ersten Preis in dieser Wertung nahm Claudia Fegebank aus Hannover mit nach Hause. In den fünf Disziplinen Solar-, Bio- und Windenergie, Kraft-Wärme-Kopplung und Passivhäuser traten die Städte und Gemeinden gegeneinander an. Am Donnerstag, 12. März, wurden die Sieger bei der Meisterfeier in der Akademie des Sports in Hannover geehrt.

„Engagement für den Klimaschutz ist wichtig – egal, ob Sie Ihren Strom- und Wärmeverbrauch reduzieren, Ihr Mobilitätsverhalten überdenken, sich häufiger vegetarisch ernähren oder auf erneuerbare Energien setzen, jede Maßnahme zählt“, lobte Almut Kottwitz den Einsatz der teilnehmenden Bürger/innen und der Kommunen. „Mit der heutigen Prämierung werden erfolgreiche lokale Klimaschutzmaßnahmen einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht und damit hoffentlich viele Impulse zum Nachmachen ausgelöst“, so Kottwitz weiter. Die Staatssekretärin des Niedersächsischen Umweltministeriums war stellvertretend für den Schirmherrn des Wettbewerbs, Ministerpräsident Stephan Weil, zur Meisterfeier gekommen.

Die Ehrung der siegreichen Städte und Gemeinden übernahm Angelika Walther, stellvertretende Präsidentin der Region Hannover. Insgesamt gingen 17 Kommunen im Klima-CO2NTEST an den Start. In drei Kategorien - ländliche Struktur, städtische Struktur und ländlich-städtische Struktur – holten sie Punkte in den fünf Disziplinen Solarenergie, Bioenergie, Windenergie, Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) und energieeffiziente Gebäude. Gewertet wurden jeweils der Bestand an Anlagen sowie der Zuwachs im Jahr 2014. Die gemeinnützige Klimaschutzagentur Region Hannover, Organisatorin und Schiedsrichterin des Wettbewerbs, hatten zum CO2NTest aufgerufen.

Sehnde kletterte durch einen großen Vorsprung in der Disziplin KWK aufs oberste Treppchen. Außerdem gab es in der Stadt eine große neue Solaranlage mit 140 kW Leistung, die ebenfalls viele Punkte einbrachte. Über Platz zwei in dieser Kategorie freut sich die Gemeinde Wennigsen, Platz drei geht an Gehrden.

Sehnde (uk). Das nächste Unternehmerinnen- & Unternehmer-Frühstück wird in der Schützenklause Sehnde, Chausseestr. 8 am Dienstag, 21.04.2015 ab 8 Uhr stattfinden. Das Motto diesmal: Use it ore loose it! Dazu wird Diplom-Psychologe Peter Pächnatz praktischen Erkenntnisse der Neurowissenschaft und deren Anwendbarkeit für das tägliche Leben  anschaulich und unterhaltsam präsentieren.

Anmeldungen sind ab sofort möglich. Die Kostenpauschal beträgt 10,00€. Teilnehmen können UnternehmerInnen, HändlerInnen und Gewerbetreibende. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Region/Sehnde. Noch vor den Osterferien hatte die SPD-Landtagsabgeordnete Dr. Silke Lesemann zu einer öffentlichen Diskussion über das neue Schulgesetz aufgerufen. Mit dabei die Rektorin der Grundschule Breite Straße, Petra Behre sowie der neue Schulleiter der KGS, Carsten Milde. Das Schulgesetz wird im Juni im Landtag verabschieden werden. Eltern, Lehrer und Schüler konnten ihre Fragen stellen: „Wie sollen die Schüler in Niedersachsen künftig unterrichtet werden, und welche Neuerungen beinhaltet das Bildungschancengesetz der Landesregierung?“

Rund 40 Gästen waren gekommen. Lesemann erläuterte, dass das Land in den kommenden Jahren eine Milliarde Euro in Niedersachsens Schulen und Bildungseinrichtungen investieren wird. Grundpfeiler des neuen Bildungschancengesetzes sind die Verbesserung des Ganztagsschulbetriebs, die Abschaffung der Schullaufbahnempfehlung nach der Grundschule, die Rückkehr zum Abitur nach 13 Jahren und die Stärkung der Integrierten Gesamtschulen. Für rund 1200 Schulen in Niedersachsen bedeutet das eine Verdreifachung der Ausstattung für den Ganztagsbetrieb. „Eine gute frühkindliche Bildung und gute Ganztagsschulen sind wichtige Bausteine zur Umsetzung von Bildungsgerechtigkeit“, so Lesemann.

Die Rückkehr zum Abitur nach 13 Jahren entlaste Lehrer, Eltern und Schüler.  „Wir wollen den Leistungsdruck und den Stress von den Schülern nehmen und ihnen mehr Zeit für die persönliche Entwicklung geben“, sagte Lesemann. Ein weiterer Kernpunkt des neuen Gesetzes ist die Inklusion, bei der förderbedürftige Kinder künftig in Regelschulen unterrichtet werden sollen. „Hier stehen wir erst am Anfang und haben noch einen langen Weg zu inklusiven Schulen vor uns“, betonte Lesemann.

Die Rektorin der Grundschule Breite Straße, Petra Behre sieht die Landesregierung auf einem guten Weg. Besonders die Abschaffung der Schullaufbahnempfehlung begrüßt sie: „Wir sind dankbar - dadurch wird es bei uns in der Schule menschlicher.“ Der Schulleiter der KGS Sehnde, Carsten Milde, sieht vor allem die Rückkehr zum Abitur nach 13 Jahren positiv. „Dies ermöglicht eine bessere Durchlässigkeit zwischen den Schulformen und schafft mehr Freiräume für die Kinder, ihnen bleibt mehr Zeit, ein Instrument zu lernen oder Sport zu treiben.“ In der anschließenden Diskussion mit den Zuhörern konnten einige Ängste genommen werden. „Die rot-grüne Landesregierung plant nicht, die Gymnasien abzuschaffen, wir haben lediglich die Hürden zur Einrichtung Integrierter Gesamtschulen gesenkt.“ Auch die Befürchtungen, die Inklusion werde das Leistungsniveau von Schülern senken, konnte entkräftet werden. Hier betonte Milde: „Das Gegenteil ist der Fall: Wissenschaftliche Studien zeigen, dass das Leistungsniveau in einem vielfältigen Umfeld eher noch steigt.“

Bilm (red). Zur Jahreshauptversammlung am 14. Februar ergab folgende Resultate: Die Feuerwehr Bilm verfügt über 148 Mitglieder. Die Einsatzabteilung besteht aus 47 aktiven. Insgesamt kommt man auf 1858 Dienststunden. Neben dem Wettbewerb nahmen die Gruppen auch erfolgreich an verschiedenen Wettkämpfen teil. Martin Koch und Jens Rose wurden in ihren Ämtern als Jugendfeuerwehrwart und stellv. Jugendfeuerwehrwart bestätigt. Zu 13 Einsätzen wurde die Ortsfeuerwehr Bilm gerufen. Erwähnenswerte Einsätze sind ein Gefahrguteinsatz auf der Bundesautobahn 2 bei Rohrse. Dort hat die Fachgruppe Dekontamination 7,5 Stunden die Dekontamination von Personal und Gerät sichergestellt. Am 29. Dezember konnte sich ein Atemschutztrupp bei einem Dachstuhlbrand, nur durch umsichtiges Verhalten vor einem Absturz in die Tiefe bewahren. Nach Umbauarbeiten im Dachgeschoß waren keine Absicherungsgeländer angebracht worden.

Bolzum (red). Ortsbrandmeister Gerald Lehrke eröffnete am 14. Februar die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Bolzum und konnte viele Kommunalpolitiker begrüßen.

Die Ortsfeuerwehr verfügt über 32 Aktive Mitglieder, 13 Mitglieder in der Altersabteilung, 5 Jugendliche und 13 Kinder in der Jugendfeuerwehr Bolzum/Wehmingen, sowie 177 fördernde Mitglieder. Zu insgesamt 2 Brand-, 4 Hilfeleistungseinsätzen und 2 Übungen wurde die Ortsfeuerwehr Bolzum in 2014 alarmiert. Karsten Möhle wurde in seinem Amt als Sicherheitsbeauftragter bestätigt und für 3 Jahre wiedergewählt. Aus der Jugendfeuerwehr übernommen wurde Pia Kolb. Tessa Ruhkopf, Jannis Ruhkopf, Marvin Oelkers, Moritz Hauck und Nils Remmert wurden zu Feuerwehrmännern bzw. Feuerwehrfrau ernannt. Wolfgang Gümmer wurde als erster Vorsitzender wiedergewählt. Alle anderen Mitglieder des Vorstandes wurden ebenfalls für die nächsten drei Jahre in ihren Ämtern bestätigt.

Höver (red/uk). Die Bodenschätze in unserer Region sind das Thema, über das die Heimatbundgruppe „Unser Höver“ in mehreren Veranstaltungen berichten wird. Der Vorsitzende von „Unser Höver“, Ernst Köhler konnte im Vereinsheim der Schützengesellschaft Höver zur ersten Veranstaltung mehr als 40 Personen begrüßen. Eine Zeitreise durch die vergangenen 296 Mio. Jahre der Erdgeschichte war der Auftakt im ersten Vortrag, den Diplom-Geologe Bernd-Henning Reupke präsentierte. Ein Zeitabschnitt, in dem eine Vielzahl an Bodenschätzen entstanden sind, die heute bei uns gefunden werden. Im Zechsteinmeer, das weite Teile Norddeutschlands überflutet hatte, entstanden mit Veränderungen der Erdoberfläche und Temperaturschwankungen Salzablagerungen.  Diese wurden in der folgenden Zeit von verschiedenen Gesteinsarten überlagert. Durch Druck und hohe Temperaturen wurde das Salz verformt, sammelte sich und durchbrach die darüber liegenden Gesteinsschichten; so bildeten sich in der gesamten norddeutschen Tiefebene Salzstöcke. So auch im Gebiet von Lehrte, dessen Salzstock sich bis nach Giesen bei Sarstedt erstreckt. Die übrigen Erdschichten wurden dabei verschoben. Die Bodenschätze, die nun nahe an der Oberfläche lagen, waren erreichbar und konnten abgebaut werden. Die technische Entwicklung, insbesondere die Verbesserung der Fördertechnik, führte dann zum Bau der Salzbergwerke und Zementwerke, die in unserer Region an verschiedenen Stellen entstanden. Die Salzbergwerke wurden zwischenzeitlich geschlossen und werden geflutet um den Untergrund zu stabilisieren. Das Werk in Giesen soll wieder in Betrieb genommen werden. Die Erkundung der Lagerstätten und die Verfeinerung der Messmethoden spielten dabei eine wesentliche Rolle. Dieses wurde auch im zweiten Vortrag des Abends, den Dipl.-Phys. Dr. Heinrich Meyer hielt, deutlich. Dabei ging es um das Erdöl, dass in unserer Region gefunden wurde. Im Laufe der Erdgeschichte gab es abgeschlossene Randmeere. Beim Absterben von Biomasse (Algen, Plankton) und das Absinken in den Sauerstoff armen Bodenbereich konnte dieses Material nicht verwesen und vermischte sich mit den Eintrag von sandigen und tonigen Sedimenten zu Faulschlamm.  Durch weitere Sedimentation und  durch das  Absinken in größere Tiefen kam dieses Muttergestein in einen Temperaturbereich, in dem sich der Faulschlamm in Millionen von Jahren umwandelte in Erdöl und Erdgas. Diese  spezifisch leichtere Substanz versuchte aufzusteigen, schaffte es dabei gelegentlich bis an die Erdoberfläche, aber wurde in der Regel an undurchlässigen Strukturen im Untergrund daran gehindert und gespeichert. Durch die Tektonik des Salzstockes Sarstedt – Lehrte hatten sich solche Lagerstätten im Bereich Lehrte-Ahlten, Höver und Kronsberg gebildet. Sie wurden erschlossen und ausgebeutet. Im Bereich Lehrte Ahlten wurde die Ölförderung vor etwa 20 Jahren eingestellt. In Höver und auf dem Kronsberg wird noch heute mit sogenannten Pferdekopf-Pumpen Erdöl gefördert. Es handelt sich dabei um ein Gemisch, das zu über 98 % aus Wasser besteht. Öl und Wasser werden getrennt und das Wasser wird wieder in die Erde gepumpt. „Unser Höver“ wird diese Veranstaltungsreihe fortführen. Zurzeit werden weitere Vorträge und auch Exkursionen vorbereitet. 

 

 

Sehnde (uk). Bis auf den letzten Platz gefüllt war auch in diesem Jahr das Forum der KGS Sehnde. Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke begrüßte zunächst die Ehrengäste, bevor er der Referentin Marion Barth das Wort erteilte. Danach ging er auf die weltpolitischen Ereignisse in 2014 ein, und hob besonders die 17-jährige pakistanische Schülerin hervor, die den Friedensnobelpreis für ihr „großes Engagement für die Kinder und Frauen in ihrem Land“, erhalten hat.Ferner im Fokus seiner Rede war die Herausforderung der Flüchtlingsaufnahme. Lehrke betonte: „dass wir als sicheres und wirtschaftlich wohlständiges Land eine ganz besondere humanitäre Verantwortung für die wirklich schutzbedürftigen Flüchtlinge haben.Bereits über 120 Flüchtlinge haben in Sehnde eine Unterkunft gefunden. Und für die kommenden neun Monate hat Sehnde weitere 127 Flüchtlinge aufzunehmen.“

„Mit der möglichst dezentralen Unterbringung setzen wir bisher ganz bewusst auf Integration und Zusammenleben vor Ort. Die Nachbarschaftshilfe, die hier von vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern geleistet wird, ist einfach großartig“, betonte er: „Natürlich greift zunächst die Unterstützung durch die staatlichen Einrichtungen, aber die alltägliche Integration kann nicht staatlich geregelt werden.“Zudem ging Lehrke auch auf die Südlink-Trasse, Klimaschutz, und weitere allgemeine Themen ein, sowie auf die verschiedenen Bauprojekte innerhalb Sehndes. Doch besonders dankte er anschließend den vielen ehrenamtlichen Bürgerinnen und Bürger, die durch ihre beispiellosen ehrenamtlichen Engagements „unsere Stadt so lebens- und liebenswert machen.“ Danach nahm er die Ehrungen für die Ehrenamtlichen vor. Am Anfang des Neujahrsempfanges hatte Lehrke die Anwesenden um eine Gedenkminute für den am 18. Januar 2015 verstorbenen Ehrenbürger Sehndes Manfred Wilk gebeten. Lehrke: „Wir denken an ihn in der Stille.“

Sehnde (rau). Am Donnerstag, 29. Januar 2015 war eine chinesische Delegation aus der der Stadt Suzhou, Provinz Anhui im Sehnder Rathaus zu Besuch. Ziel des Besuches war ein Austausch über die Themenfelder Städtebau, Wohnungsbau, soziale Systeme und Verwaltung in Deutschland. Die Gruppe aus China hat nach einem Besuch in Frankreich auch den 4-tägigen Besuch in Deutschland für den Austausch mit verschiedenen Kommunen genutzt.

So waren die Oberbürgermeisterin von Sozhou, Frau Zhao Lin, der Leiter des Amtes für Städtebau, Herr Zhu Hai, der Leiter des Amtes für Stadtplanung, Herr Qiao Shen, die Leiterin des Amtes für Wohnungswesen, Frau Deng Xiaoling, der Leiter des Ordnungsamtes, Herr Gan Daqing, und die Leiterin des Büros für ausländische Angelegenheiten, Frau Bi Dan,  an dem Vortrag des Bürgermeisters der Stadt Sehnde, Carl Jürgen Lehrke, sehr interessiert.

Stadtplanung in einer chinesischen Metropole wie Suzhou mit über 6,5 Mio. Einwohnerinnen und Einwohnern folgt sicherlich nach anderen Grundsätzen und Regeln als Stadtplanung in Sehnde.

Nach einem Vortrag ging es im persönlichen Gespräch um einen freundschaftlichen Austausch der Kulturen. Anlass für den Besuch war der Kontakt der chinesischen Gäste zur Sehnderin Frau Xin Draskovic, die seit über 20 Jahren in Deutschland lebt.

Höver (him/uk). Auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Schützengesellschaft Höver konnte sich der 1. Vorsitzende Wolfgang Großmann wieder über ein gut besuchtes Schützenheim freuen. Der Verein hat ein arbeitsintensives Jahr 2014 hinter sich gelassen. In nur sechs Monaten wurde umgesetzt, was genau vor einem Jahr auf der letzten JHV beschlossen wurde.

Die Schießstandrenovierung und die Anschaffung einer neuen, vollelektronischen Meyton-Schießanlage. Großmann dankte den fleißigen Mitgliedern für den intensiven Arbeitsbeitrag

Etliche Schützenschwestern und –brüder mit der Ehrennadel in Bronze ausgezeichnet. Zudem hob er den Stellenwert des Volks- und Schützenfestes hervor. „Wir legen Wert auf den Begriff Volks- und Schützenfest, denn dieses Fest ist für die Bürger von Höver da.“ In diesem Jahr wird das Volks- und Schützenfest in Höver vom 29. bis 31. Maigefeiert, so dass  es nicht mehr mit dem Schützenfest Sehnde zusammen fällt.

In 2014 stellte die SG Höver wieder zahlreiche Meister auf Kreis- und Landesebene. Sowie eine erfolgreiche Beteiligung an den Deutschen Meisterschaften in Dortmund und in Hannover. Auch die jüngsten Schützinnen und Schützen machten bereits mit Erfolgen im Lichtpunktschießen auf sich aufmerksam und sehen ihrer ersten Ehrung anlässlich der Kreisdelegiertentagung des KSV Burgdorf im März entgegen. Vier Neuaufnahmen wurden von der Versammlung einstimmig beschieden. Somit bekam der Verein insgesamt 15 Neuaufnahmen im Jahr 2014. Für die neuen Mitglieder soll einmal im Monat ein qualifiziertes Trainingsschießen stattfinden. Ferner standen Wahlen an. Wolfgang Böhm setzt seine Arbeit als Hauptmann fort und Matthias Haase ist ab sofort als Kassenprüfers tätig. Etwas schwieriger gestaltete sich die Neuvergabe des Amtes des Pressewartes. Die bisherige Pressewartin Bärbel Himstedt hatte ihren Posten zur Verfügung gestellt und es gelang an diesem Abend nicht, diese Position neu zu besetzen. Die beiden Vorsitzenden Wolfgang Großmann und Detlef Busse werden diese Tätigkeit bis auf weiteres kommissarisch übernehmen. Anlässlich des Tagesordnungspunktes Verschiedenes wurde auch ein Resümee des Weihnachtsmarktes gezogen, der sich, ebenso wie der Bürgerabend, zu einer festen Einrichtung im Veranstaltungskalender in Höver entwickelt hat. Ein letztes Thema an diesem Abend war die „Schützenfahrt für Alt und Jung“, die nach Braunschweig, ins Naherholungsgebiet Kennel führen wird. Die geplante Fahrt stellte Bärbel Himstedt mit Hilfe einer bebilderten Präsentation vor, die im Frühsommer stattfinden soll.

Sehnde (uk). 45 Mitglieder konnte Otfred Schreek, 1. Vorsitzender der der Interessen Gemeinschaft Sehnde (IGS) am Abend der Jahreshauptversammlung am 20. Januar 2015 begrüßen. Auf der Tagesordnung standen: Wahl der/des 2. Vorsitzende/n, Schriftführer, Kassenwart, Eventberater, Pressewart und ein Kassenprüfer. Als 2. Vorsitzender stellte sich erneut Wolfgang Stahldorf zur Verfügung, der einstimmig wieder gewählt wurde. Als Schriftführerin konnte Heike Bonk, die erst seit dem Oktoberfest 2014 Mitglied in der IGS ist, gewonnen werden. Heike Bonk führt eine Lebensberatungs-Praxis in Sehnde. Schreek dankte Gerhard Hinz für seine gute Arbeit als Schriftführer in den vergangenen drei Jahren. Als Kassenwart wurde einstimmig für Jochen Oberthür abgestimmt. Oberthür hatte das Amt bereits seit Juli 2014 kommisarisch geführt, da Marcus Fochler es zeitlich nicht mehr geschafft hatte. An dieser Stelle dankte Schreek dem nicht anwesenden Fochler für seine Amtsausführung über eineinhalb Jahre.Als Eventberater hatte sich Matthias Schulz  bereits neben Sven Embrechts bewährt. In der Versammlung wurde er einstimmig zum neuen Eventberater für ein Jahr berufen. Pressewartin ist weiterhin Sandra Beier und als 2. Kassenprüfer wurde wieder für Dirk Berkefeld - neben Peter Luczik - abgestimmt.
Zuvor hatte Otfred Schreek von einem zufriedenen Jahr 2014 berichtet. Alle Veranstaltungen der IGS waren sehr erfolgreich und werbewirksam für die Stadt Sehnde gewesen; sowie unterhaltsam und attraktiv für die immer zahlreich erschienenen Besucher.
Das gemeinsame, großzügige Abendessen beim IGS-Mitglied Zeus mundeten dann auch allen hervorragend und die Gespräche untereinander waren für die Mitglieder sehr ergiebig.

 

 

Sehnde (uk). Am 4. Dezember rief die Bruno Lechner, Inhaber der Bruno Lechner GmbH, im blickpunkt zu einer Spendenaktion für krebskranke Kinder auf. Und innerhalb dieser kurzen Zeit kamen in der Sammelbüchse der Kinderkrebshilfe 544,47 Euro zusammen.

Am 19. Dezember wurde die Spardose im Beisein einer Vertreterin des Vereins für krebskranke Kinder die Dose geleert und brachte dieses tolle Ergebnis. Das reflektiert eine große Hilfsbereitschaft der Sehnder für Kinder in ihrer Umgebung.
Doch damit nicht genug. Bruno Lechner packte noch einmal 4 x 500 Euro Scheine, also 2.000 Euro obendrauf, so dass jetzt 2.544,47 Euro übergeben werden konnten. Claudia Völker, vom Verein für krebskranke Kinder Hannover e. V. war sehr erstaunt und hoch erfreut über diese hohe Summe: „Dass ist der Grundstein für unsere kranken Kinder und Jugendlichen ihnen eine eigene Sportecke einzurichten. Bislang konnten wir nur die Sportabteilung der Erwachsenen hin und wieder benutzen. Da bei uns ganz besonders große hygienische Faktoren eine Rolle spielen, ist eine eigene Ecke sehr wichtig.“ „Wir sind überglücklich über diese Spende und Herrn Lechner sehr dankbar“, betonte Völker ausdrücklich.
Und wie Bruno Lechner hervorhob: „Ich habe aber auch alle Kunden, die in den Laden kamen, angesprochen, so dass sich niemand traute, ohne etwas in die Sammelbox getan zu haben, wieder heraus zu gehen!“ Zudem kamen noch etliche Spielsachen und Spiele dazu, die Marion Lechner extra für die krebskranken Kinder neu gekauft hat. Es ist wirklich eine beispiellose Aktion der Bruno Lechner GmbH.

Sehnde (red/uk). Um 19 Uhr eröffnete Ortsbrandmeister Thomas Grun die erste offizielle Jahreshauptversammlung der zusammengelegten Feuerwehren Müllingen-Wirringen. Zahlreiche Gäste sind der Einladung gefolgt, so wie auch Vertreter der Politik, der Brandabschnittsleiter 4 Detlef Hilgert und der Stadtbrandmeister Sehnde Jochen Köpfer. Grun gab zunächst bekannt, dass mit der Versammlung vom 11. Oktober 2014 die Auflösung der einzelnen Feuerwehren Müllingen und Wirrigen zum 31. Dezember 2014 beschlossen worden war eine zusammen Legung beider Wehren zum 1. Januar erfolgt ist. Somit ist die Feuerwehr Müllingen-Wirrigen die jüngste Feuerwehr im Stadtgebiet Sehnde. In seinem Tätigkeitsbericht gab Grun an, dass im vergangenen Jahr 8400 Dienststunden geleistet wurden und auch der Zusammenwuchs der beiden Ortsfeuerwehren gefördert wurde. Aktiv versehen momentan 43 Feuerwehrleute ihren Dienst, 4 Jugendliche wurden gerade übernommen. „Dies ist auf eine gute Jugendarbeit zurück zu führen“, sagte Grun und bedankte sich bei seinem Jugendwart und dessen Betreuer. In der Jugendfeuerwehr sind zurzeit elf Kinder wobei davon fünf Mädchen ihren Dienst versehen. Die Kinderfeuerwehr hat sieben Mitglieder und der Nachwuchs steht schon in den Startlöchern, so die Kinderfeuerwehrwartin Annelie Fahn.

2014 gab es 17 Alarmierungen: Zwei Brandeinsätze, sieben technische Hilfeleistungen, sieben Fachgruppenalarme (ELO/CSA) und eine Alarmübung. Grun sprach bewusst die Politiker  an, weil in Sachen Neubeschaffung eines Löschfahrzeuges dringend etwas passieren muss. Das jetzige Fahrzeug ist eines der älteren Generation, hat zudem keinen Wassertank und keine spezielles Geräte zur technischen Hilfeleistung.

Im letzten Jahr feierte die zu diesem Zeitpunkt noch selbständige Ortswehr Wirringen ihr 112-jähriges bestehen. Der damalige Ortsbrandmeister Frank Donatz bedankte sich bei seinen Kameraden für das entgegengebrachte Vertrauen und wünscht dem neu gegründeten Ortskommando alles Gute. Ortsbrandmeister: Thomas Grun, stellv. Ortsbrandmeister: Thomas Meine, stellv. Ortsbrandmeister: Thorsten Eckert, Jugendwart: Matthias Grun, Kinderfeuerwehrwartin: Annelie Fahn, Schriftführerin: Heike Eckert, Kassenwart: Achim Hilgert, Gerätewart: Thomas Nolle, Atemschutzgerätewart: Aaron Kottländer und Sicherheitsbeauftragte: Jessica Münch besteht. Befördert zur Feuerwehrfrau wurde Kristin Lotsch, zur Oberfeuerwehrfrau Annelie Fahn. Zum Feuerwehrmann Kai Schröder und Tobias Broermann. Für 50-jährige Tätigkeit im Feuerlöschwesen wurde Albert Mang geehrt. Heike Eckert und Thomas Nolle erhielten die Ehrennadel in Bronze. Der Förderverein der Feuerwehr überreichte dem Ortsbrandmeister Grun zum Ende der Veranstaltung vier Helmlampen für die aktiven Kameraden. Diese dienen den Einsatzkräften als zusätzliches Hilfsmittel nicht nur im Brandeinsatz auch bei normalen Tätigkeiten erleichtern diese die  Arbeit.

Sehnde (red/jh). Eröffnet wurde die diesjährige Jahreshauptversammlung vom Ortsbrandmeister Gerhard Fischer. Als Vertreter der Stadt waren die stellvertretende Bürgermeisterin Maike Vorholt, der Sachgebietsleiter Carsten Waschulewski und der Stadtbrandmeister Jochen Köpfer anwesend. Sie überbrachten die Grüße des Rates, der Verwaltung und des Stadtkommandos und gaben einen Ein- und Überblick des Feuerwehrgeschehens aus städtischer Sicht aus dem Jahr 2014 und eine Ausblick auf 2015. Im letzten Jahr gab es fünf Alarmierungen. Dazu gehörten, laut Tätigkeitsbericht vom Jahr 2014, zwi Brandeinsätze, ein Flächenbrand am Mittellandkanal und ein Brandeinsatz bei einen Scheunenbrand in Müllingen. Zudem zwei technische Hilfeleistungen, hier mussten jeweils eine Ölspur abgestreut werden. Ferner eine Alarmübung im Straßenbahnmuseum. Es wurden auch wieder zwei Termine für die Brandschutzerziehung in der KiTa Wehmingen und ein Termin für die 1. Klassen und den Schulkindergarten (SKG) der Grundschule Breite Straße wahr genommen. Im November fand erstmalig auch ein Brandschutzerziehung-Unterricht für die 3. Klassen der GS Breite Straße im Rahmen des Sachunterrichts zum Thema Feuer/Brandschutz statt. Die Jugendfeuerwehr Bolzum-Wehmingen hat zurzeit 18 Mitglieder, davon 13 in der Gruppe U-10. In 2015 gibt es unter anderem folgende Termine, am 19. April die Winter-Olympiade und im Juni eine Waldrally der Sehnder Jugend-Feuerwehren. Die Wahl des stellvertretenden Ortsbrandmeisters, einer der letzten Tagesordnungspunkte, führte der Stadtbrandmeister Jochen Köpfer durch. Karsten Herbing wurde vorgeschlagen und einstimmig wiedergewählt. Zum Ende der Versammlung erhielt Lukas Wrede noch die Ernennung zum Feuerwehrmann. Köpfer ernannte ferner Ralf Hoffman zum Löschmeister, des Weiteren nahm er folgende Ehrungen vor: Wilhelm Kappey und Dieter Knauth bekamen das Ehrenzeichen des LFV für langjährige Mitgliedschaft für 50 Jahre. Der Preisskat und das Preisknobeln findet am Samstag,  7. März 2015 statt.

Sehnde (ja). Am 7. Februar 2015 fand in der Schützenklause das traditionelle Winterschützenfest der Schützengesellschaft Sehnde statt.Die Proklamation der neuen Majestäten Jessica Schlimme (Schülerkönigin), Florian Monzel (Jugendkönig), Birgit de Wijk (Damenkönigin) und Rolf Bormüller (Winterkönig) fand unter viel Beifall statt. DJ Wolfgang Herrmann sorgte mit seiner Musik für gute Stimmung und für eine volle Tanzfläche bis tief in die Nacht. Erfreut stellte der Vorstand fest, dass die Anzahl der Gäste sich im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppelt hat.

 

Sehnde (r/uk). Der CDU Ortsverband Sehnde hat am Montag, 15. Dezember an den Civitan Club Sehnde eine Spende in Höhe von 331,98 Euro übergeben. Die 1.
Vorsitzende, Renate Grethe und der Schatzmeister, Ralph-D. Ulrich des Civitan Clubs nahmen das Geld entgegen und freuten sich sehr über die
großzügige Spende: „Wir unterstützen mit dem Civitan Club seit langer
Zeit eine Familie mit einem behinderten Kind und eine psychisch erkrankte Frau. Hier haben wir im Laufe der Jahres Materialien für Renovierungsarbeiten
kaufen müssen und dann die Arbeiten selber durchgeführt.
Diese Summe brauchen wir dringend für weitere Maßnahmen“,
erklärten Grethe und Ulrich. Das Geld hat der CDU Ortsverband im
Vorfeld bei seinen Tauschbörsen für Restmüllsäcke eingesammelt.
Michael Eggers, Vorsitzender der CDU Ortsverband Sehnde: „Ich möchte mich nochmals ganz herzlich bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich an der Müllsack-Tauschaktion beteiligt haben, bedanken. Wir sind froh, dass wir das
Geld nun in die Hände der Civitaner geben können. Aufgrund der großen Erfahrung in der Hilfe von Menschen in Not ist der Club eine sehr gute Wahl.

Sehnde (red). Großer Jubel bei den Nachwuchskräften aus dem EDEKA-Markt des selbstständigen Einzelhändlers Günther Jacoby: Der Titel „Gesamtsieger“ geht in diesem Jahr an das Azubi-Team aus Sehnde. Die jungen Leute überzeugten die 36 kritischen Juroren und setzten sich gegen 105 Azubis-Teams mit rund 1.300
Teilnehmern aus dem Geschäftsgebiet der EDEKA Minden-Hannover durch. Vier Tage lang übernahmen die Sehnder Auszubildenden: Jonas Hagemann, Pascal Wöllmann, André Gieseke, Jaqueline Hapke, Jonas Dollinger und Niklas Steuer, die Regie im EDEKA-Markt von Günther Jacoby. Ihre Ideen waren laut Jury eine „ganz runde Sache“: Das Team war in allen drei zu bewertenden Kategorien hervorragend aufgestellt. Beim Jurybesuch überzeugten die Nachwuchskräfte auf ganzer Linie und die Aufmachung der Dokumentationsmappe war ebenfalls excelent mit vielfältigen Rezepten und hervorragender Darstellung. Einschließlich der Hauptgewinner wurden acht Teams ausgezeichnet. „Ihr habt mit Teamgeist und Eurer Begeisterung für die Aktion sehr
viel Kreativität bewiesen“, lobte die Jury. Rund 1.800 Gäste nahmen an
der Preisverleihung teil. Es waren sämtliche Teilnehmer, die
EDEKA Minden-Hannover Geschäftsführung, Mitglieder von Vorstand und Aufsichtsrat sowie zahlreiche Gäste nach Hannover gereist. Die Großveranstaltung im Hannover Congress Centrum bot beste Unterhaltung, Riesenstimmung
und eine standesgemäße Versorgung der Gäste mit Lebensmitteln.
Ausgezeichnet wurden die Azubi-Teams in diesen acht Kategorien:
Azubis werben Azubis, Business Management,
Creative PR, Themenumsetzung, Gesamtsieger, Dreh‘ Dein Ding,
Großhandel/Produktion und NP. Prominentester Gast des Abends
war die EDEKA Werbefigur Friedrich Liechtenstein (Supergeil),
der für die Kategorie „Dreh‘ Dein Ding“ die Laudatio
hielt. Im Rahmen des U21-Projekts im September hatte auch das soziale
Engagement eine hohe Bedeutung: Über 30.000 Euro fließen infolge
des U21-Wettbewerbs karitativen Zwecken zu. Bestes Azubi-Team in der EDEKA-Region Minden-Hannover.

Sehnde (uk). Für die Tafelhelfer im Civitan Club Sehnde, die Woche für Woche für die Tafelempfänger die Lebensmitteil ausgeben, war kürzlich eine Kaffeetafel gedeckt. Sie sollten auch einmal verwöhnt werden. Und so gab es Kaffee, Kuchen und Schnittchen und ein gemütliches Beisammensein für rund 22 Helfer. Die fleißigen Tafelhelfer holen mit ihren eigenen Pkws die Waren bei den Supermärkten jede Woche ab, sortieren und packen diese entsprechend ab, und geben dann die Lebensmittel an jedem Samstag an die Bedürftigen unter uns aus. Dieser Zeitaufwand beläuft sich jährlich auf rund 1.800 Stunden ehrenamtlicher Arbeit, die sich auf die Schultern dieser Menschen verteilen, die fast alle noch voll im Beruf stehen, bzw. selbstständige Geschäftsleute sind. Erfreulichweise hatte ein Sehnder Geschäftsmann die Kosten für diesen Kaffeenachmittag gespendet. Nach wie vor ist der Civitan Club Sehnde über jede Spende für seine Projekte in Familien dankbar, sei es in Naturalien oder auch in bar. Ansprechpartner ist u. a. Ralph-D. Ulrich im Thomas-Cook-Reisebüro Ulrich, Mittelstraße.

… ein großartiger Rhetoriker, Schauspieler, Komiker, Entspannungstrainer, Hypnotiseur, aber in erster Linie Mentor und Coach. Weit über sechs Stunden beherrschte er die Bühne und …. seine Zuhörer.

Der Auftritt war großartig. Sein Mammutprogramm traf jeden ins Herz. Er reflektierte die Dinge, die viele Menschen falsch machen, das auch wissen, aber nicht ändert. Wilde empfahl, nein suggerierte seinem Pulikum das eingefahrene Lotterleben zu korrigieren. Sich selbst mal in den Hintern zu treten wäre eine gute Möglichkeit, mit verstaubten Desorganisation Schluss zu machen. Jeder kann sein Selbstbewusstsein stärken, Hemmungen und Ängste überwinden. Sein Unterbewusstein programmieren, es zu stärken und folglich sein gewünschtes Ziel erreichen. 

Ich bin froh, dass ich mir diesen Tag gegönnt habe und bin Dirk Berkefeld (Beste Bau) dankbar, dass er diesen Mentalcoach nach Sehnde geholt hat.

Wer diesen Termin verpasst hat, kann unter www.FrankWilde.de

nachsehen, wann und wo er wieder einmal in unserer Nähe ist, bzw. ihn buchen kann. Ursula Käsewieter

 

 

 

Sehnde (red). Ob nun die Verlängerung von Kinderreisepässen ansteht, man seinen neuen Wohnsitz anmelden, seine Zeugniskopie beglaubigen oder einen Fischereischein beantragen möchte, ab dem 5. Dezember 2014 bietet das Bürgerbüro der Stadt Sehnde am Freitag wieder die verlängerten Öffnungszeiten. So können die Bürgerinnen und Bürger dann auch ohne Termin freitags bis 18 Uhr die Dienstleistungen vor Ort in Anspruch nehmen. Das Bürgerbüro der Stadt Sehnde ist auch KFZ-Zulassungsstelle der Region Hannover, so dass alle Bürger/innen aus dem Regionsgebiet (außer der Landeshauptstadt Hannover) bis 18 Uhr ihre KFZ-Zulassungsangelegenheiten hier regeln können.

Die Öffnungszeiten des Bürgerbüros ab 5. Dezember im Überblick: Mo + Di. 8 bis 15 Uhr, Mi 8 bis 12 Uhr, Do. + Fr. 8 bis 18 Uhr.

 

Der Weihnachtsmarkt ist ein Treffpunkt für die Bürgerinnen und Bürger mit Klönen, verschiedenen Leckereien und der Möglichkeit, aus dem großen vielfältigen Angebot Weihnachtsgeschenke zu kaufen. Nicht nur an den Ständen, sondern natürlich auch in den Sehnder Geschäften. Schließlich bietet Sehnde in allen Bereichen gute und meistens Inhaber geführte Geschäfte. Die Geschäftsleute waren es auch, die sich den Weihnachtsmarkt wieder zurück in das Herz von Sehnde gewünscht haben.

Deshalb gab es zuvor ausreichende Dialoge zwischen dem Ortsrat und der Interessengemeinschaft Sehnder Kaufleute (IGS).

Nun war auch ein Kompromiss zustande gekommen, der einen jährlichen Wechsel des Standortes beinhaltete. Ein Jahr an der Kirche und ein Jahr Marktplatz/Mittelstraße. Doch nun wurde diese Möglichkeit dadurch gekippt, dass der Markt in 2015 im Herzen von Sehnde zwar stattfinden sollte, aber zunächst nur einmal zur Probe, also keine dauerhafte Lösung, mit der sich auch die Kaufleute einverstanden erklärt hätten. Nach Rücksprache mit Ortsbürgermeisterin Regine Höft bedauert sie es, dass es nicht noch einmal zu einem Gespräch mit der IGS gekommen ist, bevor nun die Tür zugeschlagen wurde.

Bedacht werden sollte aber auch, was die Kaufleute Jahr für Jahr für die Bürger auf die Beine stellen. Natürlich reflektiert dieses auch ihr eigenes Geschäftsinteresse wider, doch was wäre Sehnde ohne das vielfältige Geschäftsangebot. Und letztendlich haben die verschiedenen Branchen auch mit dem Wettbewerb im Internet zu kämpfen. 

Nun hat die IGS sich vorgenommen, im kommenden Jahr am dritten Samstag im Dezember eine Christmas-Party, zu organisieren.

Ursula Käsewieter

Es war im Hochsommer als Sehndes Civitan-Mitglieder Wolfenbüttel besuchten, um dort eine Stadtführung, eine Führung durchs Schloss und auch leckeres Essen zu genießen. Tagelang war herrlicher Sonnenschein mit hohen Temperaturen gewesen, und auch als die Mitglieder Richtung Wolfenbüttel fuhren,

war noch bestes Wetter. Doch kurz vor dem Ziel gegen 10 Uhr baute sich eine tiefschwarze Wand auf und bevor überhaupt jemand einen Fuß auf das Wolfenbütteler Pflaster vor dem Schloss setzen konnte, ergoss sich ein Regenschwall über den Ort, der überhaupt nicht mehr aufhören wollte.

So verbrachten alle Angereisten erst einmal eine knappe Stunde im Auto, um dann schnellen Schrittes und mit Regenschirm in das Schloss zu eilen. Hier wurden die Gäste von einer netten Schlossführerin in die Gemächer der Welfenherzöge geführt. Erstaunlich die Fassaden des Prachtbaues, die größtenteils aus Holz bestehen und nur an einigen Stellen einen Vorbau aus Steinen bekommen haben. Das lag seinerzeit am Geldmangel, Steine konnten sich die Herzöge nicht erlauben. Während Holz ausreichend in den vielen Wäldern zur Verfügung stand. Das geschlagene Holz wurde im 17. Jahrhundert zum Bau für Häuser und für das Schloss verwandt.

Nach der 1 ½ stündigen sehr interessanten Schlossbesichtigung hatte es sich draußen ein wenig aufgehellt und die Stadtführung konnten die Civitaner trockenen Fußes erleben. Auch hier wurden sie dank einer sehr reizenden Stadtführerin auf die Sehenswürdigkeiten und die Traditionen der Stadt hingewiesen. Die Stadtführung zwischen Schloss und Hauptkirche enthält viele Schönheiten und Sehenswürdigkeiten des historischen Stadtzentrums.

Das prächtige Residenzschloss ist noch heute das sichtbarste Wahrzeichen der ehemaligen Welfenherrschaft. Die kultur- und kunstliebenden Herzöge zu Braunschweig und Lüneburg beschäftigten die besten Baumeister und Stadtplaner ihrer Zeit. Wolfenbüttel gilt als erste nach Plan gebaute Renaissance-Stadt Deutschlands. Für jeden war etwas dabei, historisches Wandeln auf den Spuren der Welfen, das Lessinghaus und die Bibliothek für Literaturbegeisterte. Zudem die vielen schmucken Fachwerkgebäude für Architekturfreunde. Die imposanten Kirchen, wie die Hauptkirche (1607), die barocke Trinitätiskirche (1719)oder die Fachwerkkirche St. Johannis (1661-64) wurden bestaunt und auch von innen besichtigt.

Wolfenbüttel ist unbedingt ein Besuch wert. Und auf jeden Fall haben die Civitaner viel über diese wunderschöne historische Stadt erfahren. U. K.   

Sehnde (red). Die Stadtfeuerwehr Sehnde hat am 11. Juni 2014 eine Übung mit ungewöhnlichem Einsatz hervorragend durchgeführt.

Ein Brand zweier Arbeitsmaschinen auf der Abraumhalde der Firma Kali und Salz in Sehnde hatte zu einem Großeinsatz der Feuerwehr geführt. Die Einsatzstelle lag in 85 Meter Höhe und stellte somit die Einsatzkräfte vor eine herausfordernde Lage.

Gegen 18 Uhr waren ein Muldenkipper und ein Bagger einen Abhang herunter gestürzt. Mitarbeiter alarmieren sofort die Feuerwehr und ferner mit, dass eine Person im Fahrzeug eingeklemmt sei und weitere verletzt seien. Umgehend wurden die Ortsfeuerwehren Sehnde, Bolzum und Wassel alarmiert. Bereits während der Anfahrt konnten die Einsatzkräfte eine starke Rauchentwicklung sehen. Der zur Ausbildung auf dem Schützenplatz in Sehnde befindliche 2. Zug der Regionsfeuerwehrbereitschaft wurde ebenfalls zum Kali Berg alarmiert. Nach kurzer Lageerkundung wurde als erstes die Menschenrettung eingeleitet. Mit Hebekissen konnte der Muldenkipper angehoben werden. Feuerwehrleute stellten parallel die Brandbekämpfung sicher. Da die benötigte Wassermenge nicht ausreichte, wurde der 2. Zug der Regionsfeuerwehrbereitschaft mit der Löschwasserförderung aus dem Mittellandkanal beauftragt. Durch den Zug wurde eine Wasserförderung über 1,4 Km zur Einsatzstelle aufgebaut. Da die Steigung 15 % und die Höhe bei 85 m ü NN liegt, war dies eine weitere, besondere Herausforderung für die Einsatzkräfte. Während des Einsatzes liefen größere Mengen Betriebsstoffe aus den verunfallten Fahrzeuge aus. Die Ortsfeuerwehr Bolzum stellte an der Einsatzstelle Auffangbehälter zur Löschwasserpufferung auf. Mit Hilfe von fünf Feuerlöschpumpen wurde das Löschwasser auf den Berg gefördert. Gegen 21 Uhr war die Übung beendet. Insgesamt waren 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst in diese Übung eingebunden.

Sehnde (red). Wer ein Führungszeugnis benötigt, muss künftig nicht mehr ins Sehnder Rathaus fahren. Führungszeugnisse können seit dem 1. September 2014 auch online direkt auf der Seite des Bundesamtes für Justiz beantragt werden. Sei es für Bewerbungen, für Führerscheinanträge oder für behördliche Genehmigungen, ein Führungszeugnis wird im Leben an den verschiedensten Stellen benötigt – und darf meistens auch nur wenige Monate alt sein. Im Führungszeugnis werden, falls vorhanden, strafrechtliche Verurteilungen aufgeführt, wenn sie nach dem Bundeszentralregistergesetz aufzunehmen sind.Auch Auskünfte aus dem Gewerbezentralregister können online beantragt werden, die ein wichtiges Hilfsmittel sind, damit bei Gewerbetreibenden die Zuverlässigkeit eingeschätzt werden kann. In der Stadt Sehnde gibt es im Jahr über 1.000 Anträge auf Bundes- und Gewerbezentralregisterauskünfte. Das entspricht fast vier Anträgen pro Arbeitstag. Voraussetzung für den Antrag im Online-Verfahren ist der elektronische Personalausweis mit eingeschalteter Internetfunktion und ein Lesegerät. Auch die entsprechenden Funktionen des elektronischen Aufenthaltstitels können für den Antrag genutzt werden. Die Gebühr von 13 EUR kann per Kreditkarte oder „giropay“ gezahlt werden. Selbstverständlich können die Bürgerinnen und Bürger auch weiterhin ihren Antrag persönlich im Bürgerbüro stellen oder sich über das Führungszeugnis informieren. Der Online-Antrag stellt aber eine bürgerfreundliche Alternative dar, die jeder flexibel nutzen kann, sei es zuhause, unterwegs oder sogar aus dem Ausland. Das Online-Portal für die Beantragung ist zu finden unter https://www.fuehrungszeugnis.bund.de/

 

Sehnde (red). Die Freiwillige Feuerwehr Sehnde wird auch die nächsten sechs Jahre von Stadtbrandmeister Jochen Köpfer geleitet werden. Der bisherige Amtsinhaber wurde auf der Stadtkommandositzung im September im Feuerwehrhaus in Ilten mehrheitlich wiedergewählt. Von 28 Stimmberechtigten gaben 25 ihr Votum ab, 20 stimmten für Jochen Köpfer, drei stimmten dagegen und zwei enthielten sich.

In seiner anschließenden Ansprache bedankte sich der Stadtbrandmeister für das entgegen gebrachte Vertrauen und gab bekannt: In Zukunft wird es noch große Baustellen geben. Zum einem das neue Feuerwehrhaus in Haimar, aber auch die Gewinnung von Nachwuchs für die Einsatzabteilungen werden viel Zeit in Anspruch nehmen.

Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke gratulierte Köpfer, ebenso der stellvertretende Regionsbrandmeister Detlef Hilgert, der Sachgebietsleiter Carsten Waschulewski und natürlich auch das Stadtkommando. Alle bekräftigten ihre gute kameradschaftliche und konstruktive Zusammenarbeit und freuen sich auf weitere sechs Jahre mit Jochen Köpfer.

 

Sehnde (uk). Alles was Dachboden, Keller und Garage hergeben (keine Tiere),kann gegen eine Standgebühr von 5 Euro (3 m x 2 m) auf dem Hof Falkenhagen, Kurze Straße 10 in Sehnde am Sonntag, 27. Juli in der Zeit von 10 bis 16 Uhr verkauft werden. Der Flohmarkt gilt nur für private Anbieter. Natürlich gibt es auch Getränke, Bratwurst, Kaffee und Kuchen. Kuchenspenden werden gern entgegen genommen.Anmeldung bitte bis zum 24. Juli 2014 beiFamilie Schlimme, Ernst-Reuter-Straße 8 in Sehnde, Tel. (05138) 4583Oder bei Familie Falkenhagen, Kurze Straße 10 in Sehnde, Tel. (05138) 2146. Eine Veranstaltung der Samosfreunde Sehnde

 

Sehnde (wo). Die Bevölkerung wird immer älter und die Ansprüche an das Wohnen haben sich geändert. Das mehrere Generationen unter einem Dach leben und so eine Unterstützung durch die Familie gewährleistet ist, wird zunehmend seltener. Da stellt sich für viele ältere Menschen die Frage wie geht es weiter, wenn ich nicht mehr so gut zu Fuß bin, die Treppe ins Obergeschoss nicht mehr alleine meistern kann und irgendwann doch Hilfe z. B. für die Haushaltsführung in Anspruch nehmen muss. Bleibt nur noch das Alten- oder Pflegeheim ? Die Vorstellung davon ist für die meisten älteren Menschen ein "rotes Tuch". So werden in der letzten Zeit immer mehr Wohnformen entwickelt, in denen man in den eigenen vier Wänden lebt, zudem in der Nähe Einkaufsmöglichkeiten, Arztpraxen und öffentlichen Einrichtungen gegeben sind.
Diese Wohnanlagen sind barrierefrei mit Fahrstuhl, die Bäder in den Wohnungen mit Boden ebener Dusche und auf Wunsch schon mit Notknopf in Bad und Schlafzimmer ausgestattet. Am Beispiel des City-Wohnparks-Sehnde gibt es darüber hinaus einen Concierge, der sich um die Belange der Bewohner kümmert und mit Rat und Tat zur Seite steht. Des weiteren gibt es eine Bewohnerlounge, die zum geselligen zusammen sein zur Verfügung steht. Hier werden auch Rommenachmittage und Lesungen angeboten; oder man sitzt einfach nur nett auf ein Schnack zusammen. Das Deutsche Rote Kreuz bezieht im City-Wohnpark Sehnde auch seine neuen Räumlichkeiten mit Sozialstation und Tagespflege. Die B
ewohner leben dennoch selbstbestimmt und unabhängig in ihren Wohnungen. Sicherlich ein Trend, der sich in der Zukunft noch weiter durchsetzen wird. Derzeit stehen noch
Mietwohnungen in der Größe von 2 - 3 Zimmern und 57 - 87 qm zur Verfügung. Sie haben Interesse? Dann wählen Sie (05138) 616185

 

Sehnde/Algermissen/Hohenhameln (red/uk). Im Rahmen ihres gemeinsamen integrierten ländlichen Entwicklungskonzeptes (ILEK) haben die Gemeinden Algermissen, Harsum und Hohenhameln sowie die Stadt Sehnde einen gemeinsamen „Kulturfahrplan“ entwickelt. Diese Programmübersicht über die interessanten Veranstaltungen im kulturellen Bereich erscheint immer quartalsweise.Mit dem „Kulturfahrplan“ soll erreicht werden, gute Information und eine präszise Übersicht über regionalbedeutsame Events zu geben.

s.unter www.ilek-boerderregion.de

Allen Veranstaltern kultureller Events jeglicher Art wird wiederum die Gelegenheit gegeben, ihre Termine für denZeitraum vom 1. Oktober bis zum 31. Dezember 2014 via Email an die lokalen Ansprechpartner zu übermitteln: Redaktionsschluss ist der 6. September 2014.

Algermissen: Frau Bohnenstedt, Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Harsum: Herr Wiesenmüller, Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Hohenhameln: Frau Langenhan, Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Sehnde: Herr Schmincke, Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Rethmar (strel). Mit rund 230 Gästen war die diesjährige Landesversammlung
des Heimatbundes Niedersachsen (HBN) am 10. Mai auf dem Gutshof Rethmar nicht nur außerordentlich gut besucht, sondern hatte auch eine Reihe prominenter Gäste. So konnte HBN-Vorsitzender Heinz-Siegfried Strelow nicht nur Ernst August Erbprinz von Hannover begrüßen, sondern auch den bekannten TV-Adelsexperten Rolf Seelmann-Eggebert. Der frühere
NDR-Programmdirektor hielt einen Festvortrag über „Lucky George“, also den ersten Welfen,
der 1714 als Georg I. den englischen Thron bestieg. Passend zum Thema unterstrich Ernst August
Erbprinz von Hannover in seinem Grußwort, dass mit der Landesausstellung
„Als die Royals aus Hannover kamen“ das Land Niedersachsen die bisher größte Dokumentation
zu den englisch-hannoverschen Beziehungen präsentieren wird. Auf der Marienburg werden aus Anlass des 200. Jahrestages der Erhebung Hannovers zum eigenständigen
Königreich erstmals seit rund 150 Jahren wieder die Königskrone, Brautkrone und das Zepter
gezeigt. Sehndes Bürgermeister Carl-Jürgen Lehrke hob schließlich das kulturelle Engagement
des Heimatbundes gerade auch in dieser Stadt hervor. In einem zweiten Vortrag widmete
sich Dr. Georg Ruppelt, Direktor der Leibniz-Bibliothek Hannover, dem Universalgelehrten
Gottlieb Wilhelm Leibniz als einen „Glücksfall für die Landeshauptstadt“.
Er sei der weltweit wohl bekannteste Hannoveraner. Im Anschluss an die Vorträge und
Vereinsregularien besichtigten die aus vielen Teilen Niedersachsens
angereisten Gäste das Regionalmuseum und die Kirche von Rethmar,
sowie das Schloss, wo sie von den Mitgliedern der Familie von Wackerbarth geführt wurden.
Aus Anlass dieses „großen Tages“ hatte Rüdiger Freiherr von Wackerbarth, selbst Heimatbundmitglied, das Tor der Orangerie, das Gut und Schloss trennt, geöffnet.
So konnten die Gäste direkt vom Kornspeicher des Gutshofes durch die alte Ehrenpfortein den Schlosshof gelangen.

Sehnde (uk). Seit über 10 Jahren organisiert der Civitan Club Sehnde die Tafel.
Hier werden Lebensmittel an bedürftige Mitbürger ausgegeben. Woche für Woche werden am Samstag für Bedürftige in der Zeit von 14 bis 16 Uhr in der Peiner Str. 75 (ehemals
Hastragelände) Nahrungsmittel ausgegeben. Voraussetzung: die Abholer müssen den Sozialschein
der Stadt Sehnde vorlegen. So arbeiten jeden Samstag 7 - 10
Personen ehrenamtlich, damit die Logistik klappt. Das Abholen der Waren bei den Supermärkten, das Sortieren der Nahrungsmittel, das Aufbauen nach verschiedenen Kriterien
und dann das Ausgeben der Lebensmittel an die Empfänger. Das alles machen die Civitan Mitglieder
seit Jahren ehrenamtlich. Jetzt in der Urlaubszeit gibt es jedoch auch manchmal Engpässe.
Deshalb werden Freiwillige gesucht, die den Mitgliedern bei der Tafelausgabe helfen.
Gesucht werden Menschen, die am Samstag gern ein paar Stunden für ihre Mitbürger opfern, und denen es Spaß macht, ihm Team zu arbeiten. Jeder kann helfen, und tut gleichzeitig
etwas Gutes. Wer sich dieser freiwilligen Arbeit stellen möchte, ruft bitte die Präsidentin des Civitan
Clubs Sehnde, Renate Grethe unter (05138) 84 07, an.

Sehnde (red/uk). Viele Gäste aus den Ortsfeuerwehren, Vertreter aus Rat und Verwaltung, der Regionsbrandmeister Karl-Heinz Mensing, sowie H. Wengler vom Polizeikommissariat Lehrte und
die Stadtbrandmeister aus dem Brandabschnitt 4, zudem Mitglieder vom Technische Hilfswerk aus Lehrte waren gekommen, um am Stadtfeuerwehrtag in der Mensa der KGS Sehnde teilzunehmen.
Mit einer Ansprache und der Totenehrung eröffnete Stadtbrandmeister
Jochen Köpfer dann die Versammlung. Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke
berichtete, dass trotz knapper Kassen die Beschaffung von Feuerwehrausrüstungen
weiter vorangetrieben wird. In seiner Rede konnte er zwei neu beschaffte Mehrzweckfahrzeuge an die Ortsfeuerwehren Rethmar und Bolzum übergeben. Diese Fahrzeuge
standen hinter der Mensa und konnten während der Versammlung
besichtigt werden. Der Brandschutzbedarfsplan für die Stadt Sehnde hat eine Menge Zeit
und Arbeit gekostet. Man ist aber auf einem guten Weg mit Politik, Verwaltung und Feuerwehr ein Grundgerüst zu erarbeiten. Die Stadt Sehnde steht hinter ihren Feuerwehren, weiß um die Wichtigkeit und lobte deren Arbeiten, die diese täglich verrichten. Stadtbrandmeister Köpfer teilte mit, dass die Mitgliederzahlen leicht gestiegen sind. Der positive Trend Mitglieder aus den Jugendfeuerwehren macht sich noch bemerkbar, wird aber leider nicht stetig anhalten, um den Bedarf zudecken. Das vergangene Jahr brachte 255 Einsätze, auch hier sind nach oben
keine Grenzen gesetzt und der Aufwärtstrend geht weiter. Der Großbrand in Höver bei Firma Hako beschäftigte die Feuerwehren nicht nur in Sehnde. Unterstützung kam aus Hannover mit dem
Unterstützungslöschfahrzeug und ein Wasserförderungsfahrzeug, das aus dem Mittellandkanal Wasser bis zur Einsatzstelle mit Hilfe großer Pumpen und Schläuche
transportieren konnte. Aber auch das schwere Hagelunwetter machte in den Ortsteilen
Sehnde, Ilten und Wassel viel Arbeit. Um Mitbürgern zu helfen, ließen die Mitglieder der betroffenen Dörfer ihr eigenes beschädigtes Hab und Gut liegen. Auch der Einsatz der Regionsfeuerwehrbereitschaft 4 im Bereich Hitzacker stellte die Einsatzkräfte aus Sehnde vor viele Aufgaben. Der Neubau des Feuerwehrhauses Müllingen/Wirringen konnte abgeschlossen werden. Durch die bevorstehende Fusion wird die Schlagkraft und Effektivität merklich gesteigert werden.
Stadtausbildungsleiter Michael Wanhela stellte in seinem Bericht die Ausbildung und Weiterbildung
der Feuerwehrkräfte vor. Zahlreiche Lehrgänge wurden angeboten und auch genutzt.
Stadtjugendfeuerwehrwart Carsten Ude verzeichnete 147 Jugendfeuerwehrmitglieder in den
9 Jugendfeuerwehren. Im Jahr 2013 konnten 15 Mitglieder in die aktive Feuerwehr übertreten.
Die Kinderfeuerwehr behält ihren aufwärts Trend bei und hat erstmal die Jugendfeuerwehr mit
Mitgliedern überholt. Diethelm Huch erhielt das Deutsche Feuerwehr Ehrenkreuz in Silber durch Regionsbrandmeister Mensing verliehen. Huch hat sich verstärkt für den Katastrophenschutz
eingesetzt und gründete u. a. die Jugendfeuerwehr mit. Geehrt wurde Manfred Langeloh
(Bolzum) für 40 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr.

Sehnde (kra/uk). An drei Tagen Ende April 2014 wurden 13 neue
Sicherheitsberaterinnen und Sicherheitsberater für Senioren in einem
Grundseminar ausgebildet. Es fand im Rathaus Sehnde statt. Zunächst
sprach der praktizierende Sicherheitsberater für Senioren aus Lehrte,
Herr Plate über seine Erfahrungen, anschließend informierten Referierende
von der Polizei Burgdorf und dem Opferschutz Hildesheim zu folgenden Themen: Senioren
im Straßenverkehr, Brandschutz im häuslichen Bereich; Täuschen, Lügen Tricks; Einbruchschutz für
Senioren; Opferhilfe. In den zukünftigen Arbeitskreistreffen sind weitere Fortbildungen
geplant, welche die neuen SicherheitsberaterInnen für ihre künftige
Tätigkeit benötigen. Sie sollen in ihrem Umfeld und in Seniorenveranstaltungen
die Sehnder Senioren über Sicherheitsthemen informieren. Ältere Menschen sollen sich nicht
durch Ängste am öffentlichen Leben ausbremsen lassen. Der Erste Kriminal Hauptkommissar Bode,
Leiter der Polizei Lehrte, überreichte zum Ende des Seminars den neuen SicherheitsberaterInnen ihre Teilnahmezertifikate. Wer einen Beratungstermin wünscht, Vereine, Verbände, oder auch einzelne Personen kann sich an die „Polizei Sehnde und Stadt Sehnde“ wenden.
Ansprechpartnerin der Stadt Sehnde ist Sabine Kramann, Tel. (05138) 707-238., oder per Mail: sicherheitspartnerschaft@ sehnde.de ,
Bei der Polizei ist es der Kontaktbeamte Stephan Flohr, Tel. 05138- 1372, per Mail: stephan.flohr@
polizei.niedersachsen.de hilft gern weiter. Die interessierten Sehnder BürgerInnen,
die zu diesem Schulungstermin verhindert waren, werden zu einem späteren Termin in der Polizeidirektion Hannover.

Sehnde (r/uk). Auf seiner deutschlandweiten Tour kommt der nanoTruck des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) am Donnerstag, 24. und Freitag, 25. April, nach Sehnde. Auf der Parkfläche gegenüber dem Rathaus am Karl-Backhaus-Ring gibt der doppelstöckige Wissenschaftstruck Einblicke in die Grundlagen und Anwendungsbereiche dieser vieldiskutierten Querschnittstechnologie. Für Schülerinnen und Schüler der KGS bietet sich ein abwechslungsreiches Programm mit zahlreichen „Mitmach-Workshops“ und interaktiven Ausstellungspräsentationen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind am Donnerstagabend ab 17 Uhr zur „Offenen Tür“ eingeladen. Das Besondere an der Nanotechnologie ist, dass mit Materialien gearbeitet wird, die man entweder mit bloßem Auge gar nicht sehen kann oder die eigentlich ganz gewöhnlich aussehen. Der Grund hierfür liegt darin, dass sich in der Welt der Nanotechnologie alles um Teilchen und Strukturen dreht, die in Nanometern, also dem milliardstel Teil eines Meters, gemessen werden. Um sich diesen http://www.nanotruck.de/treffpunkt-nanowelten/makro-mikro-nano.html" href="http://www.nanotruck.de/treffpunkt-nanowelten/makro-mikro-nano.html">winzigen Maßstab besser vorstellen zu können, greift Marco Kollecker, projektbegleitender Wissenschaftler im nanoTruck, zu einem Vergleich: „Im Millimeterabstand auf einem Lineal haben eine Million Nanometer nebeneinander Platz, hier befinden wir uns auf der Ebene von Atomen und einzelnen Molekülen.“

Das abwechslungsreiche Programm fürdie Schüler und Lehrkräfte der KGS zeigt Neues über die Grenzen des Lehrplans auf.Neben Schulklassen und Lehrkräfte sind in Sehnde auch alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen, sich bei einem Besuch im nanoTruck ein eigenes Bild von dieser vielversprechenden Schlüsseltechnologie zu machen. Die Türen des nanoTrucks stehen den Sehner Bürgerinnen und Bürgern am Donnerstag, 24. April, von 17 bis 19 Uhr offen. Der Eintritt ist frei!

 

Sehnde (pl/uk). Der Sehnder Seniorenbeirat traf sich mit der Verwaltung, der Kirche und der Polizei. Dabei kamen verschiedenen Aktivitäten für Senioren zur Sprache. Die Stadtverwaltung wird einen Lehrgang für ehrenamtliche Berater zum Thema  Sicherheitsfragen anbieten. Ebenso hat und hält weiterhin die Polizei in den verschiedenen Verbänden Vorträge in Bezug auf Sicherheit für Senioren. Pastor Büttner, als Vertreter der evangelischen Kirche berichtete u. a. vom letzten Seniorentreffen (Männerstammtisch). Zum Kennenlernen sind auch die Damen vom Seniorenbeirat beim Männerstammtisch als Gäste herzlich willkommen gewesen. Weitere Programmpunkte für Senioren in diesem Jahr sind. Fachärzte: Die Ansiedlung von Fachärzten wird leider, trotz hoher Dringlichkeit, weiter massiv von der Kassenärztlichen Vereinigung abgeblockt. Der Seniorenbeirat bleibt hier am Ball, um für die Zukunft die Arztwege für ältere Mitbürger zu verkürzen. Friedhofssatzungen:  Bei den Beratungen zur neuen Friedhofsatzung wird die Seniorenvertretung von der Verwaltung mit einbezogen werden. Es wird angestrebt, auch alternative Bestattungen zu gestatten. Dabei ist auch an Urnenbegräbnisse in einem natur belassenen Bereich auf dem Friedhof gedacht. Einige Bürger kaufen sich schon jetzt in einem Friedwald ein, dem soll eine Alternative in Sehnde gegengesetzt werden. Fitnessgeräte: Nachdem einige Sponsoren und auch die Stadt im Haushalt Geld für Fitness im Alter bereit gestellt hat, werden speziell für Senioren Fitnessgeräte an günstigen Standorte gefordert.

 

 

Sehnde (uk). Die Boulegruppe der AG 60plus hatte zur offiziellen Eröffnung eingeladen, und so war am Samstag, 29. März Hochbetrieb auf dem Bouleplatz vor dem Sehnder Rathaus. Bereits zuvor hatten fleißige freiwillige Helfer den Platz anständig hergerichtet, und auch schon ordentlich genutzt. In Zukunft wird es weiterhin rund gehen, da verschiedene Gruppen diesem französischen Nationalsport in der freien Natur nachgehen. Ein Schaukasten am Eingang des Platzes zeigt an, welche Gruppe wann spielen wird. Interessenten sind jederzeit willkommen, bestätige Manfred Kotter von der Gruppe 60plus. Wer keine Kugeln, kann sich diese im Eiscafé Cortina ausleihen.

Sehnde (uk). Dass Sehnde eine junge Stadt ist, wurde Bürgermesitger Carl Jürgen Lehrke vom Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen (LSKN)  im vergangenem Herbst mitgeteilt.
Die Einwohnerinnen und Einwohner unseres Bundeslandes sind durchschnittlich 43,8 Jahre alt sind. Sie sind damit 0,1 Jahr jünger als im Bundesdurchschnitt. Der Altersschnitt aller EinwohnerInnen in der Region Hannover entspricht exakt dem Bundesdurchschnitt von 43,9 Jahren. ‚Älteste‘ Kommune in der Region ist die Stadt Springe mit einem Durchschnittsalter von 46,1 Jahren. ‚Jüngste‘ ist wiederholt die Stadt Sehnde mit einem Durchschnittsalter von 42,8 Jahren. Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke sieht in der Zahl eine Bestätigung der seit Jahrzehnten betriebenen Stadtentwicklungspolitik. „Wir haben das Ziel, das dies auch so bleibt“, so Lehrke, weshalb weiterhin Anstrengungen in der Stadtentwicklung unverzichtbar seien. Denn die ‚Familienstadt‘ zeichne sich vor allem dadurch aus, dass ein ausgeglichenes Generationenverhältnis eine wichtige Basis einer nachhaltigen Stadtentwicklung darstelle. Die Altersstruktur von Sehnde stellt sich wie folgt dar:
                             Einwohner  -  Einwohner -  Einwohner         in %
                             gesamt        - männlich     -  weiblich
   0 - 6 Jahr               1428                 751         677            6,1 %
   7 - 10 Jahre              902                450          452           3,9 %
11 - 18 Jahr              2091               1073         1018           8,9 %
19 - 30 Jahre            2746               1474         1272          11,7 %
31 - 60 Jahre         10783                5613         5170          46,1 %
61 - 70 Jahre            2377               1188         1189           10,2 %
71 und mehr Jahr    3064               1274         1790           13,1 %
Gesamt                    23391            11823       11568  

Sehnde (jk/uk). Im vergangenen Jahrwurde ein Defibrillator im Rathaus
Sehnde installiert. Finanziert wurde dieses wichtige Gerät durch die Sehnder Kaufleute. In 85 Prozent aller plötzlichen Herztode liegt anfangs ein sogenanntes Kammerflimmern vor. Ein Defibrillator kann diese elektrisch kreisende Erregung im Herzen unterbrechen. Entscheidend bei der Defibrillation ist der frühestmögliche Einsatz, da die durch das Kammerflimmern hervorgerufene
Unterversorgung des Gehirns mit Sauerstoff binnen kurzer Zeit zu massiven neurologischen Defiziten führen kann. Aus diesem Grund werden auch seit den 1990er Jahren im öffentlichen Raum immer mehr Defibrillatoren platziert. Es ist noch zu bemerken, dass bei einem Kammerflimmern pro Minute die Überlebenschance des Patienten um 10 % sinkt. Daher muss und sollte
der Einsatz eines Defibrillators so früh wie möglich stattfinden. Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke
erläutert das Gerät: „Der Defibrillator gibt genaue Sprachanweisungen, so dass nichts falsch gemacht werden kann. Mit einer deutlichen Stimme wird Schritt für Schritt erklärt, wie der Defibrillator angewendet werden soll. Dieses gibt Sicherheit, da kann wirklich nichts schiefgehen.“
Wenn auch die Werbewirkung auf der Werbetafel den Kaufleuten nicht gerade Erfolg verspricht, so gibt es ihnen doch ein gutes Gefühl, es für etwas Lebenswichtiges ausgegeben zu haben. Zudem sind rechts und links von der Werbetafel Fächer für Prospektwerbung vorhanden. Hier können die Kaufleute ihre Flyer oder Visitenkarten positionieren. Der Bürgermeister weiter: „Mit der Finanzierung durch die Werbetafel ist auch die Wartung abgedeckt, denn das Gerät wird jedes Jahr einmal überprüft und ggf. nach einigen Jahren - auch ausgetauscht.“ Der Defibrillator steht im Erdgeschoss, im Zwischengang vom Bürgerbüro zum Ratssaal, dort sind die Türen
während der Arbeitszeit immer geöffnet. Trotz allem wäre es Lehrke am liebsten, wenn der Defi nie zum Einsatz kommen müsste.

Sehnde (uk). Seit Jahren engagieren sich Sigrid und Jürgen Falkenhagen und die Samos-Freunde für die Feuerwehr von Marathokampos auf Samos. Ein dickes Lob für so viel ehrenamtliches Engagement. Der Erlös des 8. Hoffestes auf dem Hof Falkenhagen ist für die Überführung
der zwei von den Samosfreunden beschafften Feuerwehrfahrzeugen nach Samos bestimmt. Das Hoffest vorzubereiten und durchzuführen macht stets allen sehr viel Arbeit, aber auch sehr viel Spaß. „So gut besucht war unser Hoffest noch nie wie in diesem Jahr“, so Sigrid Falkenhagen. Dazu beigetragen hat sicherlich auch die exklusive Tombola mit vielen schönen Sachpreisen
von Sehnder Geschäftsleuten. Der Hauptpreis, eine 3-tägige Fahrt nach Berlin, wurde von Dr.
Matthias Miersch (MdB) gestiftet, der auch als Gast auf dem Hoffest zugegen war. Glückliche Gewinnerin ist Dr. Christian Soaves de Silva. Wie Sigrid Falkenhagen weiter mitteilt:
„Unsere Speisen und Getränke waren restlos ausverkauft, es hat also allen gut gemundet.“
Der 2. Preis, eine Ballonfahrt, wurde von Olaf Kruse gestiftet. Der dritte Preis wurde vom EVS (Energie Versorger Sehnde) gespendet: einen Tag lang mit dem Elektroauto
fahren.

Sehnde (uk). Edeka bittet wieder deutschlandweit um Lebensmittelspenden für die Tafeln. E-neukauf Jacoby in der Mittelstraße in Sehnde beteiligt sich an dieser Aktion und bittet auch seine Kunden, Produkte (Trockenwaren) für die Sehnder Tafel zu spenden. Im Markt stehen Wagen
bzw. Kisten mit Hinweisschildern, dort werden die Lebensmittel gesammelt.
Vom 24. März bis 5. April läuft diese Aktion. Der Civitan-Club in Sehnde, als Ausrichter für die Sehnder Tafel, ist für jede Spende dankbar. An einigen Nachmittagen werden auch Mitglieder des Civitan–Clubs im E-neukauf sein und über ihre Arbeit berichten.

Rethmar /red/uk). Erstaunlich viele Besucher waren zur 11. Sonderausstellung „Ehemalige Hohenhamelner Orignale als Puppen“ ins Regionalmuseum gekommen.
Museumsdirektor Niemann konnte viele hochrangige Gäste begrüßen, u. a. den ehemaligen niedersächsischen Landwirtschaftsminister Gert Lindemann. Dr. Silke Lesemann lobte in ihrer Eröffnungsrede hielt, die Arbeit von Thea Könnecker, die die von ihr angefertigen Puppen zur Verfügung gestellt hatte. Zeigen doch die Figuren alte Handwerksmeister, wie den Schmied, den Hausschlachter, einen Stellmacher, einen Schornsteinfeiger, eine Ährenleserin und sogar Martin Lutter.
Nach dem offizielle Teil lud Niemann die Gäste zu Kaffee und Kuchen ein, und stellte den IT-Fachmann Frank Lahmann aus Peine vor, der für den Verein ehrenamtlich und kostenneutral einen Internetaufritt geliefert hat. Seitdem ist unter  www.regional-museum-sehnde.de Wissensöwertes über das Regionalmuseum im Internet zu sehen.  

 

Sehnde (uk). Zweifelohne ist die neue Sehnder Tasche die Schönste. Auch wenn so ein Einkaufs.Schopper überall auf der Welt als Souvenier zu erhalten ist, kann mit recht die Sehnder  Tasche als besonders gemackvoll bezeichnet werden.
Ines Raulf, vom Stadtmarketing Sehnde teil mit:
„ Nachdem die erste Taschenbestellung in den meisten Einzelhandelsgeschäften innerhalb kürzester Zeit vergriffen war, hat die Stadt Sehnde, auf Initiative des Edeka-Marktes Jacoby diese neue Tasche in Produktion gegeben.“ Die Gesamtauflage sind 500 Stück , der Preis 19,50 EUR und in folgenden Geschäften zu erhalten: Café CappuVino, DruckWerk, E-Neukauf, Geschenkartikel/Haushaltswaren Hoppe, Coiffeur Künneke, Schuhhaus Schrader, Modehaus Timme, Die neue Videothek Sehnde und Schlosserei Teiß.

Sehnde (uk). Die Stühle in der KGS reichten nicht aus, um allen Besuchern einen Platz zu bieten,
und so bekamen einige Gäste nur noch einen Stehplatz, um an „DEM Ereignis in Sehnde, dem Neujahrsempfang des Bürgermeisters“, teilzunehmen. Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke
konnte dann auch viel Positives aus dem Jahr 2013 berichten, doch im Fokus stand natürlich auch das große Hagelunwetter, welches noch bis heute ein nachhaltiges Thema ist, denn noch immer sind nicht alle Hagelschäden beseitigt. Die zweite Katastrophe bezeichnete er als „Ohnmacht gegen die Tücken der Technik“: Ein gerissenes Datenkabel sorgte dafür, dass in Sehndes Innenstadt zig Betriebe und Haushalte vom heute unverzichtbaren Internet und Telefon abgeschnitten waren. „Hier wurden in feinster Handarbeit tausende kleiner Drähten wieder zusammengefügt. Auch die
Verwaltung war betroffen und wir alle haben die Erfahrung gemacht, wie es sich anfühlt, tagelang ohne Internet und Telefon zu sein.“ Als besonders lobenswert nannte Lehrke die vielen Ehrenamtlichen in Sehnde. So wurde Frau Hannelore Verhoef für ihre Arbeit in der Sehnder Ortsgruppe des Heimatbundes und die vielfältig durchgeführten Projekte ausgezeichnet. Und Frau Ilse Müller für ihre jahrelange Arbeit im Sozialverband Deutschland. Müller war 1. Vorsitzende des SoVD-Ortsverbandes Haimar. „Zudem sorgte sie über 60 Mal für das leibliche Wohl bei der
DRK-Blutspende in Haimar“ und engagiert sich auch heute noch in der Kirchengemeinde St. Ulrich.
Ferner zeichnete er zahlreiche Tafelhelferinnen und -helfer für ihr ehrenamtliches Engagement aus. Die Tafelausgabe wird von den Mitgliedern des Civitan Clubs Sehnde Woche für Woche am Samstag ausgeführt. „Bei über 70 bedürftigen Familien und Bedarfsgemeinschaften mit insgesamt
rund 350 Personen entrichten die Civitan-Mitglieder und Tafelhelfer rund 1.800 Stunden jährlich
an ehrenamtlicher Arbeit“, erklärte der Bürgermeister. Viele weitere ehrenamtliche Menschen gibt es in Sehnde, die in anderen Vereinen, Institutionen und Sporteinrichtungen ihre freiwillige Arbeit zur Verfügung stellen. Lehrke lobte ausdrücklich den Einsatz dieser Menschen, bevor er alle Gäste zu einem Imbiss und Getränke in die Schulstraße einlud.

MTV-Oldies waren im Höhentrainingslager

Ilten (mfe/uk). Auch in diesem Jahr wurden in der Winterpause wieder die Koffer gepackt und die Skistiefel mit den Fußballschuhen getauscht. Wie auch schon in den vergangenen acht Jahren machten sich die mittlerweile Ü40-Herren des MTV Ilten auf den Weg nach Österreich.Da sich die Zusammensetzung der reisenden Fußballer nicht sonderlich verändert hat, war die Anreise und die Zimmeraufteilung ohne Probleme.Gleich nach der Ankunft ging es erst einmal auf die Pisten. Zwei neuen Skilifte im Skigebiet Hochzillertal mussten sofort ausprobiert werden. Die beheizten 6er Sessellifte, bei Bedarf sogar mit Plexiglashaube, wurden als Wohltat empfunden.Wie in der vergangenen Zeit waren die MTV-Oldies nicht zu bremsen und sausten Pistenkilometer für Pistenkilometer die Hänge hinab, ohne großartig zu verschnaufen. Wenn man aber schon einmal so eine lange Reise antritt, war auch die „Kristallhütte“ auf über 2.147 Metern Höhe ein Ziel. Die dort ausgestellten Kunstobjekte des Künstlers Andreas E. Furtwängler waren Insekten und eine riesige Spinne aus Stahl, die auf dem Berg direkt vor der Hütte saß. “Bei der Abendveranstaltung ein Rodeln „by Night“ konnte die sieben Kilometer lange Rodelbahn am Hainzenberg rasant den Berg hinunter gesaust werden. Der ein oder andere bekam die Kurve nicht und musste seinen Schlitten aus dem Tiefschnee holen, manch einem dürfte an den „Haarnadelkurven“ oder „an der Kehre“ wie der Österreicher sagt, das Herz in die Skihose gerutscht sein, aber alle kamen heile im Tal an.Der letzte Skitag wurde dann nach dem Mittag zu einer Herausforderung, weil Schneefall eingesetzt hatte. So wurden die 20.000 Höhenmeter aus dem letzten Jahr knapp verfehlt. Zufrieden über die sehr gelungene Veranstaltung ging es am nächsten Tag heimwärts.Nun müssen sich die MTV-Oldies bis zum Rückrundenstart noch etwas gedulden, denn das erste Spiel ist erst für den 21. März in der Wahre-Dorff-Arena terminiert. Dann dürfen die Oldies auch ihre neuen Shirts mit dem Sponsor der „Dorffküche“ zeigen.

 

Sehnde (ja/uk). Auf die Begeisterungsfähigkeit ihrer jungen und engagierten Chorleiterin Angelika
Gerber führt Wolfgang Struß, 1. Vorsitzender des Chores der Liedertafel Sehnde, die gute Beteiligung an den Probenabenden des vergangenen Jahres zurück. Neben ihren musikalisch
fachlichen Qualitäten sei es eine ihrer besonderen Stärken, den Sängerinnen und Sängern sehr
anschaulich zu vermitteln, wie sie sich die Gestaltung der einzuübenden Musikstücke vorstelle. Für das kommende Jahr ist ein Konzert geplant, zudem gab Struß eine weitere Vorschau für 2014. Ehrungen gab es für vierzig Jahre Mitglied in einem Verein und übergab der überraschten
Elisabeth Müller einen Blumengruß als Dank. Genau halb so lange engagiert sich auch schon Brigitte Philippi für den Chor, gesanglich ebenso wie durch ihre Tätigkeit als inzwischen 2. Vorsitzende. Sie bekam zwei Flaschen Wein. Der Chor sucht noch Unterstützung, vorzugsweise durch Bass- und Tenorstimmen sowie für Alt und Sopran. Anmeldungen an Wolfgang Struß, Tel. (05138) 8957,
oder Brigitte Philippi (05138) 3762; per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Sehnde-Bilm (uk). Im Dezember fand das Civitan-Mitglieder-Treffen in Bilm im Gasthaus zur Linde statt. (Das Aparthotel hatte geschlossen.) Gäste waren der Ortsbürgermeister von Bilm, Bernd Ostermeyer, sowie aus Bilm Knut-Akteur Lutz Alswede, zudem Governor des Civitan Distrikts
Deutschland, Torgeir Willadssen, und Hille Fischer-Willadssen, die Präsidentin des Civitan Clubs
Bad Münder. Präsidentin Renate Grethe informierte die Bilmer Gäste über die wohltätige, umfangreiche Arbeit des Civitan Clubs. Anschließend berichtete Ortsbürgermeister Bernd Ostermeyer über seine Arbeit in Bilm. Die Bilmer sind ein sehr reger Ortsteil von Sehnde und stellen so manches schöne Fest auf die Beine. Bilm besteht seit etwa 780 Jahren, ansässig sind landwirtschaftliche Betriebe, der Mergelabbau und rund 900 Einwohner, die in einer sehr harmonischen Dorfgemeinschaft leben. Vom ersten Knutfest 2011 und dem zweiten im Jahr 2012 hatten die Bilmer dem Civitan Club Sehnde Geld gespendet. Ostermeyer und Alswede lobten die Arbeit der Civitaner und wissen, dass ihre Spende dort gut aufgehoben ist und den richtigen Menschen zuteil kommt. Governor Willadssen gab Neues vom Distrikt bekannt und lud die Civitaner zu Samstag, 1. Februar nach Hildesheim zum diesjährigen Distrikttreffen ein. Renate Grethe bedankte sich am Schluss der Tagung beiden Bilmer Gästen, bei Governor Willadssen und seiner Frau für das Kommen und die informativen Berichte zu den verschiedenen Themen.

Haimar (red/jh). Im Schützenheim Haimar fand die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Haimar statt. Auf 14 Einsätze konnten die Haimar Brandschützer um Ortsbrandmeister Jürgen Hanne zurückblicken. Darunter waren 10 technische Hilfeleistungen und vier Brandeinsätze. Hinzu kamen noch diverse Übungen und Wettbewerbe auf Stadt- und Regionsebene, die Regionsfeuerwehrbereitschaft der Haimar mit angehört wurden zum Hochwassereinsatz nach Hitzacker alarmiert.
Die Feuerwehr Haimar hat 31 aktive Mitglieder, davon sind 9 Atemschutzgeräteträger. In der Jugendfeuerwehr sind 15 Jugendliche und 14 in der Kinderfeuerwehr. Danny Erdmann wurde neuer Jugendfeuerwehrwart. Erfolgreich war man im letzten Jahr bei Wettbewerben so konnte der 2. Platz bei den Stadtwettbewerben und der 1. Platz beim Heinrich Hüsich Wettbewerb errungen werden. Mit dem neuen Einsatzfahrzeug wurde umfangreiche Ausbildung betrieben, das Fahrzeug hat sich bewährt und man ist damit sehr zufrieden. Der einsatztaktische Wert hat sich erheblich für Haimar verbessert. Sorgen bereitet weiter das Feuerwehrhaus. Der Zustand ist mehr als schlecht und es besteht dringender Handlungsbedarf. In seiner Rede sagte Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke dazu, dass dies Jahr mit einem Planungsverfahren für das Feuerwehrhaus begonnen wird. Der Förderverein könnte ein Notstromerzeuger und Ladegeräte an die Ortsfeuerwehr übergeben. Befördert wurden Sina Heineke zur Oberfeuerwehrfrau, Gregor Fischer zum Feuerwehrmann und Ralf Hiller zum 1.Hauptfeuerwehrmann. Aufgrund seiner Verdienste für die Ortsfeuerwehr Haimar und der langjährigen geleisteten Arbeit wurde Gerhard Fischer durch Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke mit der Ehrennadel der Stadt Sehnde geehrt.

Rethmar (red/uk). Im Dezember trafen sich 60 Mitglieder des Regional-Museum und des Vereins Geochaching, sowie Besucher eines Hannoversches Unternehmen um an einem Rundgang zu geschichtsträchtigen Plätzen durch Rethmar teilzunehmen. Das Auffallende daran, alle trugen lodernde Fackeln. Und so war es ein Ereignis, welches zu den historischen Informationen, auch ein historisches Aussehen darbot.
Besichtigt wurden der Gutshof mit den alten Wirtschaftsgebäuden, das Schloss, das im 12. Jahrhundert durch die Familie Rutenberg entstand und später zur Wasserburg ausgebaut wurde, die Molkerei, die bis 1970 in Betrieb war, das Gehöft Blauer Engel, in dem Niemanns Großeltern 50 Jahre wohnten, die St. Katharinen Kirche, die Crypta Eltziana, und das Pfarrhaus, in dem Pastor  Ebecke Anfang des 18. Jahrhunderts mehrere male Besuch von den preußischen Prinzessinen und späteren Königinnen Luise und Friederike bekam. Ferner das  alte Feuerwehrgerätehaus, den Ausspann und Gasthof  „Zum Großen Freien“, Otto Bendix, ein ehemaliges Freiengehöft, an der heutigen Bundesstraße 65, und das jetzt aufgegebene Bundessortenamt, erbaut 1952. Welches mit seiner spektakulären Rosenzucht in Erinnerung bleiben wird. So erhielten die
Fackelwanderern viele historische Fakten vom Museumsdirektor Niemann und J. Schröter vermittelt.
Bei einem anschließenden Zusammensein im Regional-Museum, mit einlogen zum Geocaching, fand ein sehr informativer  Abend über den historischen Ort Rethmar seinen gemütlichen Abschluss.

Ilten (red/uk). In der Region Hannover wurden in dieser Woche im Gästehaus der Landesregierung in Hannover die Förderplakette „Partner der Feuerwehr“ verliehen. Die Ehrung wurde vom niedersächsischen Innenminister Boris Pistorius und dem Präsidenten des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen (LFV) Karl-Heinz Banse unter Beisein der jeweiligen Bürgermeister und Kreis- bzw. Regionsbrandmeister vorgenommen.  
Die vom niedersächsischen Ministerpräsidenten und vom Landesfeuerwehrverband Niedersachsen 1999 gestiftete Förderplakette wurde in diesem Jahr u. a. an die Laas Tankstelle GmbH & Co. KG in Ilten vergeben. Von den 14 Beschäftigten des Unternehmens gehören drei der Einsatzabteilung einer Freiwilligen Feuerwehr an. Die im Unternehmen beschäftigten Feuerwehrleute werden jederzeit und problemlos für den Dienst am Nächsten in der Feuerwehr freigestellt. Darüber hinaus wird das örtliche Feuerwehrwesen auch mit finanziellen Mitteln bzw. durch Sachleistungen erheblich unterstützt.

 

Ilten (r/uk). Im Rahmen ihrer Weihnachtsfeier verabschiedeten die Damen der Gymnastikgruppe ihre Übungsleiterin Heide Beckner.
Sie leitete die Sparte Damengymnastik 22 Jahre. Die Damen hatten einen kleinen Songs gedichtet und trugen diesen gemeinsam vor. Heide Beckner bekam zudem als Dankeschön ein schönes Abschiedsgeschenk und von jeder Teilnehmerin eine Rose. Nun sucht die Damengymnastikgruppe dringend eine neue Übungsleiterin. Wer Lust hat diese Gruppe anzuführen, sollte sich  bei der Abteilungsleiterin Ellen Köhler Tel. (05138) 3338, melden. Die Übungsstunden finden montags von 20.15 Uhr bis 21.15 Uhr statt.

Sehnde (uk). Die Stadt Sehnde möchte im kommenden Jahr Ehepaaren, die eine Ehejubiläum gegehen, ab dem 50. Hochzeitstag, gratulieren. Es ist vorgesehen, dass zum 50., 60., 65. und 70. Hochzeitstag durch die jeweilige Ortsbürgermeisterin oder den jeweiligen Ortsbürgermeister gratuliert wird.
Petra Rodat vom Standesamt Sehnde teilt mit: „Durch Umzüge, Eheschließungen in anderen Standesämtern oder elektronische Übermittlung der Meldedaten kann es durchaus passieren, dass nicht alle Eheschließungsdaten vollständig erfasst sind.“ Deshalb werden die betroffenen Paare gebeten, die eine Gratulation wünschen, sich telefonisch im Bürgerbüro unter der Telefonnummer (05138) 707 111 zu melden. Es sollte wenigstens vier Wochen vor dem großen Ereignis sein.

Bolzum (le/uk). Seit nun mehr fast einem Jahr arbeitet die Bürgerinitiative aus Bolzumer und Wehminger Engagierten an einem tragfähigen Konzept für einen Dorfgemeinschaftsladenin Bolzum. Dort sollen eine Lebensmittelversorgung und eine Treffpunktfunktion gleichermaßen berücksichtigen werden.
Innerhalb der letzten drei Wochen haben bereits über 85 Haushalte schriftlich ihre Absicht erklärt, einen oder mehrere Genossenschaftsanteile á 300 Euro zeichnen zu lassen. Doch nicht nur die Resonanz der Zahlungsbereitschaft stimmt optimistisch. So gibt es darüber hinaus auch viele, die später durch ehrenamtliches Arbeiten den professionell geführten Ladenbetrieb unterstützen möchten. Wie Lieferdienste, Regalbestückung, Webseitendesign und Abholen von regionalen Produkten. Unter anderem hat die Stadt Sehnde einen Förderantrag bei der Region Hannover gestellt, um die Bürgerinitiative mit externem Fachwissen unterstützen zu können. Doch derzeit ist eines ganz wichtig, ganz gleich wie viele Anteile die genannten 80 Haushalte später evtl. zeichnen werden – es sind Absichtserklärungen weiterer Bewohner notwendig. Informationsflyer und  Absichtserklärungen liegen bei der Volksbank in Bolzum aus und können bis Ende des Jahres im Briefkasten an der Marktstr. 14 eingeworfen werden.

Heiligabend: 14.30 Uhr Gottesdienst m. Puppenspiel f. Kleine im Saal des Gemeindehauses (Pn. Frehrking),16. Uhr Familiengottesdienst mit Krippenspiel in der Kirche (Pn. Frehrking u. Kigo-Team), 16 Uhr Gottesdienst mit Krippenspiel auf dem Hof der Familie Falkenhagen (P. Büttner), 17.30 Uhr Gottesdienst in der Kirche (P. Büttner); 23 Uhr Gottesdienst mit besonderer Musik - Organist: Dennis Meisel (Pn.Frehrking), 1.Weihnachtstag 10 Uhr Gottesdienst (P. Büttner), 2. Weihnachtstag 10 Uhr Gottesdienst (Lektorin Klar), Sonntag 29. Dezember 10 Uhr Regionaler Gottesdienst in Dolgen (Lektorin Kitzka-Hille), Silvester 18. Uhr  Gottesdienst (P. Büttner).

Sehnde (red/jh). In der Abschlusssitzung des Stadtfeuerwehrkommandos der Stadtfeuerwehr Sehnde am 6. Dezember, im Feuerwehrhaus Wehmingen, zeichnete der Sehnder Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke den langjährigen Ortsbrandmeister aus Haimar, Jürgen Hanne, mit der Wappennadel der Stadt Sehnde aus. In seiner Verleihungsansprache wies Carl Jürgen Lehrke darauf hin, das Jürgen Hanne der dienstälteste Ortsbrandmeister ist und dies Amt seit 25 Jahren ausübt. Er war in verschiedensten Funktionen in der Gemeinde- und später Stadtfeuerwehr sowie der Ortsfeuerwehr Haimar tätig gewesen. Maßgeblich war er als Ortsbrandmeister für die Beschaffung, des neuen Einsatzfahrzeugs verantwortlich, mit dem Tragkraftspritzenfahrzeug (Wasser) könnte die Schlagkraft der Ortsfeuerwehr deutlich erhöht werden. Sein größter Feuerwehrwunsch ist aber die Neugestaltung des Feuerwehrgerätehauses in Haimar. Mit Jürgen Hanne hat die Stadtfeuerwehr einen kompetenten, kooperativen Fachmann der sich die Ehrennadel der Stadt wahrlich verdient hat.

Sehnde (red/uk). Bei einer Sonderaktion zum Jahresende können Hausbesitzer aus der gesamten Region Hannover kostenlose und neutrale Solarberatungen erhalten: Die Energieexperten der gemeinnützigen Klimaschutzagentur Region Hannover kommen ins Haus und geben eine Einschätzung, ob das Gebäude für die Nutzung von Solarenergie geeignet ist. In der einstündigen Beratung erfahren Hausbesitzer, wie sie von der Kraft der Sonne profitieren können, beispielsweise für die Warmwasserbereitung oder um günstigen Solarstrom zu ernten. „Es ist schön nach den Beratungsaktionen „Gut beraten starten“ und „Strom abwärts“ nun auch ein kostenloses Beratungsangebot speziell für Solarenergie bieten zu können“, freut sich die Klimaschutzmanagerin der Stadt Sehnde Karina Lehmann.
„Beratungsangebote für unsere Bürger/innen anzubieten und zu vermitteln ist ein wichtiger Baustein unseres Klimaschutzkonzeptes. Es wäre daher schön, wenn viele Anwohner dieses Angebot annehmen“, so der Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke. Wer das kostenlose Angebot, in Anspruch nehmen möchte, kann sich bis zum 31. Dezember unter Telefon (0511) 600 99 636 anmelden. Diese Sonderaktion „Solar-Checks“ wird vom Bundesumweltministerium gefördert.

Sehnde (uk). Der kostenfreie OPI-Treff des DRK Sehnde ist ab Samstag, 9. November wieder geöffnet und findet jeden zweiten Samstag im Monat von 14.30 bis 17.30 Uhr statt. Treffen ist im DRK-Haus Sehnde, Breite Strasse 36. Alle (Groß)väter mit Kindern und Enkeln ab 4 Jahre sind herzlich eingeladen.
Am letzten Samstag im Oktober wurden nun die Preise für die Gewinner des OPI-Luftballon-Wettbewerbs überreicht.
Der Gewinner-Luftballon flog sage und schreibe rund 450 km bis fast an die Ostseeküste. Er gehört Valentin Büttner. Valentin gewinnt damit einen Gutschein für einen Familienbesuch im Erlebnis-Zoo, Hannover. Leider konnte er seinen Hauptgewinn noch nicht in Empfang nehmen, da die Familie verhindert war, bekommt ihn aber jetzt am 9. November überreicht. Den zweiten Platzes bewann Luis Schmidt. Er erhielt einen Eintrittsgutschein ins SEA Life Hannover. Da Luis nicht dabei sein konnte, nahm seine Schwester den Gewinn für ihn entgegen. „Eine gute Gelegenheit endlich das SEA LIFE zu besuchen“, berichteten die Eltern.
Den 3. Preis, einen Wertgutschein für den Besuch des AquaLaatziums - erhielt die siebenjährige AmyMittelsteiner aus Algermissen. „Amy ist eine totale „Wasserratte“ erzählte ihre Mutter und so war dieser Gewinn ein „Volltreffer“. Das DRK-Team gratuliert den Gewinnern zu ihren Preisen, und freut sich auf viele OPIs mit Enkeln am kommenden Samstag.

Sehnde (ko/uk). Die Tennisabteilung des TV Eintracht Sehnde hat den Wanderpokal bei herrlichem goldenen Oktoberwetter verteidigt. Neun Mannschaften nahmen am Turnier teil. Manfred Kotter dankte zunächst dem „harten Kern“ der Sehnder Boule-Spielerinnen und Spieler, die den Platz mit viel Arbeit neu hergerichtet sowie Bänke und sogar einen Fahrradständer organisiert hatten. Klaus Jerofke erklärte die Turnierregeln und eröffnete dann offiziell des Turniers um den Rolf-Steinhoff-Pokal. Auch Ortsbürgermeisterin Regine Hoeft nahma m Turnier teil. Für die Beteiligten und Besucher hatte Volker Bresgott mit Unterstützung von Günter Jacoby – IGS-Aktiver und Edeka-Marktleiter - einen Grill- und Getränkestand bereitgestellt. Somit war die Versorgung mit Gegrilltem und Getränken sichergestellt. Die Mannschaften mussten in acht Treffen nacheinander gegen alle Konkurrenten antreten. Sieger war, wer zuerst sieben Punkte erreicht hatte. Nach einer Spieldauer von rund vier Stunden standen die Sieger fest. Pokalgewinner wurde mit fünfzig Punkten zum zweiten Mal das TVE-Team. Zweiter wurde der Boule-Club Rethmar mit 49 Punkten und auf dem dritten Platz landeten mit je 43 Punkten das Team Wassel und das Boule-Team Sehnde II. Rolf Steinhoff, der sich eigentlich krankgemeldet hatte, kam gegen Schluss des Turniers doch noch vorbei, um die Siegerehrung vorzunehmen. Es war deutlich erkennbar, dass alle Teilnehmer/innen sich schon jetzt auf das Pokalturnier im nächsten Jahr freuen.

Katze Hannibal vermisst!Kater Hannibal ist am 9. Oktober in Sehnde, Nähe Penny-Markt,
entlaufen. Er sollte zum Tierarzt und die Transportbox ist kaputt gegangen. Hannibal ist ein Britisch Kurzhaar Kartäuser, Farbe blau, im März 2012 geboren. Leider konnte seine Familie ihn nicht wieder einfangen.
Wer ihn gesehen oder sogar mit genommen hat, sollte sich bitte schnellstmöglich bei Familie Grzik melden. Tel. (0174)1710331.
Am Montag wird hier auch ein Foto von ihm zu sehen sein.

Sehnde (uk). Das Frauenfrühstück, für das Jennifer Glandorf bei der Stadt Sehnde verantwortlich zeichnet, wird alle vier Wochen von verschiedenen Gruppen ausgerichtet. Beim  letzten Mal veranstaltete es der Civitan Club Sehnde. Als Referendarin sprach Civitan-Mitglied Inge Langkop über Lebensfreude, Gelassenheit, Glück, Gesundheit und Erfolg. „Die innere Zufriedenheit ist das höchste Lebensgefühl, das wir erreichen können.“ Langkop erreichte mit Tipps und Übungen eine positive Einstellung der Teilnehmer und lies die Veranstaltung zu einem besonderem Miteinander werden. Ihr Motto: „Lächle und die Welt lächelt zurück!“ Dazu kam natürlich der in den Civitanfarben blau-gelb schön gedeckte Frühstückstisch. Und so zeigten sich die 45 Damen sehr zufrieden über diesen großartigen Vormittag. Derweil hatten die beiden Herren im Hintergrund, Civitan-Mitglied Hans-Jürgen Grethe  und Civitan-Mitglied Klaus Langkop zig Teller und Tassen abgewaschen, um immer wieder für frisches Geschirr zu sorgen. Am Schluss des glanzvollen Vormittags gab Inge Langkop noch einen Zitat von Arthur Lassen mit auf den Weg: „Verträume nicht Dein Leben, lebe Deine Träume.“

Sehnde (uk). Am vorletzten Freitag war es soweit. Die Tanksäule für E-Fahrräder wurde eingeweiht. An der mit Ökostrom betriebenen Ladestation können E-Biker ihr Fahrrad derzeit noch kostenlos aufladen. Derweil können die Besitzer ihren Einkauf im Ortskern tätigen, ihren Friseur besuchen oder sich an einem Eis oder einem Kaffee laben.

Maike Vorholt 2. stellvertretende Bürgermeisterin von Sehnde und EVS Geschäftsführer Frank Jankowski-Zumbrink enthüllten gemeinsam die neue Ladestation. Geplant war diese Aktion vom Energieversorger Sehnde (EVS) schon lange, letztendlich wird es auch den Ort beleben. Die Stadt Sehnde, EVS und die Polizeidirektion Lehrte wollten zudem das E-Bike dem Bürger näher bringen. Denn Elektroräder sind nicht nur für Senioren gedacht, sie erleichtern jedem Fahrradfahrer das radeln. Das Aufladen ihres Metallrosses mitten im Herzen von Sehnde ist für so manchen Fahrradfahrer ein großartiges Angebot.

Mit dabei war auch die Klimaschutzagentur Region mit einem Infostand. Dort informierten die Mitarbeiter u. a. zum kostenlosen Stromsparcheck. Die Polizei klärte zum Thema Sicherheit auf dem Fahrrad auf, und der ADFC informierte über ansprechende Radtouren.Und ein Fahrradhändler stellte verschiedene E-Bikes vor. Ein paar Tage kann es, lt. EVS, noch dauern, bis die Station voll in Betrieb ist.

Höver (red). Die Heimatbundgruppe „Unser Höver“ besteht nunmehr fünf Jahre. Pünktlich in diesem Jubiläumsjahr erscheint auch der neue Höver - Kalender. Diesmal mit dem Titel  Impressionen. Es sind Bilder, die das Höver von heute zeigen. Eindrücke, die man auf sich einwirken lassen kann und an denen man sich erfreuen kann. Es sind Motive, die viele höversche Bürger schon gesehen haben und an die sie sich auch erinnern können. Manchmal ist es der Reiz, den eine Gegenüberstellung zu verschiedenen Jahreszeiten bringt, manchmal sind es auch nur Kleinigkeiten, die dem Betrachter erst im Vorbeigehen auffallen. Es ist zwischenzeitlich der fünfte Kalender über Höver. Er wurde gemeinsam von der Heimatbundgruppe „Unser Höver“ und Dietrich Puhl erstellt. Die Fotos wurden dankenswerterweise von zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung gestellt. Den Kalender gibt es für 12,- Euro in der Moorbäckerei in Höver, im Kiosk Zander, im Kosmetikstudio von Heike Schäfer, bei der Med. Fußpflege im Studio Lier, der Firma Sodexo in der Kantine des Zementwerks, im Schützenheim der SG Höver und bei Manfred Holaschke vom Vorstand „Unser Höver“.

 

Sehnde (uk). Ein fantastisches Wetter lockte vorletzten Samstag viele Sehnder zum Civitan Grillwettbewerb auf den Marktplatz.Dort buhlten neun Mannschaften um die Gunst der Leckermäuler. Es war nicht einfach, bei diesem umfangreichen Angebot die richtige Entscheidung zu treffen. Aber zum Glück sind ja Geschmäcker verschieden - auch beim Nahrhaften.

Das absolut dickste Sparschwein präsentierte die IGS dem Civitan Club und wurde somit zum 4. Mal in Folge Sieger. Damit gewann die Sehnder Kaufmannschaft ein halbes Schwein, „welches in Kürze die Mitglieder verköstigen werden“, so der 1. Vorsitzende Otfred Schreek.Den 2. Platz holte sich die SPD, die sich damit einen Schinken ergrillt hat, gefolgt von der Stadt Sehnde, die den 3. Platz erreichte. Die übrigen sechs Mannschaften erhielten alle eine gute Flasche Sekt für die geleistete Arbeit.

Allen Civitan-Mitgliedern und Helfern muss hier mal ein dickes Lob ausgesprochen werden. Sie arbeiteten zum Teil von morgens 8 bis abends 8 Uhr für den guten Zweck, und allen voran Renate und Hans-Jürgen Grethe. Größte Bewunderung für so viel ehrenamtliches Engagement.

Sehnde (uk). Der vom Sehnder Unternehmer Joachim Plate erbaute Gebäudekomplex an der Peiner Straße 43-61, soll bereits am 1. August von der Deutschen Post bezogen werden. Das großzügig erbaute Gebäude bietet im Erdgeschoß ein hochmodernes Logistik- und Verteilungszentrum für die Zustellbezirke Sehnde und Algermissen der Deutschen Post. Die Anbindung für den vielseitigen Autoverkehr ist in der Peiner Straße um ein vielfaches besser, größer und leichter zu erreichen. Kein Vergleich mehr mit dem bisherigen Standort in der Mittelstraße. Den Entwurf für diesen Bau gab Beste Bau Bauregie ab. Neben anderen Angeboten war Plate hier mit fast allen Vorschlägen einverstanden, denn seine Wünsche und Vorstellungen wurden voll berücksichtigt. Die Investitionsumme gibt Plate mit einer Summe von rund 1.000.000,00 € an. Der Gebäudekomplex umfasst 7.415 qm umbauter Raum, Nutzfläche 1.390 qm, Grundfläche des Baukörpers: 751,66m², Gebäudehöhe (Höchster Punkt): 11,20 m, Traufhöhe: 7,90 m; Das Gebäude ist bautechnisch auf allerhöchstem Standard. Blähtonwände der Fa. Tinglev, Kunststofffenster mit 3-fach Verglasung, WDVS Fassade, großzügiges Treppenhaus mit Aufzug; selbstragende Dachkonstruktion (ohne Stützen im OG). Besonders hohe Belastbarkeit der Grundplatte und Decke. Das vorerst im Obergeschoss geplante Ärztezentrum liegt derzeit noch brach. Doch Plate ist sehr zuversichtlich und erklärt: „Das Oberschoss wird nach den Wünschen der Mieter hergestellt. Es gibt mehrere unterschiedliche Mietanfragen. Geplant ist eine themenbezogene Dienstleistung auch mit unterschiedlichen Mietern. Der Gebäudekomplex, der seit längerer Zeit mit einem möglichen Ärztezentrum in Verbindung gebracht wird, erhält gerade auch für den diesbezüglichen Bedarf einen behindertengerechten Eingang und entsprechenden Aufzug.“ Der Wunsch der Bürger nach einem Ärztezentrum ist groß. Investor Achim Plate sieht nach wie vor großen Sinn darin, plant aber mittlerweile auch anders. „Ich werde das Obergeschoss auch anderweitig vermieten können.“
Dirk Berkefeld von Beste Bau Regie, der die Bauarbeiten ausführen lässt und die Bauaufsicht führt, gab noch zum Besten: „Die Dachkonstruktion wurde mit einem fast 30 m langen Spezialfahrzeug angeliefert, da diese in einem Stück gefertigt wurde. Die Fahrt von Bremen nach Sehnde dauerte fast eine ganze Nacht. Von 22.30 Uhr bis morgens 5 Uhr. Der letzte Weg unter Begleitschutz der Lehrter Polizei.“

 

 


Sehnde (uk). Am Samstag, 3. und Sonntag, 4. August findet  das Sehnder Bergfest statt.
Wieder wird es im Grünen, auf einer alten Industriebrache, in luftiger Höhe von 100 Metern, ein großes Fest für Groß und Klein geben. Den grandiosen Ausblick gibt es gratis dazu.
Im Jahr 2009 wurde die Veranstaltungsfläche von bis zu 5.000 Besuchern täglich frequentiert. Die Veranstalter hoffen, dass es in diesem Jahr noch mehr Besucher geben wird, die dieses besondere Ambiente einer Festmeile genießen wollen.
Der blickpunkt wird weiter berichten.

Rethmar (uk). Herrlicher Sonnenschein, sommerliche Temperaturen, erstes, zartes Grün an den Bäumen, in dieser schönen Atmosphäre eröffnete Museumsleiter Erhard Niemann die neue Ausstellung im Regional-Museum „100 Jahre Kanalbau“ auf dem Gutshof Rethmar.Doch damit nicht genug, im Museum war das Direktionsschiff „Leo Sympher“ als süßes Zuckerwerk zu bestaunen und anschließend auch zu verspeisen. Mit einer Länge von 80 Zentimetern und 40 Zentimetern Breite bot die süße Verführung aus Biscuit, Schokolade und Marzipan genügend Genuss für die vielen Gäste.Das echte Schiff „Leo Sympher“ liegt in Minden vor Anker und hat eine Länge von 32 Meter und sechseinhalb Metern Breite. Das Schiff ist nach dem Planer und Konstrukteur des Mittellandkanals benannt worden, und wird heute eingesetzt, um Besucher über den Kanal zu informieren.Ehrengast Ingelore Hering, Abteilungsleiterin von der Wasser- und Schifffahrtsdirektion erläuterte, dass der Mittellandkanal die längste künstliche Wasserstraße Deutschlands, ist und pro Jahr 20 Millionen Tonnen Güter auf 15000 Schiffen transportiert. Ferner zeigt die Ausstellung im Museum neben wichtigen Exponaten, wie Schiffsschrauben, Kanalbojen und Schiffsmodellen kann der Kanal- und Schleusenbau auf acht Schautafeln nachvollzogen werden. Die Ausstellung ist bis zum 2. Dezember an Sonn- und Feiertagen von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr zu sehen. Gruppen und Schulklassen können mit dem Museumschef Erhard Niemann unter Tel. (05138) 98 51 einen Termin vereinbaren.

Sehnde (red/uk). Mehr als 80 Gäste aus Sehnde und der Umgebung kamen am vorletzten Samstag in das festlich geschmückten Dorff-Gemeinschaftshaus in Sehnde-Köthenwald, um eine unterhaltsame Ballnacht zu erleben. Die Civitan Präsidentin Renate Grethe freute sich über die große Besucherzahl zum Ball, dessen Reinerlös zur Finanzierung von Präventionsprojekten an Sehnder Grundschulen und der schnellen Hilfe für in Not geratene Sehnder Familien, bilden wird.
Die Bundestagsabgeordnete, Dr. Maria Flachsbarth, und der Sehnder Bürgermeister, Carl Jürgen Lehrke, betonten in ihren Grußworten nachdrücklich, dass das ehrenamtliche Engagement des seit 15 Jahren aktiven Sehnder Civitan Clubs einen hohen Stellenwert habe, dazu gehöre die Lebensmittelausgabe der Sehnder Tafel, die Durchführung von Präventionsprojekten und viele andere Unterstützungsangebote. Erfreut war Grethe auch, dass Gäste aus Politik und Wirtschaft gekommen waren.
Der Ball wurde feierlich und mit Lichterglanz eröffnet und einem Mundharmonika-Solo „Amazing Grace“ von Manfred Künnecke. Weitere Höhepunkte im Showprogramm waren: Die fantastische Lightshow „Magic Dreams“, Verkleidungskünstler Falk Maske, und zu später Stunde die Tanzgruppe „Samba cor do Brasil“.
Gegen Mitternacht konnten viele Ballbesucher ein Präsent aus der großen Tombola entgegen nehmen. Gedankt sei an dieser Stelle den Spendern der 126 Tombolapreise (Geschäftsleute und Privatspender). Es war ein wundervoller Ball mit einer toller Stimmung, die Dank der exzellenten Musik der „Snoopys“, viele tanzbegeisterte Ballgäste zum Cha Cha, Rumba und Langsamem Walzer auf die Tanzfläche holte.

Müllingen (uk). Das neue Feuerwehrgerätehaus für die Ortswehren Müllingen und Wirringen wurde nun - nach langen Beratungen und Verhadnlungen -  am vergangenem Samstag, 16.  März, durch Bürgermeister  Carl Jügen Lehrke eingeweiht. Mit einem kleinen Fest und vielen prominenten Gästen fand die feierliche Eröffnung des gemeinsamen Feuerwehrgerätehauses der beiden Ortsfeuerwehren statt. Zudem fanden zahlreiche Müllinger und Wehminger Bürger den Weg zum neuen Feuerwehrgerätehaus. Lehrke wies drauf hin, dass bereits 1985 - seinerzeit noch unter der Führung des damaligen Stadtdirektors Dietrich Vollbrecht, über ein gemeinsames Feuerwehrhaus diskutiert wurde.  Endlich - rund 20 Jahre später - im Jahr 2006 beschloss der Rat der Stadt Sehnde im Zuge der Neuaufstellung des Brandschutzbedarfsplans: „Für die Ortsfeuerwehren Müllingen und Wirringen ist ein gemeinsames Feuerwehrhaus zu bauen“. Damit begann die Standortsuche, die dann 2008 zum Erfolg mit dem Kauf des jetzigen Grundstücks führte.  Im Februar 2012 war die Grundsteinlegung. Die Gesamtkosten belaufen sich auf  800.000 Tausend Euro, die  aufgebracht werden mussten. Dank vieler Eigenleistungen beider Ortsfeuerwehren ist das neue Feuerwehrhaus innerhalb von 51 Wochen für die zwei selbstständigen Ortsfeuerwehren fertiggestellt worden.
Das Haus verfügt über 1570 m² Fläche, davon entfallen 350 m² als Nutzfläche, und alles ist nach neuestem technischem  Standard gebaut. Das eingeschossige Gebäude beinhaltet Umkleide- und Schulungsräume, großzügige Sanitärräume, zwei Ortsbrandmeisterbüros, diverse Lagerräume und zwei Fahrzeugeinstellplätze.
Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke wünschten den Kameradinnen und Kameraden im neuen Heim viel Glück und brachte es mit einem Sprichwort für beide Wehren auf den Punkt: „Geteilte Freude ist doppelte Freude.“

Sehnde-Rethmar (uk).  Bügermeister Carl Jürgen Lehrke eröffnete am vorletzten Wochenende die Ausstellung: „ 13 Zuckerfabriken und 100 Ansichtskarten aus dem 19. Jahrhundert des Sehnder Stadtgebietes“.
Diese Sonderausstellung hat das Regionalmuseum Nils Kehrel zu verdanken, der 13 Zuckerfabriksmodelle aus Papier und Pape orginalgetreut nachbaute. Dieses kleine Museum faszienierte nicht nur den Bürgermeister und den Museumsvorstand, sondern alle Besucher waren begeistert. Zumal die Zuckerfabrik Sehnde für viele Sehnder Bürgerinnen und Bürger Erinnerungen an die Zeit bis 1987 wachrief. In der Sehnder Zuckerfabrik wurde von 1876 bis 1987 noch gearbeitet. 1987 wurden die Gebäude abgerissen. Nils Kehrel baut Zuckerfabariken seit er 12 Jahre alt war. Der erste Nachbau war die Zuckerfabrik aus seinem Heimatort Kemme.  An dem Sehnder Fabrikgelände baute er rund zwei Jahre. Die zauberhafte 13 Zuckerfabriksmodelle werden noch einigei Zeit zu besichtigen sein.

Sehnde (uk). Für den Civitan Club Sehnde war es eine hohe Ehre am letzten Clubabend den Internationalen Civitan Präsidenten Joe Parker mit Gattin Evalee Parker aus den USA begrüßen zu können.
Joe Parker war der Einladung nach Sehnde gefolgt, da er damit den Besuch des Civitan Distrikttreffens in Springe-Eldagsen verband.
Der Civitan Club, gegründet in den frühen Jahren des vergangenen Jahrhunderts (1917) in Amerika, breitete sich über Amerika in viele andere Länder aus. Der Sinn der Civitaner ist ehrenamtlich „in Not geratenen Menschen“ zu helfen. In Deutschland entstand der 1. Club in Hannover im Januar 1970, gegründet vom Civitaner Klaus Köneke, der auch dafür sorgte, dass im Jahre 1998 der Civitan Club Sehnde gegründet wurde. Die damaligen Gründungsmitglieder waren Erika Hellmich-Dabrunst, Werner Ebensen, Traute Peukert und Frank Dollinger. Denn die Civitaner haben es sich auf die Fahne geschrieben unbürokratisch und schnell dort zu helfen, wo Hilfe aus unerwarteten Gründen plötzlich nötig ist, oder wo Krankheit für eine Familie - ohne fremde Hilfe - nicht lösbare Probleme birgt. Seither hat der Civitan Club Sehnde schon sehr vielen Familien helfen können.
Durch verschiedene Veranstaltungen, wie der Civitan-Grillwettbewerb, Aktionen beim Weihnachtsmarkt und alle zwei Jahre der Benefiz-Civitanball (jetzt am 9. März) ist der Civitan Club Sehnde den Sehnder inzwischen wohlbekannt.
Stets fließt der gesamte Erlös aus diesen Veranstaltungen in die Arbeit des Clubs. Und jede Bürgerin und Bürger weiß auch, dass der Club „in Not geratenen Menschen“ hilft. Diese Hilfe ist ausschließlich regional bezogen. Unter der derzeitigen Civitan-Präsidentin, Renate Grethe, sind auch Projekte ins Leben gerufen worden, die an Schulen durchgeführt werden, wie z. B. das Präventionsprojekt gegen sexualierte Gewalt an Kindern.
Wer also die Arbeit des Clubs unterstützen möchte, sollte den Civitan Ball „Ball der Lichter“ am 9. März besuchen. Dieser Ball bietet wieder ein ganz besonderes Erlebnis und gleichzeitig tut man etwas Gutes. Karten sind bei jedem Civitan Mitglied erhältlich sowie bei Sehnder Reisen, Telefon (05138) 60763.  
BU: v. li.: Evalee Parker, Torgeir Willadssen, Governor des deutschen Civitan Distrikts. Bürgermeister von Sehnde, Carl Jürgen Lehrke, Internationale Präsident Joe Parker und die derzeitige Civitan Präsidentin des Clubs Sehnde, Renate Grethe. Foto: U. Käsewieter Foto folgt

Sehnde (red). Einen tollen Auftritt in der TV-Live-Sendung „Bingo!“ hatte am Sonntag die 55jährige Bettina Hartmann aus Sehnde. Als Studiokandidatin spielte sie um Punkte und Preise. Bettina Hartmann verbrachte ein Wochenende in Hannover – für Hotel und Essen hatte natürlich „Bingo!“ gesorgt. Der Höhepunkt war dann die TV-Show. Bettina Hartmann spielte gut, musste sich am Ende aber geschlagen geben. Der Hauptpreis, eine 14 tägige USA-Rundreise, ging nach Telgte. Als Trostpreis gewann sie ein Verwöhn-Wochenende am Timmendorfer Strand.
Nach der Show gab es noch einen Fototermin mit Moderator Michael Thürnau und Kollegin Monika Walden. Bettina Hartmann: „Ich spiele weiter Bingo. Vielleicht gewinne ich ja ein zweites Mal“.

 Sehnde (uk). Im Herzen von Sehnde bis hin zur Kreuzkirche findet am Samstag, 1. Dezember von 14 bis 20 Uhr  der traditionelle Weihnachtsmarkt  statt.  Das schöne und weihnachtliche Ambiente um die Sehnder Kreuzkirche herum lockt ereis zum 5. Mal die Besucher dorthin. Aber auch die Mittelstraße und der Marktplatz werden weihnachtlich geschmückt sein und mit Überraschungen für die Besucher aufwarten.Mit dabei sind auch in diesem Jahr wieder verschiedene Orchester- und Musikgruppen des TVE-Sehnde sowie der Musikverein Sehnde. Die stimmungsvollen weihnachtlichen Musikdarbietungen erfolgen wechselweise. (s. Kasten)  Ab 19 Uhr findet in der Kreuzkirche  eine Andacht statt.Für die Organisation sind maßgeblich die Ortsbürgermeisterin Regine Höft mit ihren Stellvertretern Hartmut Völksen und Helmut Süß vom Ortsrat Sehnde verantwortlich. Ferner die IGS mit ihren Vorstandsmitgliedern, Otfred Schreek, Wolfgang Stahldorf und Günter Jacoby. Für das musikalische Rahmenprogramm zeichnet Mathias Müller, Cordula Kaufmann und Nils Wattenberg vom TVE-Blasorchester verantwortlich. Foto: Herbstmarkt BU: Schon beim Herbstmarkt im September saß das Organisationsteam zusammen, um für den Weihnachtsmarkt Planungen durchzusprechen.

Sehnde (red). Trotz leicht verbesserter Einkaufskonditionen im Stromeinkauf kann der Energieversorger Sehnde (EVS) eine Kostensteigerung nicht auffangen und muss ihre Arbeitspreise zum 1. Januar 2013 um 2,88 Cent/kWh (netto) bzw. 3,43 Cent/kWh (brutto) anpassen. Allein die sogenannte EEG-Umlage zur Subventionierung von Strom, der überwiegend aus Wind- und Sonnenenergie erzeugt wird, steigt von derzeit 3,592 Cent/kWh (netto) auf 5,227 Cent/kWh (netto). Neben dieser Umlage steigen auch die Umlagen aus § 19 der Stromnetzentgeltverordnung, aus dem Kraftwärme–Kopplungsgesetz sowie für die neue Off Shore-Haftung. Auch die von der Regulierungsbehörde zu genehmigenden Netzentgelte des örtlichen Netzbetreibers (E.ON Avacon AG) werden erhöht. Auf alle genannten Abgaben und Umlagen, die inzwischen 70 % des Strompreises ausmachen hat die EVS als örtliches Versorgungsunternehmen keinen Einfluss.
Für einen Privathaushalt mit einem Durchschnittsverbrauch von 3.500 kWh Strom entstehen daher dem Kunden Mehrkosten von rund 120 Euro im Jahr, bzw. 11 Euro im Monat, dass sind + 13 %.
Auch im Bereich der Gaspreise kommt es aufgrund von erhöhten Netzentgelten des Netzbetreibers und leicht gestiegenen Einkaufspreisen zu einer Erhöhung des Arbeitspreises um 0,2 Cent/kWh (netto) bzw. 0,24 Cent/kWh (brutto). Bei einem Durchschnittsverbrauch von 20.000 kWh Gas pro Jahr bedeutet diese Preisanpassung eine Mehrbelastung von 48 Euro brutto pro Jahr bzw. 4 Euro im Monat (+3,5%).
Die Grundpreise der EVS bleiben im Strom- und Gasbereich unveränder. Zudem bietet die EVS als Versorgungsunternehmen vor Ort ihren Kunden eine persönliche Kundenberatung. Das Serviceteam steht im Kundencenter; Nordstr 19, Tel. (05138) 606 7230 für ihre Bürger bereit.

Sehnde (kot). Eine ansehnliche Schar interessierter Bürgerinnen und Bürger hatte sich beim Baubetriebshof eingefunden. Dort wurde die Gruppe von H. Mock, einem der Chefs, über das Gelände geführt.  28 Mitarbeiter/innen sind hiertätig. Davon sind rund 11 für die Grünflächenpflege zuständig. Diese müssen etwa 250.000 Quadratmeter Grünanlagen unterhalten und pflegen. Überhaupt wird vom Borsigring aus mit verhältnismäßig wenig Personal viel Arbeit bewältigt, was auch mit der angespannten Finanzlage der Stadt Sehnde zu tun hat. Ein Bereich ist die laufende Unterhaltung und Pflege der Straßen und Wege. Dazu gehören der Reparaturdienst und die Straßenreinigung. Straßenschilder und andere für die Verkehrssicherheit notwenige Dinge. In der Winterzeit ist Winterdienst zu leisten mit Schneeräumen und Streudienst. In den städtischen Einrichtungen - Schulen, Kindergärten, Rathaus etc. - werden handwerkliche Reparaturen und Instandhaltungsarbeiten durchgeführt. Zu all dem muss im Baubetriebshof ein umfangreicher Fuhrpark und Gerätebestand vorgehalten werde. Die Fahrzeuge und Geräte müssen gepflegt und einsatzbereit gehalten werden. Auch die laufende Pflege der Fahrzeuge und Geräte der Freiwilligen Feuerwehr erfolgt hier. Das alles erfordert wiederum ausreichend ausgestattete Werkstätten,  ebenso wie Material- und Ersatzteillager. Allein der Winterdienst belegt mit Material, Fahrzeugen und Gerät mehrere Hallen. Es wurden natürlich Probleme nachgefragt. Herr Mock wies darauf hin, dass in allen Gefahrensituationen in seinem Arbeitsbereich der Baubetriebshof sofort, ob Tag oder Nacht, tätig werden müsse. Ansonsten müssen Aufträge aus dem Rathaus vorliegen. Die Bürgerinnen und Bürger, die Probleme und Beschwerden vortragen wollen, müssen sich telefonisch oder über das Internet bei der Stadt melden, die dann solchen Anliegen nachgeht. Es war in der Tat ein interessanter Besuch!

startknop_alle_0338Lehrte (uk). „Ich freue mich, Ihnen anläßlich der Inbetriebnahme des Neubaus der Schleuse Bolzum die Grüße  der Stadt Sehnde überbringen zu können. In den vergangenen rund 41/2 Jahren sind unzählige Mengen an Erde bewegt worden, Tonnen von Stahl und Beton sind verbaut und komplexe Technik installiert worden“, so begann Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke seine Rede.
Zum offiziellen Termin waren  eingeladenen Gäste sowie Bolzumer und Sehnder Bürger gekommen, um dieses Jahrhundertprojekt zu begutachten. Wichtig war Lehrke weiterhin, der Erhalt der alten Bolzumer Brücke.  „Denn wenn – wie bisher angedacht – die Brücke 382 verschwinden soll, verlieren wir in Sehnde die einzige Querungsmöglichkeit über den Stichkanal. Sehnde ist eine Stadt, die für die Bürgerinnen und Bürger attraktiv ist, das zeigt unsere Bevölkerungsentwicklung. Und wir weisen gerade jetzt in Bolzum ein neues Baugebiet aus“, so Lehrke. Auch Ortsbürgemsiterin Dr. Silke Lesemann sprach sich für den Erhalt der Brücke aus. Derzeit ist noch nichts endgültiges entschieden und die Stadt Sehnde wird weiterhin für den Erhalt der Brücke kämpfen.
Foto. B. Thomas

Sehnde (vor/uk). Das Thema Energiewende hatten die Landtagsabgeordneten Christoph Dreyer aus Laatzen und Dr. Hans-Joachim Deneke-Jöhrens aus Lehrte zum Anlass genommen, zu einer Diskussionsrunde einzuladen. Eingeleitet wurde diese mit einem Referat des umweltpolitischen Sprechers der CDU-Landtagsfraktion, Martin Bäumer, über die Umwelt- und Energiepolitik des Landes Niedersachsen.
Bäumer ging in seinem Vortrag zunächst auf die in der Schachtanlage Asse lagernden radioaktiven Abfälle ein. Er machte damit deutlich, dass die Weiterentwicklung regenerativer Energieformen unumgänglich ist. Der Umweltpolitiker erläuterte die einzelnen Energieformen Photovoltaik, Biogas, Geothermie und Wasserkraft und hob besonders die Windenergie hervor, da diese effizient sei und nur geringe Einflüsse auf die Umwelt habe.
Aber auch der Bürger könne einen Teil zur Energieversorgung beitragen, indem er Stromkosten spare. Es sollte häufiger der „Ausknopf“ und nicht der Standby-Schalter gedrückt werden. Auch durch den Einsatz von modernen LED-Lampen lässt sich Strom einsparen. „Hier geht die Stadt Sehnde bereits mit gutem Beispiel voran“, lobte Dreyer die derzeitige Umrüstung der Straßenbeleuchtung in der Stadt Sehnde.
Bereits am Nachmittag hatten sich die Politiker beim Energieversorger Sehnde (EVS) über die Entwicklung des Ökostroms informiert. Hier berichtete der Geschäftsführer Frank Jankowski-Zumbrink, dass bislang nur 180 Privathaushalte den nur geringfügig teureren Ökostrom beziehen. Nach der Fukushima Kastastrophe im März 2011 waren die Ummeldungen zwar besser geworden, doch in diesem Jahr seien die Anmeldungen schon wieder rückläufig. Dabei hob er hervor, dass ein Durchschnittshaushalt mit einem Verbrauch von 3.500 Kilowattstunden im Jahr nur etwa 8,75 Euro Mehrkosten hätte.  Zudem gibt die EVS noch einen Bonus von 50 Euro bei Ummeldung auf den Sehnder NaturWatt-Strom dazu, so dass damit die nächsten fünf Jahre die Preissteigerung schon aufgefangen werde. Der Wechsel zum Ökostrom entlaste nunmal die Umwelt, dass sollte jedermann bewusst sein. Die derzeit herrschende Unsicherheit, wie kommt der Ökostrom aus den Off Shore-Anlagen ins Land, war auch ein Thema. Denn Überland-Leitungen sowie unterirdische werden von den betroffenen Bürgern nicht  gewünscht. Und genau das brachte  Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke  auf den Punkt: „ Wir wollen alle die Energiewende, doch keiner will die Konsequenzen vor der  eigenen Haustür haben“.

Ilten (red/uk). Die Damen des DRK Ortsverein Ilten/Bilm/Höver nahmen gemeinsam eine Fahrt ins Theater am Aegi vor.
Bei Kaiserwetter ging es für 48 Mitglieder und Freunde des Ortsvereins im komfortablen Reisebus nach Hannover und zuerst zur Stärkung in die „Gaststätte Kayser“. Die sich als rustikal und „studententauglich“ entpuppte und nicht als vornehm, wie angenommen worden war. Leider entpuppte sich auch genau so das Essen.
Dann gings ins Theater, wo sich alle auf die Komödie „Der dressierte Mann“ von John von Düffel freuten. „Es war sehr lustig, auch wenn einige sich etwas enttäuscht über die spartanische Bühnendeko und die langatmigen Dialoge entlang der Frauenrechtsbewegung von 1970 äußerten“, so die 1. Vorsitzende Irmgard Polnau: 
„Irgendwie lachte man dem Thema Emanzipation ein paar Jahrzehnte hinterher.“
Dies allerdings war aber für die Damen kein Hindernis, die  Heimreise vergnügt mit einem „Schluck“ anzutreten. „Ein herzlichen Dankeschön an unseren freundlichen Busfahrer des Busunternehmens ARTAL“, so Polnau..

Sehnde (uk). Schüler wie Lehrer haben eine Woche lang ihre Schule gefeiert. Ein ganz besonderes Ereignis war am Donnerstag, 11. Oktober als die kleinen und großen KGS-ler den Marktplatz mit ihrem Flashmob (spontaner Auflauf von Menschen) in Schwung brachten.
Über 2000 Menschen waren vor Ort, als Schüler wie Lehrer  musikalisch und mit verschiedenen Tanz- und Bewegungseinlagen ihr Können zeigten. Als dann noch die Klassensprecher weiße und orangefarbene Luftballons  in den Himmel aufsteigen ließen, war der Jubel perfekt.
Foto: Lehrke und Ballons BU: Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke ist begeistert über die fantastischen Veranstaltung der KGS auf dem Sehnder Marktplatz.
Foto: Die Lehrer Combo gibt alles, um ihren Schüler zu imponieren. Fotos: A. Niesel

Ilten (uk). Ab den 1. Advent 2012 präsentieren das beliebte und weit über die Grenzen Ostfrieslands hinaus bekannte Duo „Feller & Feller“ ihre „Große Weihnachtskirchentournee 2012“.
Vor sieben Jahren wurde einst der Grundstein in der Reepsholter St. Mauritius-Kirche gelegt, das ab dem darauf folgenden Jahr zu einer festen Größe im Angebot der Advents - und Weihnachtskonzerte wurde. Viele interessierte Besucher erleben jedes Jahr in den Kirchen Ostfrieslands, Friesland und Emsland ein stimmungsvolles Konzert. Dieses hebt sich nicht nur durch die selbst getexteten und mit eingängigen Melodien versehenen Lieder von dem üblichen Weihnachtsangebot ab, sondern besticht durch die stets festlich geschmückten Kirchen. Robert und Hansi Feller stimmen mit romantischen, gefühlvollen und weihnachtlichen Liedern die Besucher auf das bevorstehende Fest ein. Erstmals ist es gelungen, die singenden ostfriesischen Botschafter für solch ein besonderes Weihnachtskonzert in die Iltener Barockkirche zu bekommen. Karten gibt es im Vorverkauf für 20,- Euro
beim blickpunkt Tel. (05136) 2907 und im Kirchenbüro Ilten (05132) 6414.

Ilten (red/gh). Der Männergesangverein Ilten startet am Freitag, 12. Oktober zu einer 3 Tage Reise an die Mosel. Seit  59 Jahren verbindet  eine Sängerfreundschaft den Iltener Chor mit dem MGV Moselland Ruwer, aus dem gleichnamigen Mosel Ort bei Trier. Unter der Leitung von Jürgen Tippe ist zu dieser Reise extra ein Projektchor, bestehend aus Sängern des „Männergesangverein Ilten von 1885“ und Sängerinnen des „Frauenchor Ilten von 1952“, installiert worden. Gemeinsam treten die Damen und Herren am Samstag, 13. Oktober beim Jubiläumskonzert  in der Pfarrkirche der schönen Moselgemeinde auf . Damit soll nicht nur die vorerwähnte Freundschaft unterstrichen, sondern auch dem Mosel Chor zum 130 jährigen Bestehen gratuliert werden.

Rethmar (lies/gh). Am letzten Samstag im September führte der TUS Vinnhorst seinen 11. Volkslauf durch. Gegen 13 Uhr trafen die kleinen Sportlerinnen mit ihren Eltern auf dem Sportgelände in Vinnhorst ein. Nach dem Anbringen der Startnummern wurde erst einmal kurz der Anfang der Laufstrecke besichtigt. Nach einem kleinen Aufwärmprogramm fiel dann der Startschuss für 69 Läuferinnen des 1200 m-Laufes der Mädchen. Zunächst führte die knapp 70 m lange Strecke über ein feuchtes Rasenstück. Danach ging es auf dem Mittellandkanalweg entlang, bis zu einer kleinen Wendeschleife und zurück.
Nach dem alle acht jungen Läufer das Ziel erreicht und sich mit Getränken und Obst versorgt hatten, ging es mit den Eltern und Betreuern Richtung Kuchenbüfett. Nach der Stärkung erfolgte dann die Siegerehrung. Jede Teilnehmerin wurde mit einer Medaille und einer Urkunde ausgezeichnet.

igs_grillwettbewerb_021Sehnde (uk). Der Duft von Gegrilltem, die schwungvolle Country-Musik und das bunte Treiben auf dem Marktplatz lockte  beim 14. Civitan-Grill-Wettbewerb wieder etliche Hundert Besucher in das Herz von Sehnde.Die Besucher konnten sich rundum satt essen. Es fehlte an nichts, Scampi und Gemüsespiese, Burger,  Fleischvariationen vom Rind, Schwein und Huhn verwöhnten den Gaumen der Besucher. Und diesmal neu leckere frischgebackene Waffeln. Ein Fest für alle Sinne, denn natürlich gab es  auch eine große Auswahl verschiedener Getränke - vom Wasser bis zum Sekt - und am Stand der Civitaner Bratwurst.  
Die Country-Band „Small Town Cowboys“ aus Pattensen sorgte auch in diesem Jahr wieder für den musikalischen Backround  und erfreute die Gäste mit ihren Tanzeinlagen.
Als Sieger zum 2. Mal in Folge gingen die fleißigen Griller der IGS Sehnde hervor. An die zweite Stelle grillte sich die SPD Sehnde, dritter wurde die  CDU Sehnde, an die vierte Stelle kam die Sehnder Chorgemeinschaft, es folgte die Dorff-Küche Ilten, und das Schlusslicht, aber auch erst das 1. Mal dabei kam Malermeister Henn und seine  Frau aus Hannover mit frisch gebackenen Waffeln.

Zum Foto: Die Sieger-Mannschaft (Von li. hinter dem Stand) Der 1. Vorsitzende Otfred Schreek, 2. Vorsitzender Wolfgang Stahldorf und IGS-Neumitglied mit viel Erfahrung im Grillen: Mathias Schulz. Foto: U. Käsewieter

Sehnde (uk). Bereits zum 14. Male lädt der Civitan Club Sehnde zu seiner Grillmeisterschaft ein. Am Samstag, 1. September von 11 bis 16 Uhr werden auf dem Sehnder Marktplatz wieder verschiedene Grillteams ihre Grillkünste zum Besten geben.
Um die Gunst der Besucher grillen in diesem Jahr die CDU Sehnde, die Dorff-Küche, die IGS Sehnde,  die SPD Sehnde, die Sehnder Chorgemeinschaft und Malermeister Henn aus Hannover.
Die Besucherinnen und Besucher bewerten dann mit ihrem „Salär“ im Civitan-Sparschwein der Grillmannschaften. Wer den höchsten Betrag erzielt ist Grillmeister. Die Grillteams und Gäste unterstützen auf diese Weise mit dem Erlös des Grillfestes die ehrenamtliche Arbeit im sozialen Bereich des Clubs. Für musikalischen Schwung und Unterhaltung sorgt die beliebte Country-Band „Small Town Cowboys“ aus Pattensen. Zudem können Jung und Alt beim „Ziel-Boßeln“ ihre Geschicklichkeit beweisen.
Die Sehnder Civitaner freuen sich auf viele Gäste und garantieren ein schönes Sommerfest unter dem Motto „Helfen, wo Hilfe gebraucht wird“.

civi_grillen_wurst_PICT3041Sehnde (uk). Kommen, stöbern, überlegen, handeln  und dann mit einem neuerworbenen „Lieblingsstück“ zufrieden weiter bummeln auf dem großen Gelände der E.on/Avacon, so ging es am vergangenen Sonntag vielen der zahlreichen Besucher. Der Ansturm auf den Großflohmarkt des Civitan Clubs war überwältigend,  und so wurden die Veranstalter für ihre viele Arbeit bestens entlohnt.  Die Organisatoren Jürgen Hensen und Peter Duensing konnten Civitan-Präsidentin Renate Grethe 3.317 Euro aus dem Verkauf der Waren übergeben. Mehr als insgesamt  20 „Verkäuferinnen und Verkäufer“ standen in der großen Halle und der Bekleidungsabteilung zumFeilschen mit den Kunden bereit. Die Waren waren zuvor von Bürgerinnen und Bürgern und von Sehnder Geschäftsleuten gespendet worden.
Zudem gab es Kaffee und Kuchen, gegrillte Würstchen sowie Piroogen, die ebenfalls reißenden Absatz fanden.
„Für dieses hervorragend geleistete Mammutprogramm danke ich den beiden Flohmarkt-Organisatioren Jürgen Hensen und Peter Duensing, den vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern und den fleißigen Civitan-Mitgliedern“, betont Renate Grethe: „Dieses Geld werden wir für die Tafel, insbesondere für ein geplantes Projekt für Kinder verwenden“.

Bildunterschrift: Hans-Jürgen Grethe und Dietmar Machan sowie Ursula Käsewieter grillten rund 170 Würstchen. Re. Manfred Künnecke senior, der einen selbstdestillierten Kirschlikör zum Verkosten ausgab. Foto: U. Käsewieter

Rethmar (uk). Das Regionalmuseum Sehnde in Rethmar hatte zur Ferienpaßpaktion geladen. Rund junge 20 Mädchen im Alter von 10 - 16 Jahren besichtigten zunächst die Dauerausstellung im Museum, erhielten dann viel Informationen durch den Film: „Das Große Freie“, und durften anschließend mit dem Feuerwehrmannschaftsfahrrad (s. Foto) der Feuerwehr Rethmar nach Haimar fahren. Dort auf dem Reiterhof Stolte konnten Pferde gestreichelt aber auch geritten werden. Ein Tag, der viele Bildung gab, aber noch mehr Spaß beim Radfahren und Reiten. Foto: A. Niesel

Sehnde (uk). Ein Weihnachtskonzert der ganz besonderen Art wird es am Sonntag, 2. Dezember in der Barockkirche zu Ilten geben. Feller & Feller bringen absolute Weihnachtstimmung mit.
Am 1. Advent präsentierten das beliebte und weit über die Grenzen Ostfrieslands hinaus bekannte Duo „Feller & Feller“ erstmals in der Barockkirche zu Ilten ihr Weihnachtskonzert, welches sie seit über sieben Jahren in verschiedenen Kirchen durchführen.  In der festlich geschmückten Kirche stimmen Robert und Hansi Feller mit romantischen, gefühlvollen und weihnachtlichen Liedern die Besucher auf das bevorstehende Fest ein.   
Eingebunden in das festliche Weihnachtskonzert ist die Vermittlung des Evangeliums und der Weihnachtsbotschaft. Eine kleine Zeitreise durch das „Alte und Neue Testament“, verbunden mit den schönsten Weihnachtsliedern, unter anderem  „Im Namen der Liebe“, „Es war Weihnacht in Jerusalem“, „Johannes aus den Bergen“, „Stille Nacht“ und viele mehr, runden das festliche Programm ab.  „Ist das letzte Lied im Weihnachtskonzert von Hansi und Robert verklungen, erfüllt mich eine tiefe Ruhe und ich freue mich auf Weihnachten“, so das Resümee einer Besucherin im letzten Jahr. Karten für das Benefiz-Konzert gibt es im Vorverkauf für 20 Euro bei der Organisatorin Traute Peukert unter  Tel. (05138) 80 66 und bei der Kirchengemeinde Ilten (05132) 6414.

klein_bearb_streichaktion_DSCN8512Sehnde (red/uk). „Die Strickgraffitis in der Mittelstraße, die im Rahmen der Frühjahrsputzaktion an Bäumen und Laternen angebracht wurden, haben lange gehalten und waren ein deutliches Zeichen und Ausdruck von Farbe, Lebensfreude und Aufbruchstimmung im Herzen von Sehnde“, erklärt Ines Raulf vom Stadtmarketing Sehnde.
Jetzt wurde die bunte Kunst entfernt, und die angekündigte Streichaktion der E.ON-Avacon konnte starten. Ein Fachbetrieb übernahm die  Malerarbeiten. Die Verantwortlichen der E.ON-Avacon zeigten sich zufrieden, dass Sie nun ihr Versprechen vom Frühlingsanfang - die Laternen zu säubern und neu zu streichen, einlösen konnten.
Das Herz von Sehnde soll weiterhin ein Blickfang sein und deshalb würde sich Ines Raulf vom Stadtmarketing auch über weitere Vorschläge zur Verschönerung der Mittelstraße und des Marktplatzes freuen. Erreichbar ist Raulf unter Telefon (05138) 707-285.
Zu den Unterstützern und Aktiven der MittelstraßenVerschönerung gehören neben den Anliegern und Anliegerinnen, der Arbeitskreis Ortszentrum, der Ortsrat Sehnde, die IGS, die Volksbank Sehnde sowie  die E.ON-Avacon, die das Streichen der Laternen spendete.
Foto: Streichaktion
BU: Bei  herrlichem Sonnenschein konnte Malermeister Mohammet Ünit (4. v. links m. Pinsel) zusammen mit seinem Mitarbeiter (2. v. re.) die Arbeiten ausführen. Beistand erhielt sie (v. li.) von der stellvertretendenen Bürgermeisterin Maike Vorholt, vom 1. stellvertretender Ortsbürgermeister, Hartmut Völksen, von Godehard Kraft, Fachbereichsleiter Stadtentwicklung und Bauaufsicht, Roland Seifert, Betriebsmanagement E.On Avacon und von Harald Schliestedt,  Kommunalmanagement  E.On Avacon. Foto: I. Raulf

Sehnde (uk). Am Sonntag, 26. August wird es auf dem EON-Avacon -Gelände, Peiner Str. 77, bunt. Dort wo jeden Samstag, Civitanmitglieder und Helfer Lebensmittel an die Tafelempfänger ausgeben, findet am letzten Sonntag im August ein großer Flohmarkt statt. Das Organisations-Team: Jürgen Hensen, Peter Duensing und Hans-Jürgen Grethe haben viel auf die Beine gestellt und damit Unmengen an schönen Dingen zum Verkauf bekommen. Wer jetzt nach Sachspenden abgeben möchte, kann dieses noch am Sa., 11. und Sa. 18. August in der Zeit von 11 bis 13 Uhr auf dem EON/Avacon-Gelände, Peiner Straße.
Am 26. August werden dann all diese schönen Dinge auf dem genannten Gelände verkauft. Für hungrige Mäuler gibt es Kaffee und selbstgebackene Kuchen sowie gegrillte Würstchen.
Besuchen Sie den Großflohmarkt, denn ganz sicher werden auch Sie fündig, und mit dem Kauf tun Sie etwas Gutes. Denn jeder Cent fließt in die Arbeit der Civitaner, die dieses Geld für Sonderausgaben der Sehnder Tafel verwenden werden.
Doch damit nicht genug, eine Woche später, am 1. September, findet der traditionelle Civitan-Grillwettbewerb auf dem Sehnder Marktplatz statt. Auch dieses Geld fließt in die gemeinnützige Arbeit der Civitaner.

Sehnde (uk).  Die am 15. Juni neu gegründete Gruppe der Alleinstehenden (im Bündnis für Familien) traf sich im Juli bereits  zum zweiten Mal. Die Gruppe besteht inzwischen schon aus 10 Personen. Als nächste gemeinsame Aktivität hat sich die Gruppe vorgenommen, am 5. August das Maschseefest in Hannover zu besuchen. Und der nächste Treff ist in Sehnde am Freitag, 10. August um 18.30 Uhr im Kretschmann’s. Gesucht werden noch mehr fröhliche Leute (Damen und Herren) mittleren Alters, die sich der Gruppe anschließen möchten. Interessierte können sich unter gutelaune. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. anmelden.

Sehnde (red/uk). Wer kennt das nicht, wie war doch nochmal der Name? was wollte ich erledigen? Wie ist die Telefonnummer von Grete und Paul? Jeder weiß, wie vergesslich man werden kann. Da helfen ein paar Übungen, einige Tricks und das Gedächtnis kommt wieder in Schwung.
Dafür bietet der DRK Ortsverein Sehnde ein Gedächtnistraining an. Der Kurs beginnt am Dienstag, 21. August, und endet am 16.Oktober. Die Zeiten sind 9.30 bis 11 Uhr im DRK Haus in Sehnde, Breite Str. 36.
Anmedungen nimmt ab sofort die Kursleiterin und zertifizierten Gedächtnistrainerin, Bente Hansen, unter Telefon (05138) 4654, entgegen.

Rethmar (red/uk). Drei fünfte Klassen der KGS Sehnde besuchten mit ihren Lehrerinnen kurz vor Ferienbeginn das Regionalmuseum in Rethmar. Dort empfing der Vorsitzenden Erhard Niemann und seine Frau Regina die erste Gruppe Schulkinder und erklärten ihnen bei einem Rundgang die Sonderausstellung „150 Jahre Klinikum Wahrendorff“. Interessant fanden die Kinder besonders den „Wahrendorff Dollar“, der ehemals eine hauseigene Währung des Klinikums darstellte.
Danach ging es zur Dauerausstellung „Das
Große Freie“. Erhard Niemann erzählte über die Geschichte der 14. Ortschaften, die zum „Großen Freien“ gehörten.
Den Abschluß bildete ein 15-minütiger Film, danach stellten die Schüler viele Fragen.
„ Mit soviel Wissensdurst habe ich wirklich bei einer 5. Schulklasse
nicht gerechnet“, so der Vorsitzende Erhard Niemann.
Auch die zweite und dritte Gruppe zeigte großes Interesse an den Ausstellungen im Regional-Museum. Anschließend hatten sich die Schüler/innen noch ein wenig auf dem Spielplatz des Gutshofes ausgetobt.
Erstaunt war Niemann über zum Teil großes Wissen über „Das Große Freie“ bei den Fünftklässlern.
„ Auch für uns war es ein schöner ereignisreicher Vormittag, den wir
mit sehr interessierten jungen Menschen verbringen durften“, resümierte 
das Ehepaar Niemann.

Mnnerstammtisch_grube__bSehnde (bü/uk). Der Männerstammtisch war on Tour. Der Männerstammtisch ist eine offene Männergruppe in der Kirchengemeinde Sehnde, die sich monatlich trifft und verschiedenste Aktionen und Programme unternimmt. Jeder kann seine Wünsche in die Gestaltung mit einbringen. Fröhliche Treffen, wie etwa das traditionelle „Adventsgrillen“, im Jahr 2012 am 19. Dezember,  wechseln sich mit Besichtigungen und Besuchen ab. In Planung sind ein Besuch des Gefängnisses, einer Schmirgelfabrik und des Straßenbahnreparaturbetriebes in Leinhausen, zudem  interessante thematische Abende. Was der Männerstammtisch für den September konkret plant, hängt noch von Rückmeldungen zu verschiedenen Anfragen ab. Vor Kurzem war der Männerstammtisch im Besucherbergwerk in Barsinghausen.15 Männer besuchten den „Klosterstollens“, in den sie mit einer kleinen Grubenbahn eingefahren waren. Wer Interesse am Männerstammtisch hat, kann sich gerne bei Werner Sonar melden (05138) 1490 // Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ).

mary_und_brigitteP1100836Ilten-Köthenwald (uk). 150 Jahre Klinikum Wahrendorff, das wurde umfangreich und mit attraktiven Aktionen für Jedermann eine Woche lang gebührend gefeiert. Den musikalischen Abschluss bildete ein Benefiz-Konzert mit Mary Roos im Dorfgemeinschaftshaus. Einen Tag zuvor hatten dort einen leichten, aber anspruchsvollen Schlusspunkt das Interface-Streich-Quartett und der Hannoversche Oratorienchor gesetzt. Während der gesamten Festwoche konnten Besucher Einblicke in das Leben und die Arbeit im Klinikum Wahrendorff erhalten.
‘Das Fachkrankenhaus für die Seele’ hat sich vorgestellt.

Unser Foto zeigt: MdL Christoph Dreyer mit Frau, Mary Roos und Brigitte Thomas. Foto: H. Thomas

fwjrgen_falkenhagenP1100882Sehnde ( uk). Das 1. Bierfest des Fördervereins der Ortsfeuerwehr Sehnde  e. V. sollte auch „bei Wind und Wetter“ stattfinden, wie der 1. Vorsitzende Achim Plate vorab betonte.
Der Wind blieb fern, dafür belohnte Petrus die Veranstalter mit herrlichem Sonnenschein... und so floss das Bier in viele durstige Kehlen.
Das Fest ist gelungen,  und rund 700 Menschen haben es genossen mit Bier und deftigem Essen. Das Resultat dieses Efolgs-Events ist, dass künftig alle Vierteljahre ein Frühschoppen am Feuerwehr-Gerätehaus stattfinden soll.  Foto:
Foto: Ein wunderschönes altes Stammtisch-Schild schlummerte Jahre in der Scheune vom ehemaligen Ortsbürgermeister Jürgen Falkenhagen, nun kommt es beim Förderverein der Feuerwehr wieder zu Ehren. Jürgen Falkenhagen nahm das Bierfest zum Anlass, dieses schöne Relikt aus Urgroßvaters Zeiten zu überreichen.Li. Achim Plate, Jürgen Dauter, Jürgen Falkenhagen.  Foto: B. Thomas

Sehnde (red/uk). Nachdem die Kalibergbesteigung im Rahmen des Ferienpasses im letzten Jahr so erfolgreich war, lädt die SPD Sehnde auch dieses Jahr wieder zur Kalibergbesteigung ein.
Unter Führung der Mitarbeiter der Firma K + S Baustoffrecycling GmbH und des Regionsabgeordneten Wolfgang Toboldt von der Sehnder SPD kann der Berg am letzten Freitag vor den Ferien und am letzten Ferientag der Sommerferien bestiegen werden. Der erste Termin ist am Freitag, 20. Juli um 15 Uhr, Dauer etwa zwei Stunden. Die Wanderung auf den Berg beginnt auf dem Parkplatz am Ende der Bismarckstraße in Sehnde-Mitte. Strapazierfähige, wetterfeste Kleidung und feste, geschlossene Schuhe sind nötig. Erfrischungsgetränke müssen selbst  mitgebracht werden. Kosten entstehen keine.
Kleinere Kinder sollten von Erwachsenen begleitet werden. Der zweite Termin ist am Freitag, 31. August statt. Interessierte sollten den Termin schon mal vormerken.

Sehnde (falk/uk). Der aus Anlass des Hoffest auf dem Hof Falkenhagen durchgeführte Luftballon-Weitflug ist entschieden. Gewinner ist der 12-jährige Nick Körfer aus Sehnde. Zweiter Sieger ist Lukas Hebestreit 4 Jahre aus Sehnde und als Dritter Henrik Schnabel 13 Jahre ebenfalls aus Sehnde. Alle drei erhalten einen Gutschein für das Eiscafe Cortina.
Besonders freuen sich die Samosfreunde Sehnde über den Überschuss der Veranstaltung von 1012,44 EUR, denn 50 % erhält die dortige Freiwillige Feuerwehr Marathokampos auf Samos, dann andere Hälfte der Summe bekommt  die Jugendfeuerwehr der Ortsfeuerwehr Sehnde. Die Übergabe der Preise und Spenden fand am Feuerwehrhaus in Sehnde statt. Besonders danken Samosfreunde für die großartige Unterstützung der Firma Siemon Brandschutz und Sicherheitstechnik aus Aligse und der Energieversorgung Sehnde (EVS).

Sehnde (falk/uk). Der aus Anlass des Hoffest auf dem Hof Falkenhagen durchgeführte Luftballon-Weitflug ist entschieden. Gewinner ist der 12-jährige Nick Körfer aus Sehnde. Zweiter Sieger ist Lukas Hebestreit 4 Jahre aus Sehnde und als Dritter Henrik Schnabel 13 Jahre ebenfalls aus Sehnde. Alle drei erhalten einen Gutschein für das Eiscafe Cortina.
Besonders freuen sich die Samosfreunde Sehnde über den Überschuss der Veranstaltung von 1012,44 EUR, denn 50 % erhält die dortige Freiwillige Feuerwehr Marathokampos auf Samos, dann andere Hälfte der Summe bekommt  die Jugendfeuerwehr der Ortsfeuerwehr Sehnde. Die Übergabe der Preise und Spenden fand am Feuerwehrhaus in Sehnde statt. Besonders danken Samosfreunde für die großartige Unterstützung der Firma Siemon Brandschutz und Sicherheitstechnik aus Aligse und der Energieversorgung Sehnde (EVS).

Sehnde (uk). Soviele Besucher, Trubel und bunte Schiffchen hatte es bislang noch nie am Hafen des Motorsportclubs gegeben, wie am vergangenem Sonntag. An diesem Tag hatte der Motorsportclub (MBC) Sehnde und der Sozialverband (SoVD) sowie weitere Organisatioren ein großes Fest ausgerichtet.  Unter dem Motto Gartenregion 2012
war ds Thema  „Wasserspiele“ hier genau am richtigen Ort. Beginn war  um 10 Uhr mit einem Gottesdienst. Da wurden auch die vielenkleine bunten Papierschiffchen zu Wasser gelassen. Doch damit nicht genug, es wurde äußerst geheimnisvoll und spannend, als Autorin Melanie
Griffiths-Karger aus ihrem Buch „Tod am Maschteich“ vorlas.
Die Tauchergruppe der Feuerwehr Sehnde demonstierte „Mann über Bord“, der aber umgehend von seinen Kollegen ins Rettungsboot „gerettet“ wurde. Schlauchbootfahren und Schaukeln genossen die Kinder ebenso, wie die Erwachsenen sich bei Kaffee und Kuchen oder Würstchen labten.
Ein toller Tag für alle, für die Besucher, die zudem viel  Informationen  über den Motorsportclub erhielten und für die fleißigen Veranstalter, weil es wirklich großes, gelunges, harmonsiches  Fest war.
nlos.

Sehnde (red/uk). Vor kurzem übergab der stellertretende Brandschutzbeauftragte des Kraftwerks Mehrum, Marcus Schäfer, in Vertretung des Geschäftsführers Michels, 20 Übungsfilter an die Stadtfeuerwehr Sehnde. 
Die Übungsfilter werden benötigt, da sie Gewicht und Einatmungswiderstand eines Kombinationsfilters simulieren; und der Übungsfilter kann immer wieder verwendet werden. Die Übungsfilter lassen sich einfach auseinander schrauben und waschen. Bei Übungen des Gefahrgutzugs wurden immer abgelaufene Kombinationsfilter eingesetzt. Die hygienischen Aspekte waren hierbei nur unzureichend gegeben. Auch halten die ausgesonderten Filter nicht ewig. Die Übungsfilter werden bei der Ortsfeuerwehr Bilm eingesetzt. Dort ist das Dekontaminationsfahrzeug des Gefahrgutzugs der Region Hannover Ost stationiert. Bei Übungen benötigt diese Einheit verstärkt Filter dieser Art für ihre Tätigkeit.
Einige Gefahrguttransporte gehen durch das Stadtgebiet Sehnde nach Mehrum. Deshalb hat man sich im Kraftwerk für diese Spende entschieden.
Der Stadtbrandmeister Jochen Köpfer und stellvertretende Ortsbrandmeister Thomas Beckner der Ortsfeuerwehr Bilm freuen sich über die neuen Ausrüstungsgegenstände. Sie werden hauptsächlich in Zukunft im Übungsdienst des Gefahrgutzugs der Region Hannover Ost eingesetzt.

Bolzum (red/uk). Der Gutshof in Bolzum hat einen prominenten Bauherrn: Statius von Münchhausen, ein Vorfahre aus dem Geschlecht, dem auch der berühmte „Lügenbaron“ entstammte. Das erfuhren am vorletzten Freitag rund 60 interessierte Besucher, die der Einladung zu einem weiteren Höhepunkt der Kulturtage auf dem Gut gefolgt waren. Deren Motto lautet dieses Jahr „Grüne Bühne am blauen Ort“, so Hausherrin Margaretha Böhm.
Als Referenten hatte sie den Vorsitzenden des Heimatbundes Niedersachsen, Heinz-Siegfried Strelow, gewinnen können. Er schilderte in seinem Vortrag in der Reithalle das Leben des Statius von Münchhausen, der 1555 in Stolzenau geboren wurde und 1633 in Bevern bei Holzminden verstarb. Der Sohn eines Söldnerführers stieg Ende des 16. Jahrhunderts zu einem bedeutenden Unternehmer auf, der durch Landgüter, den Eisenbergbau im Harz und umfangreiche Kreditgeschäfte zu großem Wohlstand gelangte. Sein Geld investierte er in zahlreiche Schloss- und Kirchenbauten im Stil der Weser-Renaissance. „Sein bedeutendstes Bauwerk wurde Schloss Bevern an der Weser, wo Statius auch überwiegend wohnte.“
Den Gutshof Bolzum hatte Statius von Münchhausen 1607  erworben. Im Jahr 1608 ließ er das heutige Herrenhaus errichten. „Den Stil der Renaissance verrät vor allem das Eingangsportal“, erläuterte Strelow, der zudem die Reproduktion eines aus dem Jahr 1769 stammenden Gemäldes von Bolzum präsentierte. Beim anschließenden Rundgang über das Gutsgelände konnten die Besucher auch erfahren, das sich hinter dem Rest des einstigen Burggrabens noch die Gewölbereste des damaligen Gewächshauses befinden, das im 17. Jahrhundert als erste katholische Kirche Bolzums nach der Reformation errichtet wurde.
Ein glückliches Lebensende war Statius v. Münchhausen aber nicht beschieden, da er 1619 in Konkurs geriet. So musste er sich auch von Gut Bolzum trennen. Nach mancherlei Besitzerwechsel ist dieses nun seit 1972 im Besitz der Familie Böhm, die es immer wieder der Öffentlichkeit für kulturelle Ereignisse präsentiert.

Sehnde (so/uk). Rund  186.000 kWh können im Jahr eingespart werden, da jetzt die Stadt Sehnde die Straßenbeleuchtung auf LED-Lampen umrüstet. Das bedeutet zudem eine Verminderung bis zu 132 t CO2-Emissionen.
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) fördert im Rahmen der „Nationalen Klimaschutzinitiative“ Klimaschutztechnologien bei der Stromnutzung. Hierzu gehört auch die Umrüstung von veralteten, energetisch ineffizienten Straßenleuchten auf Energie einsparende LED-Technik. Die Stadt Sehnde hat vom Bundesministierium am 7. Juni  2012 den Förderbescheid erhalten, dass der Bund diese Maßnahmen mit 25 %, also rund  130.000 Euro fördert. Die Gesamtausgaben belaufen sich auf etwa  520.000 Euro.  Die Energieeinsparungen der LED-Lampen beträgt 78 %,  so dass sich diese Ausgaben recht schnell amotisieren werden.  Die mehr als 30 Jahre alte Straßenbeleuchtung soll bis zum 30. Juni 2013 in verschiedenen Straßenzügen im gesamten Stadtgebiet erneuert werden. Der Einsatz von LED’s bietet zudem viele Vorteile: sehr lange Lebensdauer, deutlich verringerte Wartungskosten, bessere Ausleuchtung bei geringer kW-Leistung, geringere Stromkosten, hohe Funktionssicherheit. Die Umrüstung auf hocheffiziente LED-Technik gewährleistet ein zukunftstaugliches und nachhaltiges Straßenbeleuchtungskonzept. Durch das insektenfreundliche LED-Licht können zusätzliche positive Umwelteffekte erreicht werden. Die Orientierung nachtaktiver Insekten wird vom LED-Licht nicht gestört. Die Tiere reagieren nahezu unempfindlich auf die spektrale Zusammensetzung. Eine verbesserte Lichtlenkung ermöglicht außerdem eine Reduzierung der Lichtverschmutzung.

Sehnde (red). Im Rahmen eines Firmenbesuches bei der K+S Baustoffrecycling GmbH nutzte der Landtagsabgeordnete Christoph Dreyer die Gelegenheit zur Besichtigung der ehemaligen Kalirückstandshalde Friedrichhall I, welche seit dem Jahr 2000 begrünt wird. Etwa. 25 % der nach Fertigstellung rund 44 ha großen Gesamtfläche sollen voraussichtlich ab 2020 für die Bevölkerung im Rahmen der Naherholung zugänglich sein. Kindergartengruppen und Jugendliche bepflanzen hierfür bereits jetzt einzelne Flächen. Aber auch der von Dreyer geäußerten Idee, das Gebiet künftig als außerschulischen Lernort zu nutzen, stand der Betriebsleiter Ingo Bartelt offen gegenüber. Derzeit finden hier Biologieprojekte der KGS Sehnde, wie beispielsweise der Neubau eines Fledermaustunnels am Berg statt.
Rund 19 Mio Tonnen Salz werden in einem speziellen Verfahren mit Bauschutt und einer 8m dicken Erdschicht abgedeckt und verfestigt, um einerseits die Lösung von Salzen zu verhindern, welche mit dem Niederschlagswasser in den Boden eindringen und anderseits eine bessere Einbindung der Halde in das Landschaftsbild zu erreichen. Derzeit wird das salzhaltige Niederschlagswasser aufgegangen und zur Flutung in die Grubenbaue Bergmansegen Hugo und Friedrichshall gepumpt.
„Es freut mich sehr, dass Sehnde als Standort für dieses in Deutschland in dieser Form einmalige Pilotprojekt ausgewählt wurde“ sagte Dreyer und begrüßte das Umweltbewusstsein, dass die K+S mit dieser aufwendigen Maßnahme zeigt. „Die enge Zusammenarbeit mit der Universität Kassel, mit der die Arbeiten durchgeführt werden, fördert den Bekanntheitsgrad Sehndes und zeigt einmal mehr, dass in der Stadt viele interessante Projekte und Firmen ansässig sind“ betonte der Christdemokrat. 
Für die Zukunft wünscht Dreyer sich weitere Begrünungen von Kalihalden in Niedersachsen.

Sehnde (red/uk). Lange wurde auf diesen besonderen Tag gewartet, am Samstag den 16. Juni war es dann endlich soweit! Die Bekanntgabe der Gewinner der Sommerprogrammpunkte und natürlich der Sommerkönige 2012! Pünktlich um 19.15 Uhr eröffnete der 1. Vorsitzende Wolfgang Walter die Preisverteilung und begrüsste die zahlreich erschienenen Schützinnen und Schützen. König 2012 wurde Wolfgang Walter mit 30 Ring und im Stechen 28 Ring, 2. Erwin de Wijk, 3. Thomas Schlimme. Bei den Damen setzte sich unsere amtierende Damenkönigin Kerstin Schlimme mit 19,18 Gesamtteilern vor, Christiane Walter 25,70 Gesamtteiler und Monika Fischer 29,40 Gesamtteilern. Bei den Bürgerkönig lieferte sich das Ehepaar Maletschek ein Duell, Sieger und somit Bürgerkönig wurde Mario Maletschek mit 131,41 Gesamttteilern vor seiner Frau Claudia mit 194,01 und Bernhard Teiß mit 198,31 Gesamtteilern. Bei den Juniorenkönigen war es ein Kopf an Kopf rennen, Maximilian Luthe setze sich mit nur 4 KK Teilern Unterschied, 495,76 Gesamtteiler, gegen Yannick Schnabel mit 499,78 durch. Bei den Schülern freute sich zum ersten Mal Erik Scheithauer über seine neu errungene Königswürde mit 37,85 Gesamtteilern, vor Damenkönigin Tochter Jessica Schlimme 84,79 Gesamtteiler vor Pia-Alide Oberheide mit 99,61 Gesamtteilern.

berbmanthey_GEDC0430Sehnde (red). Am 20. Mai ging es für den Sehnder BMX Racer Olaf Manthey (42) zur Weltmeisterschaft ins englische Birmingham, die am Pfingstsonntag stattfand. Manthey war einer von acht deutschen Startern in der Altersklasse 40 – 44. Insgesamt waren mehr als 2100 Fahrer aus der ganzen Welt in den verschiedenen Altersklassen am Start. Nach den beiden Trainingstagen am Dienstag und Mittwoch war klar, dass die Bahn einen sehr hohen Standard hatte und nicht einfach zu fahren war..
Leider verhinderten 2 Fahrfehler im ersten und zweiten Lauf das Weiterkommen in die Zwischenrunde, was sicherlich möglich gewesen wäre. Nichts desto trotz war es ein schönes Erlebnis, dem deutschen Team anzugehören und das Nationaltrikot tragen zu dürfen. Jetzt ist der Augenmerk wieder auf die BMX Bundesliga gerichtet, die in drei Wochen in Plessa weitergeht. s. auch www.manthey-cycling.de
Foto: Olaf Manthey: „Es war schon ein tolles Gefühl das Nationaltrikot anzuhaben“, erzählt Olaf Manthey.

Region/Sehnde (dibi/uk). Die einen kümmern sich um rheumakranke Kinder, die anderen um richtige Informationen zur Gewässerpflege und das Vermitteln von Angeltechniken: Obwohl die gemeinnützigen Vereine Rheumafeuerwehr und Ritter der Forellenrunde scheinbar keine Gemeinsamkeiten verbinden, haben sich jetzt die Vorsitzenden getroffen, mit dem Ziel, gemeinsam zu helfen. Die Ritter der Forellenrunde, denen auch Angler Ralf Meyer aus Sehnde angehört, hatten ein zweitägiges Angelevent in Heisede organisiert. Ehrenamtlich, aber mit großer Gästeschar. Das Ergebnis der mitunter schweißtreibenden Organisation und Betreuung der Besucher, auch an einer von Sponsoren gut gefüllten Tombola, dokumentiert sich in einer 1000-Euro-Spende – über die sich nun die erst vor wenigen Monaten gegründete Rheumafeuerwehr freuen kann. Damit kreuzen sich die Wege der scheinbar so unbeteiligten Vereine für einen guten Zweck mit der Unterstützung chronisch kranker Kinder.
„Etwa 50 000 Jungen und Mädchen leiden in Deutschland an Rheuma“, sagt der Vereinsvize Markus Villwock. In der Region Hannover werden sie in der Rheumaambulanz der MHH betreut. Diese Betreuung zu verbessern, das hat sich die Rheumafeuerwehr vorgenommen. Ein Ziel dabei ist, die derzeitige Halbtagsstelle einer speziell geschulten Kinderkrankenschwester in der MHH als Ganztagsstelle aufzustocken. „Dafür benötigen wir etwa 12 000 Euro im Jahr“, sagt Villwock.
Einen Monat übernehmen die Ritter der Forellenrunde mit ihrer Spende die Kosten. „Wir wollten einen Verein unterstützen, der sich um Kinder kümmert“, sagt Ritter-Vorsitzender Klaus Illmer.

Sehnde (glan/uk). Der Arbeitskreis häusliche Gewalt des Präventionsrates präsentiert noch bis zum 15. Juni eine eindrucksvolle Fotoausstellung gegen häusliche Gewalt im Foyer im Rathaus Sehnde. Die  Ausstellung ist im Rahmen einer Projektarbeit von Studierenden der Fachhochschule Hannover entstanden. Vier Werke wurden ausgewählt und im Rahmen einer regionsweiten Plakataktion veröffentlicht. Diese  und alle anderen Werke sind nun zu sehen. Initiatorinnen der Plakataktion waren die Mitarbeiterinnen des BISS-Verbundes. Am Mi., 13. und Do., 14. Juni findet  jeweils von 18 bis etwa 22 Uhr ein Selbstbehauptungskurs unter dem Motto „Selbstbehauptung beginnt im Kopf“ für Frauen statt. Dieser Kurs wird von Susanne  Horn, Kriminalkommissarin Polizeikommissariat Lehrte/Polizeistation Sehnde und Inka Grund, Theaterpädagogin, Wen-Do-Trainerin und Rollenspieltrainerin geleitet. Im Kurs werden alltägliche Situationen durchgespielt und Handlungsmöglichkeiten in Theorie und Praxis aufgezeigt. Das Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen soll gestärkt werden, so dass ein eigenverantwortliches Handeln ermöglicht werden kann.  Anmeldungen zum Kurs nimmt Jennifer Glandorf, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Sehnde, bis zum 08. Juni unter (05138) 707 224 evtl. Anrufbeantworter, Rückruf erfolgt oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. entgegen. Der Kurs ist kostenlos.


Sehnde (red/uk). Auf der am 16. März stattgefundenen Jahreshauptversammlung konnte eine sehr positive Bilanz gezogen werden. So ist erfreulicherweise die Mitgliederzahl kontinuierlich gestiegen. Mittlerweile sind über hundert Mitglieder zu verzeichnen. „Das ist schön und begrüßenswert“, erklärte der 1. Vorsitzende Joachim Plate in seiner Ansprache:„wir sehen es aber eher als Basis und wollen diese Zahl gewaltig steigern“.
Durch die Feuerwehrkameradinnen und –kameraden werden zudem Dienstleistungen erbracht, die weit über das Maß freiwilliger und ehrenamtlicher Hilfeleistungen hinausgehen. Bei vielen Feste sind die  Feuerwehr dabei, sie regelt den Verkehr geregelt, hält Brandwache und ist bei Unfällen und Tierrettung aktiv. Anlässlich der Mitgliederversammlung wurde dem Förderverein ein Scheck über 500 Euro und Sportartikel für die Jugendarbeit übergeben, gespendet vom Pflegeteam Sehnde und der Tischlerei Fries.
Jetzt feiert der Fördervein das 1. Sehnder Bierfest am 7. Juli auf dem Feuerwehrgelände am Borsigring, zudem alle Bürger/innen eingeladen sind. Ab 17 Uhr geht es los. Verschiedene Biersorten, Gegrilltes srogen für einen gefüllten Magen. Blasmusik und andere Livemusik sowie Hits vom Plattenteller sorgt für Unterhaltung. Zudem möchte der Verein weitere fördernde Mitglieder gewinnen.

Bolzum (red/uk). Teich, Wasserspiele, Brunnen und Wasser speiende Skulpturen
beleben das Alte Rittergut Bolzum und setzen besondere
Akzente. Der Gutshof steht noch in der Marktstraße, so wie
ihn der Adlige Statius von Münchhausen 1602 gebaut hat. Der
Garten wurde nach historischen Plänen wieder hergestellt.
Ein prachtvoller Ort, um einzuladen: im Juni 2012 ist daher die
Kirgisische Republik zu Gast. Eine Idee von Margaretha Böhm,
Honorarkonsulin von Kirgisistan und Besitzerin des Gutes.
Geboten werden Musik, Lesungen, Vorträge, dazu Handwerkskünste
und eine Modenschau – auch am und auf dem Wasser.
Das Wasser als Völker verbindendes Element, das überall auf
der Welt eine zentrale Rolle spielt. Zum Programm gehören
natürlich ebenfalls der Aufbau einer Jurte sowie die Trachten
aus dem zentralasiatischen Land, die eine Augenweide sind.
Kutschfahrten, Edelsteinsuche im Sand und das Kulturcafé runden
den Bogen an attraktiven Angeboten ab. Ein Besuch lohnt
sich, lassen Sie sich überraschen!
Termin: 2. bis 30. Juni 2012
Ort: Altes Rittergut Bolzum, Marktstraße 4, 31319 Sehnde
Eintritt: je nach Veranstaltung 5 Euro bis 15 Euro
Veranstalter: Altes Rittergut Bolzum
Weitere Informationen: unter Tel. 05138/1007 oder
www.altesrittergut.de
ÖPNV-Tipp: H: Bolzum/Am Mühlenberg, Bus 330 oder H: Bolzum/Boltessemstraße,
Bus 330 und 390

Lehrte (uk). Der Vorstand der IGS ist wieder komplett. Mit der Wahl von Otfred Schreek als 1. Vorsitzender am 17. April 2012 ist der Vorstand vollzählig. Ferner wurde die Satzung um einen weiteren Vorstandsposten erweitert. Ein Eventberater steht künftig dem Vorstand bei seiner umfangreichen Arbeit zur Seite. Gewählt für diesen Posten wurde Sven Embrechts, der nach seiner dreijährigen Vorstandsarbeit die besten Voraussetzungen für diese Arbeit mitbringt. Durch Ideen und sein hervorragendes Organisationstalent hat er der IGS in den letzten Jahren einen großen Bekanntheitsgrad gebracht.Otfred Schreek, der nach seiner einstimmigen Wahl zum 1. Vorsitzenden ein Statement abhielt, bedankte sich für das entgegengebrachte Vertrauen beim bisherigen Vorstand für dessen hervorragende Arbeit, und eine „positive Aura“ verbreitet hätten.  Die Stadt lobte er für die „aktive“ gute Zusammenarbeit. Er betonte aber auch, dass er nicht unbedingt ein bequemer Ansprechpartner sein werde, wenn er die Interessen der Kaufmannschaft durchsetzen möchte.
Sein Vorschlag, die Aufnahmegebühr abzuschaffen, um leichter Mitglieder werben zu können, wurde von der Versammlung mit 24 Ja und 2 Enthaltungen angenommen. Das leidige Thema Weihnachtsbeleuchtung veranlasste ihn, vorzuschlagen, Aufkleber drucken zu lassen, die zahlende Bürger und Mitglieder erhalten und die die Geschäftsleute dann in ihren Schaufenster präsentierenn können, damit jedermann sehen kann, wer etwas für Sehnde übrig hat.   „Denn es kann nicht sein, dass Anlieger in der Mittelstraße nicht einen Cent bezahlen, von den Aktionen profitieren und danach wieder die Schotten dicht machen.“ 
Sein Bestreben ist es zudem, weitere Aktionen in Sehnde zu veranstalten. Diese werde er mit Hilfe des jetzigen guten Vorstandes und Dank des Aktionen erprobten neu hinzugekommenen Eventberater auch umsetzen können. Schreek, der - wie er betonte, von vielen angesprochen worden war, den Vorsitz der IGS zu übernehmen, meinte lakonisch:  „Für meine Familie ist es nicht ungewöhnlich, wenn ich jetzt auch nach Feierabend wieder häufiger unterwegs bin. Sie kennen es ja noch von den letzten Jahren durch meine Vorstandsarbeit beim Schützenverein“.

Ilten (red).  Etliche Gäste, Feuerwehrmitglieder aus den Ortsfeuerwehren, Vertreter aus Rat und Verwaltung, sowie die Landtagsabgeordneten Silke Lesemann, Konrad Haarstrich und Christoph Dreyer der stellv. Regionsbrandmeister Detlef Hilgert, Hanko Thies von der Polizeidirektion Hannover und Kommissariatsleiter Herr Bode und die Stadtbrandmeister aus dem Brandabschnitt 4 waren nach Ilten gekommen.
Mit einer Ansprache und der Totenehrung eröffnete Stadtbrandmeister Jochen Köpfer die diesjährige Feuerwehrversammlung. 
Danach stellte Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke die neuen Amtsnachfolger von Dr Trips und Herr Löffler vor. Die Beschaffung von Feuerwehrfahrzeugen wird weiter vorangetrieben und
In diesem Jahr wurden bereits Fahrzeuge bestellt. Die Stadt Sehnde steht zu Ihren Feuerwehren, die Wichtigkeit einer solchen Einrichtung sieht man an den Arbeiten die diese verrichten.
Stadtbrandmeister Köpfer teilt der Versammlung mit, dass die Mitgliederzahlen leicht rückläufig sind. Letztes Jahr waren noch 572 Mitglieder zuverzeichnen. Mittlerweile ist die Zahl bei 522 Mitgliedern angekommen. Noch steht man in Sehnde gut dar, andere Kommunen haben bereits erhebliche Probleme. Das vergangene Jahr brachte 182 Einsätze, so waren es 2010 insgesamt 201 Einsätze. Bei der Ersatzbeschaffung des GW Mess aus Höver ist bis heute immer noch nichts passiert, das Fahrzeug ist mittlerweile 27 Jahre alt. Um den Schutz der Bevölkerung zugewährleisten müssen auch zeitgemäße Ausrüstungsmittel bereitgestellt werden. Hier spart der Bund weiterhin, der Stadtbrandmeister appellierte an die anwesende Politik in den Gremium verstärkt drauf hinzuweisen. Weiterhin äußerte sich Jochen Köpfer über einen Einsatz in Sehnde. Dort hat es erhebliche Probleme in der Zusammenarbeit mit anderen Organisationen gegeben.
Im Sehnder Bahnhof verweigerte ein Bahnmitarbeiter die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr. Hier musste die Bundespolizei eingreifen und unter Androhung von rechtlichen Maßnahmen den Mitarbeiter zur Zusammenarbeit hinweisen.In Sachen Wettbewerben hat die Ortsfeuerwehr Rethmar den 6. Platz beim Landesentscheid in Bockhorn (Friesland) erreicht. Den Teilnehmern wurde die goldene Leistungsspange überreicht.Stadtausbildungsleiter Michael Wanhela stellt in seinem Bericht die Ausbildung und Weiterbildung der Feuerwehrkräfte vor. Neben zahlreichen Lehrgängen an der feuerwehrtechnischen Zentrale in Burgdorf, der Akademie für Katastrophen- u-, Brandschutz in Celle und Seminaren auf Stadtebene könnten auch 15 Feuerwehrmitglieder mit bestandener Ausbildung in die Ortsfeuerwehren gehen. Dies Jahr bereit man sich auf die Ausbildung des Feuerwehrführerscheins vor.Der Stadtfeuerwehr Sehnde stehen zurzeit 183 ausgebildete Atemschutzgeräteträger zur Verfügung, dies teilte Heinrich Söchting der Versammlung mit. Die Ausbildung wird auf Stadtebene weiter gefördert um weiterhin genügen Atemschutzgeräteträger zuhaben.Die Kinderfeuerwehren haben guten Zulauf, insgesamt sind 111 Kinder in einer der Kinderfeuerwehren im Stadtgebiet Sehnde eingetreten. Andreas Pottel, Stadtjugendfeuerwehrwart verzeichnete 157 Jugendfeuerwehrmitglieder in den 9 Jugendfeuerwehren. Im Jahr 2011 konnten 9 Mitglieder in die aktive Feuerwehr übertreten. Die Jugendfeuerwehren waren wieder auf Veranstaltungen, Orientierungsläufen und Wettbewerben in der Region unterwegs. Auch das Stadtjugendzeltlager war ein Erfolg im letzten Jahr. Einmalig in der Geschichte der Jugendfeuerwehr Sehnde ist das sich drei Wettbewerbsgruppen für die Bezirkswettbewerbe qualifiziert haben.
Andreas Potte gibt nach 20 Jahren das Kommando über die Jugendfeuerwehren in die Hände von Carsten Ude (Ilten) und Florian Colditz(Haimar). Zuvor hatte er sich auch nicht mehr als Regionsjugendfeuerwehrwart aufstellen lassen. Mit einer Ernennung durch Jochen Köpfer zum Ehrenjugendfeuerwehrwart der Stadt Sehnde und Präzenten wurde Andreas Pottel von seinem Dienstposten verabschiedet. Der stellv. Regionsbrandmeister Detlef Hilgert berichtet aus der Region und dem Land. Die Änderung des Brandschutzgesetzes läuft in vollen Umfang. Er sprach auch die Jugendarbeit an, diese ist im gesamten Brandabschnitt 4 vorbildlich und darauf muss weiter gebaut werden. Geehrt wurde Horst Möhle (Bolzum) für 50 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr.
Andreas Pottel (Höver) zum Ehrenstadtjugendwart Sehnde.


Folgen der Atomkatastrophe für Deutschland und Sehnde
Sehnde (red/uk). Zwei interessante Vorträge und eine lebhafte Diskussion mit Dr. Maria Flachsbarth (MdB)  und Bürgermeister von Sehnde Carl Jürgen Lehrke. Dr. Flachsbarth und BM Lehrke referierten am vergangenem Mittwochabend auf Einladung der CDU Ortsverband Sehnde im Kretschmanns. Die Bundestagsabgeordnete für Sehnde, Dr. Maria Flachsbarth, hielt einen interessanten Vortrag über die Folgen der Atomkatastrophe in Japan vor gut einem Jahr. „Der Ausstieg ist beschlossen, jetzt muss der Umstieg erfolgen“, sagte Flachsbarth. Zu eventuell bevorstehenden Beeinträchtigungen, z.B. durch Starkstromüberlandleitungen oder Windparks, „müssen die Planungen im Dialog mit den betroffenen Bürgerinnen und Bürger erfolgen“, so Flachsbarth weiter.
Sehndes Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke informierte detailliert über die Energiesituation in Sehnde. „Mit der installierten Leistung an Windenergie können wir ungefähr doppelt so viele Haushalte versorgen wie Sehnde hat,“ bemerkte Lehrke.  Und weiter: „Sehnde nimmt im Bereich Angebot und Nachfrage von erneuerbaren Energien eine sehr gute Position in der Region Hannover ein.“
Michael Eggers, Vorsitzender des Ortsverbandes Sehnde, ist mit der Veranstaltung sehr zufrieden: „Das Thema war zum jetzigen Zeitpunkt genau richtig und wichtig, da eine Menge Informations- und Diskussionsbedarf besteht. Es kamen mehr Gäste als erwartet.“ Besonders interessant fand er die lebhafte Diskussion in kleinen Gruppen nach dem offiziellen Ende der Veranstaltung.   Foto: Fuko BU: Bei diesem hochbrisanten Thema waren mehr Gäste als erwartet gekommen. Foto: M. Eggers

Sehnde (red/uk). Der SoVD Ortsverein Sehnde hatte zum Frauenfrühstück eingeladen und konnte als Referentin Hiltrud Schwetje gewinnen. Das Thema Reaktor-Katastrophen war genau ein Jahr nach der Katastrophe von Fukushima ein brisantes und aktuelles Problem. Hiltrud Schwetje, die sich seit Jahren für die Kinder von Tschernobyl einsetzt, erwies sich als kompetente Informantin. Über 65 Frauen nahmen am Frauenfrühstück in der Sehnder Begegnungsstätte teil. Hiltrud Schwetje berichtete über ihre mehrmaligen Besuchen in der Region um Tschernobyl.  Sie konnte ein eindrucksvolles Bild von den Folgen der Explosion des Atomkraftwerkes vermitteln. In den verstrahlten Gebieten war das Leid der Bevölkerung riesengroß. Am schlimmsten war die damals anwachsende Zahl der Frühgeburten und Fehlbildungen der Neugeborenen. Betroffenheit zeigten alle Teilnehmerinnen auch bei der Schilderung der dramatisch angestiegenen hohen Zahl an Krebserkrankungen. Schwetje machte bewusst, welche schrecklichen Folgen für Mensch und Umwelt so ein Unglück nach sich zieht. Ferner appellierte sie, dass jeder dazu beitragen könne, den Ausstieg aus der Atomenergie im Jahre 2022 zu ermöglichen, denn schon eine Reduzierung des eigenen Energieverbrauchs helfe, um unseren Kindern, Enkelkindern und weiteren Generationen eine Welt mit sauberer Luft und sauberem Wasser zu hinterlassen. Viele kleine Schritte können großes Bewirken.

BM_Lehrke_and_friends_P1100073Sehnde (uk). Inzwischen ist der Wintertreff  für einen guten Zweck auf Hof Falkenhagen schon zu einem festen Bestandteil in Sehnde geworden. Bereits zum 6. Mal haben Sigrid und Jürgen Falkenhagen und ihr Team auf ihren Hof zu Bratwurst, Kartoffelpuffern, Wildgulasch sowie warmen und kalten Getränken eingeladen. Durch die vielen, tollen  Kinderaktionen, wie Stockbrot backen, zaubern mit dem Clown und Luftballons steigen lassen konntendie kleinen und größeren Kinder sich richtig gut austoben. Zusehen und lernen, wie und wann ein Feuerlösche benutzt werden muss, war ein weiteres lehrreiches Highlight. Und wer wollte, durfte auch einen Nistkasten für den heimischen Garten bauen. Die „Großen“ genossen die Leckerbissen vom Grill und aus dem Topf. Jürgen Falkenhagen ist zufrieden: „Die vielen Besucher haben uns ganz sicher  einen guten Erlös bescherrt, der  zur Hälfte an die Jugendfeuerwehr und  an die Feuerwehr auf  der Insel Samos, geht.“

Foto oben rechts. vo. re.: Christoph Dreyer, MdL, Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke, Otto Zafke und Bürgermeistergattin Marita genießen den Sonntag auf Hof Falkenhagen. Fotos: B. Thomas (3)

hof_falkenhagen_P1100068

Sehnde (phi/uk). Der Chor der Liedertafel Sehnde hat eine neue Chorleiterin engagiert, die junge Lehramtsstudentin der Musikhochschule Angelika Gerber. Und sie geht sehr engagiert zur Sache. Erste Chorproben zum gegenseitigen Kennenlernen waren erfolgreich. Und auch ein Termin steht schon an: Am Samstag, 12. Mai wird der Chor anlässlich des Konfirmationsgottesdienstes in der Kreuzkirche singen.
Der Ende Januar neu gewählte Vorstand hat in seiner ersten Sitzung neben dem Abschluss des Chorleitervertrages auch eine Jahresplanung für 2012 gemacht und erste Überlegungen für 2013 angestellt.
Der Chor probt immer montags von 19.30 Uhr bis 21.30 Uhr im ev. Gemeindehaus in der Mittelstraße in Sehnde. Interessierte sind immer willkommen.

Sehnde (uk). Am 1. März hatte der Civitan Cub Sehnde seine Jahreshauptversammlung mit Wahl des Vorstandes.
Alle Vorstandsmitglieder wurden von der Versammlung für den Club und für den Förderverein wiedergewählt. Club- und Fördervereins-Präsidentin bleibt Renate Grethe, Präsident Elect weiterhin Marion Spillmann, Schatzmeister und Schriftführer für den Club ist wieder Klaus Langkop, Schatzmeister für den Förderverein Ralph-D. Ulrich und als Schriftführer für den Förderverein bestätigt, wurde Hans-Jürgen Grethe. Am Clubabend wurde zudem eine neues Mitglied aufgenommen. Elke Quent, die schon seit langem sehr aktiv beim Tafeldienst tätig ist,  und bereits drei Mal an den Clubabenden teilnahm, ist seit dem 1. März Clubmitglied beim Civitan Club Sehnde.
Foto: Elke und Reante: Renate Grethe begrüßt das  neue Cinvitan Mitglied Elke Quent. Fotos: U. Käsewieter
Foto: Civitan  Vorstand BU: Der wiedergewählte Vorstand ist für ein weiteres Jahr in seinem Amt bestätigt worden: Schriftwart FördervereinHans Jürgen Grethe, Präsident Elect Marion Spillmann, Präsidentin Renate Grethe und Schriftführer und Schatzmeister für den Club Klaus Langkop.

Sehnde (red/uk). Zur Jahreshauptversammlung des SoVD Ortsverbandes (OV) Sehnde konnte die Vorsitzende Brigitte Thomas mehr als 130 Mitglieder begrüßen. Darunter auch den Kreisvorsitzenden Hans Egon Seffers, die Leiterin des SoVD Beratungszentrum in Burgdorf Britta Weizenegger, Dr. Silke Lesemann als Landtagsmitglied und Vorsitzende der AWO Region, Gisela Neuse stellvertretende Bürgermeisterin von Sehnde, Ortsbürgermeisterin Regine Höft und Reiner Luck, Vorsitzender der AWO Ortsgruppe.
Der SoVD Ortsverband Sehnde zählt aktuell 591 Mitglieder.
Hans Egon Seffers überbrachte die Grußworte des Kreisvorstandes und hielt einen kurzen Rückblick auf die Veranstaltungen des Kreisverbandes im Jahr 2011. Britta Weizenegger berichtete aus dem Sozialberatungszentrum. Im Jahr 2011 wurden für die SoVD Mitglieder, insgesamt 843 Verfahren in den Bereichen Anträge und Widersprüche, insbesondere im Schwerbehinderten und Rentenrecht durchgeführt. Für die Mitglieder ergab sich, aus den Nachzahlungen der Anträge und Widersprüche, eine Summe von 681713 Euro.
Der SoVD ehrte für 50-jährige Mitgliedschaft Jürgen Plexnis, für 40 Jahre Werner Kracke, für 25 Jahre Herta Brockmann, Gerda Busch, Helmut Kroll und Fritz Wagner jun.
Für 10-jährige Treue zum SoVD wurden Sigrid Becker, Doraline Dutschke, Michael Fabich, Sigrid und Jürgen Falkenhagen, Marlit Hotzelmann, Margrit Klare, Monika u. Siegfried Krüger, Zvonnomir Kupresanin, Ingeborg Martensen, Ella Neu, Heinz Dieter Neumann, Dimitra Papadimitriou, Wilhelm Petersen, Bärbel Reichel, Hannelore u. Gerhard Schulz, Günter Schwenzfeier, Hannelore Szyma, Karl Heinz Thoma sowie Thomas Träger geehrt. Für 5 Jahre Mitarbeit im Vorstand wurden Regine Höft und Renate Döring geehrt.
Der bisherige Vorstand wurde wie folgt bestätigt: 1. Vorsitzenden Brigitte Thomas, 2. Vorsitzenden Annelie Telch, Schatzmeisterin Helga Kohn, Schriftführer Jürgen Wattenberg den Beisitzern Willi Knapen, Vera Mohnsame, Regine Höft, Renate Döring und Barbara Wattenberg, neu im Amt ist Kerstin Schlimme. Als Kassenprüfer wurden HeinzDieter Lauenstein, Sigrid Falkenhagen und Erika Beiße gewählt.

Höver (red). Auch bei der zweiten Feldfahrt durch das womöglich vom Bau des Logistikzentrum betroffene Gebiet waren trotz klirrender Kälte am Sonntag wieder einige Ratsmitglieder Sehndes sowie Interessierte aus Höver und den umliegenden Dörfern dabei. Dafür hatte die Bürgerinitiative wie schon bei der ersten Feldfahrt einen Reisebus angemietet. „Rund 35 Hektar sollen hier für das Logistikzentrum zerstört werden, das kann man sich so gar nicht vorstellen. Mit der Feldfahrt versuchen wir die Ausmaße dessen zu verdeutlichen“, sagte BI-Mitglied Elisabeth Schärling. Zunächst ging es mit dem Bus durch das hauptsächlich betroffene Gebiet, welches die Maße von 70 Fußballfeldern annimmt. Hierfür muss wertvoller Ackerboden zerstört werden, der mit der zweiten Güteklasse zu den besten in der Region zählt. „Hier wird Acker zerstört und das obwohl wir dieses Jahr das erste Mal Getreide importieren müssen“, sagte BI-Mitglied Martin Haase. Weiter ging es in den Westen von Höver, wo bereits viel Gewerbe angesiedelt ist. „Es ist ja nicht so, dass wir uns gegen jegliche Industrie wehren würden. Wir haben hier das Zementwerk, ein Gewerbegebiet und einige Logistikflächen. Doch jetzt soll auch noch unser letzter Acker zerstört werden, dass ist zu viel“, sagte Schärling. Die rund 1800 Einwohner von Höver hätten dann gar keine Fläche mehr zur Naherholung, denn im Westen erstreckt sich das Gewerbegebiet und im Süden der Mergelbruch. „Hier scheint die Prämisse zu gelten: Höver ist doch schon hässlich, da machen doch fünf Hallen mehr auch nichts mehr aus."

Sehnde (uk). Am Samstag, 19. November öffnet die Kleiderkammer der AWO Ortsverein Sehnde wieder in der Peiner Straße 75 die Türen. Ab 9.30 Uhr für ermäßigte Zeitkarten und ab 13 Uhr für Standardzeitkarten, jeweils in der Reihenfolge der Zeitkarten.
Neue Zeitkarten werden jeden Donnerstag ab 15 Uhr in der Begegnungsstätte, Peiner Straße 13, ausgegeben. Die ermäßigte Zeitkarte kostet 1,- Euro, die Standardzeitkarte 3,- Euro.
Annahme neuer Kleidung ist am Freitag, 20. Januar 2012 in der Zeit von 10 bis 12 und von 16 bis 18 Uhr.

Sehnde (uk). Am 4. Oktober wurden während der IGS-Versammlung die Gewinner der Fotoaktion vom 125-Jahre-Mittelstraße-Fest gezogen. Glücksritter waren der 2. Vorsitzender der IGS, Wolfgang Stahldorf (sehen-und-hören.de Stahldorf & Stephan) sowie Ra. Heiko Hallmann (Foto li.). Über einen IGS-Einkaufsgutschein im Wert von 150,- Euro kann sich Jörg Alpers, Merkurring in Lehrte freuen. Den 2. Preis ein Einkaufsgutschein in Höhe von 100,- Euro gewann Stefanie Kamenz, Alte Herrstraße in Sehnde, und den dritten Preis, ein Einkaufsgutschein über 50,-- Euro erfreut Bernd Schaper, Ladeholz in Sehnde. Die IGS gratuliert ganz herzlich und wünscht viel Spaß beim  Einkaufen. Die Gewinner wurden inzwischen schriftlich benachrichtigt.

klein_auto_komplett_DSCF6252Sehnde (uk). Mit dem Elektro-Poolfahrzeug und der Stromtankstelle vor dem Verwlatunsgebäude in der Nordstraße setzt der Energieversorger EVS  ein umweltbewusstes Zeichen. Die Einweihung der Stromtankstelle und der Inbetriebnahme des ersten Elektroautos fand mit einer  kleinen Feierstunde mit  Aufsichtsratsvorsitzende Carl Jürgen Lehrke und EVS-Geschäftsführer Frank Jankowski-Zumbrink, statt. Deutlich sollte die Vorbildfunktion in Sachen Umweltschutz gezeigt werden.
Jankowski-Zumbrink nannte die zwei Projekte einen „Meilenstein einer langen Strecke“. Das Ziel sei ein Klima, das „auch folgenden Generationen optimale Bedingungen bieten kann.“ Und Lehrke betonte: „Wir müssen im Klimaschutz eine Vorbildfunktion einnehmen.“
Das neue Elektro-Poolfahrzeug vom Typ Citroen C-Zero wird ab sofort  den Fuhrpark verstärken. Der kleine Flitzer fährt beinahe geräuschlos,
und wird mit Strom der Marke „Sehnder NaturWatt“ betankt.  Der Citroen C-Zero ist eines der ersten Elektroautos, das in Serienproduktion gegangen ist, er kostet rund 35.000 Euro. Der Viersitzer beschleunigt mit seinem Elektromotor mit 49 kW (67 PS) in 15.9 Sekunden auf Tempo 100 – und verfügt serienmäßig über Klimaanlage, ESP, Notbremsassistent und elektrische Fensterheber. Trostpflaster für den relativ hohen Anschaffungspreis sind die niedrigen Betriebskosten: Der Hersteller nennt Kosten von nur etwa 1,50 Euro pro 100 Kilometer. Die EVS nutzt den Wagen als „Pool-Fahrzeug“. Somit können die Mitarbeiter der Stadtwerke, der EVS und der Stadtverwaltung das Kleinauto für Dienstfahrten nutzen.

civitaner_bei_Frau_stuberP1000614Sehnde (uk). Die Civitaner, immer im Einsatz für andere Menschen, besuchten kürzlich das Kaffeehaus Stuber in Sehnde, um - nach dem arbeitsreichen Grillfest - einmal zu entspannen.   
Rund 20 Teilnehmer/innen wurden von ??? Stuber herzlich empfangen und mit  selbst gebackenem Kuchen  und frisch gebrühtem Kaffee verwöhnt.
Stuber hat mit viel Kompetenz über die Geschichte des Kaffees informiert. „Das Ursprungsland des genussvollen Getränks ist Äthiopien. Zwei Kaffeekategorien werden dort angebaut: Arabica - der im Hochland wächst und keine direkte Sonne verträgt - und Robusta,  diese Sorte wächst in bis zu 400 m Höhe und kann Sonne vertragen“, so Stuber.  Kaffee wird inzwischen in den Breitengraden um den Äquator angebaut und gelangte vor rund 600 Jahren als anregendes Getränk nach Europa.
Die Civitaner konnten dann noch einen Röstvorgang mit erleben. Auch hier informierte ?? Stuber genauestens über die Handlung, zudem wurde laufend Kontrollen durchgeführt. So vor Ort frisch gerösteter Kaffee ist ein besonderer Genuss und als Bohnen  zu erwerben in der Kaffeerösterei: Das Kaffee-Haus.

Foto-Ausstellung in der Kunstvilla ein voller Erfolg
bearb._helga_laube_DSC_0044Lehrte (lau/uk). Die Ergebnisse der bemalten Strom- und Verteilerkästen wurden im Garten der Künstlerin Kerstin Nieto-Madrid in der Iltener Straße präsentiert. Bei herrlichstem Sonnenschein nutzten viele Lehrter die Möglichkeit, in dem idyllischen kleinen Garten vor dem Kunst-Café zu verweilen. „Die Kästen verschönern jetzt das Lehrter Stadtbild“, so Lehrtes Bürgermeisterin Jutta Voß und „die Aktion hat Lehrte ein ganzes Stück bunter gemacht“. Zudem die Schüler/innen und Kindergartenkinder als Dankeschön Freikarten für das Lehrter Schwimmbad. Die Kreisgruppe Region Hannover Ost vom Verband Wohneigentum Niedersachsen e.V. - sie haben ebenfalls fünf graue Kästen bemalen lassen - überreichte allen Teilnehmern, den Schulen, Kindergärten, den Besitzern der Kästen und der Stadt Lehrte eine 60 x 40 cm große Fotocollage als Erinnerung.

Foto: Helga Laube-Hoffmann, Leiterin des Projekts, und Bürgermeisterin Jutta Voß erhielten von Geschäftsführer Tibor Herrczeg vom Verband Wohneigentum Niedersachsen eine Fotocollage aller 26 bemalten Kästen.


ahlten_bearb_Vereineschieen_Wanderpokal_FirmenAhlten (red/gh). Beim Vergleichsschießen der Ahltener Firmen  und der nicht Schießsport treibenden Vereine haben sich 46 Mannschaften, 19 Firmenmannschaften und 27 Vereinsmannschaften, zum Wettstreit um die Siegerpokale und um die Wanderpokale für das beste Ergebnis aller Firmen- bzw. Vereinsmannschaften gestellt. Für das im Juni durchgeführte Schießen ist am Schützenfestmontag die Siegerehrung  von Ortsbürgermeister Jürgen Kelich und Schießsportleiterin Inge Bartels im Festzelt durchgeführt worden.
Beste Einzelschützin war mit 195 Ring Maria Kleinert von den Laienspielern. Mit ganz hervorragenden 198 Ring lag Michael Fichtner vom Ahltener Survival-Club bei den Schützen vorn.
Von den Damenmannschaften haben mit 512 Ring die Mannschaft vom Landhotel Behre mit Helga Behre den Sieg davongetragen. Mit der gleichen Ringzahl, aber weniger Zehnen, belegte die Mannschaft vom E-neukauf. Bei den Mixed Mannschaften siegte die Mannschaft 2 von der Tischlerei Meier-Grünhagen & Wilke.
Die Herrenmannschaft vom Malerbetrieb Hofmeister verteidigte ihren 1. Platz vom Vorjahr und steigerte ihr Ergebnis um drei Ring auf sehr gute 552 Ring. Auf Platz 2 scheint Köhler & Partner - Modellbau ein Abo zu haben, denn diesen Platz belegte die Mannschaft auch schon in den beiden Vorjahren.
Die Mannschaft vom DRK  Ahlten 1 schoss überragende 560 Ring und gewann zum dritten Mal nacheinander.
Bei den Mixed Mannschaften siegte wie im Vorjahr FFW Ahlten 2 mit 560 Ring und neun Ring Vorsprung vor Den Unverzagten.  ahlten_okVereineschieen_Wanderpokal_VereineDas größte Teilnehmerfeld gab es mit 15 teilnehmenden Mannschaften bei den Herren.  Mit 558 Ring und großem Vorsprung gewann die Mannschaft FFW Ahlten 3 vor der im Vorjahr siegreichen Mannschaft TSG Fußball mit 548 Ring.
Die begehrten Wanderpokale für das beste Ergebnis aller Firmenmannschaften und aller Vereinsmannschaften ging bei den Firmen mit 552 Ring an die Herrenmannschaft des Malerbetriebes Kay Hofmeister. Bei den Vereinen sicherte sich die Damenmannschaft DRK Ahlten 1 den Wanderpokal mit 560 Ring. Den Wanderpokal hat diese Mannschaft jetzt dreimal nacheinander gewonnen.

bearb_immensen_DSCF3803Immensen (red/gh). Die Vorführung einiger Immenser Dorffilme aus dem Besitz des Schützenvereines über die Jahre 1963 bis 1983 war ein voller Erfolg. Die Gruppierung „Wir für Immensen“, entstanden aus der Aktion „Immensen hat Zukunft“ organisierte diesen Nachmittag und konnte Herrn Adolf Meyer als Kommentator gewinnen. Herr Meyer hat diese Filme damals selbst aufgenommen und verarbeitet. Die Vorführung hatte nostalgischen Charakter, da es sich um originale 16mm Filme handelte, die auch mit dem entsprechenden Vorführgerät präsentiert wurden. Bei Kaffee und Kuchen haben 100 Immenser Bürger und Bürgerinnen die zeitgeschichtlich relevanten Jahre des Immenser Dorflebens Revue passieren lassen. Sei es die Schützenfeste, die noch heute ein Ereignis von hohem dörflichen Charakter sind, als auch der Besuch von Willi Brandt im Wahlkampfjahr 1968. Auf jeden Fall ist das Interesse auf die Vorführung weiterer Filme der dörflichen Immenser Geschichte geweckt worden.
Das Foto zeigt v. l. n. r.:
Gerhard Hilmer, Vors. SPD Ortsgruppe Immensen, Kommentator Herr Adolf Meyer, Ortsbürgermeisterin und Vorsitzende der Gruppe „Wir für Immensen“ Heidrun Bleckwenn und Bernd Götting, Vors. des Schützenvereines, dem Eigentümer des Filmmaterials.

Sehnde (uk). Am Sonntag, 18. September wird ganz Sehnde feiern. Die Mittelstraße wird 125 Jahre alt.
Natürlich haben die Geschäfte dann von 13 bis 18 Uhr geöffnet, und bieten den Kunden Besonderheiten. In den Geschäften sind alte Fotos ausgestellt, und wer die Jahreszahl rät und auf einer Gewinnkarte mindesesn 20 Firmenstempel hat, nimmt an einer tollen Verlosaktion der IGS-Kaufleute teil. Und nicht nur die Mittelstraße feiert dieses Jubliäum, auch in anderen Geschäften Sehnde wird ordentlich mit Super-Angeboten gefeiert. So ist auf jeden Fall auch der BHS-BauSpezi, Peiner Straße 71, am 18. September von 13 bis 18 Uhr geöffnet und hält so manche Überraschung für die Kunden bereit.

Sehnde (red/uk). Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke hat Frau Ines Raulf, die langjährige Leiterin des Sehnder Bürgerbüros, zur Stadtmarketing-Managerin für Sehnde berufen. Sie setzte sich in einem internen Verfahren für die neue Aufgabe durch. Dabei hat der Bürgermeister durch organisatorische Veränderungen innerhalb der Verwaltung die Schaffung einer zusätzlichen Stelle und zusätzlicher Personalkosten vermieden. Er nutze einen altersbedingten Personalwechsel für eine Überprüfung und Neustrukturierung.
Stadtmarketing in Sehnde hat in erster Linie die Aufgabe, die Außen- und Innenwahrnehmung der Stadt Sehnde positiv zu beeinflussen. So sollen Menschen auf die Stadt in ihrer Gesamtheit aufmerksam werden und Sehnde für die hier Lebenden oder für weitere Zuzügler interessant bleiben. Seien es nun Investoren, Unternehmer, Arbeitnehmer, Kunden, Touristen oder BürgerInnen, die unsere Stadt positiv und zukunftsweisend erleben.
Eine weitere wichtige Aufgabe des Stadtmarketings ist es, die Position der Stadt im interkommunalen Wettbewerb um EinwohnerInnen und den Wirtschaftsstandort Sehnde zu erhalten und weiter auszubauen. Im Mittelpunkt der Arbeit des Stadtmarketing werden deshalb vor allem die weichen Faktoren der Standortentwicklung stehen. Hierzu gehört unter Anderem die Organisation und Bündelung von Kontakten, in erster Linie der am Wirtschaftsleben Beteiligten. So sollen Netzwerke zwischen Akteuren entstehen, die dem beiderseitigen Nutzen dienen. Es sollen aber auch Unternehmen für die Stadt interessiert werden und den EinwohnerInnen die Leistungen der Stadt (nicht allein der Stadtverwaltung) vermittelt werden.
Stadtmarketing fördert die Zusammenarbeit von BürgerInnen, Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung.
Folgerichtig handelt es sich bei der neuen Aufgabe um eine Stelle, die direkt dem Bürgermeister und dem diesen unterstützenden Team der Wirtschaftsförderung zugeordnet ist.
Die neu zu besetzende Stelle „Stadtmarketing“ wurde intern ausgeschrieben. Ziel des Auswahlverfahrens war es, Kandidaten zu finden, die mit Sehnde fest verwurzelt sind, umfassende Erfahrungen in der öffentlichen Verwaltung besitzen und in der Lage sind, Netzwerke aufzubauen und zu erweitern. Neben Kommunikationsstärke waren Fähigkeiten wie Eigeninitiative, Flexibilität und Teamfähigkeit gefragt.
Allerdings wird Ines Raulf ihre neue Aufgabe erst schrittweise übernehmen, denn ihre Nachfolge für die Leitung des Bürgerbüros soll zügig gefunden werden, damit die bisher hervorragende Arbeit des dortigen Teams weiter für die Kundinnen und Kunden garantiert werden kann

bearb._schulden_6256„Zukunft gestalten - Mit Herz und Verstand“
Sehnde (red/uk). „So langsam gewöhnen wir uns an die 100%,“ kommentierte der CDU-Vorsitzende Jens Lüders das Abstimmungsergebnis über das Programm zur Kommunalwahl nach der Mitgliederversammlung im Apart Hotel Sehnde mit leichtem Schmunzeln. Hierbei spielte er auf das Ergebnis bei der Nominierung von Carl Jürgen Lehrke zum erneuten Bürgermeisterkandidaten der CDU im Februar dieses Jahres an.
Dennn auch wieder einstimmig haben die Mitglieder das Programm, welches im Vorfeld vom Vorstand des Stadtverbandes erarbeitet wurde, verabschiedet.
In ihrem Programm haben die Sehnder CDU-Mitglieder die Schwerpunkte für die Arbeit der Ratsfraktion in der nächsten Wahlperiode festgelegt. „Das Leitbild von Sehnde als Familienstadt steht bei uns im Vordergrund. Mit dem Ausbau von Kinderbetreuungsangeboten und der Schaffung von Ganztagsschulen haben wir in den vergangenen Jahren bereits einiges erreicht. An diesem Kurs wollen wir festhalten“, erklärt  Jens Lüders.
Genauso wichtig ist der CDU Sehnde aber eine solide Finanzpolitik. Hierzu hat Carl Jürgen Lehrke, der wieder als Bürgermeisterkandidat für die CDU antritt, den CDU-Mitgliedern die Schuldenentwicklung der vergangenen zehn Jahre erläutert. In seiner Zeit als Bürgermeister konnten trotz zahlreicher Investitionen, wie etwa die kommunale Entlastungsstraße, die Erweiterung der KGS, der Neubau der Turnhalle Feldstraße oder die Sanierung des Waldbades, rund 6 Mio. Euro Schulden abgebaut und der Schuldenstand seit dem Jahr 2001 somit mehr als halbiert werden. Dieses ist für die Stadt Sehnde ein hervorragendes Ergebnis, dem andere Kommunen nicht mithalten können. 
„Mir ist es ein persönliches Anliegen, dass wir weiterhin sparsam mit den Steuergeldern umgehen. Auch wenn jetzt die Steuereinnahmen wieder etwas höher ausfallen, hat der Schuldenabbau für uns oberste Priorität“, betont Carl Jürgen Lehrke.
„Genau das unterscheidet uns von der SPD – wenn die von mehr Einnahmen hören, denken die gleich ans Geld ausgeben, wir aber an den Schuldenabbau. Dabei sind Schulden äußerst unsozial, weil sie Lasten auf künftige Generationen verlagern“, begründet CDU-Parteichef  Lüders die Haltung seiner Partei.
Mit der Nominierung der Kandidaten und der Verabschiedung des Wahlprogramms hat der CDU-Stadtverband die formalen Vorbereitungen zur Kommunalwahl abgeschlossen. „Wir freuen uns auf den beginnenden Wahlkampf und möchten den Sehnder Bürgerinnen und Bürgern jetzt die Gelegenheit geben, mit uns in den nächsten Wochen über das Programm zu diskutieren“, so Lüders.
Foto: Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke zeigt in einer Grafik die Schuldenentwicklung der Stadt Sehnde, die in den letzten zehn Jahren deutlich nach unten gegangen ist. Foto: Privat

bearb_pm_wahl_stadtratIMG_0762Algermissen/Harsum/Sehnde (red/uk). Zu einem Gedankenaustausch trafen sich die SPD Bürgermeisterkandidaten aus Harsum: Birgit Beulen, aus Sehnde: Wolfgang Toboldt und Werner Preissner aus Algermissen,  anlässlich des traditionellen DLRG-Stichkanalschwimmens von Hildesheim. Zudem waren auch die Bolzumer Ortsbürgermeisterin und Landtagsabgeordnete Dr. Silke Lesemann und die stellvertretende Sehnder Ortsbürgermeisterin, Regine Höft, gekommen. 
Die drei Bürgermeisterkandidaten verabredeten sich zu weiteren Treffen vor und nach der Kommunalwahl, weil die drei Kommunen gemeinsam mit Hohenhameln die ILEK-Börderegion bilden. Dabei soll u.a. über die bessere Anbindung von Harsum und Algermissen an den öffentlichen Personennahverkehr der Region Hannover inklusive verbesserte Einbindung in das Tarifsystem gesprochen werden.
Im Mittelpunkt des Arbeitsgespräches stand jedoch der Ausbau des Stichkanals, von dem alle drei Kommunen betroffen sind. Das Planfeststellungsverfahren soll in diesem Jahr beginnen, die Fertigstellung des Kanalausbaus ist für das Jahr 2016 geplant. Das bereits seit über 40 Jahren geplante Projekt sieht eine Vertiefung und Verbreiterung der Wasserstrasse vor,  um größeren Binnenschiffen mit einem Tiefgang von 2,80 m die Nutzung des Stichkanals für die Fahrten in den Hildesheimer Hafen und an die Algermissener Anlegestelle der Fa. Getreide Weiterer zu ermöglichen.
Die Ausbauplanungen, den eine Berechnung des Frachtvolumens von 800.000 Tonen pro Jahr zu Grunde liegt, sind jedoch nicht unumstritten. Durch die Kanalverbreiterung müssen Uferwege verlegt und Brücken entfernt werden. Insbesondere in Harsum und Bolzum regt sich gegen diese Maßnahmen, wegen Beeinträchtigungen im Naherholungsgebiet der betroffenen Gemeinden, seit langem Widerstand. Eine aktuelle Anfrage der Landtagsabgeordneten Dr. Silke Lesemann und Markus Brinkmann an die Nds. Landesregierung zur Umsetzung des Projektes erbrachte bislang jedoch keine neuen Erkenntnisse.
„Uns werden immer nur dieselben Worthülsen zum Ausbau mitgeteilt, egal ob vom Bund oder vom Land. Als Anliegerkommunen erwarten wir auch im Interesse der Wirtschaftsunternehmen am Stichkanal endlich Klarheit. Vor der Kommunalwahl scheint man uns diese Klarheit aber nicht mehr geben zu wollen“, so die drei Bürgermeisterkandidaten Beulen, Preissner und Toboldt  übereinstimmend.Foto: v. li.: Werner Preissner, Algermissen, Birgit Beulen, Harsum, Landtagsabgeordnete Dr.Silke Lesemann, Bürgermeisterkanditat der SPD Sehnde Wolfgang Toboldt,   und  die 2. Ortsbürgermeisterin SehndeRegine Höft. Foto: Privat

bearb_gh_Brgerbro_DSCF2444Sehnde (stein). Bereits seit zehn Jahren bietet die Stadt Sehnde mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Bürgerbüro Dienstleistungen an. Im Laufe dieser zehn Jahre wurde das Angebot erweitert, Anforderungen an die Arbeit änderten sich. So ist für viele heute selbstverständlich, dass Bürgerinnen und Bürger ihre Autos im Rathaus anmelden können und nicht –wie andernorts- dazu die Kreisverwaltung aufsuchen müssen. Im Rahmen interkommunalen Austauschs und auf Vermittlung des Niedersächsischen Städte und Gemeindebunds besuchte eine Delegation von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeinde Westoverledingen in Ostfriesland jetzt das Bürgerbüro der Stadt Sehnde. Die Gruppe plant Verbesserungen ihres eigenen Bürgerbüros und tauschte sich mit Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke und Bürgerbüroleiterin Ines Raulf über Aufgaben, Organisation und Räumlichkeiten aus. Delegationsleiter Heinz Hillmer lobte die Offenheit, die freundliche helle Atmosphäre, modernstes technisches Gerät und eine ansprechende Architektur in Sehnde. Die Sehnder wiederum haben eine Anregung aus Westoverledingen aufgenommen. Denn beide Verwaltungen haben das Ziel, ihren Kunden lange Wartezeiten zu ersparen, wissen aber, dass dies nicht immer gelingt. Um in der Wartezeit Informationsmöglichkeiten zu eröffnen und dadurch die Zeit zu verkürzen, soll im Sehnder Bürgerbüro (unter Mitarbeiterinnen zärtlich „BüBü“ genannt) ein Flachbildschirm installiert werden.

Zum Foto: v. re.:  Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke, Delegationsleiter Heinz Hillmerund Bürgerbüroleiterin Ines Raulf sowie einige Bürger. Foto: Rolf Steinhoff

Ilten (red). Ende Juni  veranstaltete die Ortsfeuerwehr Ilten  einen Spaßabend für Kinder aus Weißrussland im Feuerwehrhaus Ilten.
Das Vorbereitungsteam um Andreas Neuse, Ortsbandmeister Ilten,
hatte ein kleines Programm für 17 Kinder aus Weißrussland auf die Beine gestellt. Hierbei war die Drehleiter aus Sehnde der absolute Höhepunkt. Mit Feuerwehrmann Lars Ascher wurden die Kinder in die Höhe gefahren. Nebenbei konnten sich die Kinder an einer Obst- und Grilltheke stärken. Anschließend wurde mit den Jugendfeuerwehrkindern rumgetobt. An einem Feuerkorb konnte noch Stockbrot gebacken werden. Abschließend dürften die Kinder im Feuerwehrhaus Ilten übernachten.
Die Kinder zwischen 8 und 15 Jahren kommen aus der Stadt Gomel, nahe der Grenze zur Ukraine. Dort war damals die radioaktive Wolke abgeregnet, die nach dem Unglück in Tschernobyl aufgestiegen war. Durch die Evangelisch- lutherische Landeskirche Hannover wird dieser Besuch der Kinder organisiert. In der Matthäus Gemeinde sind die Kinder vier Wochen bei Gasteltern in Lehrte und Sehnde untergebracht.

DRK_50_Jahre_DSCF6159Sehnde (uk). Seit 50 Jahren führt das DRK Ortsverein Sehnde bereits Blutspenden durch. Dieses Jubiläume nahm  der 1. Vorsitzende des DRK  Sehnde, Dr. Hans-Jürgen Sommer,  und das Blutspendeteam zum Anlaß jeden 10. Spender mit einem Gutschein über 5,- Euro für den E-neukauf zu überraschen. Dieses hatte zur Folge,  das über 80 Personen zum Butspenden kamen. „Wir haben aber bei jedem Aufruf  einen Zulauf von rund 80 Spendern“,freut sich Dr. Sommer: „Und gerade in Zeiten, in denen durch den Ehec-Darmerreger  viel Butsplasma benötigt wird, sind wir froh, wenn auch neue Bürger zur Blutspende kommen.“
Ein dickes Lob dem DRK-Bluspendeteam. Mit viel Fürsorge, aber auch kräftigen Broten,  verwöhnen die Mitarbeiter die Besucher/innen.

Foto: Dr. Hans-Jürgen Sommer gratuliert Maren Pausch zum Geschenkgutschein,Maren Psuch kam bereits zum 8. Mal zur Blutspendeund erhielt den Gutschein,  da sie die 35. Bluitspenderin am vergangenem Mittwoch war. Li.  Renate Giesecke, die bereis seit 16 Jahren die Aktionen der Blutspenden in Sehnde organisiert. Foto: U. Käsewieter

Dolgen, Evern, Haimar (red/gh). Die Situation der Versorgung der Dorfbevölkerung im Bereich des Ortsrates Dolgen-Evern-Haimar lässt leider sehr zu wünschen übrig. Die Bürger sind auf Mobilität, entweder die eigene oder die von Nachbarn angewiesen, um sich mit dem Lebensnotwendigen einzudecken. Die SPD-Ortsratsfraktion ist daher der Ansicht, dass dieser Zustand dringend geändert werden muss. Es gäbe die Möglichkeit, die Bevölkerung durch einen „Rollenden Supermarkt“ zu versorgen. Nach eigenen Recherchen gibt es diverse Anbieter, die mit ihren Fahrzeugen in die Ortschaften fahren und Produkte zur Deckung des täglichen Bedarfs anbieten.
Ein Anbieter aus Sibbesse z. B. hat ca. 800 Produkte im Angebot, welche sich auf seinem LKW befinden, unter anderem Brot, Obst, Gemüse, Molkereiprodukte, Konserven und vieles mehr. Das Wageninnere ist aufgebaut wie ein kleiner Supermarkt und kann durch die Kunden wie ein solcher begangen werden. Die SPD-Ortsratsfraktion fordert daher die Verwaltung auf, im Internet und auf sonstige geeignete Weise auf die fehlenden Einkaufsmöglichkeiten in den Ortschaften Dolgen, Evern und Haimar (auch weiterer Sehnder Ortsteile) hinzuweisen sowie ggf. den Kontakt zu „Rollenden Supermärkten“ herzustellen.

bilelrbach_mit_bm_und_obmSDC14953Sehnde/Rethmar (uk). Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke, Ortsbürgermeister Jürgen Falkenhagen und weitere Vertreter der Stadt Sehnde, sowie Grundstückseigentümer der entsprechenden Flurbereinigung und Herren des Amtes für Landentwicklung waren vergangene Woche vor Ort, um sich das neue Bett für den Billerbach anzusehen. „Die Renaturierung bietet Schutz vor Hochwasser, dient dem Naturschutz und zudem der Wasserrückhaltung“, so Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke. Die Kosten, die vom Bund, dem Land und den Stadtwerken Sehnde getragen werden, sind um etwa 50.000 Euro günstiger ausgefallen, als geplant: 350.000 Euro hat das Renaturierungsprojekt gekostet. Nach der noch anstehenden Begrünung des Ufers im Herbst ist das Projekt abgeschlossen